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Berlin_Verlag

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen


»Angst? Nein. Merkwürdigerweise nicht. Vielleicht wird er nie wieder Angst haben im Leben. Vielleicht überwindet der Mensch seine Angst, wenn er erst seine Träume begraben hat.« Jochen Rausch, KRIEG

Seit Monaten schon lebt Arnold Steins zurückgezogen inmitten der rauen Welt der Berge und kommt nur gelegentlich runter ins Dorf. Doch so einsam und abgeschieden ist das Leben nicht in dieser verwitterten Almhütte mit all ihren Geheimnissen: In einem Moment der Abwesenheit zerstört ein Fremder die letzten Dinge, die ihm wichtig sind, sein Hund wird brutal verletzt — ein Kampf auf Leben und Tod mit unbekanntem Gegner beginnt. 

Und auf einmal versteht Arnold, wie alles zusammenhängt: das Schicksal seines Sohnes mit der zerstörerischen Trauer seiner Frau und der eigenen Flucht aus einem Leben, in dem er sich nur ein einziges Mal zur Wehr setzte.

Leseprobe

Jochen Rausch ist Journalist, Autor und Musiker. Seit 2000 ist er Programmchef von Radio 1LIVE. 2008 erschien sein Debütroman Restlicht. Als Journalist arbeitete Jochen Rausch viele Jahre für Zeitungen, Zeitschriften, Hörfunk und Fernsehen. Ein Schwerpunkt war die Gerichtsreportage. Rausch berichtete aus zahlreichen Mordprozessen, darunter auch Verfahren gegen Serienmörder und SS-Täter. Reale Fälle sind der Ausgangspunkt für den Erzählungsband Trieb.
Jochen Rausch lebt in Wuppertal und findet es auch ganz gut da.

Für die Leserunde suchen wir 20 Testleser. Falls ihr euch also über Jochen Rauschs neuen Roman austauschen und eine abschließende Rezension schreiben wollt,  solltet ihr uns bis zum 2. September verraten, ob und unter welchen Umständen ihr euch ein Leben auf einer einsamen Berghütte vorstellen könntet. 

Achtung: Zusätzlich könnt ihr eine Lesung mit Jochen Rausch gewinnen!
Sagt uns, warum er sein neues Buch in eurer Kneipe, eurer Küche, in eurem Lesekreis, an eurer Schule, in eurer Buchhandlung oder an einem ganz besonderen Ort vorstellen sollte. 
Das beste Argument gewinnt. Schreibt bis zum 15. Oktober an gewinnspiel@berlinverlag.de oder postet eure Antwort gleich hier mit eurer Bewerbung zur Leserunde. 
Die Kosten übernimmt der Berlin Verlag!

Autor: Jochen Rausch
Buch: Krieg

flieder

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Die Leseprobe finde ich total spannend, da versuche ich doch mal mein Glück. Ich könnte mir schon vorstellen einige Wochen auf einer einsamen Alm zu leben. Allerdings sollte es schon Strom geben, damit man Dank Internet nicht ganz von der Welt abgeschnitten ist

xxxvampirebarbiexxx

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Huhu :)

Ich muss sagen das buch klingt wirklich mehr als interesant, die Leseprobe hat mir gefallen und das cover ist sehr schön.
Hi3rmit möchte ich mich für ein exemplar fürnmich und meine mama bewerben die auch gerne mitleden möchte! :)

Was bräuchte ich für ein leben auf der alm?:
Ich bräuchte definitiv Strom, warmes Wasser und Inte4netzugang da ich ein kleiner suchti bin *g* Außerdem etwas zum Kuscheln, und meine Katze! Vlt. Auch ein Hündchen :) und außerdem Bücher! Denn wenn ich meine Zeit schon auf eier Alm ve4bringen muss dann bitte auch mit etwas zu tun! ;)

Wieso sollten sie zu uns kommen?
In meinem Fall wäre es wohl die Schule da ich denke dass sich viele dort nicht bewusst sind wie ein leben auf so einer alm aussieht, und auch wie man es dort ohne Internet aushalten könnte. Denn jeder deh ich kenne hängt dort an seinen Sachen und erfreut sich an der Elektrizität und desInternets. Dass es auch anders sein kann glaubt niemand und es glaubt wohl auch niemand das es leute gibt die es ohne Internet aushalten können. (Und leider muss ich zugeben ._. Bin ich selbst eine dieser Personen.) Außerdem sollte man ihnen etwas zeigen dass auch Bücher wie diese hier eine gute Abwechslung darstellen könnten

Mit freundlichen grüßen,
Jennifer ♥

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Thala

vor 4 Jahren

Zweiter Teil: S. 37 bis S. 104
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Chris ist also der Sohn von Arnold und Karen. Er ist als Soldat im Einsatz in einem Krisengebiet..vielleicht Afghanistan? Offizielle galt die Lage in Afghanistan ja nie als Krieg. Die Beschreibung der "Männer mit Bärten" würde zumindest auf die Taliban passen. Ob Chris den Krieg überlebt? Ich befürchte, dass er im Krieg fällt und sich Arnold deswegen in die Einsamkeit verkrochen hat.

Thala

vor 4 Jahren

Dritter Teil: S. 105 bis S. 146
@kriegerin

ja, diese Vermutung habe ich auch!

Thala

vor 4 Jahren

Dritter Teil: S. 105 bis S. 146
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Am Ende des Teils wird Arnold die Nachricht vom Tod seines Sohnes überbracht. Arnold selbst findet während des Besuchs keine Worte und seine Frau versucht die Situation zu überspielen, indem sie beschriebt, wie allgegenwärtig ihr Sohn doch ist. Sie will den Tod einfach nicht wahrhaben. Die schlimmste Befürchtung ist eingetreten. Karen und Arnold haben sich vorher schon voneinander entfremdet-kommt jetzt der Bruch? Der Grundtenor des Buches ist allgemein sehr düster, der Titel "Krieg" beschreibt sehr gut den inneren und äußeren Krieg der Protagonisten.

Thala

vor 4 Jahren

Vierter Teil: S. 147 bis S. 163
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Karen ist gestorben und ich vermute, dass es ein Selbstmord war. Sie war die ganze Zeit so bedrückt, hat sich entfremdet von Arnold und heimlich angefangen zu trinken. Wäre sie wirklich lebensfroher geworden durch Chris? Ihr Tod holt Chris ja nicht ins Leben zurück. Ich finde diesen Selbstmord irgendwie sehr egoistisch, sie denkt ja gar nicht dabei an Arnold.

Und Sandra? Da habe ich auch die Vermutung, dass sie schwanger sein könnte von Chris..

Thala

vor 4 Jahren

Fünfter Teil: S. 165 bis S. 189
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Es wird jetzt mmer spannender, der Erzähler mischt Traum und Realität. Für einen Augenblick dachte ich, dass Arnold tatsächlich Amok gelaufen ist. Zum Glück nur ein böser Traum. Mittlerweile kann ich mir auch vorstellen, dass Arnold einen Krieg gegen sich selbst führt, dass es gar keinen heimlichen Angreifer gibt. Denn aufgeben und weitermachen wie zuvor scheint für Arnold nicht möglich zu sein. Jetzt muss er damit klarkommen, dass Sandra bereits einen neuen Partner gefunden hat.

Thala

vor 4 Jahren

Sechster Teil: S. 191 bis Ende
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Hmm, ich glaube, ich habe das Ende nicht ganz verstanden und den anderen Lesern scheint es ähnlich zu gehen. Hat Arnold den Fremden nun wirklich getötet? Oder war es nur ein Traum? Und warum? Aus welchen Beweggründen? Angriff erzeugt Gegenwehr? Ist das nicht sinnlos? Aber Krieg hat nie einen Sinn.. MIr hätte es besser gefallen, gäbe es nur das Ende vom Loslassen mit Anne. Die Gewaltszenen haben mich emotional aufgewühlt und ratlos zurückgelassen.

Thala

vor 4 Jahren

Fazit

Vielen Dank für das tolle Buch!

Hier die Links zu meinen Rezensionen:

LB
http://www.lovelybooks.de/autor/Jochen-Rausch/Krieg-1043175638-w/rezension/1063718059/

Amazon
http://www.amazon.de/review/R21US6R8IQJWU6/ref=cm_cr_pr_perm?ie=UTF8&ASIN=3827011698&linkCode=&nodeID=&tag=

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