Jochen Schmidt , Line Hoven Zuckersand

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Inhaltsangabe zu „Zuckersand“ von Jochen Schmidt

Karl, zwei Jahre alt, entdeckt die Welt und sein Vater möchte ihm dabei nicht im Wege stehen. Karls Expeditionen in die Gegenstandswelt von Wohnung und Straße, Spielplatz und Geschäften, die sein Vater liebevoll begleitet, lösen zahlreiche Erinnerungen und Betrachtungen über dessen eigene Kindheit und deren Gegenstandswelt aus. Der Vater will nicht nur Karls Kindheitsglück, sondern auch die Dinge seiner eigenen Kindheit retten und bewahren. Dies ist nicht der einzige Konflikt in seiner innigen Beziehung zu Karls Mutter Klara, die in der Denkmalschutzbehörde arbeitet, und aus dem Büro per SMS Anweisungen zu Karls Erziehung schickt. Und die Aussicht, endlich eine gemeinsame Wohnung zu beziehen, gefährdet zugleich die "Wunderkammer" voller bedeutungsvoller Gebrauchsgegen stände, die der Ich-Erzähler zu Hause hütet … Eine solche Wunderkammer der Beobachtungen und Reflexionen, tückischer und lustiger Begegnungen ist auch Jochen Schmidts neuer, ebenso komischer wie zutiefst berührender Roman über Karl und seine Eltern.

Ich bin leider mit dem Schreibstil des Autors nicht zurecht gekommen.

— Fluffypuffy95
Fluffypuffy95

Ein Buch über die Liebe eines Vaters zu seinem Kind. Und dabei erzählt es mehr über Ersteren als über den Sohn.

— sofalxx
sofalxx

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  • Toller Stil, schöne graphische Gestaltung- eine literarische Reise in die Kindheit heute und damals.

    Zuckersand
    Buchraettin

    Buchraettin

    24. August 2017 um 11:57

    Für mich spielen in dieser Geschichte 3 Personen eine Rolle. Da gibt es den Ich-Erzähler, der scheinbar eine Kindheit in den 80 er Jahren erlebt hat und mich als Leser an seinen Erinnerungen daran teilhaben lässt. Sein Sohn, der 2 jährige Karl. Der Vater beobachtet das Verhalten, erzählt davon und lässt mich so auch teilhaben an der dritten Person der Mutter. Diese kommt nicht wirklich  oft selbst vor, sondern der Ich – Erzähler berichtet nur von ihren Ideen bezüglich der Erziehung von Karl, ihren Meinungen, Ansichten, Nachrichten. Sie blieb für mich dadurch ein wenig Randfigur.Manchmal fallen mir Bücher wegen des Covers ins Auge. So war es auch bei diesem Buch. Dieses eine Art Wimmelbild aus dem Dschungel erinnernde Cover, das führt bei mir als Leser dazu, dass es im Buchladen die Neugier geweckt wird und ich das Buch neugierig in die Hand nehmen muss. Es lohnt sich, sich ein paar Minuten der Betrachtung des Umschlages zu widmen und die vielen versteckten Tiere zu entdecken- für mich eine tolle Idee.Die graphische Gestaltung des Buches, das Unterteilen in einzelne Kapitel, die mit einem Deckblatt eröffnet werden auf dem sich eine wunderschöne Vignette befindet, das finde ich wunderschön.Was mir übrigens richtig gut gefallen hat, hinten im Buch findet man eine Seite mit den erschienen Büchern des Autors in allen möglichen Verlagen. Das ist, finde ich, eine tolle Idee und bietet mir als interessiertem Leser einen guten Überblick für dessen Bücher. Gefehlt hat mir ein kleines Lesebändchen, ich liebe diese kleinen Details.Für mich spielen in dieser Geschichte 3 Personen eine Rolle. Da gibt es den Ich-Erzähler, der scheinbar eine Kindheit in den 80er Jahren erlebt hat und mich als Leser an seinen Erinnerungen daran teilhaben lässt. Sein Sohn, der 2- jährige Karl. Der Vater beobachtet das Verhalten, erzählt davon und lässt mich so auch teilhaben an der dritten Person der Mutter. Diese kommt nicht wirklich oft selbst vor, sondern der Ich – Erzähler berichtet nur von ihren Ideen bezüglich der Erziehung von Karl, ihren Meinungen, Ansichten.Es gibt eine Szene, da spürt man, der Ich – Erzähler ist im Herzen noch ein Kind geblieben. Er berichtet davon, wie er sich eine Wohnung vorstellen würde. Ideenreich, fantasievoll, kreativ, chaotisch, ein Traum für Kinder und die Erwachsenen, die sich diese kleine Stückchen Kindheit auch als erwachsene bewahrt haben. Das ist eine ungewöhnlich lebendige Erzählweise.Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Stil ist schön zu lesen. Die Vorstellungen seiner Frau, wie das Kind zu erziehen sei, lassen mich persönlich manchmal etwas schmunzeln. Die Beobachtungsgabe des Erzählers, seine detailreichen Beschreibungen, nehmen mich als Leser mit auf dieser Reise durch einen kleinen Zeitraum, ab dem ich ihn und sein Kind begleite. Die wörtliche Rede ist hier nicht extra gekennzeichnet, aber ich finde, das gewöhnt man sich schnell dran als Leser.Es ist schon auch eine Art der Reflexion des Erzählers. Er beschreibt auch, wie ändert sich seine Sicht auf die Welt, das Leben, seit er nicht mehr nur ein Individuum ist, sondern ein Vater, mit einem Kind mit Karl. Das macht einen nachdenklich, vor allem, wenn man auch selbst ein Elternteil ist. Doch dann liest man noch einen Satz und ich musste mir ein Lächeln verkneifen. Anfangs nachdenklich, berührend und dann einfach locker, fröhlich, humorvoll- was für eine wirklich gelungene Lese -Mischung.Vollste Leseempfehlung.

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  • Das Kind in sich bewahren

    Zuckersand
    sofalxx

    sofalxx

    25. May 2017 um 20:28

    Das Buch gefällt mir wirklich sehr. Schon das Cover gibt für mich den Inhalt perfekt wieder: Der Vater streift mit seinem Sohn durch den (Großstadt-) Dschungel. Dabei sinniert er nicht nur über das Leben, sondern auch über seine Frau, das Kind und seine eigene Kindheit.Dabei erfährt man wirklich viel über den Protagonisten. Über sein Heranwachsen und die Kuriositätensammlung in seiner ehemaligen Wohnung, wie er sein Frau kennen lernte, Karls Geburt und das Glück, dass er der kleinen Familie in den letzten 2 Jahren geschenkt hat.Er hat sein Leben der "Studie über das Schöne" gewidmet und verdient seinen Lebensunterhalt damit, Werbetexte für die hässlichen Verkaufsobjekte in der "Modernen Hausfrau" zu verfassen.Diese und ähnliche Besonderheiten und Schrullen machen ihn sympatisch und lassen in ihm einen Menschen erkennen, der in sich selbst das Kind bewahrt hat. Er hat deshalb auch vollstes Verständnis dafür, das Karl all die Wunder der Welt, die ihn umgeben, lange und ausführlich begutachten muss und unterbricht ihn dabei auch nicht. Das verschafft ihm aber auch die Zeit, um in seinen Träumereien zu versinken.Ich kann das Buch nur weiterempfehlen.

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  • Kindheit

    Zuckersand
    Sumsi1990

    Sumsi1990

    25. April 2017 um 15:39

    Inhalt:Der kleine Karl ist 2 Jahre alt und erobert seine Umwelt in rasendem Tempo. Dieses aufweckte Kleinkind hält vor allem auch seinen Vater auf Trab, der offensichtlich die überwiegende Aufsichtspflicht übernimmt. Der Vater ist auch selbst ein wenig Träumer, kann sich gut in seinen kleinen Sohn hineinversetzen und versucht ihm ein eigenes Entdecken der Welt zu ermöglichen. Hierbei dürfen wir Vater und Sohn einen Tag lang in deren Alltag begleiten...Layout:Es handelt sich um ein kleines, kurzes Büchlein, das rund 200 Seiten  umfasst. Die Geschichte ist in mittellange Kapital geteilt und enthält vor jedem Kapital ein kleines Bild eines Gegenstandes, der in der Erzählung vorkommt abgebildet, was das kindliche an diesem Buch noch unterstreicht. Der Schutzumschlag und das Buch an sich ist für mich farblich wirklich schön gestaltet und macht Lust aufs Lesen.Schreibstil:Der Autor schreibt flüssig und gut lesbar. Der Stil hingegen war für mich ein wenig gewöhnungsbedürftig. Auch wenn es mir gut gefallen hat, dass er immer wieder Zwischensätze, wie beispielsweise Werbetexte, eingebaut hat, hat dies gerade am Anfang den Lesefluss etwas gehämmt. Weiters schweifen die Gedanken des Protagonisten immer wieder ein wenig ab, sodass man doch immer wieder nachdenken muss, wie man jetzt dorthin gekommen ist. Ich habe das Buch aber schnell lesen können und habe es auch gern gelesen. Fazit:Alles in allem handelt es sich um ein wirklich entzückendes Werk über die Begleitung eines Kindes beim "Größerwerden". Man merkt, dass der Vater dieses Kind wirklich liebt und sein Bestes gibt. Auch die eigenen Wahrnehmungen aus der Erwachsenenwelt haben mich einige Male berührt oder auch zum Schmunzeln gebracht. Leider ist mir der Autor bzw. der Vater doch ein wenig zu sehr träumer und lebt in manchen Ausführungen offenbar selbst noch in einer Kinderwelt. Auch wenn ich das prinzipiell unterstütze, hat es mir hier doch ein wenig überhand genommen. Weiters denke ich nicht, dass es sich für mich persönlich um ein Buch handelt, dass mir lange in Erinnerung bleiben wird. Deshalb vergebe ich 3 Sterne.

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  • „Zuckersand“ ist ein lustiger, witziger und berührender Roman über das Vatersein

    Zuckersand
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    02. March 2017 um 12:31

    Der neue Roman „Zuckersand“ des Berliner Schriftstellers Jochen Schmidt hat mich von der ersten Seite an verzaubert und mich mitgenommen und gleichzeitig zurückgeführt in eine Zeit, als es mir so ähnlich ging wie dem Ich-Erzähler des Buches. Ich vermute, dessen Erzählungen von seinem Alltag mit seinem zweijährigen Sohn Karl haben viel zu tun mit persönlichen Erfahrungen des Autors, denn so zärtlich und liebevoll kann nur einer ein kleines Kind beschreiben und seine Wahrnehmung der Welt, der es selbst beim Wachsen begleiten durfte.Während der Autor das Leben des kleinen Karl und seine vielfältigen Versuche, die Welt zu entdecken, zu benennen und zu verstehen, beschreibt, gehen seine Erinnerungen zurück in seine eigene Kindheit. Er lebt quasi in dem Spagat, sowohl Karls Kindheitsglück zu gewährleisten und zu schützen vor allem, was es bedrohen könnte, und gleichzeitig nicht nur die Erinnerungen an seine Kindheit zu bewahren, sondern auch zahllose Gegenstände zu konservieren, an denen er hängt, die er regelrecht sammelt zum Leidwesen seiner Partnerin Klara.Karls Vater und seine Mutter haben eine immer noch selten vorkommende Rollenverteilung. Der Vater ist wohl seit kurz nach seiner Geburt zu Hause, kümmert sich um Kind und Haushalt, während die Mutter vollzeit arbeiten geht. Per SMS hält er sie tagsüber in Wort und Bild über Karls Entwicklung, über seine Aussprüche und Entdeckungen auf dem Laufenden und bemüht sich tapfer, nicht nur ein guter Vater, sondern auch ein guter Hausmann und Partner zu sein.  Und er macht Erfahrungen, ist mit Gefühlen konfrontiert, die ich selbst kenne und die zu dem Wertvollsten zählen, auf das ich in meinem bisherigen Leben zurückblicken kann.  Wie konnte ich ihm zustimmen, wie viele hundert mal habe ich das selbst gefühlt, wenn er an einer Stelle, ein Versteckspiel mit seinem Sohn beschreibend, fassungslos notiert: „Wie sollte ich mit meinen Gefühlen für diesen Jungen leben, ohne davon vollkommen gelähmt zu werden?“Seinen Sohn dabei  bestaunend, wie der die Welt entdeckt, erlebt er sich selbst und seine eigene Geschichte neu. Es ist ein ganz besonderes Geschenk, das uns unsere Kinder machen, wenn sie uns dergestalt mit unserem Allerinnersten konfrontieren. Wir sehen uns in ihnen neu, anders. Die Gemeinschaft mit ihnen hat heilende Wirkung. Sie kitzeln das Wertvollste aus uns heraus: bedingungslose Liebe.„Zuckersand“ ist ein lustiger, witziger und berührender Roman über das Vatersein. Mich hat er in eine Zeit zurückgeführt vor dreizehn Jahren, als mein eigener Sohn begann zu krabbeln, dann zu sprechen und dann fragend die Welt zu entdecken. Diese ersten Jahre, in denen ich rund um die Uhr mit ihm leben und lernen durfte, sind die schönsten meines Lebens. Eines kann ich dem Ich-Erzähler die Romans vorhersagen: die Gefühle, die Beziehung zu unseren Kindern werden mit ihrem Älterwerden, ihrem Eintritt in den Kindergarten, dann in die Schule und ihrem zunehmenden Selbständigwerden nicht weniger intensiv. Wir müssen nur lernen, sie immer mehr loszulassen. Kinder sind das größte Geschenk, das das Leben für uns bereithält.

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  • Die eigene Kindheit hervorholend

    Zuckersand
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    01. March 2017 um 12:28

    Die eigene Kindheit hervorholend Karl ist zwei Jahre alt. Und „auf dem Weg“, das kann man zurecht sagen. Ob mit dem Bobby-Car, dem Dreirad oder, nach wenigen Metern meist, doch lieber im bequemen Kinderwagen. Vor allem aber tastet, probiert, beobachtet, experimentiert Karl mit allem, was sein Universum in der elterlichen Wohnung und auf den Wegen mit seinem Vater hergibt. Sei es, den Wasserhahn selbstvergessen immer wieder zu öffnen und zu schließen, das „An-Aus-Spiel“, sei es der Versucht, Obstmus-Gläser mit einem Glasöffner zu öffnen (erfolglos). Sei es auch bei weniger lustigen Verrichtungen wie eine Strumpfhose richtig anzuziehen (mit Hilfe des Vaters natürlich“, ein Akt, bei dem nicht geschummelt werden darf. Erkundungen, ein „Hineingehen“, ganz fassbar, ins Leben, das jeder Mensch in diesem Alter erlebt und genossen und, hoffentlich, überlebt hat. Und eine griffige, klare Sprache, mit der Schmidt mit spürbarer Lust dem allem durch die Augen des fiktiven Vaters im Buch nachgeht. So kleinteilig und klar, dass der Leser fast mit durch Karl´s Augen den Badeschaum erkundet, der aus kleinen Blasen besteht. Eine Vater-Sohn Geschichte, in der die Mutter eine nicht unerhebliche, vor allem aber abwesende Rolle spielt. Es scheint eine moderne, andere Rollenverteilung vorzuherrschen, bei der die Frau arbeiten geht und der Mann den Haushalt versorgt. Seite für Seite, Erlebnis um Erlebnis schildert Schmidt und zaubert dabei dem Leser mehr und mehr ein, durchaus auch leicht melancholisches, Lächeln auf den Mund, in dem er einen beständigen Fluss eigener Erinnerungen auftauchen lässt und auch das „Glück des Vaters“ zum Klingen bringt, der sich im Kleinsten für diese „Entdeckung der Welt“ interessiert, fast mit hineinschlüpft in die nochmalige Wiederholung der damals eigenen Reise als Kind. Viel Freiraum zumindest lässt der Vater seinem Karl im Buch, Freiraum, den er mitgenießt, den der Leser zu schätzen weiß und den Schmidt bestens füllt. Was Karl angeht. Wobei dort, wo der Vater seine Beziehung regelt, wo der Kontakt zwischen Vater und Mutter mehr in den Vordergrund tritt (im Buch zumeist per SMS), doch der ein oder andere Wehrmutstropfen auf das ansonsten hervorragende Lesevergnügen tropft. Denn so soft, so „neuer Mann“, so dermaßen sich anbiedernd und anlehnend an die Lebenspartnerin wirkt dieser Mann, dass es auf Dauer tatsächlich anfängt, zu nerven. Was zu Beginn noch als „sensibel“ durchgehen mag, als „die hart arbeitende Frau teilhaben lassen“ am Elternglück, wird nach einer Weile der Lektüre doch anstrengend. „Gespannt wartete ich darauf, ob Klara merken würde, dass ich das Salz in ihrem Salzstreuer nachgefüllt hatte (oder gar, dass er den Kaffeerest vom Boden der Dose immer sorgfältig geborgen hat, oder dass er seinen Mittagsschlaf immer „ohne Socken“ verrichtet, damit eine zufällig früher nach Hause kommende Klara keinen Anstoß nimmt). Hechelnd nach Anerkennung wirkt das über doch weite Strecken im Buch und damit auch ein stückweit doch ab von der Welt (auch wenn es solche Männer sicherlich gibt, hoffentlich ist das nicht die Regel). Diese Seite der Lektüre ist allerdings nicht der Kern dessen, was Schmidt dem Leser vor Augen führt und gut ist, dass die Siege und Niederlagen, das „eigenständig werden“ durch die Wunder eines Wasserhahns oder eines Steins oder eines „großen Ausflugs“ bestens im Buch anklingen.

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  • LovelyBooks Romane-Challenge 2017: Die Challenge mit Niveau

    aba

    aba

    LovelyBooks lädt im neuen Jahr wieder zu spannenden Challenges ein.Und auf euch warten tolle Gewinne.Die anspruchsvolle Gegenwartsliteratur ist 2017 wieder dabei!Liest du gerne Bücher mit Niveau?Dann ist diese Challenge genau das Richtige für dich.15 anspruchsvolle Romane möchten wir vom 01.01.2017 bis 31.12.2017 lesen.Es gelten Bücher - Gegenwartsliteratur -, die in diesem Zeitraum erscheinen (Ersterscheinungen) und an diesem Beitrag angehängt sind.Auch Neuauflagen – 2017 erschienen - von Klassikern.Die Regeln: Melde dich mit einem kurzen Beitrag hier im Thread an. Einstig ist jederzeit möglich. Und du kannst dich jederzeit wieder abmelden. Du verpflichtest dich zu nichts. Schreibe bitte zu jedem Buch, das du für die Challenge gelesen hast, eine Rezension bei LovelyBooks, und verlinke diese in einem einzigen Beitrag in diesem Thread. Dieser Beitrag, wird von mir unter dem entsprechenden User-Namen in der Teilnehmerliste verlinkt. Das wird dein Sammelbeitrag für deine Rezensionen sein. Es gelten nur Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind! Bitte beachten: Die Liste der Bücher erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Nimmst du die Herausforderung an? Unter allen Teilnehmern, die es schaffen, 15 Romane mit Niveau bis zum 31.12.2017 zu lesen und zu rezensieren, wird ein tolles Buchpaket verlost.Natürlich mit den passenden Büchern zum Thema. Ich freue mich auf viele Anmeldungen! Teilnehmer: AgnesM aljufa Ancareenanneschuessler anushka Arietta ArizonaAspasia ban-aislingeachbanditsandra Barbara62 blaues-herzblatt BookfantasyXY bookgirl Buchina Buchraettinc_awards_ya_sin CaroasCaro_LesemausCornelia_Ruoff Corsicana Curin cyrana czytelniczka73 dia78 DieBerta Dionemma_vandertheque erinrosewell Federfee Flocke86 Fornika Frau_J_von_T Gela_HK Ginevra Gruenentegst Gwendolina hannelore259 imitas Insider2199 Isaopera jenvo82 JoBerlin kalestraKatharina99 katrin297Katze21 krimielse lesebiene27 leselea LibriHolly maria1 Maritzel marpije Mercado Miamou Mira20 miro76  miss_mesmerized moni_lovesMotte_muqqel Nane_M naninka Nilonce-upon-a-time parden Petris Pocci Sandra_Halbesar89 schokoloko29 serendipity3012 SikalSimi159 sofie solveig SorR StefanieFreigericht Sumsi1990 suppenfee Susibelle TanyBee Tinchen07 TochterAliceulrikerabe vielleser18 Weltensucher Xirxe xlxn Yolande

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