Besuch von oben

von Jochen Siemens 
3,9 Sterne bei8 Bewertungen
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Sannis avatar

ein sehr schönes Buch

Engel1974s avatar

kurzweilige, manchmal nachdenkliche und manchmal humorvolle Lektüre

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Inhaltsangabe zu "Besuch von oben"

Ein unterhaltsamer Roman voll Humor und leiser Melancholie vom Hamburger Autor Jochen Siemens über den Tod, der zum Lachen, aber auch zum Nachdenken anregt.
Was würden Sie Ihren verstorbenen Eltern erzählen, wenn Sie sie noch einmal treffen könnten?
Johannes Schweikert kann es nicht glauben: Vor 22 Jahren sind seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen – und nun stehen sie auf einmal vor ihm! Eine Halluzination? Ein Trick?
Zunächst ist der Architekt mit dieser Situation schlichtweg überfordert, zumal er zu seinem Vater nie ein gutes Verhältnis hatte. Und nun stellt dieser plötzlich Fragen nach seinem Leben, nach seiner Familie, nach seinem Beruf – und wundert sich über Dinge wie Handys und Internet. Es ist kompliziert – vor allem weil Johannes ihm eigentlich ein paar unangenehme Wahrheiten beichten müsste. Der tote Vater und der lebende Sohn - der alte Konflikt flammt wieder auf.
Wie soll er seinen toten Eltern gestehen, dass auf dem Friedhof kein Platz für zwei Särge war und er sie deshalb einäschern lassen musste? Und das wäre erst der Anfang dieses Besuchs aus dem Jenseits.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426305904
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:288 Seiten
Verlag:Droemer Taschenbuch
Erscheinungsdatum:02.05.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Sannis avatar
    Sannivor einem Jahr
    Kurzmeinung: ein sehr schönes Buch
    Leben und nicht leben

    Diese Geschichte sagt für mich einiges aus. Sehr schön.

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    Silkchen2909s avatar
    Silkchen2909vor einem Jahr
    Berührend, unterhaltsam und wunderbar durchdacht – ein Roman über zweite Chancen und das sich aussöh

    Seit 22 Jahren sind die Eltern von Johannes verstorben und doch stehen sie auf einmal vor seinem Büro und wollen den Tag mit ihm verbringen. Denn sie haben einen Tag Urlaub von da, wo ihre Seelen jetzt wohnen. Johannes ist zunächst überfordert, begreift dann aber, was für ein Glück es ist, noch einmal mit den Eltern reden zu können. 
    Auch wenn sowohl Johannes als auch seine Eltern blitzschnell wieder in alte Muster verfallen, haben alle auf ihre Art dazu gelernt. 

    Das Buch erzählt den gemeinsamen Tag der Familie – mit jedem Zwiespalt, jeder Hoffnung und jeder Freude, die so ein unerwartetes Wiedersehen mit sich bringt. Dem Autor ist es gelungen, ein für mich realistisches Szenario unterhaltsam und zugleich tiefgründig zu erzählen. Denn man hat sich auch 22 Jahre nach dem Tod nicht nur Nettes zu sagen. Es ist nicht nur Nettes passiert. Denn nach dem Tod kommt man als Kind hinter die kleinen Geheimnisse der Eltern, die man verkraften muss. 

    Die Möglichkeit, sich mit Toten auszusöhnen oder deren Handlungen durch ein klärendes Gespräch verstehen zu können – das wäre ein echter Traum für viele, den Jochen Siemens in einem unterhaltsamen Buch toll gezeichnet hat. Der Humor kommt nicht zu kurz, denn die Charaktere sind wunderbar. Die bedingungslos liebende Mutter, der manchmal schroffe Vater und der sich mit 49 immer noch zuweilen unverstanden fühlende Sohn geben ein lustiges Trio.

    Ein tolles Buch, das nicht nur für diejenigen spannend sein könnte, die sich nach dieser letzten Chance auf ein Gespräch sehnen.

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    Natalie77s avatar
    Natalie77vor einem Jahr
    Zeitweise sehr langatmig

    Inhalt:
    22 Jahre ist es her, dass Johannes seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben kamen. Einen Schock für den damals 27 Jährigen. Doch als sie nun nach so langer zeit vor ihm stehen könnte der Schrecken nicht größer sein. Es beginnt ein Tag voller Geständnisse, Erklärungen und besonderer Momente

    Meine Meinung:
    Besuch von oben Klang so als ob es eine lockere Geschichte wäre mit Humor, aber auch ernsten Passagen. Genau das kam auch vor nur anders als ich es mir vorgestellt hätte.

    Was war anders. Es war viel Vergangeheits-Aufarbeitung und so wurde das Buch ernster als erhofft. Ich stellte mir die Frage: "Was wäre wenn" und kam zu dem Ergebnis das ich vermutlich andere Dinge wichtiger fände wenn ich nur wenig Zeit mit einem verstorbenen geliebten Menschen hätte. Nicht so viel Probleme wälzen. Mehr erzählen was alles passiert ist. Klar würde ich noch die ein oder andere Frage klären wollen, doch hier nahm das Überhand. Auch hatte ich erwartet das mehr von den Zeitunterschieden die Rede ist. Damals die 90er ohne Handy und Internet für Jedermann. Heute das moderne Zeitalter in dem Informationen nur so sprudeln. Doch es blieb die Aufarbeitung einer Familiengeschichte. Eine Abnabelung eines Sohnes die durch einen tragischen Schicksalsschlag nie beendet wurde.

    Der Schreibstil ist dabei flüssig und leicht zu lesen. Das war auch gut so, denn es gab für mich viele langatmige Stellen. Jochen Siemens verliert sich teilweise in seinen Beschreibungen. Kommt von Stöckchen auf Steinchen und findet zeitweise auch nicht den Weg zurück. Da war es gut das der Schreibstil sehr angenehm zu lesen war.

    Johannes arbeitet hier seine Vergangenheit vor und auch nach dem Tod seiner Eltern auf. Reflektiert sein Leben. Seine Eltern sind dabei nur Beiwerk. Diese Geschichte hätte auch vollkommen ohne sie geschrieben sein könnte. So ein wenig als Monolog, doch dann hätte sie bei mir wohl kein Interesse geweckt.

    Am Ende hätte ich mir allerdings ein wenig mehr gewünscht. Man hat so viel über die Vergangenheit erfahren, dass ich es Schade fand das man zum Schluss nicht lesen kann wie es Johannes nach dem Besuch von oben geht.

    So lege ich das Buch zwar nicht ganz unzufrieden zur Seite, schließlich gab es ein paar lustige und interessante Abschnitte, doch ich hätte mir mehr vom Besuch gewünscht. Mehr miteinander. Als nur das Erzählen von Johannes Geschichte. Am besten Gefallen haben mir ganz klar die Abschnitte in denen es Aktionen und auch Gespräche mit Johannes Eltern gab, die waren unterhaltsam, den Rest empfand ich zeitweise als sehr langweilig

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    Engel1974s avatar
    Engel1974vor einem Jahr
    Kurzmeinung: kurzweilige, manchmal nachdenkliche und manchmal humorvolle Lektüre
    kurzweilige, manchmal nachdenkliche und manchmal humorvolle Lektüre

    „Besuch von oben“ von Jochen Siemens ist ein Roman, der seine Leser vor die Frage stellt, was man seinen verstorbenen Eltern erzählen wurde, wen man sie noch einmal treffen könnte. So geht es dem Hauptprotagonisten Johannes Schweikert in diesem Roman, seine Eltern sind bei einem Autounfall ums Leben gekommen, das ist bereits 22 Jahre her. Nun stehen sie plötzlich vor ihm. Dass man hier an eine Halluzination oder gar einen Trick denkt ist verständlich, doch all dies geschieht tatsächlich. Johannes Eltern haben einen Tag Ferien vom Jenseits erhalten und nutzen diesen zur Kontaktaufnahme mit ihrem Sohn. Das Jochen nun mit dieser Situation überforder ist, kann man sich gut denken, aber es wird noch unangenehmer für ich, denn er muss seinen Eltern einige unangenehme Dinge beichten.

    Meinung:

    „Besuch von oben“ ist das Romandebüt des Autoren. Der Klapptext verspricht einen unterhaltsamen, locker leichten Roman über den man nachdenken und an der einen und anderen Stelle vielleicht auch lachen kann. All dies ist dem Autoren bei der an für sich traurigen und ersten Thematik „Tod“ hervorragend gelungen.

    Die Story insgesamt ist trotz dieses Themas locker und leicht behandelt, geht stetig voran und lässt zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommen. Mich hat dabei angesprochen, dass der Autor den Spagat zwischen diesem sehr ersten Thema und humorvollen Einlagen geschafft hat.

    Der Schreibstil ist angenehm, gut und flüssig zu lesen und orientiert sich am Wesentlichen. Der Hauptprotagonist wurde hervorragend ausgearbeitet, mal mit beiden Beinen fest im Leben stehen und mal hilflos wirkend, wirkte er sehr sympathisch auf mich.

    Fazit: kurzweilige, manchmal nachdenkliche und manchmal humorvolle Lektüre

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    LeKovor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine humorvolle, aber auch zum Nachdenken anregende Geschichte.
    Schöne Vorstellung

    Besuch von oben

    Autorin: Jochen Siemens Genre:Roman Erschienen: 02. Mai 2017 Version: eBook, Taschenbuch Seiten:288 Verlag: Knaur


    Inhalt (übernommen): Ein unterhaltsamer Roman voll Humor und leiser Melancholie vom Hamburger Autor Jochen Siemens über den Tod, der zum Lachen, aber auch zum Nachdenken anregt.
    Was würden Sie Ihren verstorbenen Eltern erzählen, wenn Sie sie noch einmal treffen könnten? 


    Johannes Schweikert kann es nicht glauben: Vor 22 Jahren sind seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen – und nun stehen sie auf einmal vor ihm! Eine Halluzination? Ein Trick?
    Zunächst ist der Architekt mit dieser Situation schlichtweg überfordert, zumal er zu seinem Vater nie ein gutes Verhältnis hatte. Und nun stellt dieser plötzlich Fragen nach seinem Leben, nach seiner Familie, nach seinem Beruf – und wundert sich über Dinge wie Handys und Internet . Es ist kompliziert – vor allem weil Johannes ihm eigentlich ein paar unangenehme Wahrheiten beichten müsste. Der tote Vater und der lebende Sohn - der alte Konflikt flammt wieder auf.
    Wie soll er seinen toten Eltern gestehen, dass auf dem Friedhof kein Platz für zwei Särge war und er sie deshalb einäschern lassen musste? Und das wäre erst der Anfang dieses Besuchs aus dem Jenseits.

    (https://www.droemer-knaur.de/buch/9255134/besuch-von-oben)


    Meine Meinung: Zunächst hat mich der Titel des Buches angesprochen. Ich habe mir vorgestellt, wie es wohl wäre wenn meine Oma oder meine beste Freundin einfach einen Tag Urlaub bekommen würde und mich auf der Erde besuchen könnte. Und ich einfach nochmal einen Tag mit Ihnen verbringen könnte und mit ihnen reden könnte.

    Danach habe ich den Klappentext gelesen. Dieser hat mich auch total angesprochen. Ich wollte wissen wie der Autor es schafft, über dieses doch traurige Thema einen humorvollen Roman zu schreiben.

    Der Autor hat das Buch aus der Ich-Perspektive von Johannes geschrieben. Es wird im Wechsel aus der Gegenwart über den Besuch seiner Eltern und aus der Vergangenheit geschrieben, als seine Eltern noch gelebt haben. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er ist locker-leicht und schön flüssig zu lesen, daher hatte ich das Buch auch in wenigen Tagen gelesen.

    Was ich etwas schade fand war, dass nur aus der Perspektive von Johannes erzählt wurde, daher konnte man sich leider nur ein schwammiges Bild seiner Eltern machen.

    Das Buch war an vielen Stellen sehr humorvoll und ich musste an vielen Stellen schmunzeln oder gar lachen.

    Ich fand es toll, dass man sehr viel aus der Vergangenheit erfährt. Wie es früher war, vor 22 Jahren, als seine Eltern noch gelebt haben. Daher habe ich mich an vielen Stellen gefragt, wie es damals war, ohne Handy ohne Laptop oder ähnliche Dinge, die erst später auf den Markt kamen.

    Das Ende des Buches war traurig und regt sehr zum Nachdenken an.


    Fazit: Eine humorvolle, aber auch zum Nachdenken anregende Geschichte. Ich fand das Thema sehr gut gewählt, da ich bisher noch keinen Roman kenne, welcher dieses Thema behandelt.

    Daher gebe ich dem Roman 5 von 5 Büchersternen

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    SunshineSaars avatar
    SunshineSaarvor einem Jahr
    Humorvoll und zum Nachdenken, aber teilweise zu langatmig

    Nachdem ich das Buch nun gelesen habe bin ich etwas zwiegespalten. Der Klappentext hatte mich sehr neugierig gemacht und ich habe eine humorvolle, aber auch ernste Geschichte erwartet. Dem war zwar auch so, aber teilweise kam die Geschichte nicht wirklich in Fahrt und hat meine Leselust ausgebremst.

    Die Geschichte dreht sich um Johannes, der vor 22 Jahren bei einem Unfall seine Eltern verloren hat. Und nun stehen sie plötzlich vor ihm. Mit dieser unwirklichen Situation ist er anfangs sehr überfordert, aber langsam aber sicher nähert er sich seinen Eltern wieder an – vor allem mit seinem Vater, mit dem er einst ein angespanntes Verhältnis hatte. Die Eltern kommen vor allem mit den Neuerungen der Zukunft weniger zurecht – und es gibt auch ein paar Dinge, die Johannes ihnen noch beichten muss…

    Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er ist locker-leicht und schön flüssig, so dass die Geschichte nur so dahinfliegt. Toll finde ich den Humor des Autors, der mich oft zum Schmunzeln gebracht hat. Jedoch wurde der Lesefluss teilweise etwas getrübt, denn der Autor verliert sich oft in Details, so dass die eigentliche Geschichte immer wieder stoppt und auf der Stelle tritt. Man erfährt viel über die Vergangenheit der Figuren und die Gegenwart wird immer wieder unterbrochen, was mir persönlich nicht so richtig gefallen hat. Der Fluss wurde dadurch etwas gestört.

    Das Ende dagegen war sehr traurig und regt zum Nachdenken an. Vor allem, da auch die Figuren einem im Laufe der Geschichte ans Herz gewachsen sind. Doch leider hat bei mir der Funke nicht wirklich gezündet, denn zu oft wurde die Geschichte zu langatmig und kam nicht richtig in Fahrt.

    Fazit:
    Eine humorvolle, aber auch zum Nachdenken anregende Geschichte, die mit liebenswürdigen Figuren punktet, sich aber leider immer wieder in zu vielen Details verliert.

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    Zanks avatar
    Zankvor einem Jahr
    Interessantes Gedankenspiel, blasse Figuren

    Die Eltern von Johannes starben vor 22 Jahren bei einem Autounfall. Der heute 49-Jährige hatte ein eher gespaltenes Verhältnis zu den beiden, vor allem zu seinem Vater. Doch plötzlich stehen seine Eltern wieder vor ihm: Sie haben einen Tag „Urlaub“ vom Jenseits und viele Fragen an Johannes – was ist seit ihrem Tod in der Welt und bei ihm privat passiert?

    Das Buch erzählt aus Johannes‘ Ich-Perspektive im Wechsel von dem unerwarteten Besuch seiner toten Eltern und der Vergangenheit. Die Figuren waren mir leider nicht wirklich sympathisch. Johannes‘ Abneigung gegen den Vater, die größtenteils einer generellen Ironie- und Antihaltung geschuldet war, war für mich etwas übertrieben gezeichnet. Selbst die Rückblicke auf sein Leben führten nicht dazu, dass ich mich besser mit ihm hätte identifizieren können. Auch die Eltern - hierbei vor allem die Mutter - bleiben eher blass, da man sie nur aus Johannes‘ Sicht flüchtig kennenlernt. Das ändert sich erst gegen Ende des Buches in Bezug auf den Vater und man kann beide Seiten marginal besser verstehen.

    Das Besondere an diesem Buch ist wohl seine Gewöhnlichkeit. Johannes ist kein Held und nicht einmal jemand, der wirklich polarisieren könnte. Sein Leben verlief trotz verschiedener Phasen und der Suche nach sich selbst relativ gradlinig; seine Karriere ist in Ordnung, aber nicht spektakulär; er hat Frau und Kind. Kurzum: Johannes ist ein Durchschnittsbürger. Gerade das hebt ihn von der Masse der üblichen Protagonisten ab. Der Autor Jochen Siemens schildert hier (eventuell in Zügen biographisch geprägt?) das Leben eines ganz gewöhnlichen Deutschen - inklusiver seiner Erfahrungen mit dem Mauerfall - mit all seinen privaten Verstrickungen.

    Das einzig Ungewöhnliche ist die Frage, die der Autor dem Leser mit auf den Weg gibt: „Was würden Sie Ihren verstorbenen Eltern erzählen, wenn Sie sie noch einmal treffen könnten?“ So entsteht aus einem Gedankenspiel ein Roman, der sich teils in etwas zu vielen Details verliert, der aber flüssig lesbar ist und zum Nachdenken anregt.

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    hondaladys avatar
    hondaladyvor einem Jahr

    Gespräche aus der Community zum Buch

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