Jochen Till Der letzte Romantiker

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Inhaltsangabe zu „Der letzte Romantiker“ von Jochen Till

Zwei Brüder. Eine tote Blondine. Ihr Vater, der Büffel. Das klingt nach Ärger. Und wenn dann noch ein Fernsehteam, ein äußerst seltsamer Rentner und eine Pistole namens Lemmy hinzukommen, wird es nicht unbedingt besser. Aber zum Glück gibt es ja Mama. Und Cassidy, nicht zu vergessen, die hübscheste Geisel der Welt, zumindest für Rocket, den letzten Romantiker. Ein bizarr komischer Pulp-Krimi für alle, die gerne gemein lachen. 'Auch sein neues Buch zeichnet ein sicheres Sprachgefühl aus, dazu ein spielerischer Umgang mit dem Material. Frankfurter Rundschau zu 'Alleinsichten'

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  • Rezension zu "Der letzte Romantiker" von Jochen Till

    Der letzte Romantiker

    rallus

    Unterirdischer Quark in 2-D Komik Die hier vorliegende deutsche "Komödie" spielt im kleinkriminellen Milieu und geht von einer absolut unglaubwürdigen Situation - totgekokste 20-Jährige verklemmt sich beim Geschlechtsverkehr in ihren Partner, der von seinem Bruder (der Romantiker) gerettet werden muss - aus. Die Geschichte geht so weiter, dabei bedient sich der Autor eines "Tricks" die Situationen von verschiedenen Personen aus zu schildern. Nach ein paar Verwirrungen kommt es zum großen Showdown auf der Farm des an Zoophilie leidenden Onkel (ziemlich eklig die Sache mit den Fischen). Soweit die "Handlung". Dazwischen gibt es soviel flache Situationskomik, dass ich mich wunderte dass das Buch überhaupt räumliche Tiefe hat. Alle Personen reagieren ungefähr gleich debil und sind genauso flach wie ihre "Scherze", der "Trick" mit den verschiedenen Sichtweisen führt nur zu heillosem Chaos, das man gar nicht mehr weiß wer jetzt spricht. Die Klischees breiten sich wie Flächenbrand aus und die Sprache ist ganz tief unter der Gürtellinie. Schon auf der ersten Seite wird das F*** Wort sehr inflationär gebraucht, wtzig ist das nicht, nur pubertär, ich habe mich auch ziemlich gelangweilt während des Buches. Das Ganze soll mit Til Schweiger auch noch verfilmt werden (laut Autor schon seit 2007) Lieber Herr Jochen Till, da hat sie der Herr Schweiger ganz schön über den Tisch gezogen! Ihre Dialoge, Personen und Komik hat er doch seitdem schon längst in seine Filme eingebaut. Nicht gemerkt? Wundert mich nicht! Okay, okay, es rennen ja auch Millionen von Leute in die Filme, aber nichts für mich, Deckel zu, einmal schütteln und ganz schnell vergessen!

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    • 4

    Bri

    07. September 2012 um 19:48
  • Rezension zu "Der letzte Romantiker" von Jochen Till

    Der letzte Romantiker

    Bellami

     

    • 3

    thursdaynext

    24. June 2012 um 13:24
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