Jochen Till , Zapf null Die fiese Fee Penelope

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Inhaltsangabe zu „Die fiese Fee Penelope“ von Jochen Till

Vergessen Sie Tinkerbell, Lillifee & Co.! Hier kommt Die fiese Fee Penelope , eine Wunschfee, die man nicht mal seinem ärgsten Feind an den Hals wünscht. Natürlich ist es nicht Penelopes Schuld, dass sie von ihrer Chefin im Feenbüro ausgerechnet zu den besonders braven Kindern strafversetzt wird und mit ihrem ersten Wunschkind auch noch an ein besonders zickiges Rosa-Pony-Mädchen gerät. Aber dass das Rosa-Prinzessinnen-Zimmer von Anna-Maria-Lara-Lena-Lisa-Constanze am Ende einem Schlachtfeld aus angeknabberten Vorhängen und dampfenden Ponyäpfeln gleicht, also, na ja dazu hat Penelope ob gewollt oder ungewollt wohl doch ein kleines bisschen beigetragen.

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  • Fies, aber nur ein bisschen

    Die fiese Fee Penelope
    AnneMayaJannika

    AnneMayaJannika

    14. November 2015 um 14:42

    Zum Cover: Auf dem Titelbild sieht man ein merkwürdiges rosa Pony und eine Fee, die aussieht, als wenn sie jemandem den Kampf ansagt. Zum Buch: Im Sommer haben die Wunschfeen frei, weil in den Sommerferien alle Kinder glücklich sind. Aber nun sind die Ferien vorbei und der erste Arbeitstag fällt der Fee Penelope echt schwer. Erst nervt ihr Wecker sie und dann muss sie sich auch noch um die braven Kinder kümmern, die total langweilig sind. Meine Meinung: Der Titel und das Cover haben mich total angesprochen, weil immer lieb und nett doch gar nicht geht. Und so ist es auch mit Penelope. Ihre Ferien sind vorbei, der Wecker nervt sie, ihre beste Freundin ist weggezogen und die Chefin teilt sie den "braven" Kindern zu, die Penelope voll doof findet. Sie ist der Ansicht, das die braven keine Spaß haben, weil sie nicht auf Bäume klettern, sich nicht schmutzig machen usw. Und so ist sie gar nicht bei der Sache, als sie dem ersten Kind den Wunsch erfüllen soll. Was dabei rauskommt, muss man lesen. Wir haben Tränen gelacht und so fies finden wir Penelope gar nicht.

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