Luzifer junior – Teil 4: Der Teufel ist los

von Jochen Till und Raimund Frey
5,0 Sterne bei3 Bewertungen
Luzifer junior – Teil 4: Der Teufel ist los
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Tine_1980s avatar

Familienhörbuchempfehlung! Tolle Geschichte, toller Sprecher!

Daniel_Allertseders avatar

Erwartungen vollstens übertroffen!

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Inhaltsangabe zu "Luzifer junior – Teil 4: Der Teufel ist los"

Endlich eine heiße Spur! Luzifer senior wurde in Frankreich gesichtet. Luzie und seine Freunde machen sich auf den Weg in das Land des guten Weins und würzigen Käses. Dass es dort zu turbulenten Missverständnissen kommt, ist ja wohl klar! Und wer ist der ominöse Unbekannte, der sie verfolgt?

Lesung mit Christoph Maria Herbst
2 CDs | ca. 2 h 41 min

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783742406590
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Audio CD
Verlag:Der Audio Verlag
Erscheinungsdatum:31.08.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Tine_1980s avatar
    Tine_1980vor 7 Tagen
    Kurzmeinung: Familienhörbuchempfehlung! Tolle Geschichte, toller Sprecher!
    Fast so gut wie Schlotzolade!

    Endlich eine heiße Spur! Luzifer senior wurde in Frankreich gesichtet. Luzie und seine Freunde machen sich auf den ereignisreichen Weg dorthin. Klar gibt es wieder das ein oder andere Problem und wer ist eigentliche der ominöse Unbekannte, der sie verfolgt?

     

    Sehnsüchtig wurde das nächste Hörbuch von uns erwartet und es hat uns eindeutig wieder überzeugen können.

    Zur Geschichte selbst möchte ich gar nicht viel sagen, die Suche ist ereignisreich, abenteuerlich, sehr witzig und mit einigen Hürden bestückt.  Sonst wäre es ja auch langweilig. Genießt die Geschichte einfach und taucht zusammen mit Luzie und seinen Freunden in Frankreich ein. Nur so viel, es kommen viele Dinge heraus, die man so nicht erwartet hat und man bekommt immer wieder Hunger auf die Leckereien, die immer wieder genannt werden.

    Die Charaktere sind mir von Hörbuch zu Hörbuch mehr ans Herz gewachsen und jede/r hat seine Macken, die aber die einzelnen Personen so sympathisch und ehrlich darstellen, dass man sie nur mögen kann.

    Wir mögen den gesamten Aufbau des Hörbuchs, das einen so oft zum Lachen bringt und so viele tolle Stellen beinhaltet, dass es wahnsinnig viel Spaß macht, diesem zu lauschen.

    Was dem ganzen natürlich auch einen sehr großen Pluspunkt verschafft, ist die Tatsache, dass es von Christoph Maria Herbst eingelesen wurde. Er schafft hier ein Hörerlebnis der besonderen Art, indem er jedem Charakter eine eigene Stimme einverleibt und so eine lebendige Lesung schafft. Auch die verschiedenen Stimmungen werden perfekt eingefangen und es ist einfach lustig vertont.

     

    Kindermeinung:

    Einfach spitze, so genial und ich höre das Buch ganz oft, weil es so witzig ist. Hoffentlich kommen noch viele Geschichten von Luzifer!

     

    Es ist ein Hörbuch, das der ganzen Familie gefällt. Für Jung und Alt und Mädchen wie Junge. Ich muss darum kämpfen, das Hörbuch überhaupt mal zu Gesicht zu bekommen, da mein Sohn es ständig in Beschlag hat. Von uns eine eindeutige „Familienhörbuchempfehlung“! Fast so gut wie Schlotzolade!

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    Daniel_Allertseders avatar
    Daniel_Allertsedervor 9 Tagen
    Kurzmeinung: Erwartungen vollstens übertroffen!
    Erwartungen vollstens übertroffen!

    Meine Meinung

    Der Vater ist verschwunden! Luzies geliebter Vater ist verschollen; weg, nicht mehr auffindbar, und das ausgerechnet jetzt wenn in der Hölle die Hölle los ist – Onkel Gabriel kann das Zepter nicht mehr lange halten, und nun liegt es an Luzifer Junior und seinen Freunden, den Herrn der Hölle so schnell wie möglich zu finden! Ein entscheidender Hinweis führt die Clique um Luzie, Aaron, Gustav und Lily nach Frankreich, doch da erstmal hinzukommen erweist sich als aufregende und spannende Tortur.

       Wieder einmal ist es Jochen Till gelungen, eine abenteuerliche und fesselnde Story über den jungen Luzifer Junior und seinen Freunden zu schreiben. Die Reise nach Frankreich, die im neuen Teil „Der Teufel ist los“ thematisiert wird, verspricht nicht nur eine große Portion Humor, sondern auch einen großen Löffel voll Spannung. Besonders unterhaltsam waren immer wieder die irren Ideen und lustigen Einfälle von Luzie und beispielsweise Aaron; zum Beispiel als Aaron einen Doppelgänger erhalten hat und Aaron selbst geschrumpft wurde, oder als die jungen Freunde zusammen im Ritz in Paris einchecken wollten – waghalsige, aber dennoch unterhaltsame und humorvolle Unternehmungen erhalten wir Hörer mit voller Wucht. Die Reise nach Paris scheint nämlich schwieriger als gedacht zu sein, und selbst den Papa von Luzifer zu finden eine interessante Odyssee. Humor und Witz setzt Jochen Till voraus, und daher kommt auch der vierte Teil an Komik nicht zu kurz! Die hohe Dosis Luzifer Junior wird abermals vom diabolisch guten Christoph Maria Herbst garantiert. Obligatorischer Hörspaß für Jung und Alt – wie bereits in den vorigen Rezensionen erwähnt besitzt Herbst ein großes und facettenreiches Repertoire an unterschiedlichen Stimmlagen, -farben und –arten, sodass er nicht nur weibliche Personen, sondern auch solche wie Cornibus solide und lustig vertonen kann. Christoph Maria Herbst liest einfach sensationell gut, und es ist jedes Mal ein großes Vergnügen, einen neuen Teil um Luzifer Junior mit ihm zu hören!

        Im vierten Teil machen die Charaktere eine Entwicklung durch, besonders dynamisch war jene von Lily, deren Entwicklung bzw. Herkunft zum Schluss geklärt wird. Zwischenmenschliche Beziehungen verfestigen sich und die Freunde wachsen stärker denn je zusammen, großartig inszeniert von Jochen Till – interessante Wendung mit Potential für eine größere Entwicklung.

    Fazit

     

    Der vierte Teil von Luzifer Junior, »Der Teufel ist los« von Jochen Till, gesprochen von Christoph Maria Herbst ist erneut ein unterhaltsamer Hörspaß zum Lachen und Freuen. Besonders gefallen haben mir nun auch die charakterlichen Entwicklungen und die dynamischen Charaktere, vor allem das neue Verhältnis von Luzie zu Lily – ich bin sehr gespannt auf den fünften Teil!

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    danielamariaursulas avatar
    danielamariaursulavor 10 Tagen
    Kurzmeinung: Leben, wie der Teufel in Paris! Luzi und seine Freunde zieht es auf der Suche nach dem Oberteufel im Urlaub nach Frankreich. Herrlich schräg
    Höllisch gut

    Luzi vermisst immer noch seinen Vater, den Chef der Hölle. Außerdem fürchtet er, daß Onkel Gabriel sein Stellvertreter-Höllenjob auf Dauer zu viel wird! Er muss ihn unbedingt wieder finden. Wie gut, daß gerade jetzt der Ober-Tüftler der Hölle, Steven, einen neuen Hinweis hat. Luzifer senior ist in eine Radarfalle geraten, in der Bretagne. Für Luzi steht sofort fest, daß er dorthin muß. Natürlich sind seine Freunde Aaron, Lily und Gustav sofort entschlossen ihn auf der Suche zu begleiten, ebenso wie sein wandlungsfähiger Dämon Cornibus. Doch seine Freunde ausgerechnet vor den Weihnachtstagen von ihren Familien zu trennen erweist sich als komplizierter als Erwartet. Doch wo ein Wille da auch ein Weg und endlich können sie, mit Stevens neuesten Gimmicks ausgestattet, aufbrechen. Allerdings führen in Frankreich nicht alle Wege nach Rom, sondern nach Paris und da wollte Lily ja schon immer mal hin! Auch wenn dort Luzifer sen. nicht zu finden ist, schwelgen sie schon bald in ungeahnten Genüssen, erliegen diversen Missverständniss und lösen so manches Chaos aus. Es beschleicht Lily aber auch ein böser Verdacht: sie werden verfolgt!

    Dieser Band bringt uns nun nicht nur Luzis Vater näher, wir kommen auch Lilys rätselhaften Kräften auf die Spur. Das ist ganz schön spannend und befeuert unsere Fantasie schon für die nachfolgenden Bände (wir hoffen, daß doch noch mehr als ein teuflisch guter Band folgen wird!). Außerdem lernen wir die Familien von Aaron, Gustav und Lilys Onkel besser kennen. Aaron ist ja schon auf Grund seines unglaublichen Wissens, seiner Intelligenz und seines Tourette-Syndroms eine Marke. Seine Eltern lieben ihn sehr, haben aber noch immer so ihre Probleme mit seiner Andersartigkeit, im Gegensatz zu seinen Freunden, die ihn so nehmen wie er ist und sich vor allem über seine Stärken freuen. Das ist richtig toll, es macht Kindern aber nicht nur Mut, sondern ist auch ein toller versteckter Appell an die Toleranz oder wie wir Rheinländer sagen: jeder Jäck is anders. Wäre doch auch langweilig, wenn wir alle gleich wären, dann wäre selbst ein Luzi nichts Besonderes mehr. Aber wer mit dem Sohn des Teufels unterwegs ist, der kann sicher sein, sich nicht zu langweilen. Denn trotz seiner Zeit im Internat, ist ihm noch vieles aus der Menschenwelt ganz fremd und Luzis Interpretation unser Welt, ist nicht nur für Kinder lustig. Diese Perspektivwechsel, kombiniert mit den Gepflogenheiten der Unterwelt, sind sehr reizvoll. Es gibt ja inzwischen viele Abenteuer Geschichten mit Helden, der Mythologie... aber Agenten aus der Hölle? Ja, man lernt sich dort unten auszukennen. Ein Onkel von Luzi ist Asrael, der Engel des Todes und als der uns letztens begegnete, rief meine Tochter sofort: Asrael, wie der Onkel von Luzi? Yep! Willkommen in der Hölle. Dem Ort, wo es für jede menschliche Sünde eine eigene passende Strafe gibt und wir lassen uns immer wieder überraschen, welche Gruppen es denn da unten noch so alles gibt, und was sie zur Strafe erleiden müssen. Das ist immer originell und mit Augenzwinkern, aber Vorsicht, Gefahr der mitlachenden autofahrenden Elternteile!

    Eins beweist Autor Jochen Till auch in diesem Werk ganz klar: er hat Geschmack! Mit ihm würden wir sofort nach Paris reisen und Eclaris, Crèpes und Pain au Chocolat essen. Diese Tour durch Paris ist nicht nur witzig, sie leistet dem Interesse von Kindern an Land und Sprache sicherlich mehr Vorschub, also so manche geplante Schulaktion. Diese Folge zeugt von der Liebe des Autors für das Land und seine Köstlichkeiten, ebenso wie für seine Skepsis einiger allzu befremdlicher Spezialitäten. Außerdem lernt man einiges über die Sehenswürdigkeiten und seine Funktionen/Besonderheiten, denn Luzi ist ja was Kulturhistorie angeht noch ziemlich unbeleckt. Meine Tochter war total glücklich, mit ihrer 1. Fremdsprache Französisch im Vorteil zu sein (keine Sorge, man versteht die CD aber auch, ohne Französisch-Kenntnisse, es gab bei uns nur einen zusätzlichen Motivationsschub). Dabei ist sein Erzählstil so rasant-witzig, daß man sich fragt, wie man denn beim Lachen noch den Atem anhalten soll.

    Christoph Maria Herbst ist eine tolle Wahl für dieses Hörbuch. Seine dämonischen Fähigkeiten hat er ja auf dem Bildschirm schon zur Genüge unter Beweis gestellt, aber er hat auch unweigerliche sprachliche Qualitäten als Portier, Hausmeister, oder Höllen-Agent. Da macht das Zuhören bei seiner Sprachakrobatik richtig Spaß. Trotz aller Rasanz der Handlung, kann man ihr aber auch immer gut folgen.

    Eine Reihe, die bei uns ganz heiß begehrt ist, die CDs bei uns aufzutreiben, ist nicht immer so leicht, weil es 3 Zuhörerinnen im Haus gibt, die die Hörbücher über die Räume verteilen. Wir wünschen Jochen Till noch viele höllisch gute Ideen für weitere Bände, denn die vier bisherigen lieben wir!

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