Jochen Till , Raimund Frey Luzifer junior - Zu gut für die Hölle

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Inhaltsangabe zu „Luzifer junior - Zu gut für die Hölle“ von Jochen Till

Ein Teufel in der Schule – der Comic-Roman um den Höllensohn Luzifer bietet Lesespaß und viel Grund zum lauthals lachen für Mädchen und Jungen ab 10 Jahren. Zahlreiche humorvolle Bilder illustrieren Luzifers Abenteuer in der Hölle und im strengen Jungeninternat. Wer Gregs Tagebuch mag, wird Luzifer junior lieben! Luzifer junior lebt als Sohn des Teufels in der Hölle und soll den „Laden“ einmal übernehmen. Pech nur, dass sein Papa findet, Luzie sei für den Job noch viel zu lieb. Prompt schickt er ihn zum Praktikum auf die Erde. Denn wo bitte schön kann man das Bösesein besser lernen, als bei den Menschen? So landet Luzie im Sankt-Fidibus-Institut für Knaben. Da soll er sich bei Torben und seiner Bande abgucken, wie man so richtig fies und gemein sein kann. Die Frage ist nur, ob Luzie das überhaupt will! Mehr Infos zum Buch unter: www.luzifer-junior.de

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  • Höllisch spannendes und lustiges Kinderbuch

    Luzifer junior - Zu gut für die Hölle
    merle88

    merle88

    10. July 2017 um 14:27

    Inhalt:Luzifer junior lebt als Sohn des Teufels in der Hölle und soll den „Laden“ einmal übernehmen. Pech nur, dass sein Papa findet, Luzie sei für den Job noch viel zu lieb. Prompt schickt er ihn zum Praktikum auf die Erde. Denn wo bitte schön kann man das Bösesein besser lernen, als bei den Menschen? So landet Luzie im Sankt-Fidibus-Institut für Knaben. Da soll er sich bei Torben und seiner Bande abgucken, wie man so richtig fies und gemein sein kann. Die Frage ist nur, ob Luzie das überhaupt will!Meinung:Nachdem Luzifer zum wiederholten Mal zu viel Gutes in der Hölle getan hat, schickt sein Vater, der Teufel höchstpersönlich, Luzie in ein Internat auf die Erde. Hier soll er lernen böse zu sein. Schließlich soll er in 300-400 Jahren die Hölle leiten und bei diesem Job ist Nettigkeit nicht erwünscht.Aufgrund des interessant klingenden Klappentextes musste ich dieses Buch einfach lesen und was soll ich sagen: es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite restlos überzeugt. Die Idee rund um Luzifer und sein Leben in der Hölle steckt voller Einfallsreichtum und Witz. Der Vater hat von Technik keine Ahnung, das Haustier kann sich in die verschiedensten Tiere verwandeln und Luzifer ist viel zu nett für die Hölle. Toll fand ich auch, wie die Höllenbewohner bestraft werden. Die Heavy Metall Liebhaber werden z.B. mit Volksmusik bestraft und die Grundlos-Stehenbleiber haben einen brennenden Holzboden in ihrer Abteilung.Zudem hat der Autor ganz wundervolle Wortkreationen erschaffen, da Luzifers Haustier noch nicht ganz so gut Deutsch sprechen kann. Da wird aus Schokolade Schlotzolade oder aus Unfug Unflug. Mit viel Wortwitz und Humor schafft der Autor es den Leser zum Lachen und Schmunzeln zu bringen.Jungen Lesern werden die Themen Freundschaft sowie Gut und Böse näher gebracht. Sie regen zum Nachdenken an. Ich fand das Buch für junge Leser durchaus anspruchsvoll, da wahnsinnig viel passiert und keine Zeit für Langeweile aufkommt.Luzifer ist der Sohn des Teufels, passt allerdings so gar nicht in die Hölle. Er ist viel zu nett und dazu noch Vegetarier. Jochen Till hat hier einen tollen Protagonisten erschaffen. Besonders lustig wird es, als Luzifer auf die Erde kommt und hier mit einigen Gepflogenheiten total überfordert ist. Warum kann man sich nicht mit Klamotten duschen oder was ist Schokolade?Auf dem Internat lernt Luzifer dann jede Menge neue Schüler kennen. Die "Guten" wie Aaron, Lilly und Gustav und die eher "Bösen" wie Torben und seine Freunde.Das Ende macht Lust auf den nächsten Band, der zum Glück schon im September erscheint.Fazit:Auf humorvolle Art und Weise bringt Jochen Till uns das Leben in der Hölle näher. Ich fühlte mich zu jeder Zeit wahnsinnig gut unterhalten, daher ist das Buch nicht nur für junge Leser (ab 10 Jahren) ein wahres Leseerlebnis, denn langeweile kommt hier zu keiner Sekunde auf.Höllisch gute 5 von 5 Hörnchen.

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  • Und die Moral von der Geschicht ?!

    Luzifer junior - Zu gut für die Hölle
    Johannisbeerchen

    Johannisbeerchen

    12. June 2017 um 15:30

    Ein netter Spaß, aber mehr auch nicht. Der Anfang war stark, aber sobald Luzie im Internat ankommt flaut die Spannung ab. Außerdem habe ich mit einem gegen das Böse und seinen Vater rebellierenden Sohn gerechnet, stattdessen versucht er ihn stolz zu machen mit seinen Gemeinheiten. Zum Schluss wird dann aufgeklärt, dass man nur die Bösen ärgern darf, aber ob das eine gute Moral ist bleibt fragwürdig. Den nächsten Band werde ich nicht lesen.

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  • Ein interessantes kinderbuch ;-)

    Luzifer junior - Zu gut für die Hölle
    Ivonne_Gerhard

    Ivonne_Gerhard

    30. May 2017 um 09:52

    Luzifer Junior - auch luzi genannt, muss auf die Erde in eine Schule , um das Böse von den Menschen zu lernen, für die Hölle ist er nämlich zu "nett" ;-) Sehr schön geschriebenes Kinderbuch, wirklich abenteuerlich und mal eine Abwechslung zur klassischen Kinderbuchgeschichte ;-) wir begleiten luzi durch allerhand aberwitzige Aktionen und Geschehnisse ;-) erst war ich wirklich skeptisch, was das Buch betrifft ;-) aber der Autor hat es wirklich sehr amüsant und gut umgesetzt,...die Illustrationen im Buch sind sehr schön und detailliert gezeichnet ;-) für Erstleser auch geeignet, der Nachwuchsleser konnte das Buch ohne Probleme selbst lesen und hatte auch Spaß dabei ;-) Aber auch schon traurig, das der Teufel seinen Sohn zu uns Menschen schicken muss, weil die Menschheit so voller böses ist und Luzi es so lernen soll,.... Ein schönes Buch zum nachdenken und anregen, dass man das Tun und Handeln der Menschen nochmal verinnerlicht,.... Wir freuen uns auf Band 2 ;-)

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  • Am Ende doch noch besser

    Luzifer junior - Zu gut für die Hölle
    Silliv

    Silliv

    27. May 2017 um 21:42

    Zuerst fand ich das Buch krampfhaft komisch bzw. lustig, aber am Schluß waren mir die Kinder Aaron und Lilly und Luzie doch ans Herz gewachsen und ich freue mich auf weitere Bücher. Altersempfehlung ab 9.

  • Luzifer junior: spannendes und witziges Kinderbuch, das durch die ungewöhnliche Hauptfigur überzeugt

    Luzifer junior - Zu gut für die Hölle
    Tiffi20001

    Tiffi20001

    14. May 2017 um 19:44

    Klappentext:Luzifer junior lebt als Sohn des Teufels in der Hölle und soll den „Laden“ einmal übernehmen. Pech nur, dass sein Papa findet, Luzie sei für den Job noch viel zu lieb. Prompt schickt er ihn zum Praktikum auf die Erde. Denn wo bitte schön kann man das Bösesein besser lernen, als bei den Menschen? So landet Luzie im Sankt-Fidibus-Institut für Knaben. Da soll er sich bei Torben und seiner Bande abgucken, wie man so richtig fies und gemein sein kann. Die Frage ist nur, ob Luzie das überhaupt will!Buchgestaltung:Das Cover zeigt neben dem Titel „Luzifer junior: Zu gut für die Hölle“ die Zeichnung eines Jungen sowie dreier weiterer Figuren und ist überwiegend in orange und türkis gehalten worden.Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut, da ich die Zeichnung gelungen finde und diese sofort einen Einblick in die Handlung des Buches erlaubt. Gelungen ist es dabei auch, dass man beim Betrachten des Buches einen Eindruck von der Hauptfigur Luzifer junior sowie auch von weiteren Figuren wie seinem Vater erhält.Die Farbgestaltung des Buches finde ich ebenfalls zum Inhalt passend, da die Thematik des Teufels und der Hölle durch den orangenen Hintergrund sehr gut aufgegriffen wird.Unterstützt wird dies zusätzlich durch den neugierig machenden Titel, der den Buchinhalt prägnant zusammenfasst.Der Klappentext gibt einen guten Überblick über das Buchgeschehen und schafft es, Interesse an der Geschichte zu wecken.Insgesamt gesehen eine sehr gelungene und moderne Buchgestaltung, die zum Lesen des Buches animieren kann.Eigene Meinung:Ich war aufgrund der ansprechenden Buchgestaltung und vor allem der Thematik neugierig auf die Geschichte, welche mich auch überzeugen konnte. Generell gefällt mir einmal die Grundidee, dass Luzifers Sohn nicht so böse ist wie vom Vater gewollt, sehr gut, da ich dies als eine ungewöhnliche und spannende Ausgangssituation für ein Kinderbuch empfinde. Der Einstieg in das Buch ist mir dann auch sehr gut gelungen und ich konnte mich sofort in der Handlung zurechtfinden. Sehr schön fand ich dabei, dass das Buch gleich humorvoll beginnt und so auch Kinder zum Weiterlesen animiert werden. Die Geschichte an sich hat mir dann ebenfalls sehr gefallen, da ich sie als spannend empfunden habe und mich gerade der Aspekt, wie Luzie in der menschlichen Welt agiert, begeistert hat. Überzeugen konnte mich auch hier der humorvolle Unterton, der sich in der gesamten Handlung finden lässt, und vor allem auch die sehr fantasievollen Ideen des Autors, die das Buch zu etwas Besonderem machen. Das Ende finde ich zudem als gelungen gestaltet und ich bin auf jeden Fall neugierig auf weitere Teile geworden. Die Figuren des Buches haben mir sehr gefallen und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Besonders die Hauptfigur Luzifer junior ist dabei toll dargestellt, da er trotz der Tatsache, dass er der Sohn des Teufels ist, ein sympathischer Junge ist und er für mich deshalb eine ansprechende Identifikationsfigur darstellt, da man seine Lage gut nachvollziehen konnte. Die Sprache des Buches ist sehr flüssig zu lesen und auch vom Niveau her einem Kinderbuch entsprechend. Ich denke deshalb, dass Kinder dem Buch (auch durch die entsprechende Schriftgröße) gut folgen und es auch selbständig lesen können, vor allem da auch hier durch die humorvolle Sprache die Geschichte sehr fesselnd ist.Ergänzt wird das durch viele schwarz-weiße Zeichnungen, die immer gut zum geschriebenen Text passen und diesen anschaulich illustrieren, sodass die Bilder auch zum Verständnis beitragen. Mir gefällt der comicartige Zeichenstil insgesamt sehr gut und ich mag, dass die Bilder sehr humorvoll gestaltet wurden. Fazit:Ein gelungenes Kinderbuch, das durch eine spannende und humorvolle Handlung, vor allem aber durch den ungewöhnlichen Buchcharakter Luzifer junior, den ich als sehr sympathisch empfand, überzeugen konnte. Zudem finde ich die sprachliche sowie auch die zeichnerische Gestaltung gelungen, sodass ich die Geschichte sehr empfehlen kann.Autor:Jochen Till, geboren 1966 in Frankfurt/M., sitzt seit nunmehr zwanzig Jahren in der Hölle in Abteilung 66 (Schriftsteller und andere Lügenerfinder), von Luzifer höchstpersönlich dazu verdonnert, Kinder- und Jugendbücher zu schreiben. Was der Teufel allerdings nicht weiß: Er fühlt sich pudelwohl dort unten und hat höllischen Spaß dabei.Allgemeine Infos:Titel: Luzifer junior: Zu gut für die HölleAutor: Jochen TillVerlag: Loewe Seitenzahl: 224Preis: 12,95 EURISBN: 978-3785583661

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  • geniales Kinderbuch mit viel Humor – für uns ein Highlight!

    Luzifer junior - Zu gut für die Hölle
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    01. April 2017 um 09:53

    Unsere Meinung: Wir kennen den Autor Jochen Till schon von den Reihen „Spackos in Space“ und  „Einfach ungeheuerlich“! „Luzifer junior“ lachte uns schon in der Verlagsvorschau an und musste einfach von uns gelesen werden. Was für ein tolles Thema, was für geniale Illustrationen! Allein das Cover haben wir stundenlang betrachtet. So viele liebevolle, überlegte Kleinigkeiten! Richtig, richtig toll! (Totenköpfe auf der Krawatte, Gürtelschnalle, Tätowierungen, …) Auch die Geschichte konnte uns völlig überzeugen. Nicht nur, dass sie überaus lustig und mitreißend ist, sie hat auch noch einen ernsten Kern. Daraus resultiert auch eine wichtige Aussage über Freundschaft! Wir haben uns sehr, sehr gerne mit Luzie in ein Abenteuer auf der Erde gestürzt, in dem er vorwiegend nicht nur mit Bösewichten zu Recht kommen muss, sondern vor allem auch mit den komischen Angewohnheiten der Menschen. Die tragen doch tatsächlich Unterhosen oder gehen freiwillig duschen und das nackt!!! Glaubt man so etwas? Das kann doch gar nicht sein! Komische Wesen  diese Menschen! (Wenn er da mal nicht recht behält!) Das Buch besticht durch eine Lebendigkeit, die durch die angesprochenen Illustrationen und einem kindgerechten, lustigen und ansprechenden Abenteuer erreicht wird. Außerdem findet der Leser sehr sympathische und teilweise sehr eigene Charaktere, die wir direkt ins Herz geschlossen haben. Die Illustrationen unterstützen die Geschichte perfekt und lassen Luzies Welt vor den Augen des Lesers entstehen! Diese sind übrigens von Raimund Frey! Wir sind auf jeden Fall neue Fans von Luzie und auch von seinem Vater, dem Höllenfürsten. Genial finden wir auch die Unterwelt mit ihren Bestrafungsabteilungen. Meine Tochter rund ich hätten da noch ein paar Anmerkungen für weitere Räume und Strafen!  Ein Wahnsinnsbuch mit grandiosen Illustrationen, mit einer mitreißenden Geschichte und einem zuckersüßem Haustier. Dessen Bruder lebt übrigens bei uns! Und ich dachte immer, dass meine Tochter die Schokolade nascht….. Verdiente und „verliebte“ (5 / 5)!!! Band 2 erscheint voraussichtlich im Herbst 2017!

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  • Teuflisch guter Lesespaß mit einem höllisch genialen Humor!

    Luzifer junior - Zu gut für die Hölle
    CorniHolmes

    CorniHolmes

    27. March 2017 um 18:24

    Mich hat das Cover dieses tollen Buches sofort angesprochen! Es verspricht super gute Unterhaltung und Abenteuer. Der Titel ist wirklich sehr gut gewählt, mich hat er richtig neugierig auf das Buch gemacht. Und darum geht es: Luzifer junior lebt als Sohn des Teufels in der Hölle und soll den „Laden“ einmal übernehmen. Pech nur, dass sein Papa findet, Luzie sei für den Job noch viel zu lieb. Prompt schickt er ihn zum Praktikum auf die Erde. Denn wo bitte schön kann man das Bösesein besser lernen, als bei den Menschen? So landet Luzie im Sankt-Fidibus-Institut für Knaben. Da soll er sich bei Torben und seiner Bande abgucken, wie man so richtig fies und gemein sein kann. Die Frage ist nur, ob Luzie das überhaupt will! Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen, so gut hat es mir gefallen! Der Schreibstil ist wirklich toll! Er liest sich wunderbar und da die Schrift auch recht groß ist, las sich das Buch wirklich richtig gut und schnell. Luzifer, oder auch Luzie, war mir sofort richtig sympathisch! Der Autor Jochen Till hat mit ihm einen tollen Protagonisten geschaffen, den man einfach gern haben muss. Auch seinen Vater, den Teufel, fand ich genial! Mir haben alle Charaktere in dem Buch sehr gut gefallen, auch der gemeine Torben, der Fiesling auf dem Internat, hat perfekt in die Geschichte hineingepasst. Schon der Anfang des Buches konnte mich hellauf begeistern. In diesem wohnt Luzie noch in der Hölle und ich hatte bereist hier sehr viel zu lachen. So fand ich die Idee, Heavy Metall Liebhaber mit Volksmusik zu bestrafen, echt klasse! Luzies Vater, der Teufel, kam mir übrigens gar nicht so böse vor. Er ist eher ein etwas trotteliger Typ, der zwar gemein sein kann, aber den ich dennoch sehr mochte. Und amüsiert habe ich mich über ihn zudem auch sehr. Auch als Luzie dann auf der Erde in dem Jungeninternat ist, kam eine witzige Szene nach der anderen. Das Buch sprüht nur so vor Witz und Charme und ich kam aus dem Grinsen kaum noch heraus. Richtig niedlich fand ich ja Luzies Haustier, Cornibus, der sich in jedes Tier verwandeln kann. Seine richtige Gestalt, die man auch auf dem Cover sehen kann, finde ich richtig putzig und auch seine liebe Art zu sprechen war super süß. Der Fiesling Torben mit seiner Gang sorgte ebenfalls für jede Menge gute Unterhaltung. Das Buch war wirklich an keiner Stelle langweilig und ich war am Ende richtig traurig, dass dieser tolle Lesespaß nun schon wieder vorbei ist. Aber zum Glück wird hinten im Buch für Herbst der zweite Band angekündigt, auf den freue ich mich schon sehr! Die Illustrationen in dem Buch sind übrigens auch klasse! Sie sind im Comic-Stil und Raimund Frey hat hier wirklich fabelhafte Bilder geschaffen! Sie verleihen dem Buch eindeutig etwas Comichaftes, allerdings ist der Stil doch sehr anders als der von Gregs Tagebuch. Ich denke schon, dass Greg-Fans Luzifer Junior lieben werden, aber die Aufmachung ist doch eine ziemlich andere als die in den Gregs Tagebuch Büchern. Mich jedenfalls konnte der Comic-Stil in „Luzifer Junior“ hellauf begeistern. Das Buch wird ab 10 Jahren empfohlen, dem ich vollkommen zustimmen kann. Aber auch für ältere Leser ist Luzifer Junior lesenswert! Ich selbst bin Erwachsenen und hatte jede Menge Spaß beim Lesen! Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterlesen und bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil! Band 1 von „Luzifer Junior! erhält von mir volle 5 von 5 Sterne!

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    • 3
  • Die umgekehrte Satansbrut

    Luzifer junior - Zu gut für die Hölle
    esposa1969

    esposa1969

    10. March 2017 um 13:18

    Klappentext:Luzifer junior lebt als Sohn des Teufels in der Hölle und soll den „Laden“ einmal übernehmen. Pech nur, dass sein Papa findet, Luzie sei für den Job noch viel zu lieb. Prompt schickt er ihn zum Praktikum auf die Erde. Denn wo bitte schön kann man das Bösesein besser lernen, als bei den Menschen? So landet Luzie im Sankt-Fidibus-Institut für Knaben. Da soll er sich bei Torben und seiner Bande abgucken, wie man so richtig fies und gemein sein kann. Die Frage ist nur, ob Luzie das überhaupt will!Leseeindruck:Mit "Luzifer junior - Zu gut für die Hölle" liegt mir und meinem 13-jährigen Sohn das absolute Lesehighlight des Jahres vor. Worum geht´s? Luzifer junior ist der Sohn des Teufels und lebt auch da unten bei ihm in der Hölle. Schon da ist er zu nett, mit den Strafen die die Höllenbewohner lebenslang bzw. todeslang aussitzen gar nicht so recht einverstanden und würde viel mildere Regeln einführen. Seinem Vater passt das ja überhaupt nicht, denn schließlich will er ja in drei- bis vierhundertJahren in Rente gehen. So beschließen er und Onkel Gabriel, dass Luzifer junior bei den Menschen das Bösesein lernen soll und schicken ihn dort in ein Internat. Luzifers Hausdämon Cornibus möchte gerne mit in die Menschenwelt reisen, was aber natürlich nicht erlaubt ist. So gelangt Luzifer über den Fluß Styx in die Menschenwelt und erhält auch gleich eine neue Identität. Alias Vitus Turbsnatas (Rückwärts für Satansbrut, also die Satansbrut nur umgekehrt) landet er im Internat. Dort schließt er schnell Freundschaft mit Gustav, Aaron und Hausmeisterstochter Lilly. Aber auch Bösewichte gibt es in diesem Internat, nämlich Torben und seine Gang ... na wenn die mal nicht böse genug sind... meinen sie zumindest, abe rlegen sich ja nun mit dem Falschen an.Ich habe dieses Buch gemeinsam mit meinem Sohn geradezu verschlungen. Wir haben uns abechselnd vorgelesen und kamen aus dem Kichern nicht mehr heraus. Ich hätte es so gerne fotografiert, bei welchen Stellen er in schallendes Gelächter ausgebrochen ist. Zum einen ist der Schreibstil des Autors Jochen Till absolut genial, einerseits leicht verständlich, andererseits verleiht er Luzie aber so einen sensibelen Charakter, weil dieser ja nicht von dieser Welt ist, dass dieser eben weltfremd durch selbige spaziert, natürlich weder Seitenstechen noch Tränenfluß kennt, dass er dabei naiv, dennoch selbstbewusst und liebenswert zugleich wirkt. Auch seine neuen Freunde werden so real skizziert, dass man egrade Aaron mit seinen Ticks nicht nur bildhaft vor Augen hat, sondern seiner Echolalie wegen bald auch im Ohr.Die fiese Gang von Widersacher Torben dafür wirkt ebenso real, hat nicht jedes Kind solch einen Torben auf seiner Schule?Auch die Anfangszenen in der Hölle sind richtig herzhaft zum Schmunzeln. Heavy Metaller, die Volksmusik als Strafe hören müssen beispielsweise und richtig böse finden wir den Vater auch nicht, nur eben sehr traditionsbewusst, also niemand, vor dem sich Kinder fürchten müssen. Die Lesealterempfehlung liegt hier bei von 10 bis 12 Jahren, was wir auch für angebracht halten.Die Handlung wirkt keine Sekunde langweilig, da immer etwas Unerwartetes passiert. Das Buch ist vollgespiekt mit Aktionen, Dialogen und Figuren. Und Cornibus, der sich natürlich heimlich doch in die Menschenwelt mitgeschlichen hat, ist unser absoluter Liebling, kann sich in jedes beliebige Tier verwandeln und redet in einer speziellen wunderbarenSprache. Zwischendrin lesen wir von geheimnisvollen Emails, die auch bis zum Ende hin geheimnisvoll bleiben, und das sollen sie auch, denn schließlich erscheint im Herbst der zweite Band dieser tollen Kinderbuch-Reihe und dieser wird sich dann wohl nahtlos an die bisherigen Geschehnisse anschließen und daher wird das Geheimnis des Email-Schreibers uns wohl auch noch ein wenig auf die Folter spannen.Illustrationen:Diese gibt es reichlich und Illustratur Raimund frey gelingt es mit seinen Zeichnungen wirklich die Gefühlsregungen und Mimik und Gestik der Protagonisten so aufs Papier zu bringen, dass man meint mit diesen leibhaftig in Verbindung zu stehen. Dieses Buch wird auch als Comic-Roman deklariert, ein richtiger Comic ist es ja auch nicht, sondern eben ein Kinderroman mit comic-haften Elementen. Rund 150 Skizzen und Zeichnungen findet der Leser auf 218 Seiten. Die 13 Kapitel sind ebenso kurzweilig, wie unterhaltsam. Das Cover ist ein haptisches Erlebnis, da so herrlich glänz, fast wie ein Lackbild. Mein Sohn und ich können kaum den Herbst abwarten und empfehlen dieses Buch 100% weiter!@ esposa1969 mit Felipe

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