Luzifer junior - Zu gut für die Hölle

von Jochen Till und Raimund Frey
4,5 Sterne bei31 Bewertungen
Luzifer junior - Zu gut für die Hölle
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Zu gut und zu cool für die Hölle

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An sich ganz süß gedacht, aber definitiv nicht für Jugendliche oder Erwachsene

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Inhaltsangabe zu "Luzifer junior - Zu gut für die Hölle"

Ein Teufel in der Schule – der Comic-Roman um den Höllensohn Luzifer bietet Lesespaß und viel Grund zum lauthals lachen für Mädchen und Jungen ab 10 Jahren. Zahlreiche humorvolle Bilder illustrieren Luzifers Abenteuer in der Hölle und im strengen Jungeninternat. Wer
Gregs Tagebuch
mag, wird
Luzifer junior lieben!

Luzifer junior lebt als Sohn des Teufels in der Hölle und soll den „Laden“ einmal übernehmen. Pech nur, dass sein Papa findet, Luzie sei für den Job noch viel zu lieb. Prompt schickt er ihn zum Praktikum auf die Erde. Denn wo bitte schön kann man das Bösesein besser lernen, als bei den Menschen? So landet Luzie im Sankt-Fidibus-Institut für Knaben. Da soll er sich bei Torben und seiner Bande abgucken, wie man so richtig fies und gemein sein kann. Die Frage ist nur, ob Luzie das überhaupt will!

Mehr Infos zum Buch unter:
www.luzifer-junior.de

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783785583661
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:224 Seiten
Verlag:Loewe
Erscheinungsdatum:13.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Eternitys avatar
    Eternityvor einem Tag
    Kurzmeinung: Zu gut und zu cool für die Hölle
    Zu gut und zu cool für die Hölle

    Luzie, eigentlich Luzifer junior, Sohn des Teufels höchstpersönlich, ist einfach zu nett für die Hölle, wo tagtäglich gequält und geärgert wird. Also wird Luzie kurzerhand von Vater und Onkel nach oben auf die Welt befördert, um dort in einem Jungeninternat das Böse zu lernen.

    Doch Luzifer junior lernt nicht nur das Böse kennen, sondern überhaupt zum allerersten Mal die Welt: Dinge wie Duschen, auf Toilette gehen, Schule, Hausaufgaben und - das Leckerste überhaupt - Schokolade kannte er bisher noch nicht! So geschieht ihm das ein oder andere Malheur, das dem Leser köstlichste Unterhaltung bietet!

    Ich bin völlig begeistert von diesem Auftakt um die Reihe um des Teufels Sohn. Sie ist witzig, sie ist unterhaltsam, sie ist so unfassbar kreativ, sie ist voller Freundschaft und Mut und macht einfach Spaß! Und das ganz sicher nicht nur den jungen Lesern, sondern auch den erwachsenen Teufeln! :)

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    Liz-liebt-buechers avatar
    Liz-liebt-buechervor 2 Monaten
    Kurzmeinung: An sich ganz süß gedacht, aber definitiv nicht für Jugendliche oder Erwachsene
    Tolle Illustrationen!

    Generell ist Luzifer Junior ein schönes Kinderbuch, aber nichts mehr für Jugendliche und Erwachsene. Die Schrift ist groß und überall auf den Seiten sind kleine Bilder und Illustrationen. Diese sind sehr gelungen. Die Handlung im Allgemeinen ist recht unterhaltsam und witzig. Die Idee ist recht kreativ und ich kann dieses Buch kleineren Kindern nur empfehlen. Es ist anschaulich und schön. Ich allerdings gebe dem Buch nur 3 Sterne, weil es wie schon gesagt nur für kleine Kinder ist und nicht für jugendliche.

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    JenniferKriegers avatar
    JenniferKriegervor 5 Monaten
    Kurzmeinung: [3/5] Nette Geschichte, teilweise ganz lustig, mit knuffigen Charakteren. Oft im Humor aber zu viel gewollt und Spannung fehlt auch.
    [Rezension] Luzifer Junior 1: Zu gut für die Hölle – Jochen Till


    Rezension
    Das Buch lässt mich ein wenig zwiegespalten zurück. Es gab viele Dinge, die mir gefallen haben, beispielsweise die Charaktere, die Neugierde und einige Wortwitze. Gleichzeitig hatte ich aber manchmal das Gefühl, schon zu alt für dieses Buch zu sein. Obwohl man eigentlich für kein Buch jemals zu alt sein sollte. In „Luzifer Junior“ hat mir unter anderem die Spannung gefehlt. Die Handlung plätschert vor sich hin, hin und wieder gibt es milde Auseinandersetzungen und Luzie lernt nach und nach die Menschenwelt kennen, aber es gibt keine Konfrontation, kein Ultimatum und keine Entscheidung, auf die das Buch tatsächlich hinaus läuft. Selbst die Frage, ob sich Luzie ein paar Gemeinheiten aneignen kann, stellt sich eigentlich gar nicht, denn er ist der un-böseste, un-gemeinste, un-fieseste Junge, der mir jemals begegnet ist. Überhaupt neugierig auf die folgende Handlung hat mich nur die Erwähnung eines Dämons in der Schule gebracht, dessen Identität ich unbedingt herausfinden wollte. Dieser Enthüllung habe ich wirklich entgegen gefiebert – vergeblich zwar, aber dadurch möchte ich den folgenden Band jetzt auch noch lesen.

    Ebenfalls zwiegespalten sehe ich den Humor des Buches. Immer wieder wurden lustige Wortwitze eingebracht, beispielsweise nennt Luzifer Senior seinen Sohn einmal „Teufelsbraten“. Auch Luzies absolute Naivität hat mich immer wieder zum Lachen gebracht, denn er hat vom Menschsein überhaupt keine Ahnung. Als er das erste Mal weint, bekommt er Panik, weil er glaubt, sein Gesicht würde schmelzen. Duschen und Unterwäsche sind ihm völlig fremd. Und Sarkasmus und Ironie gehen vollkommen an ihm vorbei, sodass er alle Aussagen wortwörtlich nimmt. Das hat mich manchmal wirklich zum Lachen gebracht. An anderen Stellen ist das Buch aber so sehr auf größtmögliche Lustigkeit ausgelegt, dass es völlig überzogen war. Das trifft insbesondere auf die Abteilungen in der Hölle zu, in der die Verstorbenen je nach Verbrechen landen und bis in alle Ewigkeit bestraft werden. Beispielsweise müssen die Heavy-Metal-Fans rund um die Uhr bayrische Volksmusik hören. Alle Abteilungen sind so sehr auf für den Leser lustige Strafen ausgelegt, dass mir der Humor dabei abhanden kam.

    Sehr gut gefallen haben mir dagegen die Charaktere. Natürlich sind sie relativ flach und stereotyp, aber sie konnten mich trotzdem begeistern. Luzies Hausdämon Cornibus fand ich von Anfang an unglaublich niedlich. Er ist ein guter, loyaler Freund. Illustrationen im Buch zeigen die verschiedenen Tiere, in die er sich im Laufe der Geschichte verwandelt – alle mit zwei kleinen Hörnern. Über sein Auftauchen habe ich mich immer gefreut. Doch auch die anderen Freunde, die Luzie findet, haben mir gut gefallen. Lilly ist ein starkes Mädchen, das sich nicht unterkriegen lässt, Gustav wirkte sehr reif und hat Ruhe in die Gruppe gebracht und den süßen, zwanghaften Nerd Aaron hätte ich die ganze Zeit knuddeln können. Sie alle haben mich gut unterhalten können und ich freue mich darauf, sie im nächsten Band wiedersehen zu können.

    Fazit
    Das Buch hat mir nicht so gut gefallen wie erwartet. Nur ein einziger Aspekt hat zeitweise Spannung aufkommen lassen, sonst plätscherte es einfach vor sich hin. Außerdem hat mir auch der Humor nicht immer zugesagt. Es gab lustige Wortwitze und Luzies Naivität hat mich zum Lachen gebracht, an anderen Stellen war es aber überzogen und gekünstelt und damit überhaupt nicht mehr witzig. Durchgängig gefallen haben mir die Charaktere, die sehr liebenswert und niedlich sind. Auf sie freue ich mich schon im zweiten Teil. Insgesamt war „Luzifer Junior – Zu gut für die Hölle“ ein ganz nettes Buch und bekommt dafür drei Schreibfedern.

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    mii94s avatar
    mii94vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: GRANDIOS
    GRANDIOS

    Inhalt
    Ein Teufel in der Schule – der Comic-Roman um den Höllensohn Luzifer bietet Lesespaß und viel Grund zum lauthals lachen für Mädchen und Jungen ab 10 Jahren. Zahlreiche humorvolle Bilder illustrieren Luzifers Abenteuer in der Hölle und im strengen Jungeninternat. Wer Gregs Tagebuch mag, wird Luzifer juniolieben!

    Luzifer junior lebt als Sohn des Teufels in der Hölle und soll den „Laden“ einmal übernehmen. Pech nur, dass sein Papa findet, Luzie sei für den Job noch viel zu lieb. Prompt schickt er ihn zum Praktikum auf die Erde. Denn wo bitte schön kann man das Bösesein besser lernen, als bei den Menschen? So landet Luzie im Sankt-Fidibus-Institut für Knaben. Da soll er sich bei Torben und seiner Bande abgucken, wie man so richtig fies und gemein sein kann. Die Frage ist nur, ob Luzie das überhaupt will!

    Charaktere
    Luzifer junior ist ein sehr interessanter Charakter. Er ist sehr gut und lieb. Außerdem ist er sehr gerecht und ehrlich. Er ist sehr gemein und doch auch loyal und liebevoll. Luzie ist ein sehr direkter und mutiger Junge. Er ist sehr aufmüpfig und individuell. Des Weiteren ist er sehr lebendig und unterhaltsam.

    Meine Meinung
    Der Schreibstil des Autoren ist sehr angenehm und lustig. Ich musste nicht gerade wenig lachen. Des Weiteren ist es sehr altersgerecht geschrieben und auch sehr modern. Ich bin sofort in meinen gewohnten Lesefluss gekommen. Das Buch ist sehr lebendig geschrieben. Es ist wahnsinnig unterhaltsam.

    Die Illustrationen gefallen mir sehr gut. Sie sind lebendig und unterstreichen die Geschichte sehr gut.

    Zum Autor
    Jochen Till, geboren 1966 in Frankfurt/M., sitzt seit nunmehr zwanzig Jahren in der Hölle in Abteilung 66 (Schriftsteller und andere Lügenerfinder), von Luzifer höchstpersönlich dazu verdonnert, Kinder- und Jugendbücher zu schreiben. Was der Teufel allerdings nicht weiß: Er fühlt sich pudelwohl dort unten und hat höllischen Spaß dabei.

    Empfehlung
    Ich leg euch das Buch total ans Herz. Es ist sehr schön geschrieben und auch sehr unterhaltsam und witzig. Wenn ihr gerne Kinderbücher lest, dann solltet ihr euch das Buch definitiv zulegen! :) Ich liebe es.
    Gut geeignet für Kinder ab 10 Jahren. 

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    S
    Slaightinvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Buch, das zeigt, dass man nicht böse sein muss, nur weil Papa böse ist. Jeder kann sein, was er/sie will!
    Gute Geschichte mit wichtiger Aussage: Sei wer du bist!


    "Luzifer Junior - zu Gut für die Hölle" 

    Luzifer Junior lebte bisher nur in der Hölle. Von der Menschenwelt hat er keine Ahnung. Wenn er nicht gerade etwas anstellt, lernt er - nicht ganz freiwillig - wie man die Hölle führt. Immerhin soll er eines Tages die Leitung der Hölle übernehmen. Aber will er das? 
    Für Papa Luzifer's Geschmack ist der Sohnemann viel zu nett. Das muss aufhören! 
    Also schickt er ihn kurzerhand auf die Erde in ein Internat für Jungen. Auch wenn er ernsthaft versucht böse zu sein, wird ihm schnell klar, dass er einfach nicht so ist. 


    Es ist lustig zu lesen, wie er die Eigenheiten der Menschen (Sie tragen Unterhosen, wie Sinnlos, findet Luzifer Junior und sie bekommen Seitenstechen und schwitzen dauernd) kennen lernt, Freunde findet und Situationen im Internat meistert, die für uns alltäglich sind. 


    Ich finde, es ist sehr spannend, lustig und einfach gut zu lesen. Es zeigt einem, dass man, egal woher man kommt und egal wer die Eltern sind, sein kann, wer man will. Nur weil Luzifer böse ist, muss der Sohn nicht auch böse sein. Ein wichtiges Thema, das auch behandelt wird, ist die Frage, was ist richtig, was ist falsch! 
    Auf alle Fälle empfehlenswert!

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    merle88s avatar
    merle88vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Höllisch spannendes und lustiges Kinderbuch
    Höllisch spannendes und lustiges Kinderbuch

    Inhalt:
    Luzifer junior lebt als Sohn des Teufels in der Hölle und soll den „Laden“ einmal übernehmen. Pech nur, dass sein Papa findet, Luzie sei für den Job noch viel zu lieb. Prompt schickt er ihn zum Praktikum auf die Erde. Denn wo bitte schön kann man das Bösesein besser lernen, als bei den Menschen? So landet Luzie im Sankt-Fidibus-Institut für Knaben. Da soll er sich bei Torben und seiner Bande abgucken, wie man so richtig fies und gemein sein kann. Die Frage ist nur, ob Luzie das überhaupt will!

    Meinung:
    Nachdem Luzifer zum wiederholten Mal zu viel Gutes in der Hölle getan hat, schickt sein Vater, der Teufel höchstpersönlich, Luzie in ein Internat auf die Erde. Hier soll er lernen böse zu sein. Schließlich soll er in 300-400 Jahren die Hölle leiten und bei diesem Job ist Nettigkeit nicht erwünscht.

    Aufgrund des interessant klingenden Klappentextes musste ich dieses Buch einfach lesen und was soll ich sagen: es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite restlos überzeugt. Die Idee rund um Luzifer und sein Leben in der Hölle steckt voller Einfallsreichtum und Witz. Der Vater hat von Technik keine Ahnung, das Haustier kann sich in die verschiedensten Tiere verwandeln und Luzifer ist viel zu nett für die Hölle. Toll fand ich auch, wie die Höllenbewohner bestraft werden. Die Heavy Metall Liebhaber werden z.B. mit Volksmusik bestraft und die Grundlos-Stehenbleiber haben einen brennenden Holzboden in ihrer Abteilung.

    Zudem hat der Autor ganz wundervolle Wortkreationen erschaffen, da Luzifers Haustier noch nicht ganz so gut Deutsch sprechen kann. Da wird aus Schokolade Schlotzolade oder aus Unfug Unflug.
    Mit viel Wortwitz und Humor schafft der Autor es den Leser zum Lachen und Schmunzeln zu bringen.

    Jungen Lesern werden die Themen Freundschaft sowie Gut und Böse näher gebracht. Sie regen zum Nachdenken an. Ich fand das Buch für junge Leser durchaus anspruchsvoll, da wahnsinnig viel passiert und keine Zeit für Langeweile aufkommt.

    Luzifer ist der Sohn des Teufels, passt allerdings so gar nicht in die Hölle. Er ist viel zu nett und dazu noch Vegetarier. Jochen Till hat hier einen tollen Protagonisten erschaffen. Besonders lustig wird es, als Luzifer auf die Erde kommt und hier mit einigen Gepflogenheiten total überfordert ist. Warum kann man sich nicht mit Klamotten duschen oder was ist Schokolade?
    Auf dem Internat lernt Luzifer dann jede Menge neue Schüler kennen. Die "Guten" wie Aaron, Lilly und Gustav und die eher "Bösen" wie Torben und seine Freunde.
    Das Ende macht Lust auf den nächsten Band, der zum Glück schon im September erscheint.

    Fazit:
    Auf humorvolle Art und Weise bringt Jochen Till uns das Leben in der Hölle näher. Ich fühlte mich zu jeder Zeit wahnsinnig gut unterhalten, daher ist das Buch nicht nur für junge Leser (ab 10 Jahren) ein wahres Leseerlebnis, denn langeweile kommt hier zu keiner Sekunde auf.
    Höllisch gute 5 von 5 Hörnchen.

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    Johannisbeerchens avatar
    Johannisbeerchenvor einem Jahr
    Und die Moral von der Geschicht ?!

    Ein netter Spaß, aber mehr auch nicht. Der Anfang war stark, aber sobald Luzie im Internat ankommt flaut die Spannung ab. Außerdem habe ich mit einem gegen das Böse und seinen Vater rebellierenden Sohn gerechnet, stattdessen versucht er ihn stolz zu machen mit seinen Gemeinheiten. Zum Schluss wird dann aufgeklärt, dass man nur die Bösen ärgern darf, aber ob das eine gute Moral ist bleibt fragwürdig. Den nächsten Band werde ich nicht lesen.

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    Ivonne_Gerhardvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Mal ein anderes Kinderbuch ;-)
    Ein interessantes kinderbuch ;-)

    Luzifer Junior - auch luzi genannt, muss auf die Erde in eine Schule , um das Böse von den Menschen zu lernen, für die Hölle ist er nämlich zu "nett" ;-) Sehr schön geschriebenes Kinderbuch, wirklich abenteuerlich und mal eine Abwechslung zur klassischen Kinderbuchgeschichte ;-) wir begleiten luzi durch allerhand aberwitzige Aktionen und Geschehnisse ;-) erst war ich wirklich skeptisch, was das Buch betrifft ;-) aber der Autor hat es wirklich sehr amüsant und gut umgesetzt,...die Illustrationen im Buch sind sehr schön und detailliert gezeichnet ;-) für Erstleser auch geeignet, der Nachwuchsleser konnte das Buch ohne Probleme selbst lesen und hatte auch Spaß dabei ;-) Aber auch schon traurig, das der Teufel seinen Sohn zu uns Menschen schicken muss, weil die Menschheit so voller böses ist und Luzi es so lernen soll,.... Ein schönes Buch zum nachdenken und anregen, dass man das Tun und Handeln der Menschen nochmal verinnerlicht,.... Wir freuen uns auf Band 2 ;-)

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    Sillivs avatar
    Sillivvor einem Jahr
    Am Ende doch noch besser

    Zuerst fand ich das Buch krampfhaft komisch bzw. lustig, aber am Schluß waren mir die Kinder Aaron und Lilly und Luzie doch ans Herz gewachsen und ich freue mich auf weitere Bücher. Altersempfehlung ab 9.

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    Tiffi20001s avatar
    Tiffi20001vor einem Jahr
    Luzifer junior: spannendes und witziges Kinderbuch, das durch die ungewöhnliche Hauptfigur überzeugt

    Klappentext:

    Luzifer junior lebt als Sohn des Teufels in der Hölle und soll den „Laden“ einmal übernehmen. Pech nur, dass sein Papa findet, Luzie sei für den Job noch viel zu lieb. Prompt schickt er ihn zum Praktikum auf die Erde. Denn wo bitte schön kann man das Bösesein besser lernen, als bei den Menschen? So landet Luzie im Sankt-Fidibus-Institut für Knaben. Da soll er sich bei Torben und seiner Bande abgucken, wie man so richtig fies und gemein sein kann. Die Frage ist nur, ob Luzie das überhaupt will!

    Buchgestaltung:

    Das Cover zeigt neben dem Titel „Luzifer junior: Zu gut für die Hölle“ die Zeichnung eines Jungen sowie dreier weiterer Figuren und ist überwiegend in orange und türkis gehalten worden.
    Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut, da ich die Zeichnung gelungen finde und diese sofort einen Einblick in die Handlung des Buches erlaubt. Gelungen ist es dabei auch, dass man beim Betrachten des Buches einen Eindruck von der Hauptfigur Luzifer junior sowie auch von weiteren Figuren wie seinem Vater erhält.
    Die Farbgestaltung des Buches finde ich ebenfalls zum Inhalt passend, da die Thematik des Teufels und der Hölle durch den orangenen Hintergrund sehr gut aufgegriffen wird.
    Unterstützt wird dies zusätzlich durch den neugierig machenden Titel, der den Buchinhalt prägnant zusammenfasst.
    Der Klappentext gibt einen guten Überblick über das Buchgeschehen und schafft es, Interesse an der Geschichte zu wecken.
    Insgesamt gesehen eine sehr gelungene und moderne Buchgestaltung, die zum Lesen des Buches animieren kann.

    Eigene Meinung:

    Ich war aufgrund der ansprechenden Buchgestaltung und vor allem der Thematik neugierig auf die Geschichte, welche mich auch überzeugen konnte.
    Generell gefällt mir einmal die Grundidee, dass Luzifers Sohn nicht so böse ist wie vom Vater gewollt, sehr gut, da ich dies als eine ungewöhnliche und spannende Ausgangssituation für ein Kinderbuch empfinde.
    Der Einstieg in das Buch ist mir dann auch sehr gut gelungen und ich konnte mich sofort in der Handlung zurechtfinden. Sehr schön fand ich dabei, dass das Buch gleich humorvoll beginnt und so auch Kinder zum Weiterlesen animiert werden. Die Geschichte an sich hat mir dann ebenfalls sehr gefallen, da ich sie als spannend empfunden habe und mich gerade der Aspekt, wie Luzie in der menschlichen Welt agiert, begeistert hat. Überzeugen konnte mich auch hier der humorvolle Unterton, der sich in der gesamten Handlung finden lässt, und vor allem auch die sehr fantasievollen Ideen des Autors, die das Buch zu etwas Besonderem machen. Das Ende finde ich zudem als gelungen gestaltet und ich bin auf jeden Fall neugierig auf weitere Teile geworden.
    Die Figuren des Buches haben mir sehr gefallen und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Besonders die Hauptfigur Luzifer junior ist dabei toll dargestellt, da er trotz der Tatsache, dass er der Sohn des Teufels ist, ein sympathischer Junge ist und er für mich deshalb eine ansprechende Identifikationsfigur darstellt, da man seine Lage gut nachvollziehen konnte.
    Die Sprache des Buches ist sehr flüssig zu lesen und auch vom Niveau her einem Kinderbuch entsprechend. Ich denke deshalb, dass Kinder dem Buch (auch durch die entsprechende Schriftgröße) gut folgen und es auch selbständig lesen können, vor allem da auch hier durch die humorvolle Sprache die Geschichte sehr fesselnd ist.
    Ergänzt wird das durch viele schwarz-weiße Zeichnungen, die immer gut zum geschriebenen Text passen und diesen anschaulich illustrieren, sodass die Bilder auch zum Verständnis beitragen. Mir gefällt der comicartige Zeichenstil insgesamt sehr gut und ich mag, dass die Bilder sehr humorvoll gestaltet wurden.

    Fazit:

    Ein gelungenes Kinderbuch, das durch eine spannende und humorvolle Handlung, vor allem aber durch den ungewöhnlichen Buchcharakter Luzifer junior, den ich als sehr sympathisch empfand, überzeugen konnte. Zudem finde ich die sprachliche sowie auch die zeichnerische Gestaltung gelungen, sodass ich die Geschichte sehr empfehlen kann.

    Autor:

    Jochen Till, geboren 1966 in Frankfurt/M., sitzt seit nunmehr zwanzig Jahren in der Hölle in Abteilung 66 (Schriftsteller und andere Lügenerfinder), von Luzifer höchstpersönlich dazu verdonnert, Kinder- und Jugendbücher zu schreiben. Was der Teufel allerdings nicht weiß: Er fühlt sich pudelwohl dort unten und hat höllischen Spaß dabei.

    Allgemeine Infos:

    Titel: Luzifer junior: Zu gut für die Hölle
    Autor: Jochen Till
    Verlag: Loewe
    Seitenzahl: 224
    Preis: 12,95 EUR
    ISBN: 978-3785583661

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    „Jungs werden ihren Spaß haben! Auch Lese-Anfänger kommen beim Lesen gut mit und merken: Dieser Teufel ist besser als sein Ruf."
    Tanja Kasischke, Der Sonntag

    „,Luzifer junior' ist eine genial-komische Geschichte, bei der man Tränen lachen kann und die mit wundervollen Illustrationen versehen ist. Einfach großartig!"
    Renate Pinzke, Hamburger Morgenpost

    „Höchst unterhaltsam und in großer Schrift geschrieben, sodass die jungen Leser nicht nur gut mitkommen, sondern auch einiges zu lachen haben."
    Mathias Ziegler, Wiener Zeitung

    „Ein Höllenspaß, der zeigt, dass man richtig nett und trotzdem unglaublich cool sein kann.“
    familien-welt.de

    „,Luzifer junior: Zu gut für die Hölle' vereint eine teuflisch gelungene Idee mit den Problemen der Zielgruppe und sorgt mit seinem Humor für wundervolle Lesestunden."
    hisandherbooks.de

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