Henrietta spürt den Wind

von Jochen Weeber und Fariba Gholizadeh
5,0 Sterne bei4 Bewertungen
Henrietta spürt den Wind
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Warm erzählte Geschichte über Kindheit und Freundschaft. Hat mich an meine eigene Kindheit erinnert. Viele farbenfrohe Bilder/ Zeichnungen.

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Ein toll erzähltes und wunderschön bebildertes Buch! Hat unserer Family sehr gut gefallen. Die Froschsaison kann also jetzt kommen :-)

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Inhaltsangabe zu "Henrietta spürt den Wind"

Henrietta hat drei Lieblingsbeschäftigungen: Computerspielen, Computerspielen und Computerspielen. Bis eines Tages ein Ball durch ihre Scheibe fliegt und sie so Ole, Paulchen und Luise kennenlernt. Sie nehmen Henrietta mit auf Entdeckungsreise nach draußen. Hier spürt sie zum ersten Mal, wie sich Wind anfühlt – und Freundschaft und Froschbeine!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783843608817
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:32 Seiten
Verlag:Patmos Verlag
Erscheinungsdatum:09.01.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    WinfriedStanzickvor 2 Jahren
    Ein wunderbares Buch, das erzählt vom eigenen Fühlen, der eigenen Wahrnehmung und von echter Freunds






    Henrietta Maiwald ist ein rothaariges Mädchen. Sie geht in die erste Klasse und ist ein Stubenhocker. Computerspiele, in denen sie Frösche und andere Tiere fängt und dafür Punkte bekommt, sind ihre Lieblingsbeschäftigung, der sie am Anfang des Buches auch nachgeht, als ein Ball durch die Fensterscheibe ihres Kinderzimmers fliegt.

    Drei Schulkameraden aus ihrer Parallelklasse haben Fußball gespielt und  kommen nun herein. Ole, Luise und Paulchen verbringen viel von ihrer Freizeit draußen und sie nehmen Henrietta mit in die Natur. Dort zeigen sie ihr viele interessante Dingen und vor allen Dingen echte Frösche, statt nur die in dem PC-Spiel.

    Für Henrietta sind  das vollkommen neue Erfahrungen, die sie begeistert aufnimmt: sie spürt den Wind, wie es im Titel des von Fariba Gholizadeh illustrierten Bilderbuchs heißt, das für Erstleser gut geeignet ist.

    Als ihre Mutter abends ich ihr Zimmer kommt und sieht, dass sich die drei Mitschüler verabschieden, sagt Henrietta zu ihr: „Ich glaube, das sind meine Freunde.“

    Ein wunderbares Buch, das erzählt vom eigenen Fühlen, der eigenen Wahrnehmung und von echter Freundschaft außerhalb des PCs.








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    lehuylongvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Warm erzählte Geschichte über Kindheit und Freundschaft. Hat mich an meine eigene Kindheit erinnert. Viele farbenfrohe Bilder/ Zeichnungen.
    Kindheitserinnerungen...

    Warm erzählte Geschichte über Kindheit und Freundschaft. Hat mich an meine eigene Kindheit erinnert. Viele farbenfrohe Bilder/ Zeichnungen.

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    Klaus_Weebervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein toll erzähltes und wunderschön bebildertes Buch! Hat unserer Family sehr gut gefallen. Die Froschsaison kann also jetzt kommen :-)
    Wozu sind Freunde da?


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    Kinderbuchkistes avatar
    Kinderbuchkistevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wie fühlt sich das Leben an. Das beschreibt diese gefühlvolle Geschichte
    Wie fühlt sich das Leben an, Henrietta zeigt es uns mit ihrer Geschichte

    Leider vergessen viele Kinder schon im frühen Leben wie sich das Leben anfühlt.
    Genau das ist Thema dieser Geschichte, die es noch vor zwanzig Jahren so nicht gegeben hätte.
    Henrietta, genannt Henry lebt mit ihren Eltern in einem kleinen Haus. Da die Eltern beide berufstätig sind und lange arbeiten müssen ist Henrietta nach der Schule immer allein Zuhause. Ihr einziges aber "liebstes" Hobby ist Computer spielen.
    Freunde hat sie nicht, wie auch denn außer zur Schule geht sie nie raus. Mit wem auch?
    Auf andere wirkt sie als wolle sie keine Freunde daher lassen  die anderen Kinder sie in Ruhe.
    Bis zu dem Tag im Frühling als Paul, Ole und Luise draußen spielen und  ihr Ball  durch die Fensterscheibe von Henriettes Zimmer schießt, direkt auf sie zu.
    Es wird der Beginn einer wunderbaren Freundschaft sein.
    Nachdem sich alle vom ersten Schreck erholt haben lernen sich die Vier etwas näher kennen. Henry möchte wissen ob die Drei Freunde sind. So richtige Freunde, die alles zusammen unternehmen. Es scheint als könne sich Henry nicht vorstellen, dass es so etwas wirklich gibt, doch sie wird eines anderen belehrt denn Ole, Paul und Luise sind so richtig dicke Freunde, sogar mit "Kaulquappenschwur". 
    Henrys Freund war der Computer, an dem sie jede freie Minute verbrachte.
    Dieser Kaulquappenschwur macht sie  neugierig. So neugierig, dass sie sich auf das Angebot der drei Freunde einlässt mit ihnen zum Platz des Schwures zu gehen. Auf dem Weg dorthin hüpfen sie über ein Bach, klettern auf einen Baum, stecken sich Blumen ins Haar, beobachten eine Amsel und vieles mehr. Eine richtige kleine Entdecker-Abenteuerreise, die sie nach vielen kleinen Erlebnissen an eine Tümpel führt in dem sich unzählige Kaulquappen tummeln.  Henrietta staunt. Ole erklärt ihr, das daraus kleine Frösche werden. Während Paul ein paar dieser kleinen Wesen einfängt entdeckt Ole eine kleine Frosch den er behutsam in seine Hand schließt um ihn den anderen zu zeigen. Der "Kaulquappenschwur" ist sofort vergessen. Die Kinder stellen sich zusammen und lassen den Frosch von Hand zu Hand springen. Henrietta schließt die Augen, so spürt sie den Frosch mit den winzigen kleinen Beinchen noch intensiver. Als er weiter hüpft kitzelt es sogar etwas auf ihrer Hand. Auch als der Frosch schon längst nicht mehr in ihrer Hand sitz bleiben Henrys Augen geschlossen. So nimmt sie  alles  um sie herum viel besser, ganz anders wahr. Aber auch die schönste Zeit endet einmal. Auf dem Nachhauseweg verabreden sie sich noch für den nächsten Tag, denn eines ist Henrietta jetzt klar, draußen spielen, spielen mit Freunden das macht richtig Spaß.
    Die Geschichtet endet mit der Frage von
    Henrys Mutter, die grade nach Hause kommt. Sie möchte  wissen wer die drei Kinder sind.
    Henrietta antwortet;
    "Ich glaube, das sind meine Freunde."*


    Eindrucksvoll und sehr emotional wie der Inhalt dieser Geschichte ist auch die Wahl der Worte. Man ist versucht selbst die Augen zu schließen um sich in Henriettas "neue" Erfahrungswelt besser einfühlen zu können. Ausdrucksstark, die Illustrationen, die die Geschichte in idealer Weise begleiten, ergänzen und die Emotionalität bestens herüberbringen.
    Die Bilder sind so phantasievoll und realistisch, dass der Betrachter sich direkt mitgenommen fühlt. Zudem orientieren sich Geschichte und Illustrationen an der Erfahrungswelt der Zielgruppe, so dass es für Kinder sehr leicht ist die Botschaft zu erkennen.
    Es ist ein Buch über Gefühle. Gefühle für die Natur, Gefühle für andere.
    Ein Buch über Freundschaft, ein Buch voller Empfindungen.


    Für Kinder ab 3 Jahren
     




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