Jochen Wiebe Harmony Grove

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Inhaltsangabe zu „Harmony Grove“ von Jochen Wiebe

„Mein Vater sagte stets, man solle keine schlafenden Hunde wecken. Ich schätze, damit beschreibt man trefflich, was uns passiert ist, in diesem unsäglichen Jahr. Wenn man nur emsig genug bohrt, findet man auch, wonach man sucht. Oder auch nicht sucht, denn wie unheimlich die Umstände wirklich sind, kann man schließlich nur vermuten, wenn man anfängt zu bohren. So, wie man das Licht anschaltet, wenn einen nachts unheimliche Geräusche wecken, und man sich einbildet, man würde Frieden finden, wenn man unter dem Bett oder im Keller nachschaut. Was aber bleibt, sind dunkle Zwischenräume, die noch dunkler werden, wenn man das Licht wieder löscht. Und das Unbehagen bleibt. Stacey Clover hatte in den dunklen Zwischenräumen gesucht und schlafende, schreckliche Hunde geweckt. Davon will ich Ihnen berichten, und ich appelliere an Ihre Vernunft, nicht den gleichen Fehler zu machen wie sie.“ Als im Jahre 1961 die Clovers nach Harmony Grove ziehen, ahnen sie noch nicht, welches Unheil über dem unscheinbaren Ort im mittleren Westen der USA schwebt. Doch Stacey verfügt über die Gabe, Dinge wahrzunehmen, die anderen verborgen bleiben. Und während die Nachbarschaft gleichmütig die nächsten, rätselhaften Todesfälle hinnimmt, erkennt sie die düstere Bedrohung und damit die grausige Wahrheit über ein Städtchen, das einem Spinnennetz gleicht, aus dem es kein Entrinnen gibt.
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