Jodi Picoult 19 Minuten

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Inhaltsangabe zu „19 Minuten“ von Jodi Picoult

19 Minuten dauert Peters Houghtons Amoklauf, mit dem er sich für sein ganzes Leben rächen will. Er wurde von seinen Mitschülern drangsaliert und verspottet, sie haben ihn gequält und gehänselt - bis er nicht mehr konnte.
Jodi Picoult entwirft das packende Psychogramm eines Amokläufers. Eines 17-jährigen Mörders, der sich seiner Schuld bewusst ist, aber keinen anderen Ausweg mehr sieht. Neben Peter selbst, kommen die einzelnen Betroffenen zu Wort: Josie, die das Massaker überlebt hat und sich an nichts erinnern kann. Ihre Mutter Alex, die als Richterin den Fall übernimmt. Und schließlich Peters Mutter Lacy, die fassungslos und voller Entsetzen der Tat ihres Sohnes gegenüber steht. Hätten sie alle die Tat verhindern können?

(8 CDs, Laufzeit: 9h 45)

http://goldfischmaedchen.blogspot.de/2016/09/review-19-minuten.html

— Goldfischmaedchen

Fesselnd & unglaublich einfühlsam erzählt.

— kikireads

Ein unglaublich aufwühlendes, berührendes und zum Nachdenken anregendes Hörbuch.

— Bluebell2004

Aus verschiedenen Sichtweisen wird ein Amoklauf an einer Schule erzählt. Sehr bewegend

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein Amoklauf in der Schule...erschreckend und gleichzeitig realistisch geschildert....

— olivia

Sehr Einprägsam und Erschreckend für Eltern, welche denken sie machen doch eigentlich alles richtig - ODER?!

— Jungenmama

Ganz okay, aber leider nicht so, wie ich es mir erhofft habe.

— Dexter

Ein sehr bewegendes Buch über das Thema Amoklauf, was zeigt, wie aus Opfern Täter werden.

— black_horse

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  • 19 MINUTEN - Review on my blog!

    19 Minuten

    Goldfischmaedchen

    29. September 2016 um 21:37
  • Wer ist der Täter?

    19 Minuten

    simsa

    30. September 2015 um 22:13

    Es dauerte genau 19 Minuten. 19 Minuten die alles verändern. 19 Minuten nach denen nichts mehr so ist, wie es einmal war. Als der Schüler Peter Houghtons an diesem Tag im März die Schule betritt, beginnt sein Amoklauf. Jahre lang wurde er von seinen Mitschülern, veralbert, gemieden, verspottet und gequält. Er kann nicht mehr. Am Ende der Tat stehen 10 Todesopfer und viele verletzte Personen. Dieses Buch zeigt einen Blick hinter die Kulissen. Selten ist es mir so schwer gefallen eine Rezension zu schreiben. Nicht weil mir dieses Hörbuch nicht gefallen hätte, im Gegenteil, aber ist es doch ein Thema, das sehr brisant ist. Es geht um den Albtraum aller. Ein Amoklauf. Mitten in der Schule und so völlig unerwartet, dass der ganzen Stadt der Atem stockt. Doch die Autorin Jodi Picoult zeigt einen Blick hinter die Tat. Natürlich erleben wir das Hier und Jetzt mit und doch dürfen wir auch in die Vergangenheit blicken. Wer ist Peter Houghton wirklich? Was veranlasste ihn zu dieser Tat und welche Personen aus seinem Umfeld spielten eine wichtige Rolle in seinem bisherigen Leben? So ist es nicht nur sein Blickwinkel der gezeigt wird. Wir dürfen auch die Schülerin Josie begleiten, ebenfalls ihre Mutter Alex die Richterin ist und auch seine Mutter und sein Verteidiger zeigen hier ihre Sicht auf die geschehenen Dinge. Ich persönlich möchte auf keinen Fall diese Tat verharmlosen und doch erlebt man in „19 Minuten“ einen sehr sensiblen Menschen, der aufs Schlimmste von seinen Mitschülern gequält wurde. Das stellte mir natürlich die Frage, ist nur Peter hier der Täter, oder sind es auch seine Peiniger der letzten Jahre? Aber dazu solltet ihr selbst das Buch bzw. Hörbuch versuchen und eine eigene Meinung bilden. Da ich das Hörbuch verfolgen durfte und es stellenweise vor Spannung nicht anhalten mochte, möchte ich hier auch noch einmal auf die Sprecher eingehen. In „19 Minuten“ dürfen wir Tom Schilling als Peter lauschen, der dem Protagonisten eine ganz eigene Farbe verleiht. Wo ich zu Beginn nicht sicher war, ob mir seine Art des Lesens gefällt, merkte ich am Ende doch die Zerbrechlichkeit, die er der Figur mitgibt. Dies Beeindruckt von Kapitel zu Kapitel mehr und war nach einer kurzen Gewöhnungsphase absolut passend. Katharina Wackernagel, die für mich der Puls des Buches war, brachte mir sehr viel Atmosphäre mit. Sie war für mich die Person, der ich hier besonders gerne gelauscht habe. Mit ihrer frischen, aber auch warmen und emotionalen Art, konnte sie mich direkt ins Geschehen katapultieren. Zusätzlich möchte ich aber auch Oliver Brod, Ulrike Hübschmann, Rosalie Thomass und Bernhard Schütz erwähnen. Jede dieser Personen konnte ihre Figur wunderbar verkörpern, jeder brachte Zerbrechlichkeit, Mut, aber auch Ehrlichkeit in die Stimme. Ich habe das Zusammenspiel genossen, hatte durch die Art des Lesens ein Bild vor Augen und war absolut gefesselt. Mein Fazit: Eine Geschichte, die an die Nieren geht. Nicht nur die Tat, sondern auch die Vorgeschichte bringt uns zum Nachdenken. Kein einfaches Thema, aber absolut empfehlenswert.

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  • Ein packendes Thema, das mich immer wieder beschäftigt...

    19 Minuten

    olivia

    02. January 2015 um 15:46

    Schon vor einiger Zeit habe ich meine ersten Bücher zum Thema "Amoklauf in einer Schule" gelesen - "Wir müssen über Kevin reden" und "Es wird keine Helden geben" haben mich seinerzeit so tief berührt, dass ich mich unbedingt weiter (wohldosiert..) mit dem Thema beschäftigen musste. Das Buch "Neunzehn Minuten" gehört für mich wieder in diese Kategorie von Büchern, die einen innerlich erschauern lassen und dann aber gleichzeitig auch das Interesse permanent wachrütteln. Eine Geschichte um einen Amoklauf in einer Schule.... Schrecklich, aber leider doch immer wieder einmal Realität. Ein Thema, das ich versuche weitestgehend von mir zu weisen und das ich verdränge, wenn meine Kinder morgens das Haus verlassen, um in die Schule zu gehen. "Wenn jemand starb, dem du dein Herz geschenkt hattest, nahm er es dann mit?" "Dieser Junge war nichts als das, was von einem Menschen übrig blieb, wenn man die primitivsten Emotionen zusammenmischte und jeden sozialen Bezug aus ihnen herausfilterte."  "Schadenfreude ist das Vergnügen am Leiden anderer, aber die eigentliche Frage ist doch, warum bereitet uns das Freude?" In diesem Buch von Jodi Picoult werden für mich - soweit beurteilbar, ohne es je erlebt zu haben - sehr realistisch Erlebnisse und Hintergründe eines Amoklaufes in einer Schule geschildert. Hier werden auch die Beweggründe von Peter Houghton, dem Amokläufer, beleuchtet - und, obwohl ich seine Handlungsweise in keiner Weise nachvollziehen kann und möchte, bedauere ich doch irgendwie seinen schrecklichen Lebensweg bis zu seiner Handlung. Denn auch Peters Leben wirkt absolut unglücklich, er wird drangsaliert, oftmals ist er Opfer, das keinen Rückhalt in der Familie findet und dazu noch immer im Schatten seines Bruders steht.... Natürlich keine Entschuldigung für einen Amoklauf, von außen betrachtet, bedauert man ihn jedoch in gewisser Weise schon...! Für mich war dieses Buch so spannend, dass ich es kaum mehr aus der Hand legen konnte, bis ich es endlich zu Ende gelesen hatte. Obwohl das Ende ja eigentlich von vornherein feststeht.... Und dazu trägt Jodi Picoults flüssiger Schreibstil unbedingt bei! 

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  • Rezension zu "19 Minuten" von Jodi Picoult

    19 Minuten

    LineLine

    26. December 2012 um 13:48

    Das Buch ist einfach klasse! Es hat das Zeug zu einem Lieblingsbuch. Es gibt keine einzige langweilige Stelle und kein Satz ist zu viel. Es wird immer interessanter, da man immer weiter zurück versetzt wird, als Peter noch ein kleiner Junge war. Nach und nach erfährt man neue Einzelheiten und merkt, was für schlimme Auswirkungen Mobbing haben kann. Nachdem man dieses Buch gelesen hat, wird man in Zukunft zweimal darüber nachdenken, wie man eine andere Person behandelt. Ich konnte mit allen Personen mitfühlen und ihre Handlungen nachvollziehen, besonders bei Peter. Das Ende ist der Höhepunkt der Geschichte. Die Gerichtsverhandlung ist echt spannend und ich hätte nie gedacht, welche Geheimnisse aufgedeckt werden... Das Hörbuch ist echt gut. Jeder Charakter wird von einer anderen Person gesprochen und hat damit eine andere Stimme. Das ist viel besser, als wenn nur eine Person alle Personen spricht. Es wurde gut betont und nicht leiernd gelesen.

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  • Rezension zu "19 Minuten" von Jodi Picoult

    19 Minuten

    Malibu

    28. August 2012 um 20:35

    Jeder ist immer entsetzt über einen Amoklauf, der Täter wird auch sogleich an den Pranger gestellt. Doch was geht im Kopf dieses Täters vor, was lässt so einen derartig ausrasten? Und was, wenn die einzige Zeugin die Erinnerung verliert – ist das am Ende gar gut? Mit diesem Thema setzt sich die Autorin Jodi Picoult in ihrem Roman „19 Minuten“ auseinander und versucht, den Lesern die Gefühle der Mitwirkenden näher zu bringen… 19 Minuten nur dauert der Amoklauf Peter Houghtons an seiner Highschool. Er rächt sich für alle Hänseleien, Verspottungen in seinem verhassten Leben, einige werden von ihm umgebracht. Doch Josie überlebt – kann sich aber an nichts mehr erinnern. Jeder aus dem Leben drum herum erzählt in dieser traurigen Geschichte seine Blickwinkel, sei es Josie, Peter selbst, seine Mutter und Josies Mutter… Bei dem Hörbuch hat jede Sicht der verschiedenen Personen auch verschiedene Leser, was sich sehr positiv auf das Hören auswirkt. Vorgelesen wird auch wirklich gut betont, durch die gut gewählten Stimmen kann man sich sehr schön in die jeweiligen Charaktere hineinversetzen. Die Autorin geht sehr auf die Gefühlswelt der Protagonisten ein, die sich automatisch auch in den Leser einbrennen, man fühlt sich, als wäre man reell dabei. Zwischenzeitlich wird von der Gegenwart immer wieder in die Vergangenheit gewechselt, hier erkennt man wie alles zueinander zusammenpasst. Josie und Peter kannten sich schon ewig, er hat ihr Leben verschont, wieso? Aus der ganzen Geschichte wird dies immer deutlicher, wie das alles zusammenhängt. Eigentlich sollte man Hass auf einen Amokläufer empfinden, die Autorin schafft es aber, dass man eher mit diesem mitfühlt. Man fragt sich, wie man selbst reagiert hätte, wäre man an seiner Stelle. Es führt einen wieder vor Augen, dass man immer nur das wahrnimmt, was andere über etwas sagen – jedoch nicht den wahren Hintergrund. Die Autorin hat gut recherchiert über das Thema und es kommt einem vor, als hätte sie evtl. selbst schon so etwas ähnliches durchgemacht. Sie übermittelt das Psychogramm des Täters sehr haargenau und die Gefühle der Charaktere kommen auch sehr real hinüber, was einen nachdenklich stimmt. Die Autorin stellt die Persönlichkeiten Peters und Josis gegenüber, wie verschieden sie sind und doch irgendwie gleich im Denken. Josie versucht krampfhaft beliebt zu sein, um nicht ausgestoßen zu werden und achtet darauf, ja keinen falschen Schritt zu tun, um nicht als Aussenseiter zu gelten. Peter ist dies schon, aber im Gegensatz zu Josie verstellt er sich nicht, dass andere ihn gern haben so wie er nicht ist. Josie dagegen rennt mit dieser ständigen Angst herum und merkt „wie zerbrechlich Beliebtheit“ ist und ächtet Peter deswegen sogar, womit dieser zu kämpfen hat. Sie geht ihm aus dem Weg und redet nicht mehr mit ihm, weil er ein Aussenseiter ist. So ticken die Menschen, nur um dazuzugehören und nicht als derjenige zu gelten, der ausgelacht wird. Wir merken gar nicht, wie das auf andere wirkt und was es mit denjenigen wie Peter anstellt, wenn ihnen solches Verhalten gegenüber angebracht wird. Josie sowie Peter sind sich beide sehr ähnlich, beide im Prinzip gebrochene Personen – jeder auf seine Art. Nur gehen beide jeweils anders damit um, was die Autorin deutlich durch ihre Geschichte zeigt. Aber seien wir mal ehrlich – haben wir nicht alle schon einmal im Kopf einen persönlichen Amoklauf ausgefochten? Zum träumen und dies tatsächlich ausführen liegen allerdings Welten dazwischen. Wie verzweifelt muss man sein, dass man tatsächlich so etwas macht? Es ist zwar unverständlich, aber andererseits auch wieder sehr verständlich, wie die Verzweiflung eine Person dazu bekommen kann. Der Leser (Hörer) erlebt das Buch durch selber viele verschiedene Emotionen wie Hass, Mitleid und eine bodenlose Traurigkeit, wie es zu so etwas kommen kann, wie böse manche Menschen gegenüber anderen sein können. Nach und nach lichtet sich das Geheimnis, was der Auslöser war – zuerst wird der Leser aber durch die Gefühle und Erlebnisse, wahrgenommen durch alle Charaktere, gelotst. Das Buch ist ein wahres Wechselbad der Gefühle, man versteht beide Seiten, wenn eine auch mit Sicherheit den falschen Weg gewählt hat. Einzig allein die Gerichtssaalszenen sind nicht so bildlich dargestellt, nicht schön detailgenau – trotzdem lässt es durchblicken, wie schwer es für die Beteiligten ist, dort zu sitzen und zu erzählen. Ein Buch mit viel Gefühl, das man nicht einfach mal so lesen/hören kann, eines das viel tiefgreifender geht und das man sich zu Herzen nimmt. Es wühlt einen auf, lässt die verschiedensten Gefühle durch einen fluten und lässt den Leser etwas nachdenklich zurück – vieles überdenkt man nun erst einmal in anderen Perspektiven. Absolute Kaufempfehlung von mir!

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  • Rezension zu "19 Minuten" von Jodi Picoult

    19 Minuten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. March 2012 um 16:23

    Peter wird von seinen Mitschülern gemobbt. Eines Tages bringt er eine Pistole zur Schule und erschießt zehn Schüler. Nun wird Peter der Prozess gemacht, Vorsitzende im Prozess ist keine andere als die Mutter von Peters Sandkasten Freundin Josi. Jodi Picoult ist die Königin der Problemwälzer. Ihre Romane lesen sich wie amerikanische TV Filme. Auch in diesem Buch widmet sie sich wieder einer Gewissensfrage. Ich finde das sehr interessant; ich schaue aber auch gerne amerikanische TV Filme Der Roman ist in der dritten Person geschrieben und folgt wechselnden Charakteren innerhalb eines Ensembles. Alle Charaktere sind miteinander verbunden und durch die verschiedenen Perspektiven erfährt man nach und nach die ganze Geschichte. Ich bin kein Fan dieser Erzählweise, da sie zu viel verrät. Ich möchte darüber rätseln, wer die Charaktere sind und ob sie die Wahrheit sagen. Außerdem habe ich das Gefühl, dass die Wechsel manchmal auf Kosten der Charaktere gehen und diese stereotyp wirken lassen. Der Roman spielt in einer amerikanischen Kleinstadt, an einer amerikanischen High School. Das ist für mich ein alter Hut und nichts aufregendes mehr. Allerdings ist bei Picoult das wo auch eher zweitrangig. Interessant sind die Einblicke in den Gerichtssaal, Picoults anderes Markenzeichen. Der Stil der Autorin scheint mir absolut makellos. Sie schreibt gut verständlich und nüchtern. Was mich etwas enttäuscht, ist dass sie sich keine Mühe gibt den Charakteren individuelle Stimmen zu geben. Jede Figur erzählt die Geschichte in der gleichen klaren Sprache, egal ob männlich oder weiblich, Polizist oder Schulmädchen. Für Fans von Jodi Picoult und auch alle anderen ist dieses Buch wieder mal ein Leckerbissen. Das Hörbuch ist übrigens nicht empfehlenswert

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  • Leserunde zu "Der Tag, an dem ich cool wurde" von Juma Kliebenstein

    Der Tag, an dem ich cool wurde

    JumaKliebenstein

    Etwas Ungewöhnlicheres: Heute biete ich mal eine Leserunde zu meinem Kinderbuch „Der Tag, an dem ich cool wurde“ an. Thema: Selbstbewusstsein, Gruppenzugehörigkeit, „Coolness“, Freundschaft Die Idee: Ich möchte gern - allen, die sich für das Thema interessieren - Mamas und Papas von 8-12 jährigen Kindern - LehrerInnnen, BuchhändlerInnen und anderen, die mit Büchern und/oder Kindern arbeiten - und natürlich auch allen, die einfach selbst gern Kinderbücher lesen Gelegenheit geben, das Buch kennen zu lernen und darüber zu sprechen. Ein Erfahrungsaustausch darüber, was es heißt, Kind zu sein und vielleicht nicht zu den angeblich „coolen“ zu gehören. Inhalt: Martin und Karli wären gern cool. So cool wie Lucas und seine FabFive. Die finden Martin und Karli maximal uncool und machen ihnen das Leben mit so fiesen Sachen wie sauer gewordener Sahne im Ranzen und permanenten Gemeinheiten ziemlich schwer. Das geht zu weit, finden Martin und Karli. Leider geht ihr Racheplan gründlich schief und endet zur Strafe in einem öden Campingurlaub. Aber dann werden es doch noch klasse Ferien – erst recht, als sie herausfinden, dass Lucas gar nicht der Superheld ist, der er vorgibt zu sein … Wer -gern Kinderbücher liest, -oder das Buch mit seinem Kind gemeinsam lesen möchte, -oder beruflich mit Kindern zu tun hat, -oooder selbst gern Kinderbücher liest, ist ganz herzlich eingeladen, an der Leserunde teilzunehmen. Beginn der Leserunde ist der 15. Februar. Der Oetinger-Verlag stellt 20 Bücher zur Verfügung. Sie werden unter allen verlost, die sich bis zum 3. Februar anmelden und schreiben, warum sie sich für das Buch interessieren. Hier findet ihr noch mehr Infos zum Buch und zu mir: www.juma-kliebenstein.de Ich freue mich sehr auf die Leserunde! Es ist meine zweite bei lovelybooks und die erste hat mir ungeheuer viel Spaß gemacht!

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    • 431

    mabuerele

    21. February 2012 um 14:14
    Beitrag einblenden
    schlumeline schreibt Das sagst du hier so, aber wie du an "unserem" Beitrag (Erwachsener und Kind) sehen kannst, gehen hier ganz klar die Vorstellung eines Erwachsenen und die eines Kindes auseinander. Der Erwachsene ...

    Natürlich gehen da die Meinungen auseinander. Als Erwachsener spielt die Lebenserfahrung eine Rolle. Ich hänge dir mal ein Erwachsenenbuch an, was die Thematik für ältere Schüler beinhaltet. In ...

  • Hilfe, habe 1800 Bücher, die ein neues Zuhause suchen.

    IngridSchmitz

    Habe 900 Bücher von meiner Schwiegermutter geerbt und keinen Platz mehr in meinen Bücherschränken. Es handelt sich um antiquarische, aber auch neuzeitliche Bücher - Weltliteratur, Bücher, die im 2. Weltkrieg gedruckt und veröffentlicht worden sind, Schmuckbandreihen berühmter Schriftsteller, alles über die Habsburger und die Zarenfamilie, Königshäuser, Diana, Biographien über Künstler, Politiker, Filmstars, aber auch Schicksalsromane, Frauenromane, historische Romane, Bildbände, Sachbücher, Gesundheitsbücher, alles gut bis sehr gut erhalten, viele Bücher ungelesen. Außerdem sind zirka 300 hochwertige Kochbücher darunter. Ich möchte die Bücher nur zusammen abgeben für einen Festpreis von 380 Euro. Abzuholen in Krefeld. Eventuell können die Bücher auch gegen Aufpreis gebracht werden. (Umkreis 30km).

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    • 19
  • Rezension zu "19 Minuten" von Jodi Picoult

    19 Minuten

    pat_ricia

    10. July 2011 um 15:03

    Alles hat seine zwei Seiten ...
    Ein wunderbar lehrreiches Buch. Nichts reisserisches, aber mit vielen Hinweisen auf die Entwicklung, die Kinder durchgehen (müssen). Das Thema ist ein sehr Schweres, doch von der Autorin sehr einfühlsam weitergegeben.

  • Rezension zu "19 Minuten" von Jodi Picoult

    19 Minuten

    JuliaO

    27. October 2010 um 16:39

    Die Lesung ist in Ordnung, allerdings spricht mir "Josie" teilweise zu abgehackt und schnell.... (Die verschiedenen Sichtweisen haben auch verschiedene Stimmen!) Ein sehr gutes Buch! Es handelt von einem Amoklauf und den hintergründen, wie es zu so einer Tat kommen kann! Schön ist auch dass es bei Picoult immer wieder den ein oder anderen Twist gibt, so dass man bis zum Schluß immer wieder überrascht wird... Besonders gut finde ich, dass es nicht das übliche "böser Amokläufer-Schema" ist, sondern aus verschiedenen Sichtweisen - unter anderem auch seiner - geschrieben wurde!

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  • Frage zu "Ich knall euch ab!" von Morton Rhue

    Ich knall euch ab!

    Timmi

    Ich hab grad "Ich knall euhc ab" von morton Rhue ausglesen. Gibts noch andere Bücher über Amokläufe?

    • 6
  • Rezension zu "19 Minuten" von Jodi Picoult

    19 Minuten

    Winterzauber

    16. May 2010 um 23:09

    Ich habe das Buch gelesen, nicht die CD gehört, aber anscheinend ist nur die CD hier im System vorhanden. Das Buch ist absolut klasse, lässt sich so schnell nicht mehr aus der Hand legen. Keine der Figuren in dem Buch bleibt blass - ich kann verstehen, dass einige sich von dem Klappentext abgestossen fühlen. Aber gebt dem Buch eine Chance. Ich will gar nicht mal sagen, dass es die Tat oder den Täter besser dastehen lässt. Aber es ist eine sehr menschliche Geschichte, wie es zu so etwas kommen kann, sicher nicht ohne Klischees, aber dennoch mit viel Mitgefühl und Wärme. Natürlich sehr amerikanisch von Anfang bis Ende, aber sehr lesenswert. Das Buch hat mich lange nicht losgelassen.

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  • Rezension zu "19 Minuten" von Jodi Picoult

    19 Minuten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. March 2010 um 19:35

    In der beschaulichen Kleinstadt Sterling in New Hampshire ändert sich am 6. März 2007 alles... Der 17jährige Schüler Peter Houghton richtet an seiner Schule ein Blutbad an, als er zehn Menschen erschießt und weitere neunzehn Schüler verletzt. Jodi Picoult erzählt in ihrem Buch nicht nur Peters Geschichte, sondern zeigt, wie man es von ihr kennt, auch den Blickwinkel anderer Beteiligter auf, wie hier Peters Mutter Lacy, seiner Sandkastenfreundin Josie und ihrer Mutter Alex, dem ermittelnden Polizisten Patrick und Peters Verteidiger Jordan. So setzen sich langsam die zahlreichen Puzzleteile zu einem Bild zusammen und man versteht, wie der Junge, der seit seinem ersten Tag in der Vorschule gehänselt und gequält wurde, zum Amokläufer werden konnte. Außerdem wird einem vor Augen geführt, wie die Bewohner Sterlings nach dem Amoklauf reagieren. Verständlicherweise sehen sie Peter als Monster, dass viele Familien zerstört hat, doch kaum jemand fragt nach dem Warum. In der Gerichtsverhandlung schließlich kommt vieles ans Licht, auch etwas sehr Überraschendes, sodass man am Ende nicht sagen kann, wer denn nun eigentlich Täter und wer Opfer ist. Jeder von beidem etwas... Nichts ist nur schwarz oder weiß, nichts nur gut oder böse. Jodi Picoult hat es geschafft, genau das aufzuzeigen, und das sollte man bei Fällen in der Realität nie vergessen. Dadurch, dass mehrere Sprecher eingesetzt wurden, gewinnt die Geschichte noch an Intensität. Besonders die jungen Sprecher Tom Schilling, der Peters Unsicherheit, Traurigkeit und Einsamkeit sehr einfühlsam rüberbringt, und Rosalie Thomass, die Josies Parts liest, haben mich beeindruckt. Doch auch die beiden Mütter Lacy, gesprochen von Ulrike Hübschmann, und Alex, deren Passagen Katharina Wackernagel vorträgt, sind sehr ergreifend. Komplettiert wird das Team von Bernhard Schütz als Jordan und Oliver Brod als Patrick. Sie alle machen "Neunzehn Minuten" zu einem Hörerlebnis, dass man nicht mehr vergessen kann. Fast zehn Stunden lauscht man gebannt ihrer Lesung, um danach tief berührt erst einmal innezuhalten. Ich hoffe, auf diese Art werden noch mehr Bücher Picoults vertont, denn ihre Bücher konnten mich bisher immer auf diese besondere Art begeistern.

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  • Rezension zu "19 Minuten" von Jodi Picoult

    19 Minuten

    Amy222

    13. February 2010 um 19:24

    Ein unglaubliches Buch, dass diesen aktuelle Thema ,Amoklauf´ behandelt! ich als Shülerin konnte mich in die Situation Josies sehr gut hineinversetztenund vor allem werden die Hintergründe der Tat geschildert! Der Amokläufer ist in diesem Buch nicht unbedingt ,der Böse´sondern eher ein Opfer der Gesellschaft! Mein persönliches Lieblingsbuch, nichts für schwache Nerven!!

  • Rezension zu "19 Minuten" von Jodi Picoult

    19 Minuten

    AnneB

    18. June 2008 um 21:29

    Großartiges Buch, tolles Hörbuch! Ein Drama aus verschiedenen Perspektiven betrachtet!

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