Jodi Picoult Bis ans Ende aller Tage

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Inhaltsangabe zu „Bis ans Ende aller Tage“ von Jodi Picoult

Die Golds und die Hartes sind seit vielen Jahren eng befreundet. Ihre Kinder, Chris und Emily, wachsen miteinander auf, und niemanden wundert es, als sich diese innige Freundschaft in der High School in eine romantische Liebe verwandelt. Doch dann bricht eine völlig unerwartete Tragödie über sie herein, die das Glück von Chris und Emily zerstört.

Sehr schöner Roman

— IdelaSI

Eine sehe gut durchdachte und emotional ergreifende Geschichte.

— Lebensamateurin

Typisch Picoult - ein Buch, das fesselt, emotional mitnimmt und lange nachhallt.

— Roni88

Eins meiner absoluten Lieblingsbücher, welches ich immer und immer wieder nenne, wenn man mich denn nach meinen Lieblingsbüchern fragt.

— lovelettersx

Lebenslange Gewöhnung oder große tiefe Liebe, die jeden Wunsch erfüllt, aber keinen Raum mehr lässt? Wahnsinns Story!

— Schokolatina

Wieder ein guter Roman dieser Autorin, obwohl für mich am Ende einige Fäden unbeantwortet ins Leere verlaufen.

— ResaPlantagenet

Ein Buch, das bewegt...

— AvasBookwonderland

mit der beste Picoult Roman. Spannend, aufrüttelnd und sehr lange nachhallend.

— ReginaMeissner

Interessante Story, konnte mich aber nicht so überzeugen, wie ihre anderen Romane.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Fesselnde und sehr bewegende Geschichte, allerdings bleibt für mich das Warum? noch unbeantwortet.

— Fluegelfee

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    Bis ans Ende aller Tage

    ResaPlantagenet

    28. February 2016 um 08:42

    Nach zwei anderen Büchern von Jodi Picoult habe ich letztens - großteils aufgrund des ansprechenden Klappentextes - dieses Buch von ihr gekauft und einige Zeit später auch gelesen. "Bis ans Ende aller Tage" erzählt die Geschichte zweier amerikanischer Teenager, die eine ganz besondere Beziehung zueinander haben. Ihre Familien, die Golds und die Hartes, leben seit der Geburt der Kinder in nebeneinanderliegenden Häusern, und solange Emily und Chris denken können, sind sie beste Freunde gewesen. So fühlt der eine rasch den Schmerz des anderen, man vervollständigt Sätze und Gedanken des Gegenübers und verbringt außergewöhnlich viel Zeit zusammen. Die Eltern betrachten dies mit Wohlwollen - vielleicht entwickelt sich aus dieser engen Freundschaft ja eines Tages Liebe? Sie behalten recht. Als Emily und Chris ins Teenageralter kommen, werden sie ein Paar. Doch eines Nachts geschieht etwas Unvorstellbares, das den Frieden der beiden Familien aufs Schrecklichste stört: Unabhängig voneinander werden beide Elternpaare nachts ins Krankenhaus beordert. Der Grund: Ein Unfall ihrer Kinder. Während Chris mit einer schweren Kopfwunde davongekommen ist, finden Emilys Eltern ihre Tochter nach einem Kopfschuss tot vor. Von einer Sekunde auf die andere zerbricht die heile Nachbarschaftswelt, Freundschaften verwehen wie Sand im Wind. Denn nicht nur müssen alle Emilys viel zu frühen Tod verkraften, sie müssen auch damit klarkommen, dass sie mit Chris einem potentiellen Mörder gegenüberstehen ... Der Aufbau des Buches hat mich sehr angesprochen. Es wird von Kapitel zu Kapitel abwechselnd von der Kindheit der beiden Teenager und der Gegenwart, also der Zeit nach Emilys Tod und den laufenden Ermittlungen, erzählt. Schicht für Schicht offenbart sich dadurch einerseits Chris und Emilys Lebensgeschichte, während wir andererseits in der Gegenwart verfolgen können, wie Chris versucht, die Welt von seiner Unschuld zu überzeugen. Jodi Picoults Schreibstil liest sich auch in diesem Roman flüssig und geht auf Figuren und Situationen ein. Der Grund, weshalb diesem Buch meiner Meinung nach keine fünf Sterne zustehen, sind so manche lose Fäden, die nach dem Ende ins Leere verlaufen. Ich habe das Buch weggelegt und konnte nicht behaupten, völlig zufrieden mit den Antworten auf die im Buch aufgeworfenen Fragen zu sein. Das mag vielleicht von der Autorin beabsichtigt gewesen sein, wer weiß? Jedoch kam es mir vor allem auf den letzten 50 Seiten so vor, als gehe der Endspurt im Vergleich zum Tempo des restlichen Buches etwas zu schnell vonstatten, als würde noch schnell abgehandelt, was noch sein muss - nämlich ein vernünftiges Ende. So gewinnt man den Eindruck, dass manche Handlungsstränge unausgereift enden oder einfach im Sand verlaufen. Da der Rest des Buches aber spannend und angenehm zu lesen war, würde ich "Bis ans Ende aller Tage" als Lektüre durchaus weiterempfehlen.

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  • Bis ans Ende aller Tage

    Bis ans Ende aller Tage

    _Sahara_

    29. December 2015 um 14:23

    Emily und Chris wachsen zusammen auf. Aus einer dicken Freundschaft wird eine Romanze. Die Eltern der beiden sind begeistert, haben sie doch darauf gehofft, dass die zwei später mal heiraten. Doch soweit wird es nicht mehr kommen. Eines Nachts werden die Eltern aus dem Schlaf gerissen. Das Krankenhaus informiert sie unabhängig voneinander über einen Unfall ihres Kindes. Dort angekommen sind die Hartes schockiert. Ihr Sohn hat eine Kopfverletzung. Doch für die Golds kommt es noch schlimmer. Ihre Tochter wurde mit einer tödlichen Schussverletzung eingeliefert. Was ist den beiden widerfahren? Chris erzählt der Polizei von einem geplanten Doppelselbstmord. Nachdem Emily sich erschossen hat, fiel Chris in Ohnmacht und bevor er sich erschießen konnte, traf die Polizei schon ein. Doch die Polizei glaubt ihm nicht. Chris wird verhaftet und es kommt zu einem Prozess. Hat Chris die Wahrheit gesagt? Ein Buch was mich sehr bewegt hat. Es ist sehr spannend geschrieben. Man fragt sich die ganze Zeit was an dem schicksalshaften Abend geschehen ist. Ob die schreckliche Tragödie hätte verhindert werden können. Die Geschichte zieht sich etwas, das ist das einzige was ich zu bemängeln habe. Ansonsten ist es ein tolles Buch, was mich auch nach dem Lesen noch sehr beschäftigt hat. ©_ Sahara_ (Rezi aus 2013)

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  • Ein Buch, das bewegt...

    Bis ans Ende aller Tage

    AvasBookwonderland

    17. May 2015 um 17:22

    Jodi Picoults Bücher sind mitreißend, fesselnd und dramatisch. Sie lassen dich nicht los. Ich hatte bereits das Buch "19 Minuten" von ihr gelesen, dass genau dies erfüllte und hoffte, "bis ans Ende aller Tage" würde mich genauso mitreißen. Aber es war noch besser und gleichzeitig schlimmer. Dieses Buch hat mir an manchen Stellen die Luft zu Atmen geraubt. Jodi Picoult schreibt nicht nur auf eine glaubhafte und intensive Art und Weise, sondern sehr eindringlich. Die Worte lassen dich nicht los. "Es gab nichts mehr zu sagen. Er bedeckte ihren Körper mit seinem, und als sie die Arme um ihn legte, konnte sie ihn in allen Altersstufen vor sich sehen: als Fünfjährigen und noch blond, schlaksig mit elf, als Dreizehnjährigen mit den Händen eines Mannes. Der dunkeläugige Mond zog langsam am Nachthimmel vorbei. Sie atmete den Geruch seiner Haut ein. >Ich liebe dich<, sagte sie. Dann fiel ein Schuß." Damit beginnt die Geschichte und bereits hier hatte sie mich gefangen. Es ist eine Liebesgeschichte, es ist ein Drama und irgendwie auch ein Stück vom Leben. Nach und nach deckt die Autorin weitere Details auf und lässt den Leser tief in die Seele ihrer Charaktere blicken. Die Rückblenden sind treffend gewählt und eingebaut. Ich war am Ende des Buches tief bewegt und bin sicher, dass dies nicht das letzte Buch sein wird, dass ich von ihr lesen werde. Eine klare Leseempfehlung und nichts, was man einfach mal zwischendurch lesen kann.

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  • Bis ans Ende aller Tage - oder wie weit darf Liebe gehen????

    Bis ans Ende aller Tage

    Ay73

    15. January 2015 um 13:21

    Die Familien Harte und Gold leben in einer guten Nachbarschaft, sind befreundet und unternehmen auch als Familie vieles gemeinsam. Ihre Kinder Emily und Chris wachsen von Kindesbeinen an gemeinsam auf und je älter sie werden desto enger werden sie miteinander. So das es die Familien auch nicht mehr überrascht, dass ihre Kinder ein Paar sind. Doch eines Abends, als die Eltern von beiden zusammen im Restaurant sitzen ahnen sie nicht das ein Unglück passiert. Emily Gold stirbt an einer Kopfschussverletzung und Chris Harte liegt verletzt neben ihr bewusstlos. Man spekuliert auf ein Verbrechen, aber es stellt sich raus, dass es ein geplanter Doppel-Suizid ist. Blöd nur dass es bei Chris nicht geklappt hat. Bei der Obduktion stellt sich heraus das Emily schwanger war und sie sich selbst den Kopfschuss nicht zugefügt hat sondern ihr zugefügt wurde. Daraufhin wir Chris in Untersuchungshaft gebracht. Melanie Gold ist von der Schud Chris überzeugt und beginnt eine Hetzjagd gegen, die Eltern von Chris engangieren einen Anwalt um die Unschuld ihres Sohnen aufzuzeigen. Denn beide Kinder wollten studieren, wollten alles gemeinsam machen, es kann nicht sein das Chris kaltblütig seine Freundin ermordet. Natürlich zerbricht die heile Fassade, es zerbricht die langjährige Familien Freundschaft. Auch als die Eltern von Emily das Tagebuch finden und die schokierende Wahrheit an Licht kommt, können sie ihre Hetzjagd nicht komplett aufgeben. Ein sehr aufwühlendes Buch über Liebe, Verrat und Vertrauen. Über den Bruch den eine langjährige Freundschaft mit sich bringt und wie ein junger Mann versucht, sich im Gefängniss-Alltag über Wasser zu halten. Sehr, sehr lesenswert

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  • Bis ans Ende aller Tage - ein passender Buchtitel

    Bis ans Ende aller Tage

    Lese-Krissi

    Aufmachung des Buches Meine Taschenbuchausgabe gibt es mit diesem Cover nicht mehr im Handel. Bei meinem Buch sieht man eine Hand, die rote Rosen hält. Mir gefällt das Bild ganz gut, wobei ich keinen direkten Zusammenhang zum Inhalt wieder erkennen kann. Inhalt Der Roman „Bis ans Ende aller Tage“ von Jodi Picoult erzählt die dramatische Liebesgeschichte von Emma Gold und Chris Harte. Ihre Eltern haben sich kurz vor ihrer Geburt als Nachbarn stark angefreundet und so sind die beiden seit Beginn ihres Lebens zu unzertrennlichen Freunden geworden. Sie können nicht mehr ohne einander und werden im Teenageralter zu Freude ihrer Eltern sogar ein Liebespaar. Doch das Verhältnis der beiden Familien wird durch eine Tragödie zerbrochen und die scheinbar glücklichen Zeiten nehmen ein jähes Ende… Aber was ist genau passiert, dass es nur noch Trauer und Schmerz gibt? Dies möchte ich nicht verraten um nicht etwas vorweg zu nehmen. Meine Meinung Dieses Buch ist ein Roman mit sehr starken Emotionen. Vor allem im ersten Teil (diese Geschichte ist in drei Abschnitte untergliedert) muss man als Leser sehr stark schlucken und oft bleibt einem ein ungutes Gefühl. Die Handlung ist sehr traurig und leicht kann einem eine Träne ins Auge steigen. Dies war auch ein Grund, weshalb ich zu Beginn nur langsam mit dem Roman weitergekommen bin. Man muss doch mal kurz eine Lesepause einlegen, damit man wieder eine bessere Stimmung bekommt. Dies spricht sehr für Jodi Picoults Schreibstil. Ich finde, sie versteht sich in ihrem Fach, schließlich kann man nicht von jedem Autor behaupten, dass er den Leser mit so extremen Gefühlen in den Bann ziehen kann. Allerdings weiß ich nicht, ob ich das Buch hätte fertig lesen können, wenn auch die anderen Abschnitte mich so stark mit negativen Gefühlen berührt hätten. Ich finde, das Teil 2 und Teil 3 leichter zu lesen sind. Ich weiß nicht, warum es mir so vorkommt, aber vielleicht hat man sich auch dann schon an die Situation gewöhnt, die in diesem Roman beschrieben wird. Das Buch ist in keine richtigen Kapitel unterteilt, sondern es gibt immer Abschnitte, die in der Gegenwart spielen und dann wieder in der Vergangenheit, um zu beschreiben, wie es zu dem gekommen ist, was in der Gegenwart passiert.  Am Anfang hat mich diese Unterteilung noch leicht gestört, doch als die Handlung dann etwas Fahrt auf sich genommen hat, war es sogar interessant zu lesen. Der Roman beginnt mit einem wöchentlichen Treffen der Eltern Golds und Hartes. Hier erkennt man noch die Freundschaft, die diese vier Menschen verbindet. Doch diese langjährige Freundschaft steht leider unter keinem guten Stern. Ein Schicksalstag zerstört die Beziehung untereinander. Dies war auch eine traurige Situation, denn eigentlich hat die Golds und Hartes soviel verbunden. Aber nach den Geschehnissen ist es eigentlich fast unmöglich diese Freundschaft aufrecht zu erhalten. Der dritte und letzte Teil des Buches war meines Erachtens besonders interessant und spannend. Die große Auflösung des Schicksalstages kommt nämlich erst zum Schluss. Ich habe mit Emma und Chris mitgelitten. Die Entscheidungen, die die beiden getroffen haben, konnte ich zwar nicht immer total nachvollziehen, aber umso mehr fühlte ich mit ihnen. Meiner Meinung nach ist die Geschichte sehr realitätsnah. Deshalb ist die ganze Situation noch schockierender und berührender. Mein Fazit „Bis ans Ende aller Tage“ ist nichts für schwache Nerven oder für Leute, die eine leichte Lektüre lesen wollen. Deshalb nur in die Hand nehmen, wenn man auch mal eine Träne vergießen möchte ;-). Aber es ist auf jeden Fall lesenswert! Von mir gibt es vier Sterne für einen tiefgründigen Roman. Einen Sternabzug, weil ich zu Beginn des Buches noch leichte Schwierigkeiten hatte in die Handlung hineinzukommen.

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    • 2
  • Bis ans Ende aller Tage

    Bis ans Ende aller Tage

    Sweetybeanie

    29. August 2014 um 11:53

    Zum Inhalt: Emily und Christopher sind seit dem Tag von Emilys Geburt unzertrennlich. Die Eltern der beiden haben sich in der Schwangerschaft kennengelernt und angefreundet und da sie Nachbarn sind, sind die Kinder zusammen groß geworden. Im Lauf der Zeit wird bei den Beiden aus Freundschaft eine tiefe Liebe. Sie sind unzertrennlich. Bis zu jenem Tag im November 1997. An diesem Tag ereicht die Eltern die Nachricht, dass Chris und Emily im Krankenhaus sind: Emily stirbt und Christopher überlebt. Die Ermittlungen der Polizei ergeben, dass Emily durch einen Kopfschuss gestorben ist. In der Pistole die am Tatort gefunden wurde befanden sich zwei Patronen. Christopher wird wegen Mordes angeklagt und kommt in Gefängnis. Doch was ist wirklich in jener Nacht geschehen.... Meine Meinung: Der Roman spielt in verschiedenen Zeiten: Zum einen die Vergangenheit, die den Beginn der Freundschaft der Eltern und die gemeinsam verbrachten darauffolgenden Jahre beschreibt. Zum anderen die Gegenwart nach dem Tod von Emily. Die Geschichte ist ausgesprochen komplex, man lernt die verschiedenen Personen und die Beziehungsgefüge untereinander sehr gut kennen. Ab der Hälfte des Buches geht es um den Gefängnisaufenthalt von Christopher und im letzten Teil kommt es schließlich zur Verhandlung. Man fiebert mit und überlegt die ganze Zeit hin und her, was wirklich geschehen sein könnte in jener Nacht. Ist Chris unschuldig oder ist er es nicht? Das Ende selber hat bei mir noch einen ganzen Teil Fragen offen gelassen, die ich wirklich gerne beantwortet bekommen hätte, das finde ich schade. Aber ansonsten hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich kann es in jedem Fall weiterempfehlen.

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  • Ein bisschen zu sehr Melodram

    Bis ans Ende aller Tage

    Arizona

    11. June 2014 um 18:03

    Dieses Buch von Jodi Picoult - Bis ans Ende aller Tage (USA „The Pact“ 1998) erschien 2006 auf deutsch. Klappentext: Wenn die Liebe über den Tod hinaus geht. Inhalt: Die Familien Gold und Hart sind Nachbarn in einer Kleinstadt in New Hamshire, im Osten der USA. Ihre Kinder Chris und Emily sind von Geburt an wie Geschwister miteinander aufgewachsen, und später sind sie sogar ein Liebespaar geworden. Doch nun ist Emily tot - was ist nur passiert? Das Buch ist in mehrere lange Kapitel aufgeteilt, wobei sich immer die Gegenwart (1997/1998) sowie jeweils ein Kapitel aus der Vergangenheit (angefangen in der Kindheit 1979 bis hin zur Gegenwart) abwechseln. Das Buch beginnt mit dem Tode Emilys, und mit Chris Verhaftung - denn er war bei ihrem Tod dabei - und im Folgenden geht es nun darum, ob es Mord oder Selbstmord war. Die Eltern der beiden sind seit Jahren eng befreundet, doch der Vorfall bringt sie nun auseinander. Emilys Eltern sind über den Verlust ihrer Tochter sehr verzweifelt, und Chris sitzt in Untersuchungshaft. Zwischendurch gibt es immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit der beiden Kinder bzw. Jugendlichen. Und natürlich geht es um die Frage, wie es soweit kommen konnte. Wieso es dazu kam, dass Emily unter Depressionen litt. In den Kapiteln der Gegenwart steht zunächst der Gefängnisalltag im Vordergrund. Später folgt dann auch recht ausführlich die Gerichtsverhandlung, rund um Chris Verteidiger. Hier geht es auch um die etwas philosophische Frage, wieviel von der Wahrheit vor Gericht überhaupt eine Rolle spielt. Das war der Aspekt, den ich an dem Buch mit am besten fand. Bewertung: Soviel zum Inhalt. Dies war mein zweites Buch von Jodi Picoult. Ihr Schreibstil ist recht speziell, man wird irgendwie sofort in die Geschichte reingezogen. Sie schreibt fesselnd, aber auch wiederum sehr detailliert. So hatte das Buch mit seinen 637 Seiten für mich doch einige Längen, weil oft immer wieder auf demselben Thema rumgeritten wurde. Auch ging mir die Handlung doch zu sehr Richtung Melodram. Und ich kann nicht verstehen, wieso das Thema von Behandlungs- / Therapiemöglichkeiten bei Depressionen nicht zur Debatte stand. Kennt ihr das, wenn ihr - natürlich nur aus Versehen - beim Zappen im TV bei einer Reality Soap landet? Manchmal ist man dann so in den Bann gezogen, dass man vergisst weiterzuschalten. Aber es bleibt dieses Fremdschämen. So ergeht es mir bei Picoult, es ist mir ein bisschen peinlich es zu lesen, wie ein Blick durchs Schlüsselloch, aber es packt einen doch. Sie ist eine sehr intelligente Autorin, und sie weiss mit den Gefühlen der Leser zu spielen. Nur schrammt sie dabei für mich doch etwas zu sehr am Kitsch vorbei. Daher werde ich wohl vorerst keine weiteren Bücher von ihr lesen wollen.

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  • Leserunde zu "Bis ans Ende aller Tage" von Jodi Picoult

    Bis ans Ende aller Tage

    Lese-Krissi

    Hallo zusammen,

    in der SuB-Gruppe 2014 haben wir uns zu einer kleinen Gruppe zusammengetan, die gemeinsam "Bis ans Ende aller Tage" von Jodi Picoult lesen möchten.

    Start der Leserunde ist am Samstag, 3. Mai 2014.

    Wir würden uns freuen, wenn sich der ein oder andere noch zu uns gesellt :-). Vielleicht gibt es ja noch jemand mit diesem Buch auf seinem SuB.

    Viele Grüße

    Lese-Krissi

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  • Eine Achterbahn der Gefühle

    Bis ans Ende aller Tage

    buchjunkie

    Die Golds und die Hartes sind Nachbarn und eng befreundet. Ihre Kinder, Chris und Emily, wachsen miteinander auf und werden unzertrennlich. Deshalb wundert es auch niemanden, dass diese Freundschaft sich in der High School in eine innige Liebe verwandelt. Die Eltern sind zufrieden, weil sie insgeheim darauf gehofft hatten. Doch eines Tages wird das scheinbare Idyll durch eine schreckliche Nachricht jäh zerstört. Die Eltern werden ins Krankenhaus gerufen, wo ihre Kinder eingeliefert worden sind. Chris hat eine schwere Kopfverletzung und Emily wurde durch einen Schuss getötet. Die Eltern und die Polizei stehen vor einem Rätsel, das sich nur allmählich entschlüsseln lässt... Jodie Picoult hat es wieder geschafft, mich die Geschichte fühlen zu lassen. Sie ist von Anfang an spannend und wechselt in zwei Zeitperspektiven, der Gegenwart und der Vergangenheit mit Episoden aus dem Leben von Chris und Emily. Auch ihre Eltern lernt man immer besser kennen. Überhaupt werden alle Personen anschaulich beschrieben. Mir gefällt auch gut, wie scheinbar unwichtige Kleinigkeiten erwähnt werden. Es lässt alles sehr authentisch erscheinen. Die letzten 200 Seiten habe ich mit einen Kloß im Magen fast am Stück mit nur kurzen Unterbrechungen lesen müssen. Ich hab wirklich innerlich mitgefühlt. Ich kann das gar nicht richtig beschreiben. Ich war am Ende regelrecht aufgewühlt. Jodie Picoult schreibt so emotional und teilweise atemberaubend, das hat mich total gefesselt. Die Bücher, die ich von ihr schon gelesen habe, gefallen mir alle, aber dieses gehört sicher mit zu ihren besten. Es ist eine wunderbare, einfühlsame, bewegende, traurige, spannende Geschichte einer jungen Liebe, die über den Tod hinausgeht. Ein Wahnsinnsbuch! Sehr empfehlenswert!

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    • 7
  • Leserunde zum Filmstart von "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" von John Green am 12. Juni 2014

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

    Daniliesing

    2012 habe ich wahrscheinlich jedem hier von meinem absoluten Lieblingsbuch in diesem Jahr vorgeschwärmt - und dieses ganz besondere Buch war "Das Schicksal ist ein mieser Verräter". Nicht nur ich, sondern auch ganz viele andere Leser waren und sind begeistert von der außergewöhnlichen Liebesgeschichte um Hazel Grace und Augustus Waters. Am 12. Juni ist es nun endlich soweit und wir dürfen uns auf die Verfilmung von "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" in den deutschen Kinos freuen. In der Leinwandversion verkörpern Shailene Woodley und Ansel Elgort die beiden Hauptfiguren aus dem Roman. Seid ihr auch schon so neugierig wie ich? Passend dazu bieten wir hier noch einmal eine Leserunde zum Buch an, für die uns John Green sogar extra ein kleines Video gedreht hat. Schaut doch gleich mal rein! Jeder, der das Buch gern gemeinsam zum ersten mal oder noch einmal lesen möchte, ist hier herzlich eingeladen. Ihr möchtet euch einfach so über das Buch oder den Film austauschen? Dann macht doch ebenfalls gern hier mit! Wer das Buch noch nicht hat, kann jetzt seine Chance nutzen und eins von 15 Exemplaren des Jugendromans in der Filmausgabe gewinnen! Zusätzlich verlosen wir drei Fanpakete, jeweils bestehend aus: einem Filmplakat, zwei Kinotickets, einem Buch und einem Shirt zum Film! Wenn ihr euch hier bewerbt, gebt bitte an, ob ihr ein einzelnes Buch oder eines der Fanpakete gewinnen möchtet bzw. ob ihr an beidem interessiert wärt. Für eure Gewinnchance beantwortet bitte außerdem die folgende Frage bis zum 5. Juni 2014: Welches Buch und / oder welcher Film konnte euch bisher am meisten berühren und wieso? (Und vielleicht habt ihr ja schon bald mit "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" eine neue Nr. 1 in dieser Hinsicht :-)) Im Gewinnfall solltet ihr euch dann natürlich auch am Austausch hier in der Leserunde über das Buch beteiligen und eine Rezension schreiben. Hier noch etwas mehr zum Inhalt des Films / Buches: Hazel (Shailene Woodley) und Gus (Ansel Elgort) sind zwei außergewöhnliche junge Menschen, die den gleichen Humor und die Abneigung gegen Konventionelles teilen und sich ‚unsterblich‘ ineinander verlieben. Ihre Beziehung ist so einzigartig und wundervoll, dass die beiden es furchtlos mit ihrem gemeinsamen schonungslosen Schicksal aufnehmen. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten (Willem Dafoe) zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Eine Reise, die das Leben der beiden entscheidend verändern wird. Eine faszinierende, poetische und zutiefst bewegende Liebesgeschichte über den Mut zu leben und zu lieben und die Kunst das Schicksal zu meistern. Und hier gibt es noch einen Blick in den Filmtrailer:

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    • 839
  • Bis zur Grenze der absoluten Auslutschung

    Bis ans Ende aller Tage

    KerstinnI

    25. May 2014 um 11:16

    Chris und Emily sind schon ihr ganzes Leben lang zusammen. Ihre Eltern sind Nachbarn und eng befreundet. Chris und Emily wuchsen auf, wie Geschwister, und alle freuten sich, als sie schließlich ein Paar wurden. Jetzt ist Emily tot. Sie und Chris wollten sich umbringen. Aber Chris lebt, und plötzlich steht die Frage im Raum, ob Emily wirklich sterben wollte... Jodie Picoult schmückt diesen Roman wirklich sehr aus. Sie ist in meinen Augen zum Teil wirklich über die Grenzen des Kitsches gegangen, sie hat alles, was man irgendwie in den Roman hätte bringen können, mitgenommen. Viele Informationen, die ich nicht gebraucht hätte. Eltern, die in meinen Augen völlig unverständlich reagieren, wie bspw. Emilys Mutter oder Chris´Vater. Viele Informationen über den Anwalt, der dadurch einen nicht nötigen Hintergrund bekommen hat. Die eigentliche Frage, die die Autorin wohl stellen wollte: Hilfe zum Selbstmord, richtig oder falsch? ist durch dieses zahlreiche Wirrwarr in den Hintergrund gerutscht. Das ist Schade. Denn die Idee an sich war gut. Doch am Ende bleiben trotz der ausführlichen Gerichtsverhandlung viele offene Fragen.   Alles in allem ist das Buch unterhaltsam. Aber es hat mich nicht so berührt wie bspw. "19 Minuten" der selben Autorin.

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  • Regt mich auf!

    Bis ans Ende aller Tage

    wandablue

    Ist Töten auf Verlangen ein Verbrechen? Ist Töten aus Liebe verwerflich? Selbstverständlich! Chris, der Sohn von James und Gus Heart hat allerdings im Alter von acht Jahren etwas anderes „gelernt“. Sein Vater erschoss seinen unheilbar kranken Jagdhund aus Liebe. „Wer sollte die Verantwortung übernehmen, wenn nicht ich?“, sagt er zu seiner erschütterten Frau Gus. „Hätten wir ihn einschläfern lassen sollen, ihn im Arm halten und ihm beim Sterben zusehen ?“ Lässt Chris sich deshalb von seiner Jugendliebe Emily, der Tochter der befreundeten Nachbarn, Melanie und Michael Gold, dazu einspannen, sie mit der Schusswaffe seines Vaters zu töten, als sie das Leben nicht mehr erträglich findet? Warum hat er mit niemandem darüber geredet? Gibt es nicht Schulpsychologen? Gibt es keine Freunde? Warum redete er nicht mit ihren Eltern? Oder mit seinen? Und warum redete Emily mit niemandem über ihre Probleme und sollte es wirklich niemandem aufgefallen sein, dass sie seit längerem suizidal war? Denn ob es sich um Suizid gehandelt hat oder um Töten auf Verlangen oder sogar um Mord und ob Chris nun ins Gefängnis kommt oder nicht, davon reden die 600 Seiten dieses Roman. Nicht etwa darüber, ob es richtig ist, was Chris tat. Oder tat er gar „nichts“, sondern nur Emily? Schliesslich war niemand dabei ausser Chris als Emily starb. Nach der Tragödie benehmen sich die Elternpaare m.E. recht unverständlich. Die Mutter Emilys hasst jeden und alle und am meisten sich selbst, und ist nicht erleichtert als sie die Tagebücher ihrer Tochter findet. Aber warum verbrennt sie sie? Die Mutter von Chris stellt zwar die richtigen Fragen, versagt aber beim richtigen Handeln. Die Väter könnten es auf die Reihe bringen, setzen sich ihren Ehefrauen gegenüber aber nicht durch. Warum eigentlich nicht? Muss wieder eine weiche Liebe herhalten als Erklärung für das gesamte Chaos? Warum helfen die Eltern von Chris ihm nicht dabei, zu dem zu stehen, was er tat. Warum will niemand die Wahrheit wissen? Weil es in dieser Geschichte gar nicht darum geht, was richtig und was falsch ist! Es geht nicht einmal im Ansatz um eine entsprechende Diskussion. Nirgendwo wird die Frage aufgeworfen, ob Chris sich die Verantwortung für das Leben seiner Freundin anziehen durfte, - das durfte er natürlich nicht, das stand ihm nicht zu, ganz im Gegensatz zu dem Handeln seines Vaters bezüglich des Hundes. Da diese Frage zwar immanent vorhanden ist, aber sicherlich nicht bis in den Kopf eines jeden Lesers vorgedrungen ist, geschweige denn ihre Beantwortung, kommt es mir so vor, als ob die ganze Aufmachung des Buches, der gesamte Plot, mehr auf Sensation und Verkaufszahlen abstellt, als auf die Erörterung dieser ernsten Thematik. Dabei sind auch die erotischen Szenen mit dem jungen Paar, das eigentlich gar kein Paar ist, hilfreich. Wer bestimmt eigentlich, ab wann literarische Szenen pornographische genannt werden dürfen? Fazit: Im vorliegenden Roman werden gewichtige ethische Fragen, nämlich die der Tötung auf Verlangen, aufgeworfen, ihre Beantwortung oder wenigstens ihre gründliche Diskussion, meiner Meinung nach, jedoch in unverantwortlicher Weise liegengelassen - wird die Thematik für Marktzwecke missbraucht? Denn selbst, wenn man alle an dem Fall Beteiligten verstehen könnte – was ich nicht kann – es ist falsch! Dies aber geht aus der Lektüre mitnichten hervor.

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  • Bis ans Ende aller Tage

    Bis ans Ende aller Tage

    rosenkrieg

    27. April 2014 um 15:25

    Da ich ein riesen Fan bin von Jodi Picoult musste ich natürlich auch dieses Buch lesen. Habe es im Urlaub am Pool regelrecht verschlungen. Das Buch ist auf jeder Seite mit so viel Liebe gefüllt das es manchmal weh tut weiterzulesen. Eines der schönsten Büchern von Ihr. Absolut TOP!! 

  • Fesselnd und Mitreißend

    Bis ans Ende aller Tage

    tanjalu

    05. March 2014 um 18:29

    In ihrem Roman „Bis ans Ende aller Tage“ greift Jodi Picoult ein nicht ganz leichtes Thema auf, den Suizid bei Jugendlichen. Ich bin der Meinung, dass ihr mit diesem Buch eine weitere tragische und spannende sowie zugleich gefühlvolle Familiengeschichte gelungen ist. Die Familien Gold und Harte sind seit 18 Jahren Nachbarn und genau so lange eng miteinander befreundet. Ihre beiden Kinder, Emily und Chris wachsen vom ersten Tag ihres Lebens an gemeinsam miteinander auf. Zwischen den beiden entsteht eine tiefe Freundschaft, die beiden stehen sich näher als sonst einem Menschen. Was sich beide Elternpaare insgeheim erhoffen, erfüllt sich. Emily und Chris werden auch ein Liebespaar. Alles scheint perfekt zu sein bis zu jener Nacht im November 1997. Ein Anruf der Polizei bei beiden Familien verändert das Leben aller dramatisch. Emily ist an einer Schussverletzung gestorben, und Chris, der als einziger bei ihr war als es geschah, wird des Mordes angeklagt. Aber ist wirklich alles so, wie es nach außen auf den 1. Blick erscheint? Stimmt die Aussage von Chris, dass es sich um einen geplanten und schief gegangenen Doppeltselbstmord handelt? Ist der nette Junge von nebenan wirklich fähig seine große Liebe zu erschießen? Oder litt Emily doch, von ihrem Umfeld völlig unbemerkt, unter starken Depressionen und hat sich selbst das Leben genommen? Besonders gut gefallen hat mir die Erzählweise im Wechseln zwischen Vergangenheit und Gegenwart. So begleitet man als Leser die Protagonisten in ihrem Leben vor der Tragödie und in der Zeit danach, bis zum Ende des Prozess. Der Fokus der Erzählerin wechselt zwischen allen Beteiligten und beleuchtet so das Geschehene immer wieder aus verschiedenen Blickwinkeln. Auf diese Weise lernt man auch die einzelnen Charaktere langsam Stück für Stück immer näher kennen und auch verstehen. Lässt der Anfang noch sehr viel Spielraum für eigene Spekulationen und Einschätzungen, des Unglücks und wie es dazu kommen konnte, fügen sich im Verlauf des Buches alle Einzelteile wie bei einem Puzzle zusammen. Die Antwort auf die alles entscheidende Frage gibt es allerdings wirklich erst ganz am Ende des Buches, und so schafft es Jodi Picoult auch in diesem Roman eine subtile Grundspannung durchweg aufrecht zu erhalten. Das eigentliche Ende kommt dann allerdings leider etwas abrupt. Auch fällt es im Vergleich zur bis jetzt doch sehr ausführlichen und gefühlvollen Schreibweise der Autorin recht flach und kurz aus. Hier hätte ich mir noch ein paar Seiten mehr gewünscht. Fazit: Ich finde „Bis ans Ende aller Tage“ ein sehr fesselndes und mitreißendes Buch, das mich sehr bewegt und noch lange in mir nachgeklungen hat.

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  • tolles, lesenswertes Buch!

    Bis ans Ende aller Tage

    MvK

    16. January 2014 um 21:11

    Ich kann dieses Buch nur empfehlen, denn mir hat es sehr gut gefallen.  Man beginnt zu lesen und kann es nicht wirklich aus der Hand legen. Jodi Picoult hält eine Spannung bis zum Schluss. Aber auch sehr herzzereissend schön ist dieses Buch! Es ist ein wirklich lesenwertes Buch,was einem so schnell nicht wieder aus dem Kopf geht. darum geht es: "Die Golds und die Hartes sind Nachbarn in einer wohlhabenden Stadt in New Hampshire und seit vielen Jahren eng befreundet. Ihre Kinder Chris und Emily wachsen miteinander auf. Von Kindesbeinen an sind sie unzertrennlich, bis sich diese innige Freundschaft in der Highschool in eine romantische Liebe verwandelt. Die Eltern sind zufrieden, da sie mit dieser Verbindung gerechnet haben. Doch dann bricht eine völlig unerwartete Tragödie über sie herein, die das Glück von Chris und Emily zerstört …"

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