Jodi Picoult Die Macht des Zweifels / Auf den zweiten Blick

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Inhaltsangabe zu „Die Macht des Zweifels / Auf den zweiten Blick“ von Jodi Picoult

»Die Macht des Zweifels« verleitet Staatsanwältin Nina Frost zu einer fatalen Entscheidung und zerstört beinahe ihre Familie, als sie erfährt, dass ihr fünfjähriger Sohn sexuell missbraucht wurde … In »Auf den zweiten Blick« kehren in Cassie bedrohliche Erinnerungen an die Vergangenheit zurück, als ihr Mann sie nach ihrem Gedächtnisverlust als seine Frau identifiziert und ihr den fürsorglichen Ehemann vorspielt ...

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  • Rezension zu "Die Macht des Zweifels / Auf den zweiten Blick" von Jodi Picoult

    Die Macht des Zweifels / Auf den zweiten Blick

    achterbahnmaedchen

    19. January 2012 um 22:38

    bei "die macht des zweifels" ist meiner meinung nach eins der besten bücher von jodi picoult.es vereint thriller,krimi und roman in einem.so fesselnd.so lesernah.so verständlich.so flüssig geschrieben.ich mag es.auch wenn die geschichte an sich sehr heftig ist. :/ bei "auf den zweiten blick" muss ich sagen,dass auch dieses buch ein bisschen gesellschaftskritisch ist,da es um die liebe zwischen zwei menschen geht,wovon einer den anderen misshandelt.auch hier wieder - nichts für schwache herzen,aber sehr lebensnah geschrieben.jodi picoult beschreibt die loslösung und den ständigen kampf der protagonistin sehr deutlich und verständlich.ein gutes buch!

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  • Rezension zu "Die Macht des Zweifels / Auf den zweiten Blick" von Jodi Picoult

    Die Macht des Zweifels / Auf den zweiten Blick

    Sunni

    05. January 2012 um 15:00

    Die Macht des Zweifels Eine Mutter, eine Anwältin die sich für missbrauchte Kinder einsetzt, kämpft um die Rechte ihres Sohnes, der missbraucht wurde. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, das Buch war spannend bis zum Schluß Auf den zweiten Blick Dieses Buch habe ich nicht fertig gelsen. Der Schreibstil war langweilig und daher hat sich das Buch sehr gezogen. Ich konnte mich nicht dazu durchringen es weiter zu lesen. Die vergebenen Sterne beziehen sich daher auch nur auf das Buch "Die Macht des Zweifels".

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  • Rezension zu "Die Macht des Zweifels / Auf den zweiten Blick" von Jodi Picoult

    Die Macht des Zweifels / Auf den zweiten Blick

    The iron butterfly

    01. December 2011 um 18:19

    Es handelt sich bei dieser Ausgabe um einen Doppelband der Autorin Jodi Picoult. Enthalten sind ihre Romane "Die Macht des Zweifels" und "Auf den zweiten Blick". Ich rezensiere vorerst den ersten Roman nach abgeschlossener Lektüre, vorallem um gedanklich mit dem schmerzhaften Thema Kindesmissbrauch abschließen zu können. Zum Inhalt wurde bereits einiges geschrieben, daher konzentriere ich mich auf meine Eindrücke. Dies war mein zweiter Picoult Roman, der wie zuvor "Zeit der Gespenster" ein Brennpunktthema beinhaltet. Somit war mir grundsätzlich klar, dass mich die Thematik aufwühlen wird, sie wird mich beschäftigen und umtreiben. Bereits beim Durchlesen der Inhaltsangabe fiel mir der Fall Marianne Bachmeier wieder ein, die in den 80er Jahren den Mörder ihrer Tochter Anna im Gerichtssaal erschoss. Selbstjustiz ist dieses Mal auch das Thema von Jodi Picoult. In ihrer Erzählweise beleuchtet sie alle Blickwinkel, Nina, die dominante Staatsanwältin und Mutter, Caleb, der bodenständige Ehemann und Vater, Nathaniel, Sohn und Opfer (eine absolut ausdrucksstarke Interpretation), Patrick, Polizist und bester Freund von Nina, Quentin, verhandelnder Staatsanwalt im Fall der Tötung des mutmaßlichen Täters. Als gelungen empfinde ich die Wechsel zwischen den Charakteren, die Picoult meiner Ansicht nach sehr gezielt einsetzt um neutral zu fungieren. Auf diese Weise verfällt sie nicht in die Position dem Leser eine Meinung, gar ein Urteil aufzudrängen. Dennoch hatte ich an manchen Stellen Probleme mit Nina, die ein absoluter Kontrollfreak und Dominator ist. Sicherlich benötigt es einen derart starken Charakter, um die Geschichte überhaupt konstruieren zu können, aber oft fand ich diese Stärke zu aufgesetzt. Wie bereits erwähnt halte ich die Interpretation des kindlichen Charakters Nathaniel für sehr gelungen. Dies bedeutet natürlich auch, dass seine Blickrichtungen besonders schmerzhaft und anrührend ausfallen. Picoult zeigt großes Geschick in der Darstellung extrem schwieriger Sachverhalte und Alltagssituationen. Wieder einmal ein Thema, welches niemanden unberührt lassen kann. Da mir jedoch die Beziehungsgeschichte um Nina, Caleb und Patrick nicht sonderlich plausibel erscheint vergebe ich für „Die Macht des Zweifels“ drei Sterne ***. -------------------------------------------------------------------------------------------------- In zweiten Roman "Auf den zweiten Blick" geht es um Gewalt in einer Beziehung, psychische, wie physische Gewalt, ausgeübt nicht aus Genuss an Grausamkeit, sondern purer Hilflosigkeit und der Angst die Kontrolle über das perfekte Bühnenbild zu verlieren. Das Thema an sich präsentiert Picoult gewohnt souverän, ohne den schmalen Grat zwischen prophetischer Besserwisserei und allesverzeihender Gefühlduselei zu überschreiten. Die Charaktere haben allesamt eine sehr plausible Vita und doch war mir die Summe all dieser Schicksale zu heftig. Auch bin ich mit Picoults Erzählverlauf nicht ganz einig geworden, sobald sie die Protagonistin Cassia an den Anfang des Kapitels ihrer Liebe zum Hollywoodstar Alex gehen lässt, verliert sich für mich die Verbindung zur Handlung. Einzelne Rückblenden wären meiner Meinung nach die bessere Lösung gewesen. Trotzdem muss ich Jodi Picoult ein einzigartiges Talent für Empathie und Atmosphäre bescheinigen. Eine würdevolle Erzählerin der dunklen Stunden.

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