Jodi Picoult Die Spuren meiner Mutter

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Inhaltsangabe zu „Die Spuren meiner Mutter“ von Jodi Picoult

"Picoult-Fans werden es lieben!" SUNDAY EXPRESS
Die dreizehnjährige Jenna ist eine Einzelgängerin. Sie lebt bei ihrer Großmutter, seit ihre Mutter Alice vor zehn Jahre verschwunden ist. In einem Elefantenreservat kam es damals zu einem folgenschweren Vorfall, bei dem Elefantenforscherin Alice bewusstlos aufgefunden wurde. In ihrer Verzweiflung wendet sich Jenna an die Wahrsagerin Serenity und macht einen Privatdetektiv ausfindig. Aus dem Tagebuch von Alice, den damaligen Ermittlungsakten und mit Hilfe von Serenitys übersinnlichen Fähigkeiten gelingt es den dreien schließlich alle Puzzleteile des Unglücksfalls zusammenzusetzen. Und ganz Jodi Picoult, erfährt die Geschichte zum Schluss noch einmal eine unerwartete Wendung ...
Gelesen von Sprecher: Barbara Auer, Leonie Landa, Ulrike Johannson und Erik Schäffler.
(1 mp3-CD, Laufzeit: ca. 10 h 21)

Ein ungewöhnliches Buch für diese Autorin. Das Thema Elefanten ist interessant, aber der Rest war mir zu esoterisch

— black_horse

Tolle Sprecher, eine interessante Idee, mit fast sehr guter Umsetzung. Das Ende war leider nicht meins.

— LeseBlick

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    Die Spuren meiner Mutter

    black_horse

    09. April 2017 um 17:29

    Jenna, die bei ihrer Oma aufwächst, möchte endlich wissen, was mit ihrer Mutter passiert ist. Vor 10 Jahren verschwand die Elefantenforscherin nach einem tödlichen Unfall spurlos aus dem Krankenhaus. Ihr Vater verbringt seine Tage seitdem in einem Pflegeheim, denn er ist psychisch schwer krank und leidet unter Verfolgungswahn.Auf ihrer Suche stößt Jenna auf einen resignierten ehemaligen Polizisten, der damals in dem Fall mit ermittelt hat und auf eine Wahrsagerin, die ihre Seherfähigkeiten verloren hat. Im Verlaufe ihrer Recherchen erfährt der Leser viel über Trauer und Intelligenz von Elefanten und es kommen auch immer mehr Details über die damaligen Vorkommnisse ans Licht. Es ist ein bisschen zäh und so richtig konnte ich mich mit keiner der FIguren identifizieren. Ein wirklich ungewöhnliches Trio.Die Auflösung am Ende konnte mich auch nicht wirklich überzeugen. Schade, ich bin von Jodi Picoult mitreißendere Geschichten gewöhnt. Hier bleiben mir die Protagonisten zu blass. Besonders gut haben mir aber die Szenen gefallen, in denen es um die Elefanten ging. Da ist es ihr sehr gut gelungen, die Gefühle einzufangen.

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    Die Spuren meiner Mutter

    LeseBlick

    07. November 2016 um 14:11

    InhaltsangabeDie dreizehnjährige Jenna ist eine Einzelgängerin. Sie lebt bei ihrer Großmutter, seit ihre Mutter Alice vor zehn Jahre verschwunden ist. In einem Elefantenreservat kam es damals zu einem folgenschweren Vorfall, bei dem Elefantenforscherin Alice bewusstlos aufgefunden wurde. In ihrer Verzweiflung wendet sich Jenna an die Wahrsagerin Serenity und macht einen Privatdetektiv ausfindig. Aus dem Tagebuch von Alice, den damaligen Ermittlungsakten und mit Hilfe von Serenitys übersinnlichen Fähigkeiten gelingt es den dreien schließlich alle Puzzleteile des Unglücksfalls zusammenzusetzen.Gelesen von Sprecher: Barbara Auer, Leonie Landa, Ulrike Johannson und Erik Schäffler.Meine MeinungBewerte ich bei dieser Geschichte zunächst einmal den Klapptentext muss ich sagen, dass er mich so auf Anhieb gar nicht unbedingt anspricht. Hier war der ausschlaggebende Punkt wirklich die Autorin. Von Jodi Picoult haben sich schon so einige Bücher in meine Hände verirrt. Nun wollte ich auch mal einen Hörversuch starten und so viel sei verraten, dieser ist geglückt.Wie bereits oben erwähnt, trifft man als Hörer dieses Hörbuchs auf 4 verschiedene Stimmen. Anfänglich konnte ich mich so richtig nur auf die Stimme von Leonie Landa einlassen, aber je mehr ich die einzelnen Charaktere kennengelernt habe, fand ich auch die anderen drei Sprecher sehr angenehm und passend. Die Sprechstimme von Leonie Landa blieb allerdings bis zuletzt mein Favorit. An dieser Stelle ein Pluspunkt, dass für die Geschichte verschiedene Sprecher gewählt wurden. Die Übergänge waren sehr gut gemacht und die Stimmen sind sehr speziell, ich hatte also zu keinem Zeitpunkt das Problem, nicht zu wissen, wer gerade erzählt.Viele Leser kennen von Picoult sehr viele tragische Themen, vor allem Krankheiten welche angesprochen werden. Seit dem die Autorin ihre Bücher beim Bertelsmann Verlag veröffentlicht, haben sich die Themen gewandelt. Für mich sind es nicht mehr diese speziellen Themen, die an den Leser direkt appellieren und man als Leser häufig in einen Gewissenskonflikt kommt, sondern die Themen sind allgemeiner geworden. So auch hier meiner Meinung nach. Jenna’s Suche nach der Geschichte ihrer Mutter war dennoch interessant und fast spannend zu verfolgen. Ich habe mich gerne mit Jenna und ihren Anhängern Serenity und Virgil auf Spurensuche begeben.Ich hätte nie damit gerechnet, aber für mich das große Highlight dieser Geschichte ist das Thema Elefanten. Dachte ich zunächst lediglich es wird kurzzeitig ein Reservat erwähnt, weil Alice dort verunglückt ist, kam es dann doch ganz anders.Die Autorin überrascht mich, denn man kann als Hörer bzw. Leser dieser Geschichte im Nachhinein nichts anderes machen, als eine Liebe für Elefanten zu entwickeln. Die Elefanten sind hier absolut kein kurz angesprochenes Thema, sondern man lernt diese Tiere kennen. Nicht nur allgemein, sondern auch emotional, was mich im Verlauf sehr oft berühren konnte. Ihr fragt euch nun warum. Ich denke, dass ich damit keine Spoilergefahr in Gang setze, wenn ich euch verrate, dass Jenna’s Mutter Alice als Wissenschaftlerin das Thema Trauer bei Elefanten untersucht hat. Wahnsinn, was da bei raus kam.Da dieses Hörbuch gekürzt ist, denke ich fast, dass man beim Lesen des Buches noch ein wenig mehr von den Elefanten erfährt. Das Medium Hörbuch hat mir hier im Gesamten sehr gut gefallen. Die Geschichte eignete sich perfekt und die Sprecher machten es zu etwas Besonderem.Also nicht nur eine Leseempfehlung, auch eine Hörempfehlung.Auch wenn es gekürzt ist, war es für mich eine komplette Geschichte ohne Lücken.____________________________________________________________Zum Ende hin wurde mir das Hörbuch zu verwirrend. Da gab es diese Wandlung in der Geschichte und plötzlich dachte ich nur noch: wie jetzt?Das Ende war gut, aber da habe ich mir persönlich mehr Emotionen gewünscht. Aber bei jedem werden Emotionen anders produziert, vielleicht fanden andere dafür die Elefanten nicht so gefühlvoll.Mein FazitEine Geschichte über die verzweifelte Suche nach einer Mutter, die mich vor allem wegen dem Thema Elefanten begeistern konnte. Dieses Buch kombiniert zwei Themen, die sich hier perfekt ergänzen. Die Suche nach einer vermissten Person und diese ganz besonderen Dickhäuter, die mein Herz berühren konnten.Ob die echten Picoult Fans auf ihre Kosten kommen, weiß ich nicht, aber alle Romanleser und Elefantenfans müssen dieses Buch lesen oder auch hören!

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  • Leider konnte mich Picoult mit diesem Roman nicht überzeugen, da es sehr langatmig war.

    Die Spuren meiner Mutter

    Johannisbeerchen

    11. October 2016 um 13:33

    Jodi Picoult gehörte einst zu meinen Lieblingsautorinnen, mit der Zeit sprachen mich ihre Bücher immer weniger an. Vor zehn Jahren verschwand Alice spurlos und lässt ihre Tochter Jenna alleine zurück. Nun ist Jenna auf der Suche nach ihrer Mutter und holt sich Hilfe beim Medium Serenity und dem Privatdetektiv Virgil. Aber nach zehn Jahren ist die Spur mehr als kalt und die Drei müssen all ihre Kräfte mobilisieren um neue Hinweise zu entdecken. Diese Geschichte sprach mich mit dem Klappentext direkt an und auch Elefanten bin ich nicht abgeneigt, daher dachte ich, ich probiers mal aus. Und der Anfang konnte mich auch wirklich fesseln. Man lernt die Charaktere kennen und zum Glück hat jeder einen eigenen Sprecher, sodass man zwischen Virgil, Jenna, Serenity und Alice sehr gut unterscheiden kann. Mit der Zeit wurde es dann aber immer langatmiger. Der Fall staut sich, es wird gestritten. Man verliert sich in Nichtigkeiten, immer mal wieder ein Hinweiß. Aber insgesamt konnte es mich nicht überzeugen. Zum Schluss fehlen mir noch weniger als 20 Tracks und ich hatte keine Lust es zu beenden, weil es mich so gelangweilt hat. Das Ende war nochmal ganz nett und man erhält alle Antworten. Aber wenn man Picoult kennt und zwischen den Zeilen liest, in diesem Fall hört, kann man sich schon in der Mitte der Geschichte denken, worauf es hier hinaus läuft.Fazit: Leider konnte mich Picoult mit diesem Roman nicht überzeugen, da es sehr langatmig war.

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