Jodi Picoult Die Spuren meiner Mutter

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Inhaltsangabe zu „Die Spuren meiner Mutter“ von Jodi Picoult

Mitreißend und berührend: Eine Tochter auf der Suche nach ihrer verschwundenen Mutter
Die dreizehnjährige Jenna sucht ihre Mutter. Alice Metcalf verschwand zehn Jahre zuvor spurlos nach einem tragischen Vorfall im Elefantenreservat von New Hampshire, bei dem eine Tierpflegerin ums Leben kam. Nachdem Jenna schon alle Vermisstenportale im Internet durchsucht hat, wendet sie sich in ihrer Verzweiflung an die Wahrsagerin Serenity. Diese hat als Medium der Polizei beim Aufspüren von vermissten Personen geholfen, bis sie glaubte, ihre Gabe verloren zu haben. Zusammen machen sie den abgehalfterten Privatdetektiv Virgil ausfindig, der damals als Ermittler mit dem Fall der verschwundenen Elefantenforscherin Alice befasst war. Mit Hilfe von Alices Tagebuch, den damaligen Polizeiakten und Serenitys übersinnlichen Fähigkeiten begibt sich das kuriose Trio auf eine spannende und tief bewegende Spurensuche – mit verblüffender Auflösung.

Sehr spannend!

— Maddie98

Wieder ein Muss für Picoult Fans

— Amber144

Tränenreiche, herzwarme Erzählung! Man möchte sich glatt in den Flieger setzen und Elefanten anschauen fliegen :-)

— MaschenkaTobe

Spannung bis zum unvorhersehbaren Ende

— Gudrun67

So langatmig wie der Rüssel eines Elefanten...

— StMoonlight

Ein spannendes Drama mit Überraschungseffekt

— TheCoon

Der erste Roman der Autorin, der mich überhaupt nicht gepackt hat.

— Monika58097

Ein kurioses Trio auf Spurensuche. Ein außergewöhnlicher Roman mit einem ebenso außergewöhnlichen Ende. Lesenswert!

— Fleur91

Wer auf der Suche nach starken, außergewöhnlichen Charakteren ist, ist hier richtig.

— FelisBuecherregal

Lest hier unbedingt rein ;)

— Buddy3

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  • Verblüffendes Ende

    Die Spuren meiner Mutter

    geschichtsmagie

    11. February 2018 um 20:27

    Gerade eben habe ich „Die Spuren meiner Mutter“ von Jodi Picoult beendet. Hierbei handelt es sich um einen Roman, der Ende August 2016 im Penguin-Verlag erschienen ist. Die dreizehnjährige Jenna sucht ihre Mutter. Alice Metcalf verschwand zehn Jahre zuvor spurlos nach einem tragischen Vorfall im Elefantenreservat von New Hampshire, bei dem eine Tierpflegerin ums Leben kam. Nachdem Jenna schon alle Vermisstenportale im Internet durchsucht hat, wendet sie sich in ihrer Verzweiflung an die Wahrsagerin Serenity. Diese hat als Medium der Polizei beim Aufspüren von vermissten Personen geholfen, bis sie glaubte, ihre Gabe verloren zu haben. Zusammen machen sie den abgehalfterten Privatdetektiv Virgil ausfindig, der damals als Ermittler mit dem Fall der verschwundenen Elefantenforscherin Alice befasst war. Mit Hilfe von Alices Tagebuch, den damaligen Polizeiakten und Serenitys übersinnlichen Fähigkeiten begibt sich das kuriose Trio auf eine spannende und tief bewegende Spurensuche – mit verblüffender Auflösung. Zunächst lässt sich sagen, dass es mir bei diesem Roman wahnsinnig schwer fällt, eine Rezension zu verfassen. Zum einen liegt das daran, dass ich noch mitten in der Geschichte feststecke und nicht fassen kann, dass es bereits zu Ende ist. Zum anderen daran, dass ein zentraler Punkt meiner Rezension das Ende ist, welches ich allerdings möglichst umschreiben werde, um die Rezension spoilerfrei zu gestalten. Wie bis jetzt immer bei Jodi Picoults Büchern habe ich etwas Zeit für den Einstieg in das Buch gebraucht, was an und für sich aber nichts Schlimmes ist, da der Grund dafür in der Vielschichtigkeit der Charaktere liegt. Es kann dem Leser nicht direkt auf der ersten Seite gelingen, die Hauptpersonen zu durchdringen, da diese so viele verborgene Charaktereigenschaften enthalten, die sich erst im Laufe der Geschichte entlarven. Allgemein wird „Die Spuren der Mutter“ aus mehreren Sichten erzählt. Jenna, Serenity, Virgil sowie Alice kommen hierbei zu Wort und berichten hierbei Vergangenes und gerade Geschehendes aus ihrer Perspektive. Dies hat mir sehr gut gefallen, da so die Beweggründe der verschiedenen Charaktere perfekt beleuchtet werden konnten und sich erst gegen Ende die verstreuten Details mancher Erzählungen zu einem kompletten Bild zusammen setzen konnten. Besonders die Kapitel aus Alices Sicht bleiben das ganze Buch über sehr kryptisch. Erzählungen über Elefantenherden, ihre Forschungen rund um Trauer bei Elefanten und das Elefantenreservat – auch wenn ich dies sehr interessant fand, kann ich erst im Nachhinein den Sinn darin erkennen. Ich kann daher absolut die Leser verstehen, die von Berichten über Elefanten und Forschungen eher genervt waren, da diese nicht aktiv zum Fortschreiten der Geschichte beitragen. Nur jemand, der sich für Elefanten interessiert oder allgemein für wissenschaftliche Forschungen und Erkenntnisse bezüglich Gefühle bei Tieren, wird diese Kapitel wirklich genießen. Jenna, Serenity und Virgil als vorherrschende Charaktere lassen sich – wie der Klappentext so schön sagt – wirklich aus kurioses Trio betiteln. Mit Unterhaltungscharakter machen sich die drei starken Persönlichkeiten, die eigentlich überhaupt nicht zusammenpassen, auf eine Suche nach Jennas Mutter. Meiner Meinung nach hat Jodi Picoult auch diesmal in „Die Spuren meiner Mutter“ wunderbare Charaktere erschaffen, da jeder einzelne etwas Lehrendes dem Leser zu verraten hat. Was ich persönlich so sehr an Jodi Picoults Büchern schätze, ist der eben bereits angesprochene Lehrwert. „Die Spuren meiner Mutter“ enthält so viele wichtige Erkenntnisse über Trauer und Liebe, Leben und Tod bei Menschen und Elefanten gleichermaßen. Im Vergleich zu „Bis ans Ende der Geschichte“ wird hier zwar kein national wichtiges Thema weitergegeben, aber schlussendlich betreffen diese Erkenntnisse doch jeden einzelnen von uns. Alles in allem hat das Ende dieses Buchs meinen Blickwinkel auf die Bewertung und den Inhalt maßgeblich verändert. Vor der Auflösung habe ich mich an mancher Stelle gefragt, warum spezielle Szenen überhaupt wichtig waren, sich die Geschichte etwas zieht oder warum die Spurensuche gerade so abgelaufen ist. Vor der Auflösung hätte ich das Buch wahrscheinlich schlechter bewertet, da mir das Tiefgründige, was ich von Jodi Picoult kenne, etwas gefehlt hat. Im Nachhinein, da ich nun das Ende kenne, ergibt doch jede einzelne Szene Sinn und führt den Leser zu einer verblüffenden, aber runden Auflösung, die den Leser alles bisherige überdenken lässt. Von meiner Seite aus lässt sich sagen, dass „Die Spuren meiner Mutter“ allein aufgrund des Endes ein lesenswerter Roman ist. Insgesamt bin ich schwer begeistert von der Auflösung und damit von der gesamten Geschichte von Jenna, Virgil, Serenity und Alice. Jedoch bringe ich es nicht über‘s Herz, mehr als 4,5 Sterne zu vergeben, da meine Begeisterung erst durch das Ende so sehr angefacht wurde und ich – wäre dieses nicht gewesen – andere Bücher von Jodi Picoult deutlich besser gefunden hätte. Vielen Dank an den Penguin-Verlag und die Verlagsgruppe Random House bzw. die Betreiber des Bloggerportals für dieses Rezensionsexemplar! ♥ Somit zählt diese Buchbesprechung offiziell als Werbung. Ich betone aber, dass niemand meine Meinung erkauft.

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  • Die Spuren meiner Mutter

    Die Spuren meiner Mutter

    Literaturwerkstatt-kreativ

    29. January 2018 um 22:06

    Literaturwerkstatt- kreativ“ stellt vor: „Die Spuren meiner Mutter“ von Jodi Picoult Jenna Metcalf wurde von ihrer Mutter Alice verlassen, als sie drei Jahre alt war. Alice war Wissenschaftlerin und erforschte mehrere Jahre das Trauerverhalten von Elefanten in Afrika. Dort lernte sie Jennas Vater Thomas Metcalf kennen. Dieser betreut in New Hampshire ein Schutzgebiet für Elefanten. Elefanten die kein Zoo oder Zirkus mehr haben wollte, weil sie als zu schwierig oder gefährlich eingestuft wurden. Als Alice merkt, das sie von Thomas schwanger ist, zieht sie zu ihm in die USA und kümmert sich dort ebenfalls um das Schutzgebiet. Jenna wird geboren. Eines Nachts wird eine Mitarbeiterin im Elefantengehege ermordet aufgefunden und Alice wird bewusstlos und verletzt in ein Krankenhaus gebracht , aus dem sie jedoch noch in der selben Nacht spurlos verschwindet. Jenna wächst seitdem bei ihrer Großmutter auf, da ihr Vater seit dem Verschwinden ihrer Mutter in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht ist. Dreizehn Jahre ist Jenna mittlerweile alt und möchte endlich wissen, warum ihre Mutter sie zurückgelassen hat und einfach verschwunden ist. So begibt sie sich auf die Suche nach ihr. Dafür heuert sie die Hellseherin Serenity an. Einst ein gefeierter Star als Medium und Hellseherin, arbeitete sie eng mit der Polizei zusammen und half ihr mit ihren hellseherischen Gaben, vermisste Personen ausfindig zu machen. Nach einer fatalen, falschen Vision die sie hatte, kann sie jedoch keinen Kontakt zu toten Personen mehr aufnehmen. Sie versinkt beruflich in der Bedeutungslosigkeit. Neben Serenity nimmt Jenna noch Kontakt zum Privatdetektiv Virgil auf. Er war der Polizist der damals den Mordfall im Elefantengehege untersuchte. Sie erhofft sich von ihm Antworten auf das Verschwinden ihrer Mutter zu bekommen. Dieser sucht jedoch seit diesem ungelösten Fall sein Heil im Alkohol, arbeitet daher nicht mehr bei der Polizei und schlägt sich seitdem als Privatdetektiv durch. Dieses sehr ungleiche Trio macht sich nun auf den Weg um Antworten zu finden. Fazit: Jodi Picoult ist schon lange erfolgreich in der Literaturszene, mir aber nur bekannt durch ihre Buchverfilmung „Beim Leben meiner Schwester“. Verfilmungen sind aber immer anderes einzuordnen und von daher fand ich, es sei an der Zeit, auch mal ein Buch von ihr zu lesen. „Die Spuren meiner Mutter“ haben mich sofort sowohl vom Cover, als auch bei der Lektüre des Klappentextes her angesprochen und so habe ich mich bewusst für dieses Buch entschieden. Es ist einfach zu lesen und wird aus der Sicht der einzelnen Personen erzählt. Mit den Protagonisten habe ich mich schnell anfreundet, Picoult hat sie aber auch wunderbar in Szene gesetzt. Und gerade Charaktere wie Vergil und Serenity – gestrauchelte, verlassene, aber liebenswerte Antihelden – machen dieses Buch einfach lesenswert. Humoristische Einlagen durch die verbalen Wortgefechte von Jenna, Serenity und Virgil sind grotesk, komisch. Diese liebevollen Auseinandersetzungen ziehen sich wie ein roter Faden durch das Buch und die nicht ganz einfachen Grundthemen des Buches, – Trauerarbeit und Verlust – verlieren dadurch an Schwere. Natürlich spielen auch die Elefanten eine wichtige, zentrale Rolle in diesem Buch. Jodi Picoult hat sehr gut recherchiert, an manchen Stellen hatte ich das Gefühl, fast schon ein Sachbuch über Elefanten zu lesen. Diese Informationen sind aber auch nötig, um Elefanten in ihrem Verhalten besser zu verstehen. Gerade die Beschreibungen wie Elefanten trauern wenn sie eine Totgeburt haben, fand ich sehr bemerkenswert und Aufschlussreich im Vergleich zu unserem menschlichen Trauer-Verhalten. „Die Spuren meiner Mutter“ ist ein spannender und eindrucksvoller Roman mit einem Ende, das ich so überhaupt nicht erwartet habe und das mich völlig überraschte. Ich kann nur sagen, es wird nicht mein letzter Roman von ihr sein. Eine absolute Leseempfehlung !!! https://literaturwerkstattkreativblog.wordpress.com/2018/01/29/die-spuren-meiner-mutter/ Besten Dank an den Penguin Verlag für das Rezensionsexemplar

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  • Es hat mich richtig gepackt!

    Die Spuren meiner Mutter

    Maddie98

    27. January 2018 um 14:39

    Was für ein gewaltiges Buch. Ich glaube nur Jodi Picoult hat es in letzter Zeit geschafft, mich so an ein Buch zu fesseln. Ohne das Gefühl verspüren zu müssen, das Buch beiseite zu legen, weil es mich langweilt. Von vorn bis hinten war es einfach nur spannend. Aufmerksam bin ich durch einen anderen Blog geworden. Außerdem geht es hier auch um Elefanten. Ich mochte diese Tiere schon immer, aber in deisem Buch bekommt man einen ganz anderen Blickwinkel auf Elefanten und ihre Haltung. Ich gehe jetzt definitiv anders heran und betrachte Elefanten in einem ganz neuen Licht. Im ganzen Buch gibt es spannende Fakten. Ich kann sehr gut verstehen, warum diese Tiere eine so große Begeisterung ausrufen. Neben den Elefanten geht es hier um eine spannende Suche. Die Suche einer Tochter nach ihrer verschwundenen Mutter. Ich fand den Aufbau des Buches sehr gut. Erzählt wird, wie bei vielen Büchern der Autorin, aus mehreren Perspektiven. Dadurch ist der Überblick des Lesers sehr groß. Der Spannungsbogen wurde hier hoch gehalten und über einen langen Zeitraum aufgebaut. Dadurch kam ich auch schwer vom Buch los, da ich einfach wissen musste, was als nächstes passiert. Gegen Ende gibt es dann eine echte Überraschung, die ich so auf jeden Fall niemals vorhergesehen hätte. Das hat mich fast ein bisschen aus der Bahn geworfen. Wow!!! Ich hab mir das ein bisschen anders gedacht. Mich hat das dadurch verwirrt und ich musste mir dem Kopf schütteln, aber da merkt man mal wieder, wie sehr einen das Buch mitreist. Jodi Picoult hat mich auch hier wieder gefesselt und ich möchte definitiv mehr von der Autorin haben. Wer ein spannendes Buch sucht, Elefanten mag und gerne neues heraus findet, ist bei diesem Buch auf jeden Fall richtig.

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  • 4 von 5 Sternen

    Die Spuren meiner Mutter

    Shaaniel

    01. January 2018 um 11:41

    🎆🎇🎇Rezensionsexemplar🎇🎇🎆 -Bloggerportal Randomhouse- 💥💥💥Die Spuren meiner Mutter💥💥💥 Autorin: Jodi Picoult Penguin Verlag Taschenbuch: 10€ ISBN: 978-3-328-10145-1 www.elephants.com 4 von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐ 💥,, Ein weiteres grandioses Werk von Jodi Picoult! "💥 (Autorin von: Beim Leben meiner Schwester) Hey ihr süßen 💕, Jodi hat sich mal wieder wie immer selbst übertroffen! Ich habe schon einige Werke von ihr gelesen und wurde nie enttäuscht, ich für meinen Teil möchte sagen, dass jodi die Art von Autorin ist, die man nicht mehr vergisst. Jedes ihrer Bücher hat eine bestimmte Botschaft und die ist nach den Lesen immer noch sehr präsent und prägend. .... Auch in "Die Spuren meiner Mutter", gibt es so einen roten Faden, der sich durch das ganze Buch zieht. Einmal gibt es da eine Tochter, die seit 10 Jahren verzweifelt ihre vermisste Mutter sucht, dann gibt es dort ein Medium die noch immer nach ihrer Bestimmung sucht und gleichzeitig gibt es dort eine Mutter, die vor der Vergangenheit fliehen möchte! Und da dies natürlich noch nicht genug für Jodi ist gibt es noch das wunderbare große Thema Elefanten und ihre wundervolle Lebensweise, genauso wie ihre qualvolle Ausbeutung und Tötung! Dieses Buch hat mich unglaublich gefesselt, da es auf ehrliche Weise zeigt, wie wir Menschen mit Tieren, hier insbesondere die Elefanten, umgehen und das wir denken uns würde dieser Planet ganz alleine gehören! Ich habe sehr viel neues über diese wunderbaren Tiere gelernt und kann dieses Buch mit gutem Gewissen weiter empfehlen 💕💕 🎆💥🎇🎉🎆💥🎇🎉💥🎆⭐🎉🎆🎇🎆💥🎉🎇💥🎆Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Start ins neue Jahr! 🎉🎆💥🎇💥🎆🎉🎉🎆💥🎇💥🎆🎉🎇💥🎆🎉🎆💥 Ganz lieben Gruß Sonja /Shaaniel 

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  • Wahnsinnig bewegend ...

    Die Spuren meiner Mutter

    AntjeDomenic

    25. December 2017 um 10:22

    #werbung "Die Spuren meiner Mutter"Jodi PicoultVerlag: PenguinSeitenzahl: 528ISBN: 978-3-328-10145-1Erstausgabe: 9. Oktober 2017Preis: 10,00 EuroKlappentext:Die dreizehnjährige Jenna sucht ihre Mutter. Alice Metcalf verschwand zehn Jahre zuvor spurlos nach einem tragischen Vorfall im Elefantenreservat von New Hampshire, bei dem eine Tierpflegerin ums Leben kam. Nachdem Jenna schon alle Vermisstenportale im Internet durchsucht hat, wendet sie sich in ihrer Verzweiflung an die Wahrsagerin Serenity. Diese hat als Medium der Polizei beim Aufspüren von vermissten Personen geholfen, bis sie glaubte, ihre Gabe verloren zu haben.Zusammen machen sie den abgehalfterten Privatdetektiv Virgil ausfindig, der damals als Ermittler mit dem Fall der verschwundenen Elefantenforscherin Alice befasst war. Mit Hilfe von Alices Tagebuch, den damaligen Polizeiakten und Serenitys übersinnlichen Fähigkeiten begibt sich das kuriose Trio auf eine spannende und tief bewegende Spurensuche – mit verblüffender Auflösung.Gestaltung des Buches:Das Cover erinnerte mich sofort an "Familie", die zusammen hält und die alles miteinander durchsteht. Nach dem Lesen des Klappentextes war für mich klar, das wird ein gutes Buch für mich sein.Meine Meinung:Dies war mein erstes Buch der Autorin und sicher auch nicht das letzte Buch, was ich von Ihr gelesen habe. Der Schreibstil hat mich sehr berührt und bewegt. Nur selten haben Autoren/Autorinnen das bei mir geschafft. Aber wenn, dann richtig, wie bei diesem Buchschatz.Die Autorin schreibt spannend und bewegend, eine wirkliche Gabe in meinen Augen. Elefanten haben mich schon immer ein bißchen interessiert, daher fand ich es mitunter nach diesem Cover auch toll, dieses Buch.Dieses Buch hat mich wirklich mitgenommen und ich möchte nun noch mehr von der Autorin lesen.Meine Bewertung:5 von 5*#werbungVielen Dank an Random House und das Bloggerportal für das Zusenden des Rezensionsexemplars. Ich habe kein Geld dafür erhalten und die Bewertung wurde dadurch auch nicht beeinflusst!

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  • Wieder ein Muss für Picoult Fans

    Die Spuren meiner Mutter

    Amber144

    21. December 2017 um 14:51

    Das Cover passt wieder perfekt zum  Buch. Dies ist für mich auch schon ein Indiz bei den Romanen der Autoren, dass die Cover immer sehr gut zur Geschichte passen.Ich kenne so gut wie alle Bücher der Autorin und auch dieses Buch hat mich wieder begeistert. Die Geschichte ist wieder sehr einfühlsam geschrieben und man kann als Leser nicht anders als mitfiebern und hoffen, dass alles gut ausgeht. Die Idee der Geschichte ist wieder etwas anderes, auch dafür steht die Autorin für mich. Ihre Geschichten sind immer besonders.In diesem Roman sind verschiedene Handlungsstränge zu finden, die aber für mich gut abgegrenzt waren, sodass keine Verwirrung entstehen konnte.Was mich besonders gefreut hat sind die vielen Informationen über Elefanten. Man lernt in diesem Buch noch einiges dazu und man merkt als Leser, dass die Autorin sich Mühe mit der Recherche gegeben hat.Mit dem Ende habe ich gar nicht gerechnet und war doch sehr erstaunt, aber es passte perfekt und hat die Geschichte rund gemacht.Insgesamt wieder ein tolles Buch der Autorin das auf jeden Fall lesenswert ist.Verdiente 4 Sterne.

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  • Spannung bis zum unvorhersehbaren Ende

    Die Spuren meiner Mutter

    Gudrun67

    20. November 2017 um 10:37

    Das Cover mit seiner zarten Farbgebung und den gelungenen Abbildungen hat mich auf Anhieb angesprochen. Treffender hätte es nicht gewählt werden können, denn der Inhalt und der Schreibstil passen perfekt. An den Schreibstil musste ich mich anfangs erst gewöhnen, denn zu Beginn habe ich deshalb nicht so recht ins Geschehen versinken können. Zuerst kam mir der Stil etwas zu starr und uneingängig vor. Nach einer kurzen Einlesephase jedoch, hat sich das für mich verändert, denn ich habe festgestellt, dass genau dieser Stil zur Geschichte an sich passt. Er unterstreicht die Szenerien und die Darstellung der Charaktere nur noch. Wie gesagt, musste ich mich erst einlesen, aber, dies hat nicht lange gedauert und dann war ich voll und ganz im Geschehen gefangen.Die Geschichte war originell und intensiv geschildert, so dass ich mithoffen, -bangen, -leiden und die Vorkommnisse erleben konnte.Der Spannungsbogen, der Schritt für Schritt aufgebaut wurde, hat sich bis zum Ende hin gehalten und die Auflösung der Vorgänge war vollkommen unvorhersehbar und überraschend.Die Emotionen, die durch die Authentizität der Figuren entstanden sind, waren tiefgreifend und positiv aufwühlend daher war der Lesegenuss bis zum Ende hin gegeben.Ich finde die Zusammenspiel der Geschichte mit den emotional tiefgreifenden und auch spannenden Elementen sehr originell und alles in allem wurde es hervorragend umgesetzt. Mein Fazit: Spannung bis zum unvorhersehbaren Ende

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  • Ein Elefant vergisst nie...

    Die Spuren meiner Mutter

    StMoonlight

    19. November 2017 um 17:02

    Jennas Mutter ist vor zehn Jahren verschwunden. Das inzwischen 13jährige Mädchen glaubt nicht an deren Tod und begibt sich daher auf die Suche nach der Frau. Aber wo mit der Suche anfangen? Um diese Frage zu klären, wendet sich Jenna an ein Medium. Blöd nur, dass diese glaubt ihre Kräfte verloren zu haben. Weltlich Unterstützung leistet Virgil, der damals als Ermittler an dem Fall dran war. Zusammen begibt sich das Trio nicht nur auf die scheinbar sinnlose Suche nach einer vermissten Frau, sondern stellt sich auch dem Kampf ihrer eigenen Dämonen. Teilweise zieht sich der Roman extrem in die Länge und ich war bereits kurz davor das Buch abzubrechen, als die Geschichte dann endlich wieder ein wenig Fahr aufnahm. Den wechselnden Erzählstil (immer mal wieder von einer anderen Perspektive aus) empfand ich dabei als zusätzlich anstrengend. Die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet, sie wirken nicht wie Romanfiguren. Aber dann gibt es da noch Elefanten und zwar jede Menge Elefanten. Nicht nur auf dem Cover, sondern auch und besonders in der Geschichte. Immer wieder werden Gefühle und teils auch Handlungen mit dem Verhalten der großen grauen Dickhäuter verglichen. Das ist durchaus interessant, keine Frage. Aber: Wenn ich so viel über die sanften Riesen erfahren möchte, lege ich mir ein Sachbuch zu, keinen Roman! Streicht man die ganzen „Elefantestellen“, ist bestimmt ein Vierteil des Romans gar nicht mehr vorhanden. Ein Vergleich hier, einer dort, dass wäre okay gewesen. Aber das hier ist leider „too much“... Eine verschwunden Mutter, ein Ermittler der es schon vor zehn Jahren nicht geschafft hat, auf deren Spur aufzunehmen, ein Medium, dass nun nichts mehr „sieht“ und jede Menge Elefanten, gepaart mit einem teils langatmigen Schreibstil. Die Idee hinter der Geschichte mag nett sein, die Umsetzung allerdings lässt zu wünschen übrig.

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  • Elefanten, Familiendrama und Wahrsagerei

    Die Spuren meiner Mutter

    TheCoon

    01. November 2017 um 11:02

    Dieses Buch ist das sechste, das ich von Jodi Picoult lese und ich habe alle verschlungen. Deswegen musste ich sofort zuschlagen, als ich ihr neuestes Werk in der Buchhandlung fand – und wurde nicht enttäuscht! Jenna ist 13 Jahre alt und möchte mit Hilfe eines Mediums herausfinden, was aus ihrer Mutter wurde. Nach einem tragischen Unfall verschwand diese spurlos. Das Ganze passierte im Elefanten Reservoir, das Jennas Eltern zusammen leiteten. Im Verlauf des Buches erfährt man viel aus der Vergangenheit in diesem Reservoir. Die Situation war angespannt aber Jenna war ein glückliches Mädchen. Bis zu diesem verhängnisvollen Tag. Die Spurensuche in der Gegenwart bringt mehr und mehr Erkenntnisse ans Tageslicht. Aber irgendwie passt zunächst noch nichts so richtig zusammen und es wird immer rätselhafter.   Jodi Picoults Schreibstil ist sowohl einfach als auch mitreisend. Egal in welcher Stimmung man ist, man kann ihr leicht folgen und kriegt eigentlich kaum genug von dem, was sie zu erzählen hat. Obwohl es in diesem Band erst gegen Ende zu einer erstaunlichen Wendung kommt, konnte ich das Buch auch zwischendurch nur schweren Herzens aus der Hand legen, denn das Geschehen bleibt konstant spannend und mitreisend. Dies liegt nicht zuletzt natürlich auch an den Protagonisten.   Jodi Picoult führt jede Person ausführlich ein, und jede einzelne durchlebt ihr persönliches Dilemma. Da die Handlung in jedem Kapitel von einer anderen Person wiedergegeben wird, konnte ich jeden einzelnen ins Herz schließen, obwohl sie teilweise doch sehr seltsame Ansichten und Lebensweisen haben. Doch gerade die Unterschiede der Protagonisten zueinander machen sie zu einem unschlagbaren Team, dass zwar sehr eigenartig aber auch unglaublich sympathisch ist. Ein wesentlicher Bestandteil des Romans sind die wiederkehrenden Vergleiche zwischen Mensch und Elefant. Diese Einschübe tragen die Geschichte auf ihre Art weiter und schlagen eine Brücke zwischen den einzelnen Teilen des Buches. Das gesamte Buch hat mir sehr gut gefallen doch was es zu einem meiner Lieblinge gemacht hat, war der Moment in dem ich vor Überraschung fast vom Stuhl gefallen wäre. Mir ging plötzlich ein Licht auf, das eine komplett neue Sichtweise auf das Geschehen warf. Alle Puzzleteile fielen sozusagen an ihren Platz, was gleichzeitig ein schöner, interessanter aber auch irgendwie trauriger Moment war, denn obwohl es ein genialer Wendepunkt ist, möchte man auch fast weinen. Nicht nur die Frage, was eigentlich mit Jennas Mutter passiert ist wird auf einmal aufgeklärt, sondern auch das Schicksal der anderen beiden Protagonisten. Ich werde dieses Buch sicherlich noch einige Male lesen! Und auch wenn ich dann schon weiß was auf mich zu kommt werde ich es wieder genauso verschlingen wie beim ersten Mal.

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    • 2
  • Wieder ein toller Picoult ! Muss man gelesen haben !! :-)

    Die Spuren meiner Mutter

    Sarah_Knorr

    15. September 2017 um 14:18

    Zum Cover: Das Cover ist wirklich wunderschön. Es ist kein Cover, das zu viel enthält. Im Gegenteil, es ist eher schlicht in meinen Augen. Die helle blaue, ja sogar schon türkise Farbe, die goldenen Elemente und die drei abgebildeten Elefanten wirken sehr friedlich. Dieses Cover hat eine sehr schöne Verbindung zur Geschichte im Roman, denn eine große Rolle in diesem Roman spielen Elefanten.Zum Inhalt: Wer Jodi Picoult kennt, der weiß, dass sie eine Autorin für die schwierigen Themen ist. Auch in diesem Roman hat sich Picoult an eine Familientragödie herangewagt. Eine Tochter auf der Suche nach ihrer verschwundenen Mutter.Die Elefanten zieren in dieser Geschichte nicht nur das Cover, sie spielen sogar eine große Rolle in diesem Buch. Zum Schreibstil: Ich liebe Picoults Schreib- und Erzählstil. Jodi Picoult lässt in ihrem Roman mehrere Erzählstränge parallel laufen. Die Kapitel sind aus verschiedenen Erzählperspektiven geschrieben: Jenna, der Wahrsagerin Serenity, dem Privatdetektiv Virgil und Jennas Mutter Alice. Wie man es von Picoult gewöhnt ist, schafft sie es dabei starke Charaktere zu erschaffen.Die Geschichte fügt sich mehr und mehr aus den unterschiedlichen Erzählsträngen zusammen und gibt auch Hinweise auf ihren Ausgang.Besonders gut haben mir die Kapitel über die Elefanten gefallen. Die Art und Weise wie Jodi Picoult diese Tiere dem Leser näherbringt und die Gefühle, und vor allem die Trauer der Elefanten auf uns Leser projiziert ist einfach bezaubernd. Manchmal hat man sogar das Gefühl, man würde in einem Lexikon über die Dickhäuter lesen. Es ist nie dieses Gefühl belehrt zu werden. Im Gegenteil, es schafft einen sehr interessanten Zusatzaspekt innerhalb des Romans.  Hier hat Jodi Picoult ganze Arbeit geleistet und sehr gut recherchiert.Mein Fazit: "Die Spuren meiner Mutter" ist mein zweiter Roman von Jodi Picoult und ich muss sagen die Autorin begeistert mich schon wieder. Es ist ein außergewöhnlicher Roman mit Gänsehautfaktor, der mich in den letzten Tagen überhaupt nicht mehr losgelassen hat.Von der ersten bis zur letzten Seite habe ich diesen Roman völlig verschlungen und trotz der vielen Seiten wurde es nie langweilig. Dieser Roman berührt einen, weil man Jennas Sehnsucht und die Liebe der Elefanten wahrhaft spüren kann. Und genau sowas macht einen sehr guten Roman aus. Deshalb gebe ich diesem wunderbaren Roman 5 von 5 Sternen.

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    • 5
  • Der erste Roman der Autorin, der mich überhaupt nicht gepackt hat

    Die Spuren meiner Mutter

    Monika58097

    15. September 2017 um 12:22

    Die dreizehnjährige Jenna sucht ihre Mutter. Vor 10 Jahren ist diese spurlos verschwunden. Jenna wächst bei ihrer Großmutter auf, denn ihr Vater Thomas lebt in einem Heim. Ihre Eltern hatten sich einst in Afrika kennen gelernt, so Alice Metcalf, Jennas Mutter, die Trauer von Elefanten erforscht hat. Als Alice zurückkehrt nach Amerika, betreut sie zusammen mit Thomas ein Elefantenreservat in New Hampshire. Eines Tages kommt eine Tierpflegerin ums Leben und Alice verschwindet. Hat Alice damals tatsächlich ihre kleine Tochter allein zurück gelassen? Jenna will den Fall noch einmal aufrollen. Sie hört von dem Medium Serenity, die einst eine erfolgreiche Wahrsager-Show im TV hatte - bis sie sich einmal vertan hat. Jenna fragt diese, ob sie ihr in ihrem Fall helfen könne. Auch der Privatdetektiv Virgil kommt mit ins Spiel. Er war damals an dem Fall beteiligt, ist heute aber ein menschliches Wrack und dem Alkohol verfallen. Zusammen versuchen sie den Fall zu klären und erleben dabei die eine und andere Überraschung. Wer wie ich schon einige Romane von Jodi Picoult gelesen hat, wird auch gespannt auf dieses Buch gewesen sein, doch zum ersten Mal hat mich ihre Geschichte nicht gepackt. Wie immer in ihren Büchern, lässt die Autorin die verschiedensten Akteure zu Wort kommen. Der Leser bildet sich so ständig eine andere Meinung. Beim Lesen erfährt man meistens ein großes Gefühls-Karussell. Zum ersten Mal ist mir das nicht passiert. Mehrfach ist es  mir so ergangen, dass ich einige Passagen einfach nur quer gelesen habe.Die Geschichte liefert wertvolle Informationen zum Trauerverhalten von Elefanten, doch was zu viel  ist, ist zu viel. Ich habe so viele Informationen erhalten, dass ich das Gefühl hatte, ich würde ein Sachbuch über Elefanten lesen. Vielleicht ist es auch nicht meine Geschichte, weil es zum Ende hin immer mystischer wird. Mystik und Geister sind nicht mein Fall, obwohl Jodi Picoults Roman "Zeit der Gespenster" auch von Geistern handelt. Er war aber dennoch komplett anders. "Die Spuren meiner Mutter" - leider nicht das, was ich mir erhofft hatte. Eine Geschichte, die mich nicht überzeugt hat. 

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  • Eine emotionale Spurensuche nach der Wahrheit

    Die Spuren meiner Mutter

    Fleur91

    09. July 2017 um 12:59

    Die 13-jährige Jenna Metcalf hat nur eines im Kopf. Sie möchte wissen, was vor 10 Jahren geschah und warum ihre Mutter damals spurlos verschwand. Sie engagiert ein Medium und einen Privatdetektiv und das kuriose Trio begibt sich auf Spurensuche."Bis ans Ende aller Tage" von Jodi Picoult hat mich unglaublich begeistert und dieses Buch hat es auch wieder geschafft. Ich liebe ihren Schreib- und Erzählstil und auch die ungewöhnlichen Themen, die sie meist in ihren Büchern aufgreift. Eine große Rolle in diesem Buch spielen Elefanten und man erfährt wirklich einige interessante Dinge über sie. Die Charaktere waren allesamt gut ausgearbeitet und haben mir gut gefallen. Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht von Jenna, Serenity, Virgil und Alice geschrieben. Die Geschichte fügt sich nach und nach wie ein Puzzle zusammen und hält am Ende auf jeden Fall noch eine Überraschung parat. Vielleicht sollte erwähnt sein, dass das Buch durch das Medium auch ins Übersinnliche geht und das vielleicht nicht jedem gefällt. Fazit: Ein außergewöhnlicher Roman mit Gänsehautfaktor, der mich in den letzten Tagen überhaupt nicht mehr losgelassen hat und trotz der vielen Seiten nie langweilig wurde.

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  • Ein tolles Buch...

    Die Spuren meiner Mutter

    NataschaSuennen

    11. April 2017 um 18:40

    Die Spuren meiner Mutter ist ein tolles Buch und es fällt mir schwer, die richtigen Worte zu finden, um diese Geschichte wertzuschätzen.Jenna ist sehr erwachsen für ihr Alter und hat einen starken Willen, sie sehnt sich nach einer Familie und klammert sich beharrlich an die Hoffnung, ihre Mutter wiederzufinden. Zusammen mit der abgestürzten Wahrsagerin Serenity und dem alkoholabhängigen Privatdetektiv Vergil bildet sie ein außergewöhnliches Trio auf der Suche nach Alice. Neben der Perspektiven der drei, erhält man auch Einblicke der Geschehnisse vor zehn Jahren aus Alices Sicht und deren Forschungen. Die Kapitel über das Verhalten der Elefanten haben mir am meisten gefallen. Die Art und Weise wie Jodi Picoult diese Tiere dem Leser näherbringt und die Gefühle und vor allem die Trauer der Elefanten auf uns projiziert ist einfach bezaubernd. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen und das Cover finde ich echt schön. Das Buch berührt, weil man Jennas Sehnsucht und die Liebe der Elefanten wahrhaft spüren kann. Diese Geschichte lässt mich nicht mehr los, deshalb ist sie zu einer meiner Lieblinge geworden.

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  • Elefanten-Romantik und ein Vermisstenfall

    Die Spuren meiner Mutter

    FelisBuecherregal

    09. April 2017 um 21:21

    Wer Jodi Picoult kennt, weiß, dass sie eine Autorin für die schwierigen Themen ist. Meistens sind ihre Bücher vollgepackt mit Familientragödien, Dramatik und Gesellschaftskritik. Auch in diesem Buch hat sich Piccoult wieder an ein außergewöhnliches Thema herangewagt.Die dreizehnjährige Jenna sucht ihre Mutter, nachdem diese vor zehn Jahren verschwunden ist. Sie kann einfach nicht glauben, dass ihre Mutter sie einfach verlassen hat oder gar tot ist.Also macht sie sich auf die Suche, den uralten Fall aufzurollen und bekommt dabei Unterstützung von Serenity einem Medium, das früher einmal für die Polizei gearbeitet hat. Jetzt allerdings ist sie davon überzeugt, ihre Gabe verloren zu haben. Begleitet werden die beiden von Virgil, der vor zehn Jahren als Ermittler am Fall von Jennas vermisster Mutter mitgearbeitet hat.Alles in allem ein Trio, in dem jeder mit seinen eigenen Dämonen und Problemen zu kämpfen hat.Picoult schreibt aus unterschiedlichen Perspektiven, lässt neben den drei Protagonisten auch Jennas Mutter zu Wort kommen. Wie man es von ihr gewöhnt ist, schafft sie es dabei starke Charaktere zu erschaffen und verpasst diesen eine glaubhafte Geschichte, mit einer nachvollziehbaren Charakterentwicklung.Mehr und mehr fügt sich die Geschichte so aus den unterschiedlichen Erzählsträngen zusammen und gibt immer auch mal wieder Hinweise auf ihren Ausgang.Auch die Elefanten zieren in dieser Geschichte nicht nur das Cover. Manchmal hat man sogar kurz das Gefühl, man würde in einem Lexikon stöbern, so viel lernt man im „vorbeilesen“ über die Dickhäuter. Das Elefantenreservat und seine Bewohner beruhen auf einem tatsächlich existierendem Reservat und lassen die ganze Geschichte dadurch sehr lebendig wirken. Trotzdem hat man nie das Gefühl belehrt zu werden. Im Gegenteil, es schafft einen sehr interessanten Zusatzaspekt innerhalb des Romans.Trotzdem konnte mich dieser Roman nicht vollkommen überzeugen. Vielleicht bin ich auch ein wenig verwöhnt, aber ich bin von Jodi Picoult einfach besseres gewöhnt. Die Story war mir in vielen Teilen zu langatmig und zu vorhersehbar. Die Charaktere konnten mich nie so ganz mitreißen und der „übersinnliche“ Aspekt durch das Medium Serenity ist sowieso nicht so ganz meins.Fazit:„Die Spuren meiner Mutter“ konnte mich zwar nicht vollkommen mitreißen, ist aber dennoch ein sehr interessanter Roman. Wer auf der Suche nach starken, außergewöhnlichen Charaktere ist, ist hier richtig. Und ganz nebenbei gibt es auch noch eine ganze Ladung Elefanten-Romantik. Wenn einem das Setting und die Charaktere zusagen, ein lesenswerter Roman.

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  • Eine unglaublich aussergewöhnliche und tolle Geschichte!

    Die Spuren meiner Mutter

    MissRichardParker

    09. March 2017 um 11:05

    Die 13jährige Jenna sucht verzweifelt Ihre Mutter Alice, die vor 10 Jahren spurlos verschwand. Damals gab es einen tragischen Vorfall im Elefantenreservat von New Hampshire, eine Tierpflegerin kam ums Leben und Alice wurde verletzt. Doch sie verschwand kurz darauf aus dem Krankenhaus und kam nie wieder zurück. In Ihrer Verzweiflung wendet sich Jenna an eine Wahrsagerin und den Polizisten der damals das Verschwinden von Alice untersucht hat. Nach und nach kommt Jenna der Wahrheit auf der Spur...Ich muss immer wieder sagen, dass Jodi Picoult meine absolute Lieblingsautorin ist. Kein einziges Buch von ihr war schlecht und jedes berührte mich auf seine ganz eigene Weise. Ich habe mir noch nie gross um Elefanten Gedanken gemacht. Was man in dieser Geschichte über die Tiere erfährt ging mir sehr sehr Nahe und hat mich berührt und mich fasziniert. Die Geschichte um das Verschwinden von Alice hat mich absolut gefangen genommen. Von der ersten bis zur letzten Seite habe ich das Buch völlig verschlungen und war am Ende sehr überrascht. Einfach genial!Unbedingt lesen und dann auch gleich noch alle anderen Bücher der Autorin. Es lohnt sich wirklich sehr!

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