Jodi Picoult Ein Lied für meine Tochter

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Inhaltsangabe zu „Ein Lied für meine Tochter“ von Jodi Picoult

Der neue Bestseller von Jodi Picoult! »Nach fünf künstlichen Befruchtungen - sowohl mit frischem als auch mit gefrorenem Sperma - haben wir unsere gesamten Ersparnisse aufgebraucht, und unsere Kreditkarten sind am Anschlag.« Als ihre Ehe
mit Max zerbricht, findet Zoe Trost in der Musik. Durch ihre Arbeit als Musiktherapeutin lernt sie Vanessa kennen. Aus der Freundschaft zwischen den beiden Frauen wird bald Liebe. Zoe will ihr Leben mit Vanessa teilen. Die beiden Frauen
träumen von einem gemeinsamen Kind. Doch Max tut alles, um dieses Familienglück zu verhindern. Er sucht Rat bei einer radikalen christlichen Gemeinde. Diese kämpft seit Jahren gegen Homosexualität und will nicht zulassen, dass Max Zoe »in
Sünde« lebt. Max und seine neuen Glaubensbrüder schmieden einen Plan - Nicole Engeln spricht die Rolle der Zoe Matthias Koeberlin liest den Part des Max Sabina Godec verkörpert Vanessa Marie Bierstedt spricht Samantha

Sehr gute vorgelesene Geschichte, sehr interessantes Thema. Hat mir sehr gut gefallen!!!

— Federzauber

Sehr emotional!

— Buchbahnhof

Spannendes Thema, gut umgesetzt, wenn auch manchmal typisch amerikanisch klischeebeladen.

— black_horse

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  • Vollkommen überzogen ...

    Ein Lied für meine Tochter

    engineerwife

    24. May 2016 um 15:11

    Eigentlich freue ich mich, immer mal wieder ein Buch einer meiner Lieblingsautorinnen Jodi Picoult in die Hände zu bekommen. So ging es mir auch diesmal. Die Geschichte ließ sich richtig gut an und man konnte direkt mit Zoe und Max mitfühlen. Es muss sehr schwer sein, so gerne ein Kind haben zu wollen und immer wieder weiß Mutter Natur dies zu verhindern. Spätestens nach der Hälfte des Hörbuchs driftete die Story aber so ins „amerikanisch-wannsinnige“ ab, dass ich oft nur noch mit dem Kopf schütteln konnte. Der nette Ehemann Max lässt sich von seinem Bruder zu einem radikalen Glaubensverfechter bekehren und bekriegt seine ehemalige Frau in aller Öffentlichkeit mit der Kirche als Unterstützung. Natürlich ist mir bekannt, dass nicht jeder mit dem Thema gleichgeschlechtlicher Liebe in einer offenen Art umgehen kann, noch diese akzeptieren kann, doch diese Show empfand ich als absolut schrecklich. Die ganze Geschichte wurde so überzogen, dass sie für mich gegen Schluss fast unhörbar wurde. Zudem war für mich die Musikuntermalung auf dem Hörbuch vollkommen überflüssig. Schade, liebe Frau Picoult, aber ich gebe nicht auf, sie schreibt auch mal wieder ein Buch nach meinem Geschmack. 

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  • Ein Lied für meine Töchter / Jodi Picoult

    Ein Lied für meine Tochter

    Lenny

    In diesem Hörbuch kommen wir in den Genuss von 4 Stimmen, Nicole Engeln, Matthias Koeberlin , Sabine Godee und Marie Bierstedt. Das fand ich ganz großartig, auch dass der Stimmenwechsel immer mit etwas Musik untermalt wurde. Hier hat sich jemand sehr viel Mühe gegeben! Die Geschichte hat mir allerdings jetzt nicht so gefallen. Nachdem die Ehe mit Max gescheitert ist lernt Zoe Vanessa kennen und lieben. Max gefällt diese Liebe nicht und er versteht es auch nicht, dass Zoe jetzt plötzlich eine Frau lieben kann. Eines Tages beschließen die beiden Frauen Mütter zu werden. Da Zoe und Max Probleme mit dem Kinderkriegen hatten waren sie in einer Klinik um sich helfen zu lassen, doch leider hatte auch das keinen Erfolg. In der Klinik befinden sich noch eingefrorene Eizellen, die jetzt von Vanessa ausgetragen werden sollen, doch Max durchkreuzt diesen Plan.......

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    • 2
  • Sehr emotional

    Ein Lied für meine Tochter

    Buchbahnhof

    12. March 2014 um 19:16

    Ich war von der ersten Minute an in der Geschichte gefangen. Die Sprecher sind super und haben mich wirklich mitgerissen. Die wunderbare Musik, die mich auf den CDs begleitet hat tat dann ihr übriges dazu, mich wirklich gefangen zu nehmen. Jodi Picoult schafft es mit ihrem wunderbaren Schreibstil mir die Figuren sehr nahe zu bringen. Zoe war mir von Anfang an sympathisch und natürlich habe ich mit ihr gelitten. Welche Frau würde das wohl nicht. Aber auch für Max hatte ich meine Sympathien. Ich hatte mehr als nur ein Mal das Gefühl, dass er von seiner Gemeinde, vor allem von seinem Bruder und dem Pastor, extrem bevormundet wird. Das, wo Max da reingeraten ist erschien mehr wie eine Sekte, als wie eine Glaubensgemeinschaft. Trotzdem war ich aber auch wütend auf ihn. Wie kann er Zoe so etwas antun? Trotzdem schafft es Jodi Picoult immer wieder beide Parteien, egal, auf welche Seite man sich nun schlägt, nicht schwarz oder weiß, sondern grau darzustellen. Jeder der beiden hat seine guten und seine schlechten Seiten. Jeder hat seine Meinung und seine Erfahrungen und glaubt, das Richtige zu tun. Das Thema Homosexualität kommt über die Frage, wer die besseren Eltern für die eingefrorenen Embryonen sind natürlich stark zur Sprache. Einerseits schüttelt man über so viel Absurdität, wie die religiöse Gemeinschaft sie hier an den Tag legt immer wieder den Kopf, andererseits ist es erschreckend, dass es tatsächlich heute noch Menschen gibt (und das sicher nicht wenige) die auf diese Art und Weise denken. Wie absurd, zu behaupten, dass Vanessa und Zoe keine guten Eltern sein könnten, weil sie keine Familie auf die traditionelle Art und Weise sind. Am Anfang hatte ich allerdings manchmal etwas Probleme damit, wie hier mit dem Thema Homosexualität unter zwei Frauen umgegangen wird. Ich hatte manchmal den Eindruck, die Autorin wolle mir weismachen, dass die Liebe zwischen zwei Frauen besser ist, als die Liebe zwischen Mann und Frau, da Frauen quasi gleich ticken. Sie stellte es so hin, als ob bei einer Mann-Frau Beziehung der Mann das "sagen" hat und die Frau eher kuschen muss. Das ist natürlich Quatsch, aber vielleicht auch dem geschuldet, dass die Autorin Amerikanerin ist. Manchmal sind die Amis halt doch anders als wir. Am Ende des Buches habe ich dann tatsächlich noch ein paar Tränen vergießen müssen. Ob aus Trauer oder aus Freude verrate ich hier mal nicht, schließlich soll es auch für andere Leser bzw. Hörer noch spannend bleiben. Und, spannend ist dieses Buch absolut. Ich habe mitgefiebert, gelitten, war wütend und habe trotzdem jede Minute dieser spannenden Geschichte genossen. Von mir gibt es 5 Sterne und eine Hörempfehlung.

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