Jodi Picoult Handle with Care

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Inhaltsangabe zu „Handle with Care“ von Jodi Picoult

** THE SUNDAY TIMES NUMBER ONE BESTSELLER ** It was meant to be the holiday of a lifetime. But instead of a hotel, the O'Keefes spend the first night in jail, their youngest daughter in hospital, and her sister in care. Willow O'Keefe has brittle bone disease, and without a doctor's note the breaks in her body look like the worst kind of abuse. Back home, still reeling from their ordeal, her parents know something must be done. So when a lawyer offers to take their case, it feels like a lifeline. Even though it means suing their closest friend - and claiming they wish Willow had never been born . . .
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  • Rezension zu "Handle with Care" von Jodi Picoult

    Handle with Care
    Lialiest_

    Lialiest_

    02. October 2012 um 14:24

    The title "Handle with Care" is perfect for the story. When you've got a carton, in which are glasses for red-wine, there'll be written "Handle with Care", because the glass might break. Willow's bones are like the glass - fragile. On the Cover you can see a girl with pink socks and blue clothes. You can see snow and her skates. This girl will be Amelia, Willow's sister. There are some more covers, but I do think this is best one. But not only Willow's bones break. Her mother Charlotte can't stand it anymore, when she goes to a lawyer, she loses her best friend Piper - who was her gynacologist. Her father Sean can't find in Charlotte the women he married - their Marriage breaks, too. And Amelia, Willow's sister, breaks too. She gets into a eating disorder (bulimic) and she starts to cut herself (self destruction).. It's always her sister, who gets attention. The lawyer Marian just does it, because she's searching for her birth mother - she was adopted. Like all Jodi Picoult books is this book written in different narrators. Marian, Charlotte, Sean, Amelia and Piper are the narrators. Willow isn't a narrator in the real story, the epilogue is written in her narrator. I adore Jodi Picoult, because her writing style is very interesting. I really liked the story, Ostrogenis Imperfecta (OI, Willow has type III) is very interesting and I would recommend you to read it as well. Quotes: " People always want to know how it feels like, so I'll tell you: there's a sting, when you first slice, and then your heart speeds up when you see the blood, because you know you've done something you shouldn't have, and yet you've gotten away with it. Then you sort of go into a trance, because it's truly dazzling - that bright red line, like a highway route on a map you want to follow to see where it leads. And - God - the sweet release, that's the best way I can describe it, kind of like a balloon that's tried to a little kid's hand, which somehow breaks free and floats into the sky. You just know that balloon is thinking, Ha, I don't belong to you after all; at the same time, Do they have any idea how beautiful the view is from here ?And then the balloon remembers, after the fact, that it has a wicked fear of hights." - Page 431

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  • Rezension zu "Handle With Care" von Jodi Picoult

    Handle with Care
    JuliaO

    JuliaO

    04. October 2010 um 22:09

    Die Geschichte an sich finde ich recht spannend - und die ganzen Infos zum Thema Glasknochen fand ich sehr interessant! Picoult hat wie sonst auch gut recherchiert!
    Aber das Ende hat mir nun wirklich überhaupt nicht gefallen... Warum kann ich aber nicht verraten, ohne die Spannung zu killen ;)
    Alles in allem auf jeden Fall 4 Punkte (wenn auch wie immer sehr "amerikanisch" gedacht...)

  • Rezension zu "Handle With Care" von Jodi Picoult

    Handle with Care
    Janitoria

    Janitoria

    11. June 2010 um 15:40

    Jodi Picoult ist meine Lieblingsautorin. Ich liebe es einfach, dass man alles aus Sicht von mehreren Personen erzählt bekommt und auch oft auf vergangene Ereignisse eingegangen wird. Auch dieses Buch von ihr hat mich wieder begeistert. Gut recherchiert, tolle Charaktere. Man fühlt wirklich mit. Besonders Amelia, Willows Schwester, hat mir sehr Leid getan. Ich weiß nur nicht so genau, was ich über das Ende denken soll. Aber das soll nicht heißen, dass ich das Buch nicht sofort weiterempfehlen würde.

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  • Rezension zu "Handle With Care" von Jodi Picoult

    Handle with Care
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. March 2010 um 16:45

    "Handle with Care" ist ein packender, bewegender und nachdenklich stimmender Roman von Jodi Picoult über ein krankes Mädchen und das Recht auf Leben. Familie O'Keefe, das sind die Eltern Charlotte und Sean, Teenager Amelia und die sechsjährige Willow. Willow leidet an Osteogenesis Imperfecta, bekannter als Glasknochenkrankheit. Schon weit über 50 Knochenbrüche hatte Willow, unzählige Operationen und medizinische Behandlungen. Viele Kosten müssen die Eltern übernehmen, so dass die Familie auch in finanziellen Nöten ist. Plötzlich scheint es eine Lösung für die finanziellen Probleme bei Willows Pflege zu geben: Klage einreichen gegen die Frauenärztin, die bei einer frühen Ultraschalluntersuchung einen möglichen Hinweis auf die Krankheit nicht richtig gedeutet hat. Diese Ärztin ist Charlottes beste Freundin Piper... Mit der Anwältin Marin beginnt Charlotte am Prozess zu arbeiten, während alle Beteiligten sich ihre eigenen Gedanken dazu machen. Ist Willow ein ungewolltes Kind? Hätte Charlotte sie wirklich abgetrieben? Wie sollen Sean und Charlotte Willows Fragen zum Prozess beantworten? Ist die Familie dieser Belastung gewachsen? Wie reagiert die Gesellschaft auf den Prozess? Ich mag die Romane von Jodi Picoult und ich mag die angenehme Art, wie sie sie schreibt. Auch in englisch sind die Romane sehr gut zu lesen. Dieser Roman wchselt mit jedem Kapitel die Perspektive, er ist geschrieben als Ich-Erzählung von Charlotte, Sean, Piper, Marin und Amelia. Dadurch hatte ich nach dem Lesen manchmal das Gefühl, ich hätte die Geschichte nicht gelesen, es wäre kein Roman gewesen, sondern ich hätte das alles erlebt, beobachtet, vielleicht als Reportage gesehen. Nur selten kam ich mit den Personen durcheinander. Sehr sensibel und emotional werden die Personen und ihre Beziehungen zueinander beschrieben. Das Thema ist natürlich ein sehr komplexes, mit vielen Fragen und Antworten. Ich wusste während des Lesens und auch jetzt noch nicht wirklich, auf wessen Seite ich letztendlich stünde, wie ich entschieden hätte, wer Recht hat. Im Anhang gibt Picoult noch Informationen zur Krankheit und zur rechtlichen Situation sowie ethische Fragen als Diskussionsgrundlage. Ein guter Roman, über den ich noch öfter nachdenken werde...

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  • Rezension zu "Handle With Care" von Jodi Picoult

    Handle with Care
    marimirl

    marimirl

    22. February 2010 um 08:54

    "Handle with Care" erzählt die Geschichte einer besonderen Familie. Willow, ein 6-jähriges Mädchen, leidet an Osteogenesis Imperfecta, der Glasknochenkrankheit. Selbstverständlich schränkt das ihre Lebensweise stark ein, aber auch die ihrer Eltern und ihrer Schwester. Charlotte, ihre Mutter, entscheidet sich dazu ihre Ärztin zu verklagen, da sie die Krankheit nicht früh genug erkannt hatte. Allerdings ist die Ärztin ihre bester Freundin Piper und Charlotte müsste aussagen, dass sie Willow abgetrieben hätte. Das Buch handelt aber nicht nur von der Krankheit und der Klage, sondern erzählt von viel mehr. Nicht nur Willow hat Probleme, auch die Sorgen anderer, wie beispielsweise ihrer Schwester oder der Anwältin werden aufgegriffen und auf detaillierte Art geschildert. Generell schreibt Jodi Picoult sehr detailliert, aber ohne dass die Geschichte zu überladen wirkt. Man merkt, dass sie sich mit der Thematik auseinandergesetzt und genau recherchiert hat. Alles wirkt schlüssig. Vor dem Lesen des Buches wusste ich nicht viel über die Glasknochenkrankheit. Jetzt habe ich das Gefühl einiges an Wissen darüber aufgenommen zu haben. Es ist ein Buch, das aufklärt, ohne dabei trocken und langweilig zu sein. Die Charaktere wirken allesamt sehr sympathisch. Ich denke, dass für jeden Leser jemand dabei ist, mit dem er sich identifizieren kann. Man geht mit ihnen durch dick und dünn, liest über ihre Probleme und Freuden. Manchmal hat man das Gefühl man wäre live dabei und würde jede Person schon ewig kennen. Gerade bei diesem Thema ist es von Vorteil, sich in die Charaktere hinein versetzen zu können. Man muss versuchen jeden einzelnen zu verstehen, aber das fällt einem auch nicht sonderlich schwer, da Jodi Picoult wirklich sehr authentische Charaktere erschaffen hat. Wie schon erwähnt handelt das Buch nicht nur von der Krankheit selbst und dem Gang vor Gericht. Natürlich sind das wichtige Punkte, aber viel mehr steht die Familie im Mittelpunkt. Es wird von Liebe, Hass, Trennung und Freundschaft erzählt. Das Buch ist voller Gefühle. "Handle with Care" war nach "My Sister's Keeper" (Beim Leben meiner Schwester) mein zweites Buch der Autorin Jodi Picoult. Die beiden Geschichten sind sich ähnlich, aber dennoch unterschiedlich genug. Was beide Bücher gemeinsam haben, ist, das jedes Kapitel aus der Sicht einer anderen Person erzählt wird. Die Charaktere wechseln sich mit dem Erzählen ab. Bei "My Sister's Keeper" hat mich das noch gestört. Es wurde unübersichtlich, ich musste immer zurückblättern, um nachzusehen, wer denn nun der Erzähler ist. Bei "Handle with Care" hat es mich weniger gestört. Nach wenigen Seiten kannte man die Charaktere so gut, dass man einfach wusste, wer gerade seine Sichtweise präsentiert. Vielleicht empfand ich es aber auch nicht mehr als störend, weil es nicht mehr neu war und ich es schon von "My Sister's Keeper" kannte. Das Buch ist an Willow gerichtet, das heißt die Erzähler sprechen sie direkt an. Es ist eindeutig ein Buch, das berührt und das einen so schnell nicht mehr loslässt. Textausschnitt, der zeigt, wie lieb und fürsorglich Willow ist und wie sehr Charlotte ihr Kind liebt "Mommy," you said, coming closer with your akward gait and climbing onto the bed, "did you have a nightmare?" Your body tucked into mine, back to front. "Yeah, Wills. I did." "Do you need me to stay here with you?" Iwrapped my arms around you, a parenthesis. "Forever," I said. "Mami," sagtest du, näherkommend mit deinem unbeholfenem Gang und ins Bett kletterns, "hattest du einen Alptraum?" Dein Körper schmiegte sich an meinen, Rücken an Bauch. "Ja, Wills. Hatte ich." "Willst du, dass ich hier bei dir bleibe?" Ich schlug meine Arme um dich, eine Klammer. "Für immer," sagte ich.

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