Jodi Picoult House Rules

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Inhaltsangabe zu „House Rules“ von Jodi Picoult

The new bestseller from number one author Jodi Picoult - just because your son can't look you in the eye ... does that make him guilty?

Ein unglaubliches Buch, sehr spannend und bewegend. Lässt einen die Grenze zwischen "Gut und Böse" überdenken.

— -Leselust-
-Leselust-
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  • Autismus verpackt in einen Krimi – Genial

    House Rules
    sally1383

    sally1383

    29. May 2015 um 21:33

    Kritik: Cover: Ein Junge am Strand. Selbstvergessen. Pastelltöne. Passt leider nicht zum Inhalt ode hab ich etwas verpasst? Dennoch ein schönes Cover. Eindrücke/Inhalt: Was hatte ich erwartet? Weiß ich nicht mehr. Irgendwie hatte ich eine Familiengeschichte erwartet. Ein Drama. Offensichtlich hatte ich mal wieder nicht den Klappentext gelesen. Denn letzten Endes war es sicherlich auch ein Drama, aber eben auch ein kleiner Krimi. Wie ist Jess Ogilvy gestorben? Und warum? Zur Hälfte des Buches hatte ich das für mich geklärt. Dennoch war auch der Rest des Buches spannend, schon aufgrund der emotionalen Geschichte und der tollen Figuren. Charaktere: Emma st wirklich eine Sympathieträgerin. Alleinerziehende Mutter eines 18 Jährigem autistischen Jungen. Eine starke und doch emotionale Frau. Ich fand es beeindruckend, dass sie immer die richtige Entscheidung gefällt hat, obwohl es um ihren Sohn ging. Als sie die Decke im Fernsehen sieht und es dennoch der Polizei meldet. Ich konnte es erst nicht verstehen, aber sie ist einfach integer.  Oliver, der Anwalt. Jung und unerfahren, bekommt er doch überraschend schnell einen Zugang zu Jacob.  Und schließlich Jacob. Ein autistischer Junge wie er im Buche steht. Ich hab es zwar bis zum Schluss nicht ganz verstanden, warum getan hat, was er tat. Aber auch er ist lange nicht so schwach, wie er zunächst scheint. Er setzt sich immer wieder von seinen Zwängen ab und schafft es sie zu umgehen. Ein wunderbarer Junge trotz seiner offensichtlichen Defizite. Stil/Gliederung: Emotional. Lange Abschnitte, die noch mal in kurze Unterkapitel aus verschieden Figurensichten unterteilt sind. Der Abschnitt wird von einem wahren Kriminalfall eingeleitet. Ich mag es, wenn die Perspektive zwischen Figuren wechselt. So hat man die Möglichkeit Einsicht in die Gefühle verschiedener Figuren zu bekommen. Fazit: Der Fall war sicher nicht so schwer zu lösen. Manche kriegen den Tathergang sicher sogar noch eher als ich raus. Dennoch ist es ein sehr spannender Roman. Er besticht durch tolle Figuren und die emotionale Ebene. Eine absolute Leseempfehlung. Ich werde auch wieder was Con Jodi Picoult lesen. Sie hat mich überzeugt. https://lesenundhoeren.wordpress.com/2015/05/29/buch-review-jodi-picoults-house-rules-autismus-verpackt-in-einen-krimi-genial/

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  • Leserunde zu "House Rules" von Jodi Picoult

    House Rules
    Gackelchen

    Gackelchen

    12. September 2012 um 23:02

    Jacob Hunt is a teen with Asperger’s syndrome. He’s hopeless at reading social cues or expressing himself well to others, though he is brilliant in many ways. In der Englisch Gruppe lesen wir im September Jodie Picoults "House Rules". Alle die Lust auf englisch und eine dramatische Geschichte haben sind eingeladen mit uns zu lesen und zu diskutieren. Beginn ist am 17.09. Inhaltsangabe: Jacob Hunt is a teen with Asperger’s syndrome. He’s hopeless at reading social cues or expressing himself well to others, though he is brilliant in many ways. But he has a special focus on one subject—forensic analysis. A police scanner in his room clues him in to crime scenes, and he’s always showing up and telling the cops what to do. And he’s usually right. But when Jacob’s small hometown is rocked by a terrible murder, law enforcement comes to him. Jacob’s behaviors are hallmark Asperger’s, but they look a lot like guilt to the local police. Suddenly the Hunt family, who only want to fit in, are directly in the spotlight. For Jacob’s mother, Emma, it’s a brutal reminder of the intolerance and misunderstanding that always threaten her family. For his brother, Theo, it’s another indication why nothing is normal because of Jacob. And over this small family, the soul-searing question looms: Did Jacob commit murder?

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  • Rezension zu "House Rules" von Jodi Picoult

    House Rules
    Elisabeth87

    Elisabeth87

    08. January 2012 um 18:10

    Sometimes I think the human heart is just a simple shelf. There is only so much you can pile onto it before something falls off an edge and you are left to pick up the pieces. Klappentext: When Emma Hunt’s son is diagnosed with Asperger’s, she knows she will do anything to help him. She expects other people not to understand. She expects the stares and whispers. She even expects trouble with the police. But she doesn’t expect Jacob to be charged with murder. And when all the hallmarks of your son’s condition – his tics, his inappropriate actions, his inability to look you in the eye – can be read as guilt, when you cannot put your hand on your heart and sear he is innocent… How can you help your child then? Meine Meinung: Ich habe mir dieses Buch ausgeliehen, weil ich schon mehrere Bücher von Jodi Picoult gelesen habe und daher weiß, dass ich ihre Bücher gerne lese und sie mich gut unterhalten. Jedoch kamen mir dann immer wieder andere Bücher dazwischen, sodass es doch einige Zeit gedauert hat, bis ich zu diesem Buch gegriffen habe. Mittlerweile kann ich nicht mehr nachvollziehen, warum ich dieses Buch so lange nicht gelesen habe, da es wirklich interessant ist. Die Geschichte rund um Jacob und dem Mordverdacht unter dem er steht, wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt. Jakobs Familie, seine Mutter als auch sein jüngerer Bruder Theo, Jacob selbst und schließlich auch die ermittelnden Angestellten der Polizei kommen zu Wort und erzählen die Geschichte abwechselnd. Im Laufe der Geschichte habe ich immer mehr über das Aspergers Syndrom erfahren, wie die Personen, die diese Krankheit haben, die Welt sehen. Was die Symptome auslösen kann, das einige davon sehr intelligent sind, gut in Mathematik zum Beispiel, aber dass es auch andere Fälle gibt, wo sie Probleme haben, überhaupt den Alltag zu meistern. Man bekommt während des Lesens mit, wie die gesamte Familie von Jacobs Krankheit beeinflusst wird, und das für Jacob die Welt nur schwarz und weiß ist und es keine Grautöne gibt. Theo, der jüngere Bruder weiß, dass sein Leben komplett anders ist, als das seiner Klassenkameraden. Er ist zum Beispiel der einzige, der nicht mit seinem Bruder streiten darf, da dies von der Mutter verboten wurde. Egal was Jacob macht, ob er jetzt seine Sachen stiehlt, oder beim Geburtstag von den Tellern seiner Freunde isst, Theo hat keine Chance sich an seinem Bruder zu rächen, weshalb er offen zugibt, dass er manchmal darüber nachdenkt, wie sein Leben wohl wäre, wenn Jacob nicht darin vorkommen würde. Mich hat diese Aussage geschockt, allerdings kann ich mich auch nicht wirklich in seine Situation hinein fühlen und daher weiß ich nicht, wie ich an seiner Stelle handeln würde. Es dauert ziemlich lange, bis man als Leser von dem Verschwinden von Jess, Jacobs Social Skills Lehrerin erfährt und vielleicht bin ich ja die einzige Person, der es so geht, aber das Buch hat sich bis dahin etwas gezogen und nun, wo die Geschichte mit den Mordermittlungen in Gang kommt, war auch ich endlich genug gefesselt, dass ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Auch die Art, wie das Verhör zustande kommt und die Art, wie der Polizist Jacob behandelt hat mich ernsthaft erschüttert. Ich konnte mich in dieser Situation sehr gut in Emmas Gefühle hineinversetzen die ich sich genauso betrogen vorkam, wie ich als Leserin. Und es geht spannend weiter, man erfährt mehr über die Probleme der Familie, über die Polizeiarbeit und vor allem über die Möglichkeiten in polizeilichen Untersuchungen zu Beweisen zu kommen. Besonders empfehlenswert ist das Buch daher für Personen, die ein großes Interesse daran haben, wie man Beweismittel gewinnt und so konserviert, dass sie nicht verloren geht, wie zum Beispiel Fingerabdrücke oder DNA-Analysen, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Jacob hat so eine große Begeisterung dafür, sodass es auch für mich nicht langweilig wurde, immer mehr davon zu erfahren, obwohl ich persönlich eigentlich kein so großes Interesse daran habe. Jacob geht es schlecht in der Schule und generell in seinem Leben, weil die Menschen rund um ihn weder ihn noch seine Krankheit Aspergers verstehen. Das kommt für mich besonders deutlich durch das folgende Zitat zum Ausdruck, das mich sehr berührt hat: I am miserable. I can’t stand it anymore. The people who supposedly care don’t. I get my hopes up and everyone eventually let’s me down. I finally know what’s wrong with me: All of you who think I am just an autistic kid, so who really cares? Well, I hate you. I hate all of you. I hate how I cry at night because of you. But you are just people. JUST PEOPLE. So why do you make me feel so small? Das Buch bleibt spannend und man bekommt schließlich auch noch Einsicht in die Gerichtsverhandlungen und das weitere Vorgehen aller Beteiligten. Fazit: Dieses Buch war wirklich interessant, ich habe die 600 Seiten dann innerhalb von 4 Tagen gelesen, weil ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Dieses Buch enthält 4 von 5 Sternen, da es mich einige Zeit gekostet hat, in die Geschichte hinein zu finden und ich öfters überlegt habe, es einfach abzubrechen. Nach einiger Zeit jedoch wurde ich erneut daran erinnert, warum ich Jodi Picoults Bücher gerne lese. Sie sind interessant geschrieben, man kann sich gut in die Charaktere hineinversetzen und sie schafft es immer wieder, dass man schließlich sogar mit den schlimmsten Charakteren mitfühlt.

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  • Rezension zu "House Rules" von Jodi Picoult

    House Rules
    WildRose

    WildRose

    28. September 2011 um 12:04

    Ich kaufte dieses Buch, weil ich mal wieder etwas von Jodi Picoult lesen wollte. Und ich war begeistert! Obwohl das Buch auf Englisch ist, war es für mich sehr leicht zu lesen. Ich habe alles verstanden und fand es auch sehr spannend und gut. Es ist mit sehr viel Sensibilität erzählt und steckt voller Emotionen. Finde ich einfach sehr gut gelungen.