Jodi Picoult Keeping Faith

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Inhaltsangabe zu „Keeping Faith“ von Jodi Picoult

The Number One bestseller reissued with a brilliant new livery, a classic backlist title from the inimitable Jodi Picoult.

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  • Nicht der beste und nicht der schlechteste Picoult-Roman

    Keeping Faith

    WildRose

    30. April 2015 um 12:47

    Ursprünglich bewertete ich dieses Buch mit vier Sternen, möchte dies nach nnochmaligem Lesen aber revidieren, da ich von "Keeping Faith" leider nicht mehr völlig überzeugt bin. Die Autorin wagt sich in diesem Buch an ein sehr großes Thema heran, das bei unterschiedlichen Menschen die wohl unterschiedlichsten und kontroversesten Ansichten hervorruft: Es geht darin um die alleinerziehende Mariah White, deren siebenjährige Tochter plötzlich anfängt, mit einer "Beschützerin" namens Gott zu sprechen. Es bleibt aber nicht bei Gesprächen, Faith fängt auch an, sich äußerst merkwürdig zu verhalten. Dann geschehen unerklärliche Dinge: So wird Faith' tote Großmutter nach Kontakt zu ihrer Enkelin plötzlich wieder lebendig, und nachdem Faith Zeit mit einem aidskranken Säugling verbringt, ist das Baby auf einmal wieder ganz gesund und putzmunter. Zudem hat Faith unerklärliche Blutungen, die an Stigmata erinnern. Bald schon werden die Whites von den Medien belagert, was Mariahs Exmann gar nicht passt: Er möchte das Sorgerecht für Faith. Maria findet in dieser schwierigen Situation nur Halt bei Ian, der ausgerechnet ein radikaler Fernseh-Atheist sein muss und beweisen möchte, dass Faith nur ein ganz normales kleines Mädchen ohne einen direkten Draht zu Gott ist. Ich finde es mutig von Picoult, sich einem so umstrittenen Thema wie religiösen Wundern gewidmet zu haben. Ihr Ansatz ist auch durchaus gut, einige der Informationen über Weltreligionen, Glaube und Wunder empfand ich als wirklich interessant und gut recherchiert. Doch obwohl das Thema an sich ziemlich spannend ist, war mir das Buch stellenweise einfach eine Spur zu langatmig. Hinzu kommt, dass die Liebesgeschichte um Ian und Mariah teilweise leider ziemlich kitschig rüberkommt. Hätte man diese weggelassen, wäre dies wirklich kein Drama gewesen. Auch die häufigen Perspektivenwechsel fand ich weniger gut gelungen. Über Faith erfährt man dadurch nur wenig, obwohl sie doch eigentlich im Mittelpunkt der Geschehnisse steht. Hier hätte ich mir eine etwas andere Struktur gewünscht. Leider bekam ich am Ende des Buches den Eindruck, Picoult habe sich hier vielleicht doch ein klein wenig übernommen, denn es bleiben sehr viele Fragen offen und man weiß einfach nicht, was man nun denken soll. Natürlich soll ein offenes Ende zum Nachdenken anregen und dem Leser Platz für seine eigenen Schlussfolgerungen lassen, aber in diesem Buch geschah einfach zu viel Unerklärliches, für das keine rationale Erklärung angeboten wurde - so heilte Faith anscheinend gleich mehrere Menschen in einem Krankenhaus, einfach dadurch, dass sie sich mit diesem im gleichen Gebäude befand. Das war mir ein wenig zu dick aufgetragen und hier unternahm Picoult leider nicht einmal den Versuch einer "normalen" Erklärung. Insgesamt ist der Roman aufgrund des interessanten Themas und Picoults wie immer gelungenem Schreibstil empfehlenswert, allerdings langatmig und nicht unbedingt die richtige Wahl für Menschen, die von einem Familienroman logische Erklärungen und eine völlig realistische Handlung erwarten.

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  • Rezension zu "Keeping Faith" von Jodi Picoult

    Keeping Faith

    Kiwi-Lena

    14. March 2012 um 19:30

    Der Glaube versetzt Berge ... ... und bringt eine Lawine ins Rollen, die einen von den Füßen reißt. Diese Erfahrung muss Mariah White machen, nachdem sie ihr untreuer Ehemann verlassen hat und die gemeinsame Tochter Faith mit einem Mal beginnt, in Gott eine Beschützerin zu sehen. Richtig, es genügt nicht, dass Faith urplötzlich Bibelverse zitiert, unerklärliche Wundmale trägt und Menschen genesen lässt; nein, Gott erscheint ihr zusätzlich noch in Gestalt einer Frau. Ein Reißen und Zerren um die Kleine beginnt. Die Medien wittern das große Wunder, über das berichtet werden muss; die Kirche sieht ihr Dogma in Gefahr; und Faiths Vater vermutet eine kranke Scheinkampagne seiner Ex-Frau hinter all dem und kämpft nun um das alleinige Sorgerecht. Vergangene Wunden werden erneut aufgerissen, während sich Faiths Situation lebensbedrohlich zuspitzt. In all der Verzweiflung findet Mariah dann ausgerecht dort Halt, wo sie es am wenigsten erwartet hätte. Eine empfindliche Kinderpsyche, eine bröckelnde Familienfassade sowie die Stimmen der Medien und Kirche stehen im Mittelpunkt dieses Romans von Jodi Picoult. Auch wenn die Geschichte auf zahlreichen unerklärlichen Geschehnissen aufbaut, die manch rationalen Hintergrund entbehren, lockt gerade die Undurchsichtigkeit einiger Protagonisten zum steten Weiterlesen. Mich beeindruckte vor allem der in 'Keeping Faith' fokussierte unzertrennliche und lebenswichtige Bund eines Kindes zu seiner Mutter. Mit der dramatischen Geschichte der kleinen Faith, die sich nichts sehnlicher wünscht als eine heile Familie, ist Picoult ein erneuter Wurf gelungen, der mit Sicherheit diverse Kontroversen beinhaltet.

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  • Rezension zu "Keeping Faith" von Jodi Picoult

    Keeping Faith

    Amo

    30. September 2010 um 19:27

    Faith ist ein ganz normales Mädchen bis ihre Welt aus dem Ruder läuft und ihre Eltern sich scheiden lassen. Die Kleine beginnt von ihrem imaginären Freund "God" zu sprechen, was ihr nicht nur die Aufmerksamkeit ihrer Mutter, sondern auch die der Medien beschert. Plötzlich wird Faith von allen Seiten belagert und es beginnt ein Spießrutenlauf, in den sich auch noch ihr Vater einmischt... Faiths Geschichte wird aus der Sicht verschiedener Personen beschrieben, was aber nicht störend war, sondern eher dazu beigetragen hat, seine eigene Sichtweise und das, was man geglaubt hat zu wissen, noch einmal zu überdenken. Ich habe schon einige Bücher von Jodi Picoult gelesen, bisher jedoch immer auf Deutsch. Die englische Version fand ich persönlich nicht allzu schwer und der Schreibstil von Jodi Picoult hat mir auch hier wieder gut gefallen. Die Idee des Buchs hat mich direkt angesprochen, allerdings fand ich sie teilweise schwach umgesetzt. Das Thema Gott und Glaube ist so vielschichtig, dass eine umfassende Darstellung verschiedener Positionen wahrscheinlich den Rahmen gesprengt hätte, aber das, was im Buch geboten wurde, war mir etwas zu wenig. Dafür ist die Geschichte um Faith und ihre Eltern sehr gut, die Verwicklungen und immer neue Rückschläge waren gut beschrieben. Wenn man sich nicht zu sehr auf das Thema Gott fixiert und in Kauf nimmt, dass der Fokus sich im Laufe des Buchs eher auf Faith, die Familie und das Medieninteresse verschiebt, bleibt das Buch super. Ich persönlich bin ein großer Fan von Jodi Picoult, auch wenn dieses Buch nicht das beste war, das ich von ihr gelesen habe. Trotzdem war es eine nette Geschichte, die einen auch zum Nachdenken bringt, und ich kann das Buch durchaus weiterempfehlen. Auf Deutsch ist der Titel "Die Wahrheit der letzten Stunde".

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  • Rezension zu "Keeping Faith. Die Wahrheit der letzten Stunde, englische Ausgabe" von Jodi Picoult

    Keeping Faith

    theresa

    19. November 2009 um 22:46

    Von der Thematik her leider zu sehr an der Oberfläche. Diese tiefgreifenden Themen haben eine ehrlichere, weniger seichte Untersuchung verdient, aber leider bleibt es bei Klischees.
    Die Handlung ist leidlich spannend, die Charaktere sind ebenfalls zu klischeehaft.
    Sicher nicht Picoults bestes Buch.

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