Jodi Picoult , Samantha van Leer Mein Herz zwischen den Zeilen

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Inhaltsangabe zu „Mein Herz zwischen den Zeilen“ von Jodi Picoult

Zwei Herzen zwischen Magie und Realität...

»Hilf mir!« Delilah kann es kaum fassen, als sie diese Nachricht in ihrem Lieblingsbuch findet. Oliver, der umwerfend gut aussehende Held der Geschichte, hat diese Worte extra für sie in den Felsen geritzt. Zuerst hält sie sich für verrückt, doch schnell stellen Delilah und Oliver fest, dass sie über die Grenzen der Buchseiten hinweg miteinander sprechen können. Und damit nicht genug: Oliver vertraut Delilah an, dass er raus möchte aus seiner Buchwelt: Das echte Leben interessiert ihn! Und sowieso findet er Delilah süß und würde sie zu gerne küssen ... Und Delilah? Die hat sich schon längst in Oliver verguckt und ist begeistert von der Idee, ihn aus seiner Geschichte herauszuholen. Aber wie sollen sie es schaffen, die Grenzen zwischen ihren so unterschiedlichen Welten zu überwinden?

Zusammen mit ihrer Tochter Samantha hat die bekannte Bestseller-Autorin Jodi Picoult einen Liebesroman geschrieben - mitreißend, märchenhaft, unwiderstehlich!

Marie Bierstedt spricht die Rolle der Delilah, Maximilian Artajo die Rolle des Oliver und Bernd Reheuser liest den Part des Erzählers

Nette Märchen-Adaption, aber ich gehöre eindeutig nicht zur Zielgruppe 🙈.

— hasirasi2

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  • Der Funke wollte einfach nicht überspringen!

    Mein Herz zwischen den Zeilen

    Leselady

    28. March 2014 um 12:05

    Junger Mann (Oliver) lebt unglücklich in der Geschichte: „Mein Herz zwischen den Zeilen“ und hat schon zahllose, erfolglose Versuche gestartet, sich mit der realen Welt diesseits der Buchdeckel zu verständigen, bis eine junge Frau (Delilah) dann als erster Leser überhaupt Veränderungen in der Geschichte wahrnimmt und schließlich auch seine Stimme hören kann. Von da an versuchen beide auf  verschiedensten Wegen, Oliver aus seiner Geschichte herauszubekommen. Allesamt Versuche zwischen Hoffen und Frustration, Realität und Magie, mal mehr, mal weniger erfolgreich. Informationen zu Hörbuch und Verlag: • Audio CD • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: Aufl. 2013 (19. Juli 2013) • Sprache: Deutsch • ISBN-10: 3785748647 • ISBN-13: 978-3785748640 • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren Quelle: http://www.amazon.de/o/ASIN/3785748647/lovebook-21 Eindrücke / eigene Meinung: Einer Empfehlung folgend, habe ich mir das Hörbuch besorgt, mich aber etwas schwer damit getan. Normalerweise höre ich Hörbücher und Hörspiele mehr oder weniger in einem Rutsch, dass es sich hier so in die Länge zog, spricht eigentlich schon eine eigene Sprache. Die Grundidee, einer Liebe zwischen den Zeilen ist niedlich, jedoch auch nicht aufsehenerregend neu und die Charaktere gingen mir im Laufe der Geschichte dann doch etwas auf den Geist. Oliver sagt, Delilah sagt... Marie Bierstedt alias Delilah und Maximilian Artajo, Sprecher von Oliver mühten sich redlich, aber letztendlich wollte der Funke einfach nicht so recht überspringen. Warum am Ende etwas funktionierte, was auf ähnliche Weise kurz vorher nicht klappte, erschloss sich mir auch nicht wirklich. Schade um die nette Idee, die Ausführung plätscherte leider wenig begeisternd vor sich her, sodass ich am Ende froh war, als der letzte Satz endlich gesprochen war und ich das Buch schließen, bzw. das Hörbuch beenden konnte.

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  • konnte mich nicht richtig überzeugen

    Mein Herz zwischen den Zeilen

    Letanna

    30. July 2013 um 18:01

    Die 15-jährige Delilah liebt über alles Märchen. Besonders eins hat es ihr angetan, in dem der gut aussehende Held Oliver die Hauptrolle spielt. Ihr Mutter hält Delilah schon für verrückt und schickt sie zum Phychiater. Denn der Held aus ihrem Roman spricht mit Delilah, was doch eigentlich gar nicht gehen sollte. Delilah und Oliver versuchen gemeinsam, in aus dem Buch herauszuholen, was natürlich überhaupt nicht so einfach ist. Von er Autorin habe ich bisher noch nichts gelesen und war sehr neugierig auf dieses Buch von ihr . Leider konnten meine Erwartungen nicht wirklich erfüllt werden. Dabei hört sich sich die Inhaltsangabe so interessant an. Die Geschichte wechselt zwischen verschiedenen Perspektiven und wird von verschiedenen Sprechern vorgelesen, das mag ich persönlich sehr gerne. Insgesamt ist die Sprache ist wirklich sehr einfach und teilweise ist die Handlung  doch sehr naiv und rosarot. Die beiden Hauptfiguren sind überwiegend getrennt, Oliver ist im Buch, Delilah außerhalb des Buches. Bis auf  eine Szene treffen sich die beiden überhaupt nicht. Zwischen durch lies dann immer wieder ein Sprecher Passagen aus dem Märchen vor, die ich ehrlich gesagt total langweilig fand und die eigentlich überhaupt nicht in die Handlung gepasst haben.  Ich habe das Hörbuch im Auto gehört und meine 8-jährige Tochter hat es mitgehört. Manchmal hatte ich das Gefühl, ich höre eine Disney CD. Insgesamt fand ich das Hörbuch nicht wirklich schlecht, aber leider auch nicht das was ich erwartet habe. 

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  • Ein Märchen wird real

    Mein Herz zwischen den Zeilen

    Spatzi79

    23. July 2013 um 11:03

    Delilah ist nicht gerade die beliebteste Schülerin an ihrer Highschool. Durch ein Missgeschick hat sie sich ausgerechnet die Anführerin der Cheerleader zur Feindin gemacht und außer ihrer besten Freundin Jules ist sie recht allein. Das macht ihr aber gar nicht so viel aus, denn am liebsten steckt sie ihre Nase ohnehin in Bücher. Insbesondere ein altes Märchenbuch hat es ihr angetan, welches sie in der Schulbibliothek gefunden hat. Das Buch erzählt die Geschichte des Prinzen Oliver, der früh seinen Vater verloren hat und der eigentlich gar nicht tapfer und wagemutig ist, aber dennoch eine Prinzessin aus den Fängen eines bösen Zauberers befreien muss. Delilah fühlt sich irgendwie zu dieser Buchfigur hingezogen, sie sieht Parallelen zwischen Oliver und sich, da auch sie ohne Vater aufwachsen musste Was sie jedoch nicht weiß: sobald das Buch zugeschlagen wird und niemand darin liest, leben die Buchfiguren ihr ganz eigenes Leben und sind nicht mehr an die geschriebene Geschichte gebunden. Einige Charaktere sind ganz anders als im Märchen beschrieben und auch Oliver ist nicht der in Prinzessin Serafina verliebte Prinz, sondern vielmehr ein junger Mann, der aus der Geschichte ausbrechen und sein eigenes Leben ausprobieren möchte. Aber egal, was er probiert, sobald das Buch aufgeschlagen wird, müssen alle wieder auf ihrem Posten sein, es gibt kein Entkommen. Doch eines Tages geschieht etwas Erstaunliches, Delilah kann Oliver hören und mit ihm sprechen. Für beide scheint das wie die Erfüllung ihrer Träume, doch schnell stellen sie fest, dass ein wirkliches Zusammenkommen nicht so einfach ist. Am liebsten würde Oliver das Buch und die Märchengeschichte verlassen, um wirklich mit Delilah zusammensein zu können, aber das erweist sich als nicht so leicht durchführbar. Wird es am Ende ein Happy End für die beiden geben? Ich habe die meisten Bücher von Jodi Picoult gelesen, wusste aber, dass dieses hier etwas ganz anderes sein wird. Die Geschichte hat sie gemeinsam mit ihrer Tochter Samantha van Leer geschrieben und sie unterscheidet sich sowohl stilistisch als auch inhaltlich deutlich von Picoults bisherigen Büchern. Leider konnte mich die Story nicht überzeugen. Das Ganze fängt sehr märchenhaft an und die Idee hinter der Geschichte hat auch viel Potential, aber in der Umsetzung hapert es doch an einigen Stellen. Dass viele Punkte unlogisch wirkten, mag ja noch angehen, es handelt sich immerhin um ein Märchen. Trotzdem hätte ich mir etwas mehr Stimmigkeit in sich gewünscht. Die eigentliche Handlung zieht sich nach den ersten Kapiteln ziemlich zäh dahin, es passiert nicht wirklich viel. Beinahe wie Lückenfüller wirken da die Abschnitte zwischendurch, in denen die Märchenhandlung selbst weiter erzählt wird. Hier hatte ich teilweise leider den Eindruck, dass es nur darum geht, die Seitenzahl zu erhöhen, denn ein wirklicher Bezug zwischen Märchen und Rahmenhandlung war meist nicht zu erkennen. Trotzdem schafft es das Buch nicht einmal auf 300 Seiten und ist somit in wenigen Stunden durchgelesen. Gar nicht gefallen hat mir auch der Schluss. Hier ging es plötzlich viel zu schnell, neue Personen wurden eingeführt und nach zig Fehlversuchen taucht urplötzlich eine Lösung auf, die aber wiederum auch nicht so ganz stimmig für mich war.

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  • Eine Liebe wie im Märchenbuch

    Mein Herz zwischen den Zeilen

    uli123

    18. July 2013 um 15:27

    Ich möchte das Pferd von hinten aufzäumen und vorweg einen der letzten Sätze des Buches zitieren. Dort heißt es in der Danksagung der beiden Autorinnen zu ihrer Intention, sie "wollten in der sich ständig verändernden Welt der elektronischen Bücher etwas Bleibendes schaffen - ein Buch, das man an seine Kinder weitervererbt, weil es so schön gestaltet ist, und das man hütet wie einen Schatz … " (S.285). Um genau ein solches Buch handelt es sich m.E. Zugleich Märchen und Liebesgeschichte, bietet es inhaltlich und formell ein märchenhaftes Leseerlebnis.   Doch worum geht es? Lieblingsbuch der 15jährigen Delilah ist das Märchenbuch "Mein Herz zwischen den Zeilen". Seiner Hauptfigur, dem Prinzen Oliver, fühlt sie sich nah. Eines Tages stellen beide fest, dass sie über die Grenzen der Buchseiten hinweg miteinander sprechen können. Oliver wünscht sich seit langem, das Buch verlassen zu können und in die wirkliche Welt zu kommen. Beide verlieben sich ineinander und setzen alles daran, Olivers Traum zu verwirklichen. Immer wieder misslingen ihre Pläne. Werden sie es am Ende schaffen, die Grenzen ihrer so unterschiedlichen Welten zu überwinden?   Zu etwas Besonderem wird die Geschichte schon durch ihren Aufbau. Abwechselnd reihen sich die Fortsetzungen des Titel gebenden Märchens sowie Episoden aus Olivers und Delilahs Leben aneinander. Das eigentliche Märchen wird von einem auktorialen Erzähler geschildert, die Ausschnitte zum Leben der Protagonisten aus ihrer Sichtweise mit ihnen als Ich-Erzähler. Den Abschnitten des Märchens ist jeweils eine ganzseitige Schwarz-Weiß-Illustration vorangestellt. In Olivers und Delilahs Kapiteln sind vereinzelte kleine schwarze Bilder nach Art eines Scherenschnitts oder Schattenbilds eingestreut. Das lockert den Text optisch auf und macht das Lesen angenehm.   Die Figuren wirken sehr realistisch und sympathisch. Insbesondere Oliver und Delilah haben ihre Schwächen, die sie am anderen aber nicht stören. Sie schätzen einander und lernen an ihren Befreiungsaktionen. Der Leser kann sich gut in sie hineinversetzen.   Das eigentliche Märchen enthält alle typischen Märchenmerkmale.   Picoult-Leser müssen wissen, dass es sich nicht um einen Roman nach Art ihrer bisherigen Erwachsenenbücher handelt. Es ist ein gemeinsames Projekt der Bestsellerautorin mit ihrer erst 16jährigen Tochter Samantha van Leer, deren Idee das Werk ursprünglich war. Genre, Zielgruppe, Sprachstil, Themen - alles ist anders als von Picoult gewohnt.   Ich halte es für ein sehr gelungenes Buch, das gleichermaßen junge und erwachsene Leser anspricht.

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