My Sister's Keeper

von Jodi Picoult 
4,4 Sterne bei68 Bewertungen
My Sister's Keeper
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Nimithils avatar

Very emotional!

Agnes13s avatar

Unterscheidet sich sehr vom viel aber ist genauso bewegend, wenn nicht mehr/ The film is different but the book is as beautiful written

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Inhaltsangabe zu "My Sister's Keeper"

Anna is not sick, but she might as well be. By age thirteen, she has undergone countless surgeries, transfusions and shots so that her older sister, Kate, can somehow fight the leukemia that has plagued her since childhood. The product of preimplantation genetic diagnosis, Anna was concieved as a bone marrow match for Kate - a life and a role that she has never challenged... until now. Like most teenagers, Anna is beginning to question who she truly is. But unlike most teenagers, she has always been defined in terms of her sister. So, Anna makes a decision that for most would be unthinkable - a decision that will tear her family apart and possibly have fatal consequenses for the sister she loves.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781439157268
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:500 Seiten
Verlag:Pocket Books
Erscheinungsdatum:19.05.2009

Rezensionen und Bewertungen

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    Nimithils avatar
    Nimithilvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Very emotional!
    Very emotional book

    Kate has a very rare form of leukemia and no one is matching her. So the parents decided to have a third child, a perfect match to donate for her sister. When Anna grews older she doesn't want to donate her body to her sister anymore and even takes a lawyer. Anna argues with herself about the right choice to make and the parents try everything to save Kate.

    The book is very emtional and well written. I think it is a very difficlt theme to write a book about and make sure that the readers get the points the authors prefers. It's a book which makes you thinking about it and that is the important part. It should help to understand other people or families, because in this times the decisions to make aren't easy.
    The end seems like an easy way out of the story though.

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    miss_mesmerizeds avatar
    miss_mesmerizedvor 6 Jahren
    Rezension zu "My Sister's Keeper" von Jodi Picoult

    Die 13-jährige Anna sucht den Anwalt Campbell Alexander auf, um ihre Eltern zu verklagen. Was für ihn zunächst nach einer Teenager-Laune aussieht, erweist sich als juristisch und emotional herausfordernder Fall. Anna wurde gezeugt, um Kate, ihrer an Leukämie erkrankten Schwester, Zellen zu spenden. Im Laufe der Jahre musste sie sich immer wieder verschiedenen Operationen unterziehen, um Kate am Leben zu halten. Dieses Mal soll sie eine Niere geben und es stellt sich die Frage: wie weit darf man gehen, um das Leben eines anderen zu retten?

    Das Buch wirft die grundlegenden aller ethischen Fragen auf: wann ist ein Leben lebenswert und wie weit darf man dafür gehen. Durch die Erzählweise – abwechselnd erzählen die verschiedenen Personen aus ihrer Sicht die Ereignisse – erhellen sich alle Perspektiven und zunehmend wird klarer, dass es keine Lösung für diesen Fall geben kann. jemand muss verlieren – im schlimmsten Falle verlieren alle.

    Ein sehr gelungener Roman über ein schwieriges Thema. Das überraschende Ende hat mich schier überfahren und ich weiß nicht, ob ich damit einverstanden bin.

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    scherzbrots avatar
    scherzbrotvor 6 Jahren
    Rezension zu "My Sister's Keeper" von Jodi Picoult

    My Sister’s Keeper

    Anna ist 13 Jahre alt, als sie sich dazu entscheidet ihre eigenen Eltern zu verklagen. Wieso? Weil sie über ihren eigenen Körper entscheiden möchte.
    Ihre Eltern sind aufgebracht, denn nicht umsonst gibt es Anna. Sie war kein „Unfall-Kind“, aber auch kein Wunschkind in dem Sinne: Anna ist geplant und ausgesucht, um ihrer großen Schwester, die an einer seltenen Leukämieart erkrankt ist, als Spender zu dienen und ihr das Leben somit zu retten. Zuletzt soll sie ihrer Schwester eine Niere spenden, doch das möchte Anna nicht… sie möchte nicht mehr das „Ersatzteillager“ ihrer Schwester sein.
    Der Anwalt Campbell Alexander will ihr, trotz erster Zweifel, helfen und leitet ein Verfahren gegen Annas Eltern ein. Damit beginnt das emotionale Hin und Her. War es richtig von Annas Eltern? Oder war es egoistisch? Wie würde man selbst in diesem Fall handeln, als Elternteil, aber auch in Annas Situation?
    Genau das behandelt dieses Buch, was ist richtig, was ist falsch… und wie schwer es ist genau das zu entscheiden. Es gibt in unserer Welt kein Schwarz und Weiß und was passiert ist, ist passiert.
    Es stellt eine Familie in einer ständigen Ausnahmesituation da: Kate, Annas ältere Schwester, die um ihr Leben kämpft und ohne Anna schon im Kindesalter verloren hätte. Jesse, der aufgrund der Krankheit seiner Schwester völlig untergeht und kriminell wird, um die Aufmerksamkeit seiner Eltern zu bekommen. Und Anna, die so gerne einfach ein normales Leben hätte, in dem sie keine Rücksicht auf ihre Schwester nehmen muss. So merkt man schnell, dass sich in dieser Familie alles um Kate dreht, obwohl auf sie selbst sich nichts anderes als Normalität wünscht.
    Die Autorin weiß es gut diese Missstände aus jeder Perspektive dazustellen, indem sie immer zwischen den Akteure hin und her springt. Schade nur, dass dabei Kate wenig zu erzählen hat, hätte mich sehr interessiert, wie sie ihre Situation schildert.
    Dafür haben Champell und Julia, die Annas Vormund während des Prozesses ist, eine große Bedeutung aufgrund ihrer Vorgeschichte, die neben der eigentlichen Geschichte mitläuft, um schlussendlich auch zu erklären, warum Champell sich dazu bereit erklärt hat Annas Fall zu übernehmen.
    Ich mochte das Buch, es war spannend und gefühlvoll. Die Charaktere hätten etwas besser ausgearbeitet sein können, so war mir z.B. Anna manchmal für eine 13-jährige doch etwas zu erwachsen, aber gut. Das, was das Buch ausdrücken sollte, kam auf jeden Fall rüber: Für Eltern ist es manchmal extrem schwer zu unterscheiden, vor allem wenn es eben um solch moralischen Dinge geht, entscheiden Eltern doch eher nach ihrem Gefühl. Die überraschende Wendung am Schluss hat mir nicht so sehr gefallen, aber es war in Ordnung (das Ende im Film war besser, muss ich gestehen… realistischer irgendwie).
    4 Punkte – Für Gefühl. Und weil es zum Nachdenken anregt. Für die gute Beschreibung von Kates Krankheit und all die Probleme, die es mit sich bringt (Krankenkassen, Ärzte etc.).

    Habe das Buch auf Englisch gelesen und kann es auch auf Englisch weiterempfehlen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "My Sister's Keeper" von Jodi Picoult

    Mein absolutes Lieblingsbuch. Eine wahnsinnig herzergreifende Geschichte, die an einigen Stellen für mich doch recht schwer zu verdauen ist. Man ist mitgerissen von den Schicksalen der einzelnen Familienmitglieder. Die Charaktere sind auf geniale Art und Weise geschaffen und wirken durch ihre gründliche Ausgestaltung lebendig. Leider wird die Verfilmung diesem wundervollen Buch, vor allem mit ihren Änderungen, dem Buch nicht gerecht. Ein sehr, sehr empfehlenswerter Roman. Insbesondere in der Originalfassung.

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    ninchen1809s avatar
    ninchen1809vor 8 Jahren
    Rezension zu "My Sister's Keeper" von Jodi Picoult

    Anna ist 13 Jahre und unter besonderen Umständen geboren. Sie war ein „Designerbaby“ und wurde gezeugt, um ihre leukämiekranke Schwester Kate als passende Spenderin zu dienen. Die Eltern, Sara und Brian, sowie der Bruder Jesse kamen als Spender nicht in Frage. Bereits als Baby musste Anna als Spenderin von Nabelschnurstammzellen dienen, später erhielt Kate immer wieder Blut und Knochenmark um zu überleben.

    Kate hat zahlreiche Chemotherapien und Bestrahlungen über sich ergehen lassen. Aus diesem Grund versagen nun Kates Nieren und Anna soll auf Wunsch der Mutter eine Niere spenden. Für Anna wird die Belastung nun so groß, dass sie ihr Erspartes zusammenkratzt, sich einen Anwalt nimmt und ihre Eltern auf das Recht an ihrem eigenem Körper verklagt.

    Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt: Aus der Sicht von Anna, der leukämiekranken Kate, der Mutter Sara, für die Kate im Mittelpunkt steht, der Vater, der hin- und hergerissen ist, von Jesse, der mit Drogenkonsum und Brandstiftung versucht auf sich aufmerksam zu machen, Campbell, der Anwalt und Julia, die vom Gericht als einstweiliger Vormund eingesetzt wird. Damit sollten die Interessen der Einzelnen aufgezeigt werden. Vor allem die Schwierigkeit aus der Sicht der Eltern, die versuchen, das eine Kind am Leben zu halten und dabei die beiden anderen Kinder völlig vergessen.

    Leider empfand ich die Liebesgeschichte um Campbell und Julia absolut überflüssig und super kitschig
    Das Ende war absolut schlecht und unerwartet…Mir erschien es so als mußte das Buch irgendwie zu Ende gebracht werden.

    Fazit: Die Idee der Geschichte ist super, die Umsetzung der Story hat mich nicht vollkommen überzeugt. Ich denke, dass man mehr hätte daraus machen können.

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    banditsandras avatar
    banditsandravor 8 Jahren
    Rezension zu "My Sister's Keeper" von Jodi Picoult

    Also, ich hatte den Film vor dem Buch gesehen, daher bin ich mit einer ziemlich festen Vorstellung ans lesen ran gegangen.
    Ich war überrascht von dem angenehmen Schreibstil und durch die immer wieder wechselnde Erzählperspektive kam keine Langeweile auf. Ich muss noch dazu sagen ohne zu viel vorwegzunehmen, das mich das Ende total überrascht hat.
    Ich hab das Buch kaum aus der Hand legen können.

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    marimirls avatar
    marimirlvor 9 Jahren
    Rezension zu "My Sister's Keeper" von Jodi Picoult

    Gerade eben habe ich das Buch beendet, und ich bin noch etwas unschlüssig, wie ich es denn nun fand. Zeitweise fand ich es zu lang, nicht langatmig, einfach nur lang.

    Jedes Kapitel wird aus der Ich-Sicht erzählt. Verwirrend dabei ist, dass es sich immer um die Sicht einer anderen Person handelt. Dadurch war mir oft nicht klar, wessen Gedanken, Worte ich gerade lese. Mein Problem dabei ist auch, dass ich Überschriften meistens nicht lese, oder zumindest nicht wahrnehme. Deshalb wusste ich oft einfach nicht, wer gerade an der Reihe war.

    Aber nun zur Geschichte. Diese ist ja ziemlich heikel. Ich stelle es mir nicht einfach vor, über ein so brisantes Thema ein Buch zu schreiben. Einerseits muss man natürlich das Krankheitsbild schildern, andererseits die familiäre Situation, und das alles auf eine Art und Weise, die die Leser motiviert, weiter zu lesen. Kate ist schwer krank. Sie hat Leukämie. Um sie zu retten, entschieden sich ihre Eltern dazu ein Designerbaby zu schaffen, Kates Schwester Anna, der perfekte Spender. Anna aber sucht einen Anwalt auf. Sie möchte selber darüber entscheiden, ob sie weiterhin als Spender zur Verfügung steht oder nicht.

    Während des Lesens war ich meistens auf Annas Seite. Warum soll sie ihr Leben riskieren? Klar, es geht um das Leben ihrer Schwester, aber sie hat schließlich auch ein Recht auf Leben. Ist es nicht eines unserer Grundrechte? Doch manchmal zweifelte ich daran. Ist sie mit ihren 13 Jahren bereit dazu? Würde sie sich nicht auch für ihre Schwester entscheiden, wenn sie das gar nicht will? Nur um ihre Familie zu retten?

    Eine überraschende Wende gegen Ende des Buches half mir dies alles besser zu verstehen. Doch leider fand ich das Ende dann etwas enttäuschend.

    Alles in allem war es ein Buch mit Höhen und Tiefen, zum Lachen und Weinen. Da fällt mir noch eines ein. Der Anwalt erinnert mich sehr an den Protagonisten von About a Boy. Ich kann nicht wirklich sagen warum, aber ich sah immer Hugh Grant vor mir.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Jahren
    Rezension zu "My Sister's Keeper." von Jodi Picoult

    Berührende Familiengeschichte mit überraschendem Schluß...

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    Agnes13s avatar
    Agnes13vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Unterscheidet sich sehr vom viel aber ist genauso bewegend, wenn nicht mehr/ The film is different but the book is as beautiful written
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    adastreias avatar
    adastreia

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