Jodi Picoult Nineteen Minutes

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Inhaltsangabe zu „Nineteen Minutes“ von Jodi Picoult

The controversial, heartbreaking new novel from international phenomenon Jodi Picoult

Berührend und tiefgründig

— MellisBuchleben

Spannend, traurig, toll geschrieben, alles, was man von einem guten Buch erwartet

— ichundelaine

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  • Berührend und tiefgründig

    Nineteen Minutes

    MellisBuchleben

    01. September 2017 um 11:14

    Zunächst einmal möchte ich anmerken, dass ich das Buch in Englisch gelesen und fast alles verstanden habe. Ich kann es auf jeden Fall denjenigen empfehlen, die ein dickes Buch in verständlichem Englisch lesen möchten. Allerdings ist die Thematik nicht einfach. Ein Amoklauf an einer Schule wird mit seinen Folgen thematisiert, wobei auch teilweise Ansätze aufgezeigt werden, die Ursache dafür waren. Das Buch wechselt in Zeit und Perspektive immer wieder hin und her. Wir erleben als Leser den Amokläufer vor, während und nach der Tat. Die Autorin hat es geschafft, die Atmosphäre der einzelnen Szenen sehr authentisch einzufangen und wiederzugeben. Die Charaktere sind detailliert ausgearbeitet und mir hat das Zwischenmenschliche in der Handlung richtig gut gefallen. Am Ende gibt es noch eine überraschende Wendung, die ich keinesfalls erwartet hätte. Insgesamt ist es ein berührendes und tiefgründiges Werk, das mich zum Nachdenken angeregt hat. Trotz dass es keine lockerleichte Lektüre für zwischendurch ist, habe ich das Buch immer wieder zur Hand genommen und wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht.

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  • Mehr als 19 Minuten...

    Nineteen Minutes

    ichundelaine

    10. July 2016 um 13:00

    19 Minuten in denen einer High School das Schrecken gelehrt wird, 19 Minuten in denen der Geknechtete, Gemobbte und Gepeinigte Rache übt an der High Society der Schule. 19 Minuten, die Leben beenden und verändern. Eigentlich mag ich die Bücher von Frau Picoult nicht so gerne, da sie mir teilweise zu sehr auf die Tränendrüse drückt, doch hier läuft sie zu Hochform auf. Im Zentrum des Geschehens stehen die Mütter Lacy und Alex, die, genauso wie ihre Kinder Peter und Josie, unterschiedlicher nicht sein könnten. Als Kinder haben sie noch miteinander gespielt, doch als Josie in die Reihen der Cool Kids aufsteigt, bleibt der schwächliche Peter ohne seine Freundin und Verteidigerin alleine zurück und wird zum Opfer von Niedertracht und krassem Mobbing, welches sich nicht nur auf Worte beschränkt. Doch auch Josie kämpft mit ihrer Rolle innerhalb der In-Clique und führt eine abartige Abhängigkeitsbeziehung mit deren manipulativem Anführer, Matt. Im Gegensatz zu den meisten School-Shootings, bringt sich Peter nicht um sondern landet vor Gericht, wo seine Geschichte, sein Zorn auf die Gesellschaft und sein Elend bloßgelegt werden. Jodi Picoult schafft durch ihre Erzählweise in Vor- und Rückblenden eine atemlose Leseatmosphäre und man kann das Buch nur schlecht wieder weglegen. Sie behandelt ein hochaktuelles Thema und den Sinn von Regeln und Gerechtigkeit. Den Punkt Abzug gibt es für das etwas cheesige Ende, ansonsten aber ein wirklich großartiger Lesegenuss.

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  • Rezension zu "Nineteen Minutes" von Jodi Picoult

    Nineteen Minutes

    Kiwi-Lena

    13. March 2012 um 09:07

    Unberechenbare Kurzschlussreaktion oder akribisch geplanter Feldzug? Diese Frage stellt sich, nachdem der unauffällige, zurückgezogene Schüler Peter durch einen grauenvollen Amoklauf an der New Hampshire Highschool das Leben vieler Familien - auch seiner eigenen - in den Grundfesten erschüttert. 19 Minuten, die alles verändern. Nichts ist mehr wie es schien. Persönliche Abgründe und vollkommene Ungereimtheiten tun sich auf, und stellen Ermittler und Justiz, Familie und Gesellschaft vor unergründliche Fragen. Was bewegte Peter dazu, emotionslos und maschinengleich seine Mitschüler aus dem Leben zu reißen? Besonders die Rolle von Peters einstiger besten Freundin Josie, die sich mittlerweile den Status einer beliebten Schülerin, die hohe positive Aufmerksamkeit genießt, erarbeitet hat, lässt sich nicht ohne Weiteres herleiten. Während ihr Freund Matt besonders radikal in Peters Feuerhagel zu Tode kam, beteuert Josie ihre Amnesie bezüglich der traumatischen Ereignisse in der hiesigen Schule. In 'Nineteen Minutes' hinterfragt Jodi Picoult messerscharf und dennoch mit Fingerspitzengefühl neben gesellschaftlichen Konventionen auch den gesunden Menschenverstand. Dieser fiktiver Roman fokussiert eine Thematik, die auch in der Realität Menschen schon zu oft erschüttert hat. Ausschluss und Mobbing sind ernsthafte Probleme, die Kinder und Jugendliche jeder gesellschaftlichen Struktur betreffen können. Die Spätfolgen sind unabsehbar. Meiner Meinung nach hat Picoult die Gabe, hochbrisante Thematiken auf den Punkt zu bringen. Als Leser wird man unwillkürlich zum Grübeln angeregt. Auch wenn es sich hierbei 'nur' um einen Roman handelt, fühlt man sich dennoch berührt, als würde eine wahre Begebenheit beschrieben. Hilflos, verzweifelt, nachdenklich - so stimmte mich das Buch an verschiedensten Stellen, sodass ich authentisch mit den Protagonisten, sowohl Opfern als auch Täter, empfinden konnte. 'Nineteen Minutes' beschreibt, analysiert, diskutiert und hat in der heutigen Zeit eine absolute Daseinsberechtigung!

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  • Rezension zu "Nineteen Minutes" von Jodi Picoult

    Nineteen Minutes

    WildRose

    28. November 2011 um 15:07

    Ein weiterer sehr guter Roman von Jodi Picoult, den ich auf Englisch gelesen habe. Hat wie alle Bücher der Autorin eine unwiderstehliche Magie, ist spannend und wahnsinnig interessant. Beautifully written!

  • Rezension zu "Nineteen Minutes" von Jodi Picoult

    Nineteen Minutes

    --Maureen

    04. July 2011 um 18:52

    In nineteen minutes, you can mow the front lawn,color your hair, watch a third of a hockey game. In nineteen minutes, you can bake scones or get a tooth filled by a dentist; you can fold laundry for a family of five. Nineteen minutes is how long it took the Tennesee Titans to sell out of tickets to the play offs. It's the lenght of a sitcom, minus the commercials. It's the driving distance from Vermont border to the town of Sterling, New Hampshire. In nineteen minutes, you can order a pizza and get it delivered. You can read a story to a child or have your oil changed. You can walk a mile. You can sew a hem. In nineteen minutes you can stop the world, or you can just jump off it.. In nineteen minutes you can get revenche. In "Nineteen Minutes", in der deutschen Ausgabe "Neunzehn Minuten", geht es um die Folgen eines Amoklaufs und das Finden der Gründe von dem Amokläufer Peter Houghton. Ich fand dieses Buch richtig gut. Ich hatte erst meine Zweifel, ob es nicht zu schwer ist es auf Englisch zu lesen, aber als ich erst mal drin war war es schwer es aus der Hand zu legen. Wie alle Bücher die ich von Jodi Picoult gelesen habe, enthält es sehr viele Rückblenden die die Motive der Protagonisten gut verdeutlichen. Es ist aus mehreren Sichten geschrieben, was es leicht macht sich in die einzelnen Personen reinzuversetzen und die Handlungen und Gefühle zu verstehen, was ich immer ganz toll finde. Es bleibt bis zur letzen Seite spannend und ich habe wieder einmal gemerkt, dass Jodi Picoult meine Lieblingsautorin ist. Dieses Buch sollte man auf jeden Fall gelesen haben,egal ob auf Deutsch oder Englisch!

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  • Rezension zu "Nineteen Minutes" von Jodi Picoult

    Nineteen Minutes

    anushka

    19. February 2009 um 18:37

    Am Morgen des 06. März 2007 betritt Peter Houghton seine High School in Sterling, New Hampshire; im Gepäck: 4 Waffen und 200 Schuss Munition. Innerhalb von 19 Minuten tötet er 10 und verletzt 19 weitere Menschen. Ein Ereignis, das ganz Sterling in die Fassungslosigkeit stürzt. Josie Cormier, Tochter der zuständigen Richterin und Peters Freundin aus Kindheitstagen, überlebt neben der Leiche ihres Freundes Matt, kann sich aber nicht an Einzelheiten der Ereignisse erinnern. Nun beginnt in Sterling die Ursachenforschung und die Suche nach einem Schuldigen. Schnell wird klar, dass Peters Kindheit und Jugend für ihn ein Martyrium waren. Leider hatte ich mir von diesem Buch mehr erwartet. Picoult macht aus einem tragischen, aber auch sehr aktuellen Thema einen Roman und analysiert darin die möglichen Auslöser eines solchen Dramas. Es ist traurig, dass Ereignisse wie das dem Roman zugrunde liegende in der heutigen Zeit trotz ihrer sehr geringen Auftretenshäufigkeit derart alltäglich sind, dahingehend wie sehr sie uns beschäftigen und unsere Zukunft prägen (bspw. verstärkte Sicherheitsbestimmungen an Schulen). Picoult scheint gut recherchiert zu haben und zitiert an einigen Stellen sogar fachliche Quellen. Allerdings bleibt ihre Erklärung für die Ereignisse doch eher monokausal und damit stark klischeebehaftet. Denn wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Bullying (Mobbing) selten alleiniger Auslöser ist. Im Rahmen eines Romans versucht die Autorin, die Sichtweisen der Beteiligten - wenn auch nicht aller Betroffenen - zu beleuchten. Immer wieder wird in ganzen Kapiteln vor- und zurückgeblendet. Allerdings werden auch hier wieder zahlreiche Klischees bedient: das unsichere Mädchen, das gar nicht beliebt sein möchte und sich möglichst aus jeglichem Mobbing heraushält und trotzdem zur beliebten Clique gehört, das typische Opfer, aber auch stereotype Täter, die ganz selbstverständlich beliebt sind und auch nach einem tragischen Ereignis keine Einsicht zeigen. Picoult versucht derart stark, Sympathie mit dem Schützen zu erzeugen, dass schlussendlich die Opfer der Schießerei eher wie Schuldige wirken. Von der Reaktion der Einwohner und den Konsequenzen für beispielsweise die Eltern von Peter bekommt der Leser recht wenig mit. Das hätte meiner Meinung nach ausgereifter sein können und hätte dem Buch mehr Tiefgang verliehen. Insgesamt ist es mir kaum gelungen, eine Beziehung zu den Figuren dieses Romans aufzubauen und zurück bleibt das Gefühl von Enttäuschung, dass dieses Buch nicht halten konnte, was so vielversprechend erschien.

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  • Rezension zu "Nineteen Minutes: A Novel" von Jodi Picoult

    Nineteen Minutes

    pebblechen

    21. August 2008 um 20:01

    Total spannend! Ich konnte es gar nicht mehr aus den Händen legen!

  • Rezension zu "Nineteen Minutes" von Jodi Picoult

    Nineteen Minutes

    rezeptfrei

    01. May 2008 um 17:57

    Ich hatte nach meinen letzten Buchladenbesuch stark mit der dt. Hardcover Ausgabe geliebäugelt. Das war mir aber für einen 12 h Flug und anschließender Rundreise doch etwas zu schwer. Also habe ich auf die engl. Paperback Ausgabe, die nur halb so teuer war zurückgegeriffen. Gott sei Dank. Ich mag Picoults Wechsel der Sichtweisen , auch gelingen ihr die Zeitsprünge und das Thema finde ich interessant. Ein Junge läuft auf seiner High School Amok, ermordet 10 Mitschüler und es wird geschildert warum es dazu kam.. Als ich mit dem Lesen fertig war, sass ich fragend da und dachte :und jetzt? Einige Handlungen einiger Personen z.B. Josie bleiben mir fragwürdig oder auch von Peters Vater. Es war gute Unterhaltung mehr aber auch nicht.Schade.

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