Jodi Picoult Second Glance

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Inhaltsangabe zu „Second Glance“ von Jodi Picoult

Latest release from bestselling international phenomenon Jodi Picoult asks: What would you do if you lost the love of your life?
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  • Themenlesen im Oktober 2013 - Thema: Gespenstisches und Übersinnliches

    samea

    Hallo ihr Lieben, nun ist Oktober und ich habe mir ein neues Thema ausgedacht. Ich hoffe es gefällt euch. Im Oktober ist ha Halloween, und so habe ich gedacht wir lesen Bücher in denen im weitesten Sinn etwas übernatürliches oder gespenstisches vorkommt. Ich hänge einige Beispielbücher an. Wer noch nicht dabei war, darf natürlich sehr gern einsteigen. Beim Themenlesen geht es ganz grob darum, dass man bisher noch ungelesene Bücher zu einem bestimmten Thema liest und sich hier darüber austauscht. Jeden Monat kann man sich von einem anderen Thema inspirieren lassen.

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  • Rezension zu "Second Glance" von Jodi Picoult

    Second Glance

    Elisabeth87

    19. July 2010 um 17:16

    “Second Glance” ist eine Geisterstory. Ein Entwickler versucht auf einem Land in Comtosook, Vermont zu bauen, als die seltsamsten Dinge geschehen. Der Boden friert in August, es regnet Rosenblätter und en Haus, das abgerissen wird, baut sich über Nacht wieder auf. Ross Wakeman, ein Geisterjäger, der vom Tod seiner eigenen Verlobten verfolgt wird, untersucht den Baugrund auf Geisteraktivität. Seine Arbeit zwingt nicht nur die Ortsansässigen das Bestehen von Geistern zu akzeptieren, es rollt auch einen 70 Jahre alten Mordfall erneut auf. „Second Glance“ zeigt uns auch einiges von vergangen Horrorgeschichten, in den Jahren 1920-1930, wo es in Vermont ein Euthanasieprojekt gegeben hat, in dieser Zeit haben einige Männer versucht „schlechte Gene“ durch gezwungen Sterilisation der Väter auszumerzen. Die örtlichen Abenaki Indianer, die ihre eigene Sprache und Kultur haben, wurden in Gefängnisse und Irrenhäuser gesteckt, wo sie gezwungen wurden, sich sterilisieren zu lassen. Jodi Picoult erzählt in diesem Buch auch noch einige Liebesgeschichten. Ross, der Aimee, seine verstorbene Verlobte noch immer liebt, fühlt sich schuldig, da er sie nicht retten konnte. Er versucht auf mehrere Arten zu sterben, um Aimee wiederzufinden, bis er eine neue Frau kennenlernt. Seine Schwester, Shelby liebt ihren Bruder und opfert ihr Leben komplett ihrem Sohn Ethan auf, sehnt sich aber nach romantischer Liebe. Meredith, ein anderer Charakter in diesem Buch, liebt ihre Tochter Lucy und ihre Großmutter Ruby, aber ist zu beschäftigt mit ihrer Arbeit um nach der Liebe zu suchen. Cissy dagegen liebt ihren Mann und ihre ungeborene Tochter, kann sich jedoch selber nicht lieben… Ich tue mir schwer, den kompletten Inhalt wiederzugeben, was wohl teilweise daran liegt, dass ich sehr lange an diesem Buch gelesen habe und es immer wieder unterbrochen habe. Ich muss leider zugeben, dass mir dieses Buch, auch wenn es Jodi Picoult persönlich als das eigene Lieblingsbuch bezeichnet, bisher am wenigsten gefallen hat. Ich musste mich richtig zwingen es zuende zu lesen und bin erleichtert, dass es vorbei ist, aber ich kann nicht sagen, dass es mich besonders bereichert hat.

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