Jodie Archer , Matthew L. Jockers The Bestseller Code: Anatomy of the Blockbuster Novel

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Inhaltsangabe zu „The Bestseller Code: Anatomy of the Blockbuster Novel“ von Jodie Archer

“Non-formulaic, eye-opening, deeply-researched ― and really worth your time.”― GQ Jodie Archer and Matthew L. Jockers' The Bestseller Code: Anatomy of the Blockbuster Novel is a big idea book that explains their text-mining research through a groundbreaking look at the New York Times bestseller list. It explores the relationship between creativity and analytics, picking bestsellers via algorithm with a high degree of accuracy. We know that technology has transformed the worlds of finance, medicine, and sports; now it's making its mark on books. Ask most people about massive success in the world of fiction, and you’ll typically hear that it’s a game of hazy crystal balls. The sales figures of E. L. James or Dan Brown seem to be freakish―random occurrences in an unknowable market. But what if there were an algorithm that could reveal a secret DNA of bestsellers, regardless of their genre? What if it knew, just from analyzing the words alone, not just why genre writers like John Grisham and Danielle Steel belong on the lists, but also that authors such as Junot Diaz, Jodi Picoult, and Donna Tartt had telltale signs of success all over their pages? The algorithm exists; the code has been cracked; and the results bring fresh new insights into how fiction works and why we read. The Bestseller Code offers a new theory for why Fifty Shades of Grey sold so well. It sheds light on the current craze for dark heroines. It reveals which themes tend to sell best. And all with fascinating supporting data taken from a five-year study of twenty thousand novels. Then there is the hunt for "the one"―the paradigmatic example of bestselling writing according to a computer's analysis of thousands of points of data. The result is surprising, a bit ironic, and delightfully unorthodox. At heart, The Bestseller Code is a celebration of books for readers and writers―a compelling investigation into how successful writing works, and a fresh take on our intellectual and emotional response to stories.

Am Ende ist und bleibt die Autorin das wichtigste Element

— krachfahl
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    The Bestseller Code: Anatomy of the Blockbuster Novel

    krachfahl

    17. April 2017 um 20:23

    Was wäre es genial, wenn wir ein Buch durch eine Programm jagen könnten, um dann zu wissen, ob es einen Bestseller wird oder nicht.Das war die Aufgabe, die sich Jodie Archer und Matthew L. Jockers gestellt hatten, als sie mit ihrer Zusammenarbeit begannen. Fünf Jahre lang fütterten sie die Programme mit der New York Times Bestseller Liste und den Flops. Stellten Annahmen auf, programmierten, testeten und lasen jede Menge Bücher. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie sich durch die Entwicklung der Technologie Massen von Daten analyisieren lassen. Im fachlichen sprechen wir von Data/Text Mining und Machine Learning. Durch die Leistungen der Prozessoren sowie billigem Speicherplatz, lassen sich unglaublich große Datenmengen in einer annehmbaren Zeit verarbeiten und das macht die Entwicklung eines solchen Programmes erst möglich.Dennoch es ist am Ende ein Programm, dessen Funktionen durch Menschen programmiert werden musste. Sie waren es die die Annahmen formulierten und mögliche Bewertungspunkte analysieren musste, die dann in eine Sprache umgewandelt werden die der Computer erkennt. Dabei können Fehler unterlaufen, falsche Annahmen getroffen werden und das fand ich erfrischend an dem Buch, dass die beiden genau auf diese Schwäche hinweisen.Ich konnte viele Erkenntnisse aus dem Buch für mich gewinnen. Obwohl es natürlich um die englischsprachige Literatur ging. In Deutsch wäre es natürlich noch spannender gewesen.Der Bestsellercode ist vielfältig und nicht auf einen Punkt zu bringen. Was für ein Glück, sind wie LeserInnen doch vielfältiger als gedacht. Dennoch kennen wir alle das Phänomen von den Büchern, die weltweit die Herzen von einem Millionenpublikum erobern. Wieso ist das so. Diese Frage beschäftig die Literaturkritiker bereits seit langem. Die Erkenntnisse sind dann am Ende auch gar nicht neu, sondern seit langem bekannt. Nur dass sie sich jetzt mit einer Vielzahl von Daten bestätigen lassen.Der Mix von guten Büchern: kurze Sätze, Umgangssprachlich, spannende, lebendige Charaktere, Fokussierung auf wenige Themen, Wenige Handlungsstränge, Charaktere die Handeln und aktiv sind, mit denen etwas geschieht, die vor einem Konflikt stehen oder womöglich einen Konflikt verursachen, zwischenmenschliche Beziehungen, wohldosierte Alltagsszenen, eine Art Rhythmus zwischen Spannung und Erholung (wie eine Herzschlag) Was keine Rolle spielt (für die breite Masse): die Stadt oder das Land indem die Geschichte spielt, Sex, Drugs und Rock´n Roll, Vampiere, Engel oder sonstige erfundene Wesen Interessant fand ich: jede Autorin hat ihre DNA (erkennbaren Stil) durch die Wortwahl, Satzaufbau und Schwerpunkte die sie setzt, dass lässt sich sogar erkennen, wenn sie unter einem Pseudonym arbeitet s. J.K. Rowling, AutorInnen haben intuitiv das bessere Verständnis für den "Bestseller"-Rhythmus - wobei das auch ein Fehler im Code sein kann *LOL*, Viele der Bestseller kannte ich nicht. Die, die ich kannte, fand ich auch Klasse und ein paar fehlten mir, Es gibt immer wieder Ausnahmen, Nur 80 % lässt sich identifizieren, Jane Austen Pride and Prejeduce wäre kein Bestseller, Warum Fifty Shades of Grey in den Bestsellercode passt obwohl das angelbiche Hauptthema Sex ist - fand ich so interessant, dass ich fast am überlegen bin der Geschichte einen zweiten Versuch zu gebem Mir hat das Buch geholfen, zu erkennen, dass am Ende das wichtigste Element einer Geschichte noch immer der Mensch ist, der sie schreibt.

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