Jody Gehrman Babe in Boyland

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Inhaltsangabe zu „Babe in Boyland“ von Jody Gehrman

Natalie writes the relationship column for her high school newspaper. Then she is accused of knowing nothing about guys and giving girls bad relationship advice, so she decides to disguise herself as a guy and spend a week at Underwood Academy, the private all-boys boarding school in town. And in the process, she learns about guys, though in ways she never expected. But when she starts to fall for her dreamy roommate, things get even more complicated. (Quelle:'17.02.2011')

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  • "Babe in Boyland", Jody Gehrman

    Babe in Boyland

    Shiku

    28. April 2013 um 10:47

    Unter dem Pseudonym „Dr. Aphrodite“ veröffentlich Natalie in der Schulzeitung eine Kolumne mit Liebestipps für alle, die danach fragen – allerdings hat sie von diesen Themen selber nicht allzu viel Ahnung, mangelnde Erfahrung sei Dank. Stattdessen sagt sie den (weiblichen) Lesern, was sie hören wollen und den anderen reicht es irgendwann. Nach ihrer neuesten Kolumne wird ihr genau das vorgeworfen und auch wenn es etwas dauert, Natalie sieht ein, dass sie Recht haben. Um künftig bessere Tipps zu geben (und ein Thema für einen Wettbewerb zu haben), muss sie herausfinden, wie Jungs so ticken. Da ihr niemand richtige Antworten geben will, greift sie zu anderen Maßnahmen: Als Junge verkleidet schmuggelt sie sich in eine Jungenschule in der Nähe. Dumm nur, dass Nat selber noch lernen muss, wie man sich am besten als Junge verhält ohne aufzufallen – sich in den neuen Zimmernachbarn zu verlieben, ist da garantiert nicht hilfreich. Es gibt Bücher, für die muss man in der richtigen Stimmung sein und „Babe in Boyland“ ist definitiv eines davon. Denn mal ehrlich, man wird hier mit so einigem konfrontiert: Es gibt recht klischeehafte Charaktere, mit denen ich mich – zumindest auf weiblicher Seite – nicht so recht identifizieren konnte. (Ich würde wohl mit an Tylers Tisch hocken, wenn ich ehrlich bin.) Die Geschichte an sich lässt in vieler Hinsicht auch zu wünschen übrig. Da kennt Natalies Freundin zufälligerweise jemanden, der sich in Schulsystem der Jungenschule einhacken und sie einschreiben kann. Dass das ernsthafte rechtliche Konsequenzen haben kann, interessiert hier erst mal niemanden. Es wundert sich auch keiner so richtig, wo dieser Überraschungsschüler auf einmal her kommt. Zwischendurch wird die Handlung durch Zufälle am Laufen gehalten, wenn zum Beispiel Nat auf einem Date (ja, mit einem Mädchen) ist und prompt jemand reinschneit, der sie erkennen könnte. Na, wer hätte das gedacht. Im Laufe der Geschichte gab es immer wieder Punkte, bei denen Atze Schröder in meinen Gedanken spöttisch sein „Ja nee, is‘ kla!“ von sich gab. Aber. Verdammt, das Buch macht Spaß! Man muss in der Stimmung für was Leichtes, manchmal Unlogisches und ganz gewiss nicht Perfektes sein und schon kann man „Babe in Boyland“ wunderbar genießen. Es ist eines dieser Gute-Laune-Bücher, bei denen selbst das Drama Spaß macht (zumal es hier eher peinlich war, ich hab mich kaum getraut weiterzulesen). Wenn ihr Leser seid, die, nun, sehr aus sich rausgehen, lest das Buch lieber daheim. Ich für meinen Teil hab mich geschüttelt vor Lachen, laut losgebrüllt (freudig und vor Entsetzen), meinen Schreibtisch geschlagen und unangemessen gekichert. „Babe in Boyland“ lebt eindeutig von seiner Situationskomik. Nat weiß nun mal nicht so viel über Jungs (oder hat sich sonderlich viele Gedanken über dieses Abenteuer gemacht) und fällt in der neuen Umgebung auf wie ein bunter Hund. Abgesehen davon stellt sie unangemessene Fragen (das würd ich teilweise nicht mal mit Freunden besprechen), hat diverse Probleme, einen unbeobachteten Platz zum Umziehen zu finden, übersteht einen Basketball zwischen die Beine ohne größere Schmerzen und hat arge Probleme damit, sich beim Anblick (und auch Geräusch) von bemannten Urinalen nicht zu übergeben. Sie hat’s wirklich nicht einfach, aber selbst schuld ist sie ja, da macht es nichts, wenn man sie konsequent auslacht. Zwischendurch lernt man zugegebenermaßen auch ganz interessante Charaktere kennen, für die man sich ein Happy End wünscht, auch wenn ich wohl niemanden davon lange im Gedächtnis behalten werde. Es werden auch nicht undumme Dinge angesprochen, aber dass die Herren der Schöpfung Menschen wie alle anderen auch sind, sollte eigentlich jedem klar sein, der tatsächlich an der Gleichberechtigung festhält. Andererseits ist es doch schön, wenn ein Buch einem zeigt, dass es am besten ist, wenn man sich selbst verkörpert und nicht nur eine Rolle, die von anderen erwartet wird. Da gibt es wesentlich schlimmere Dinge, die Bücher vermitteln können und wenn das Ganze auch noch Spaß macht … geht klar. „Babe in Boyland“ ist weder besonders tiefgehend noch originell, aber es macht verdammt Spaß. Man muss nur gerade wirklich Lust auf das Buch haben, um die Unstimmigkeiten ignorieren zu können – ansonsten könnte diese Begegnung genauso unangenehm werden wie Nats Erfahrungen auf der Jungstoilette.

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  • Rezension zu "Babe in Boyland" von Jody Gehrman

    Babe in Boyland

    Daniliesing

    10. November 2012 um 22:32

    Zunächst wurde ich auf durch das außergewöhnliche Buchcover auf diesen unterhaltsamen Jugendroman aufmerksam. Große Mädchenaugen und ein, auf einen Finger gezeichneter Bart - schauen einen an. Die erste Neugier war bei mir schon geweckt. Von "Babe in Boyland" darf man auf keinen Fall sehr viel Tiefgang erwarten. Es ist ein größtenteils sehr humorvolles, locker-leicht geschriebenes Jugenduch, das zum Kichern und Schmunzeln einlädt. Die typischen Problemchen von Jugendlichen stehen im Vordergrund. Auch die Idee, dass sich ein Mädchen als Junge verkleidet ist ja nicht neu. Dennoch hat es mir prima gefallen, wie Natalie sich für einen Artikel in der Schülerzeitung als Junge verkleidet und sich für ein paar Tage in eine Jungsschule einschleicht. Dabei passieren natürlich so einige kleinere Unfälle, die das Buch auch so lustig machen. Ein bisschen Drama und eine Liebesgeschichte gibt es noch obendrein. Wer sich einfach mal gut unterhalten lassen und nicht nachdenken möchte, liegt mit diesem Buch genau richtig. Wenn mir wieder mal nach einem wirklich spaßigen Buch ist, werde ich mir etwas Neues von der Autorin zum Lesen besorgen!

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  • Leserunde zu "Babe in Boyland" von Jody Gehrman

    Babe in Boyland

    Daniliesing

    Wir lesen hier gemeinsam "Babe in Boyland" von Jody Gehrman. Los geht's am 27. Juni. Für das Buch haben wir im Thema "Wer hat Lust gemeinsam englische Jugendbücher zu lesen? (Contemporary Young Adult)" abgestimmt. Wer Lust hat hier mitzulesen, ist natürlich herzlich eingeladen. Die Einteilung in Leseabschnitte folgt noch... Und die Inhaltsbeschreibung: Natalie writes the relationship column for her high school newspaper. Then she is accused of knowing nothing about guys and giving girls bad relationship advice, so she decides to disguise herself as a guy and spend a week at Underwood Academy, the private all-boys boarding school in town. And in the process, she learns about guys, though in ways she never expected. But when she starts to fall for her dreamy roommate, things get even more complicated. Ich bin gespannt auf das Buch und die Leserunde mit euch :)

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  • Rezension zu "Babe in Boyland" von Jody Gehrman

    Babe in Boyland

    Hikari

    04. September 2012 um 23:47

    Babe in Boyland ist ein vergnügliches, nicht allzu überraschendes, aber doch lesenswertes Buch. Die englische Sprache ist hier relativ einfach und gut zu verstehen, also auch für Anfänger geeignet. Die Charaktere sind manchmal typisch "amerikanische" Teenager (also Clichées sind vorhanden), aber das beeinflusst weder die Geschichte noch das Lesen groß, wenn man es damit nicht zu genau nimmt. Das Buch hat Humor und reizt einen zum weiterlesen. Es ist flüssig und leicht geschrieben, hat einige interessante Ideen und bringt einen durchaus zum Lachen. Es macht Spaß zu lesen, auch wenn die Geschichte manchmal etwas vorhersehbar ist. Dennoch ist es ein vergnügliches Teenager-Buch, das auch Erwachsene noch lesen können.

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  • Rezension zu "Babe in Boyland" von Jody Gehrman

    Babe in Boyland

    liebling

    07. July 2012 um 23:02

    Zum Inhalt: Natalie ist 17 und hat noch nicht viele Erfahrungen mit Jungs und der Liebe an sich gemacht. Diese Situation würde wohl die meisten Mädchen in ihrem Alter stören, aber es kommt noch erschwerend dazu, dass ausgerechnet Natalie Dr. Aphrodite ist. Unter diesem Pseudonym gibt sie in der Schülerzeitung Tipps in Sachen Liebe und beantwortet Leserbriefe von Mitschülern mit gebrochenem Herzen. Doch irgendwann muss auch sie einsehen, dass sie eigentlich ja selbst keine Ahnung hat, wie das andere Geschlecht so tickt. Zusammen mit ihren beiden besten Freundinnen, Chloe und Darcy, entwickelt sie den verrückten Plan, sich in Underwood, einem Internat für die Söhne wohlhabender Eltern einzuschreiben. Doch um dort nicht aufzufallen gibt es nur einen Weg: Aus Natalie muss Nat werden. Eine ganze Woche also schlüpft Natalie in die Rolle ihres männlichen Alter Egos und versucht so, in die Gedanken und das Seelenleben ihrer neuen Mitschüler zu schauen und ein paar brennende Fragen zu klären, auf die sie als Mädchen wohl nie eine ehrliche Antwort bekommen hätte. Natürlich ist alles nicht so einfach, wie sie es sich vorstellt, denn dort muss sie sich nicht nur gegen den überheblichen Josh durchsetzen, sondern findet auch noch ausgerechnet in ihrem Zimmernachbarn Emilio ihren absoluten Traummann. Meine Meinung: Das war sie also, meine erste Leserunde. Wie bereits erwähnt, wäre "Babe in Boyland" vom Thema her wohl niemals ein Buch gewesen, dass ich mir gekauft hätte. Das Cover finde ich zwar ganz witzig gestaltet und nicht so platt, wie man es bei dem Thema hätte machen können, aber trotzdem brauchte es doch diesen Anstoß durch die Leserunde, um mich zum Kauf zu bewegen. Es war dann aber doch wesentlich amüsanter, als ich gedacht hätte. Klar, es ist ein Jugendbuch und zielt eindeutig mehr auf die Unterhaltung eben jener Altersgruppe ab, anstatt wirklich das komplexe Thema "Unterschied zwischen Männern und Frauen" halbwegs nüchtern anzugehen. Anfangs war es daher sogar mir, Königin des Flachwitzes, wirklich etwas zu platt und anspruchslos. Am Anfang wirken wirklich ausnahmslos alle Charaktere furchtbar und unsympathisch. Es wird ein Cliché nach dem anderen bedient und gibt eigentlich nur Schwarz oder Weiß. So gesehen hätte das auch ein Script für einen neuen Teil von "High School Musical" sein können. Doch schon nach den ersten Kapiteln fängt man an, mit Natalie warm zu werden. Und spätestens bei der Ankunft in Underwood kommen auch die ersten wirklich sympathischen Charaktere dazu. Natürlich konnte ich bis zum Ende nicht alles nachvollziehen, aber das wäre auch etwas viel verlangt. Wenn ich mit meinen fast 30 Jahren noch zu 100% nachvollziehen könnte, wie das Cliquen-Denken und die Unsicherheiten einer High School-Schülerin so laufen, würde ich mir auch Gedanken machen. Aber zum Glück merkt Natalie ja auch sehr schnell, dass man Menschen nicht über einen Kamm scheren kann. Überraschenderweise fand ich auch einige Situationen wirklich lustig und richtig clever eingefädelt von der Autorin. Das hätte ich so nach den ersten Kapiteln auf keinen Fall erwartet. Auch gibt es einige Momente, die überraschend tiefsinnig sind. Zum Ende hin wurde das Buch meiner Meinung nach immer besser. Was mir da nicht gefallen hat, war die Zusammenfassung der Veränderung von Natalies Charakter und Sicht der Dinge. Solche Sachen sollten sich für den Leser auch ganz offensichtlich aus der Handlung selbst ergeben. Da möchte ich nicht vorgekaut bekommen, wie ich die Entwicklung zu sehen und bewerten habe. Und es ist ja auch offensichtlich, dass ein großer Teil der vorher da gewesenen Oberflächlichkeit am Ende nicht mehr da ist, weder von Natalie selbst, noch von der Handlung an sich. Da ist diese mehrseitige Zusammenfassung eigentlich völlig überflüssig. Ausgeglichen wurde das aber wieder durch das Ende, das meiner Meinung nach herrlich unkitschig, aber doch passend war, ohne zuviel verraten zu wollen. Literaturgeschichte wurde mit "Babe in Boyland" ganz sicher nicht geschrieben, nicht mal, wenn man in Betracht zieht, dass es auf junge Leser zugeschnitten ist. Aber wer auch keine mal ein lockeres Buch zwischendurch liest, das unterhält und so ein kleines bißchen Feel Good-Stimmung verbreitet, ist hier auf jeden Fall richtig. Diese und weitere Rezensionen findet ihr auch auf meinem Blog unter http://rabbitholereading.blogspot.com

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