Jody L. Anderson

 2.6 Sterne bei 11 Bewertungen

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Jody L. AndersonEin Hauch von Liebe
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Ein Hauch von Liebe
Ein Hauch von Liebe
 (11)
Erschienen am 11.05.2015

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JeanineZs avatar

Rezension zu "Ein Hauch von Liebe" von Jody L. Anderson

"Ein Hauch von Liebe" von Jody Lynn Anderson
JeanineZvor einem Jahr

Ich kann von vornherein sagen, dass dieses Buch ein schöner kurzlebiger Schmöker ist.
Das Cover suggeriert ein Buch, in dem die Geschichte im Sommer spielen sollte, allerdings spielt sie zum größten Teil im Winter. Das hat also bei mir ein wenig andere Erwartungen ausgelöst. Aber ich muss auch sagen, dass es nicht weiter schlimm ist. Die Geschichte hat mir sehr gefallen.
Zur Story ist so viel zu sagen, dass man sie nur zur Hälfte bis gar nicht durchschaut hat. Es waren immer wieder Überraschungen mit dabei - besonders das Ende hat mich echt umgehauen!! Wieso werdet ihr vielleicht wissen, wenn ihr im Buch die kursiven Texte lest (alles weitere wäre Spoiler).
Zwar hat mir der Text im Gesamteindruck gefallen, aber die Spannung ebbte ein wenig kurz nach dem Anfang ab. Ich hatte das Gefühl - die Autorin versucht sie wieder aufzuholen, in dem sie das Ende so spannend gestaltet, dass ich dann die letzten Seiten in einem Flug durchgelesen habe. Also nicht weiter schlimm, aber man muss dabei bleiben.
Bei den Charakteren muss ich sagen: Sie sind gut durchdacht. Aber richtig warm bin ich mit den Personen nicht geworden.
Auch denkt man, anhand des Klappentextes ginge es nur um die Liebe ... lasst euch gesagt sein, es ist kein Liebesroman. Deswegen empfehle ich das Buch jedem, der nicht so gerne Kitsch liest.
Alles an in allem also eine gelungene Geschichte mit vielen überraschenden Elementen und bewegenden Szenen - besonders am Ende.

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Jennis-Lesewelts avatar

Rezension zu "Ein Hauch von Liebe" von Jody L. Anderson

leider etwas enttäuschend
Jennis-Leseweltvor 3 Jahren

 Aufgrund des Klappentextes und des schönen Covers habe ich mich hier auf eine sommerliche Liebesgeschichte eingestellt, aber leider hat mich "Ein Hauch von Liebe" etwas enttäuscht zurückgelassen.
Der Klappentext beinhaltet eigentlich schon alles, was im letzten Drittel der Geschichte passiert, denn tatsächlich passiert kaum etwas. Ehrlich gesagt könnte ich den Inhalt gar nicht mal zusammenfassen, da wirklich so gut wie nichts passiert und die Geschichte für mich keine wirkliche Handlung hat.
Die Charaktere waren mir zu oberflächlich beschrieben und ich konnte mich nicht mit ihnen identifizieren. Pauline war mir sogar extrem unsympatisch und ich hätte sie am liebsten nur geschüttelt.
Wie ihr bereits dem Klappentext entnehmen könnt, werden in der Geschichte immer wieder Mädchen tot im See aufgefunden. Tatsächlich wird dies aber immer nur am Rande erwähnt und hat mit der eigentlichen Handlung nichts zu tun und es wird meistens auch nicht weiter darauf eingegangen.
Der Schreibstil hat mir jedoch ganz gut gefallen, da sich die Geschichte schnell und flüssig lesen lässt und auch das Ende der Geschichte kam sehr überraschend und hat mir gut gefallen.
Insgesamt hat mich "Ein Hauch von Liebe" ziemlich enttäuscht. Es passiert kaum etwas und erst gegen Ende hin kommt ein wenig Spannung auf und auch mit sympatischen Protagonisten kann dieser Roman nicht gerade punkten, dafür aber mit einem schönen Schreibstil. Alles in allem finde ich aber, dass man dieses Buch nicht unbedingt gelesen haben muss.

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KathyLis avatar

Rezension zu "Ein Hauch von Liebe" von Jody L. Anderson

Etwas enttäuschend. Wenig Spannung, merkwürdige Charaktere, leise Liebesgeschichte
KathyLivor 3 Jahren

Kurzbeschreibung:
Als Maggie mit ihren Eltern in das einsame Haus in Door County zieht, hat sie keine Erwartungen an ihr neues Leben. Doch dann trifft sie das faszinierende Nachbarsmädchen Pauline – und Liam, Paulines besten Freund seit Kindertagen, der heimlich in sie verliebt ist. Mit ihren neuen Freunden verbringt Maggie eine verwunschene Zeit in den Wäldern, doch wie ein kalter Schatten legt sich die Angst über den Ort, als immer wieder Mädchen leblos im See gefunden werden. Um sie zu schützen, wird Pauline von ihrer Mutter fortgeschickt, und in dieser Zeit kommen Liam und Maggie sich näher. Doch was ist, wenn Pauline zurückkehrt – hält ihre Freundschaft und Liams und Maggies zarte Liebe?
Meine Meinung:
Das Buch ist im Allgemeinen sehr ruhig und die etwas spannendere Handlung geht erst ca. ab 2/3 des Buches los. Auch wenn auf dem Klappentext von Morden an Mädchen erzählt wird, wird das leider immer nur so am Rande erzählt. Generell bezieht sich der Klappentext nur auf das letzte Drittel des Buches, was mich im Laufe der Geschichte immer die Handlung hat suchen lassen. Da wird es dann auch etwas schneller und wechselhafter. Oft wirkte es aber so, als würde die Autorin unbedingt noch mehr Handlung reinbringen lassen und hat die Charaktere sich einfach nochmal umentscheiden lassen.
Es gab nach jedem Kapitel meist Einschübe, die in einer anderen Schriftart geschrieben waren. Diese wurden aus der Ich-Perspektive geschrieben und erst am Ende aufgeklärt, was ich allerdings gut fand. So hat man immer noch etwas Spannung gehabt und wusste nicht schon am Anfang, wie das Buch ausgehen mag. Das Ende war generell sehr überraschend für mich, aber dann doch etwas zu schnell.
Die Charaktere waren wechselhaft. Mal mochte ich Maggie und Liam, mal wollte ich sie gegen die Wand klatschen. Pauline war mir generell sehr unsympatisch.
Der Schreibstil war ruhig und einfach. Man konnte das Buch gut lesen, auch wenn die Spannung etwas fehlte. Das Buch ist im auktorialen Erzähler geschrieben, meist wird dabei auf Maggie geschaut, nur selten blickt man auf Pauline, nie auf Liam.
Das Cover ist toll. Wie ich es oft in meinen Rezensionen erwähne, mag ich Menschen auf dem Cover. Das Blau und Braun passt total zu der Geschichte und das Liebespaar ist gut getroffen.

Fazit:
Ein sehr ruhiges Buch, welches mich mit einer etwas trägen Handlung nicht ganz überzeugen konnte. Man konnte es gut lesen, haut mich aber nicht vom Hocker.

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