Joe Abercrombie Best Served Cold

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Inhaltsangabe zu „Best Served Cold“ von Joe Abercrombie

Springtime in Styria. And that means war. There have been nineteen years of blood. The ruthless Grand Duke Orso is locked in a vicious struggle with the squabbling League of Eight, and between them they have bled the land white. While armies march, heads roll and cities burn, behind the scenes bankers, priests and older, darker powers play a deadly game to choose who will be king. War may be hell but for Monza Murcatto, the Snake of Talins, the most feared and famous mercenary in Duke Orso's employ, it's a damn good way of making money too. Her victories have made her popular - a shade too popular for her employer's taste. Betrayed, thrown down a mountain and left for dead, Murcatto's reward is a broken body and a burning hunger for vengeance. Whatever the cost, seven men must die. Her allies include Styria's least reliable drunkard, Styria's most treacherous poisoner, a mass-murderer obsessed with numbers and a Northman who just wants to do the right thing. Her enemies number the better half of the nation. And that's all before the most dangerous man in the world is dispatched to hunt her down and finish the job Duke Orso started... Springtime in Styria. And that means revenge.

"Best Served Cold" ist in Ordnung zum Lesen. Teilweise sehr spannend, an manchen Stellen jedoch fast langweilig. Deshalb nur 3 Sterne.

— BelindaJ
BelindaJ

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  • Rezension zu "Best Served Cold" von Joe Abercrombie

    Best Served Cold
    Mueofink

    Mueofink

    23. June 2011 um 03:26

    Eine Frau, eine erfolgreiche Söldnerführerin, kommt in die Stadt ihres Auftraggebers. Sie und ihr Bruder, habe für den Grafen Orso erfolgreich, als auch blutig, viele Städte eingenommen, geplündert und in sein Reich eingefügt, sowie seine Gegner, von der Liga der Acht, geschwächt. Doch ihr Erfolg, macht den Grafen misstrauisch, denn seine Untertanen bewundern die Söldenerin, Murcatto Monza, mehr als den Tyrannen. Deshalb lässt dieser die Frau und ihren Bruder, in Anwesenheit und unter Mithilfe von sechs weiteren, töten und aus dem Fenster werfen. Doch die Frau überlebt, schwer verletzt und verstümmelt, und damit hat sich der Graf eine Gegnerin erschaffen, deren einziges Ziel Rache ist, siebenfache Rache. Unter Mithilfe von dunklen Gehilfen, Mördern, Söldnern, Giftmischern und Folterknechten, tritt Monza einen Rachefeldzug an, der das ganze Land ins Chaos stürzen kann. So simpel die Geschichte auch sein mag, umso spannender hat sie der Autor Joe Abercrombie geschrieben. Die Story spielt ein paar Jahre nach den Ereignissen, von denen die First Law Trilogie erzählt. Hier trifft der Leser auf neue Charaktere, sowie auf altbekannte Gesichter. Der tiefe Konflikt zwischen der Union und dem Reiche Gurkuhl, trägt auch hier zur Geschichte bei, wenn auch nur im subtileren Wege, dennoch unverkennbar. Zu den großen Qualitäten des Autors zählt, das er kein erbarmen mit seinen Charakteren kenn, wie wichtig sie auch für die Geschichte sein mögen. Er versteht es die schlimmsten Schmerzen dem Leser immer wieder vor Augen zu führen, und er lässt wieder viel Blut fließen, frei nach dem im Buch genannten Motto „Gnade und Feigheit sind ein und dieselbe Sache“. Die Leute sterben keinen Heldentod in seiner Welt, sondern landen im Dreck, und wenn das Leben zu Ende ist, ist es zu Ende. Manchmal ist es etwas langatmig, jedoch läuft alles auf das unvermeidliche Ende hinaus. Viele der begeisterten Leser, der First Law Trilogie werden sicherlich enttäuscht sein, nach dem Ende der Trilogie, dass das Buch nicht dort einsetzt wo das letzte aufgehört hat. Trotzdem bietet dieses Buch einen weiteren Einblick in die Fantastische Welt, die Joe Abercrombie erschaffen hat (auch wenn die Magie hier einen weit weniger großen Platz einnimmt als in der Trilogie). Als Fazit bleibt zu sagen, Leser die gute aber auch ungeschönte Fantasy mögen sollten dieses Buch nicht links liegen lassen. Wer aber saubere Helden, klares Gut und Böse, in seiner Geschichte sucht, wird sie hier nicht finden. Am besten hat es wohl die Englische Tageszeitung The Guardian zusammengefasst: “delightfully twisted and evil“ („wunderbar verdreht und böse“).

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  • Rezension zu "Best Served Cold" von Joe Abercrombie

    Best Served Cold
    Linda_Mignani

    Linda_Mignani

    05. June 2011 um 13:06

    Joe Abercrombie schafft es wie kein anderer, seine Romane mit eine Reihe Antihelden zu bestücken, die dennoch sympathisch daher kommen. Das schaffte er meisterlich in seinen ersten drei Romanen und führt es hier fort. In einem Satz zusammengefasst geht es um die Rache einer Frau ... Ja und dann geht es los mit den Irrungen, Überraschungen und dem herrlich schwarzen Humor. Ich möchte auch noch die deutschen Übersetzungen von Abercrombie hervorheben, sie sind wirklich gelungen, Die Übersetzerin hat Abercrombie sehr gut übersetzt und ich vermute sie hatte dabei eine Menge Spaß. Auch in diesem Band mag ich die Nordmänner am liebsten. Wer gerne schwarzen, trockenen Humor mag, nicht ein Happy-End erwartet, damit leben kann, dass nichts so ist wie es scheint und eine defitge Sprache (in angemesssener Weise) mag, wird dieses buch mögen. Ich habe oft laut gelacht und vom ersten bis zum letzten Wort eine prima Unterhaltung.

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  • Rezension zu "Best Served Cold" von Joe Abercrombie

    Best Served Cold
    walli007

    walli007

    24. October 2010 um 16:43

    Six and One Dieser vierte Band von Joe Abercrombies Romanen ist nun etwas anders als die vorherigen. Der Inhalt ist schnell erzählt, geht es doch um einen Rachefeldzug, den Monzcarro Murcatto startet, nachdem ihr Bruder umgebracht wurde. Bei der selben Gelegenheit sollte auch ihr selbst der Garaus gemacht werden und nur mit knapper Not konnte sie notdürftig zusammen geflickt werden und dem ihr zugedachten Schicksal entgehen. Die Sieben (six and one) , die an der Meuchelei beteiligt waren, sollen nun für ihre Taten büßen und ebenfalls ihr Leben verlieren. Dieses Buch ist etwas gradliniger als die Bücher der Klingen-Trilogie, damit war es für mich einfacher zu lesen. Es spielt zwar in der gleichen Welt, doch treten die meisten der vorher bekannten Charaktere nur am Rande auf. So kann das Buch auch als Einzelband gesehen werden, man braucht die anderen nicht unbedingt zu kennen. Beim Lesen war ich sehr angetan, hier hat der Autor für meinen Geschmack ein richtiges Schätzchen produziert. Wieder beschreibt er die grausamten Metzeleien auf eine irgendwie witzige Art, so dass ich beim Lesen aus dem Grinsen kaum herauskam. Verfilmt sehen möchte ich die Bücher allerdings nicht unbedingt, da es manchmal echt zugeht wie im Schlachthaus. Die Protagonisten sind in diesem Buch anders gestrickt als in der Trilogie, normaler, würde ich sagen. Oder nein, eher hat der Autor diesmal die zu Protagonisten gewählt, die man normalerweise auch wählen würde. Monzcarro zum Beispiel, die beinahe selbst umgekommen wäre, und nun zur Rachequeen wird. Dennoch ist mal wieder nichts wie es scheint, ich wunderte mich, wer alles an wem und weshalb Rache nehmen will. Und sogar eine Bett- wenn nicht sogar Liebesgeschichte gibt es.... Ich fand das Buch klasse und im kommenden Jahr hat der Autor das nächste Buch am Start. Darauf freue ich mich schon, vielleicht werden dann ein paar Kleinigkeiten geklärt, aus denen ich jetzt nicht ganz schlau geworden bin.

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