Joe Abercrombie The Blade Itself

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Inhaltsangabe zu „The Blade Itself“ von Joe Abercrombie

Striking debut novel with all the cynicism, realism and punch the fantasy genre has been missing.

Stellvertretend für die ganze Trilogie

— Konklavius
Konklavius

Solide geschriebener Beweis, dass man auch bei nicht außergewöhnlichen Thrillern/Krimis bis zu letzt gefesselt sein kann...

— soetom
soetom

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  • Rezension zu "The Blade Itself: The First Law: Book One: Book One of The First Law (Gollancz S.F.)" von Joe Abercrombie

    The Blade Itself
    JuliaO

    JuliaO

    05. July 2012 um 00:27

    Ich muss sagen ich habe in der Mitte aufgehört. Und ja - es gibt trotzdem noch 3 Sterne von mir! Warum? => Die Geschichte an sich ist wirklich spannend und hält einen auf Trab, aber mir persönlich hat die Sprache einfach nicht gepasst. Gegen Fluchen an sich hab ich ja nichts, aber hier ist es schon etwas arg viel - und vor allem ist mir (eben gerade das Fluchen) deutlich zu modern! Bei dieser Art Fantasy erwarte ich mir einfach eine eher "mittelalterlich" angehauchte Sprache. Wenn ich nicht zufällig eine Pause eingelegt hätte, hätte ich es bestimmt bis zu Ende gelesen, aber nachdem ich erst mal 2 Wochen was anderes dazwischen gelesen habe (Brandon Sanderson!!), konnte ich mich nicht wirklich zum Rest aufraffen - wenn ich mal wieder ein lange Lücke ohne wirkich gute Fantay habe, dann komm ihc vielleicht auf Abercrombie zurück - das Lesezeichen steckt noch ;)

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  • Rezension zu "The Blade Itself" von Joe Abercrombie

    The Blade Itself
    Mueofink

    Mueofink

    26. October 2010 um 18:09

    Logan Ninefinger, genannt „the Bloddy Nine“, Jezal dan Luthar und Inquisitor Glotka da Sand, kommen in Adua, der großen prächtigen Stadt des Mittelreiches, zusammen. Logan in Begleitung des mysteriösen Magiers Bayaz und dessen Lehrling. Der verkrüppelte und zynische Glotka muss sich um den Abschaum der Stadt kümmern im Auftrag des Großinquisitors, und da er Erfahrung mit der Folter am eigenen Leib miterlebt hat, weiß er genau wie er die richtigen Antworten aus den Gefangenen herausbekommen kann. Jezal dan Luther hingegen ist ein verzogener Emporkömmling, der besessen trainiert um des alljährliche Turnier des Königs zu gewinnen und damit unsterblichen Ruhm zu erlangen. Aber eine ferne Bedrohung aus den nördlichen Heimatlanden von Logan bedroht das Reich, und aus dem Süden werden Überfälle gemeldet. Der Magier Bayaz stellt eine Abenteuergruppe zusammen, die versuchen soll ein Mittel am Ende der Welt zu finden, um damit der Dunklen Bedrohung ein Ende zu bereiten. Dabei kann es aber auch sein, dass Sie das Älteste Gesetz verletzen müssen, um der Bedrohung entgegenstehen zu können. Joe Abercrombie eröffnet am seine „First Law Troiologie“ mit diesem Buch. Er schreibt die Kapitel aus der Sicht der jeweils handelnden Person, ohne in die Ich-Erzählperspektive zu wechseln. Mansche der Ereignisse werden aus den verschiedenen Gesichtspunkten der Charaktere beschrieben und ergänzen sich dementsprechend. Er gibt seinen Charakteren auch einen großen Charakterspielraum, so dass sich einfache Schwarz Weiß Kategorisierungen ausschließen. Er geht mit seinen Charakteren auch nicht zimperlich um. Die Schmerzen des Inquisitors Glotka dan Sand sind fast körperlich spürbar, und sein Zynismus nur allzu verständlich, dennoch ist er bei weitem kein Charakter mit dem man sich identifizieren kann. Das Buch ist jedoch nicht zu empfehlen für Leute die mal sehen wollen was Fantasy ist. Leider ergeben sich auch ein paar Längen, die trotz der Geschichte, die sich erst langsam entfaltet, auffallen. Wenn man sich durch die Seiten gelesen hat, ist man beinahe gezwungen sich auch das nächste Buch durchzulesen, denn zu viele nicht abgeschlossene Geschichtsstränge kommen nicht zu einem Abschluss. Ganz klar, dieses Buch war von Anfang an als der erste Teil einer Trilogie konzipiert, und das merkt man.

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