Lady Mechanika. Band 1

von Joe Benitez und Joe Benitez
4,8 Sterne bei9 Bewertungen
Lady Mechanika. Band 1
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Fantastisches Steampunk-Mystery-Action-Abenteuer mit einer überragenden Titelheldin.

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Neben den tollen Zeichenstil besitzt der erste Band von "Lady Mechanika" auch eine gut umgesetzte Handlung hat, die Lust auf mehr macht!

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Inhaltsangabe zu "Lady Mechanika. Band 1"

Eine packende Steampunk-Serie!

Die junge Frau weiß weder ihren Namen noch irgendetwas über ihre Vergangenheit, und schon gar nicht, wer ihr diese künstlichen Arme verpasst hat. Die allerdings verschaffen ihr übermenschliche Kräfte, und so entschließt sie sich, das Beste daraus zu machen: Sie ermittelt auf eigene Faust überall dort, wo sich sonst niemand kümmert – oder traut. Immer in der Hoffnung, dabei vielleicht Hinweise auf ihre Herkunft zu finden. Und das in einem spätviktorianisch inspirierten Ambiente, in dem fanatischer Fortschrittsglaube und Fantastik eng miteinander verwoben sind. Ein Fortschritt, der buchstäblich über Leichen geht auf dem Weg zur Erkenntnis.

Die Optik ist eher düster, aber durchweg brillant, der Humor vorwiegend bissig und die Action reichlich. Ein rasantes Steampunk-Spektakel, das einfach grimmiges Vergnügen bereitet.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783958395206
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Splitter-Verlag
Erscheinungsdatum:01.07.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Emma.Woodhouses avatar
    Emma.Woodhousevor 4 Monaten
    Eine neue Heldin betritt den Comic-Himmel

    Inhalt:
    Sie weiß weder ihren Namen noch wer sie ist. Ihre Vergangenheit ist der reinste Nebel. Sie weiß auch nicht wer aus ihr das gemacht hat. Sie ist nämlich nicht normal - sie hat zwei mechanische Arme. Diese machen sie unglaublich stark und sie ist auch sehr schnell. Sie scheint kein Mensch zu sein. Ihre Besonderheiten nutzt sie um Menschen zu helfen den sonst keiner hilft und immer ist sie auf der Suche nach sich selbst - sie ist Lady Mechanika.

    Meinung:
    Ich brauchte nur einen Blick auf das Cover werfen und es war um mich geschehen. Das Cover ist aber auch stark! Lady Mechanika ist perfekt in Szene gesetzt und man sieht schon welcher Zeichenstil einen erwartet. Und der hat es mir wirklich angetan. So wunderschöne Zeichnungen. Ganz klare Linien und dennoch werden so viele Nuancen festgehalten.
    Tja und die Geschichte? Sie ist wirklich gut.
    Allein schon das Steampunk-Setting hat mir gleich gefallen. Ich hatte mit einer Menge Action gerechnet und die bekommt man auch aber für mich waren es die tiefgründigen Gedanken von Lady Mechanika, die mich in ihren Bann gezogen haben. Es ist eben keine reine Actiongeschichte sondern auch die Suche nach der eigenen Identität. Das ist immer faszinierend und im Falle von Lady Mechanika doppelt. Ich meine, stellt euch mal vor ihr wacht auf und wisst nicht wer ihr seid und auch sonst nichts aus eurem Leben. Das allein ist schon gruselig aber ihr seid auch noch mit mechanischen Armen ausgestattet und irgendwie unmenschlich - übermenschlich?! Das ist heftig und ihr wisst nicht wie es dazu kam und wer euer Schöpfer ist.
    Da ist es geradezu überraschend das sie nun Menschen damit hilft und sich in die Öffentlichkeit wagt. Eine unglaublich starke Frau.
    Man spürt schon das da Machenschaften am Werk sind deren Ausmaß man bisher noch nicht erfassen konnte aber das macht auch den Reiz aus.
    Ich jedenfalls kann gar nicht den nächsten Teil erwarten um zu erfahren wie es mit ihr weiter geht und natürlich hoffe ich mit ihr herauszufinden wer sie ist.
    Eine neue Heldin hat den Comic-Himmel betreten und in mir hat sie definitiv einen Fan gefunden.

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    Elmar Hubers avatar
    Elmar Hubervor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Fantastisches Steampunk-Mystery-Action-Abenteuer mit einer überragenden Titelheldin.
    Das Geheimnis der mechanischen Leiche

    STORY
    1878: Eine angeblich halbmechanische Kreatur macht die Satan’s Alley in Mechanika City unsicher. Eine Meldung, die nicht nur Lady Mechanika, ebenfalls halb Mensch und halb Maschine, auf den Plan ruft, sondern auch den Rüstungsmagnaten Lord Nathaniel Blackpool, der das Wesen und dessen mechanische Modifikationen für Rüstungszwecke studieren will. Gerade noch erkennt Lady Mechanika, dass es sich bei der Kreatur um ein vernunftbegabtes Wesen handelt, das ihr sogar einige Antworten zu ihrer eigenen Vergangenheit liefern könnte, bevor es von einem übereifrigen Jäger Blackpools erschossen wird.

    Ein Jahr darauf gelangt ein totes Mädchen, das ebenfalls mechanische Körpermodifikationen aufweist, auf dem Dach eines Zuges nach Mechanika City. Dr. Littleton, der ein Jahr zuvor noch für Lord Blackpool tätig war, wird zufällig Zeuge dieses Ereignisses. Grund genug für Lady Mechanika, den Doktor aufzusuchen. Und tatsächlich stoßen sie, Dr. Littleton und ihr brüderlicher Freund Lewis auf Spuren, die es zu verfolgen lohnt, will Lady Mechanika das Geheimnis ihrer eigenen Herkunft aufdecken.

    MEINUNG
    Ältere Comicleser werden das Gefühl haben, dass sich mit der Veröffentlichung von LADY MECHANIKA im Splitter Verlag ein Kreis schließt: Der “alte” Splitter-Verlag brachte mit WEAPON ZERO und THE DARKNESS seinerzeit einige Top Cow-Serien nach Deutschland, in denen bereits der Name Joe Benitez auftauchte; nun veröffentlicht der neue Splitter Verlag einen weiteren Benitez-Titel. Doch wo früher, bei Top Cow, oftmals die Optik über den Inhalt gesiegt hat, kann man sich hier beruhigt – oder besser gespannt – zurück lehnen. Denn Joe Benitez bringt hier ganz gepflegt eine Steampunk-Mystery-Story ins Rollen, die zwar mit bekannten Elementen arbeitet aber so flott und flüssig erzählt wird, dass keine Langeweile aufkommt. Die alten Tugenden hat der Künstler natürlich beibehalten, so dass nicht nur die Lady herself ein totaler Hingucker geworden ist. „Mechanika“, wie sie kurz genannt wird, überzeugt als sehr coole und geheimnisumgebene Hauptfigur, lässt aber auch genug Verletzlichkeit erkennen, um beim Leser Sympathie zu erzeugen. Dass die Gute sich nicht an ihre Vergangenheit erinnern kann – Mechanika wurde einst in einem unterirdischen Labor, inmitten von Leichenteilen gefunden -, geschweige denn an die Person, die sie zu einem „Cyborg“ gemacht hat, bringt ein bewährtes Mystery-Element ein und bildet das Herzstück ihrer Motivation, mehr über das tote Halbmädchen herauszufinden. Flankiert wird die kämpferische Lady von dem Gentleman-Doktor Littleton samt vorlautem Töchterlein und ihrem schwulen Vertrauten Lewis. Ein Erfinder, der eine gelungene Mischung von spitzzüngigem Humor, gepflegtem Dandytum und einer Portion Weltschmerz einbringt. Auf der Gegenseite tummeln sich der sinistere Lord Blackpool, der nach seinem ersten Zusammentreffen mit Mechanika ebenfalls technisch aufgerüstet werden musste, Commander Katherine de Winter, mit der Mechanika eine gemeinsame Vergangenheit teilt und der ominöse „Ingenieur“, ein Chirurg der offenbar für die bizarren Umbauten an Menschen verantwortlich ist. Zudem sind Gerüchte über schwarze Magie in Mechanika City in Umlauf.

    Personen- und Handlungsmuster sind also nicht gerade neu, doch ist alles dermaßen temporeich, bildstark und mit dem passenden Quäntchen Pathos erzählt, dass man sich gerne darauf einlässt. Und alle, die eine Schwäche für gutgebaute Frauen in Uniform haben, werden sich ebenfalls gut bedient fühlen. Dass Joe Benitez auch der Humor nicht zu kurz kommen lässt, macht LADY MECHNAIKA sogar noch sympathischer.

    Das Ende dieses ersten Bandes entlässt den Leser gespannt wie einen Flitzebogen. Das Team „Mechanika“ hat endlich eine vielversprechende Spur und ist um einige Verbündete reicher.

    Zeichnerisch fühlt man sich deutlich an die Top Cow-Titel erinnert. Design und Darstellung von Kleidung, Rüstungen und Uniformen sind ausgesprochen detailliert und eine Mischung aus viktorianischer Mode und BDSM-Fetisch-Elementen; Bildhintergründe spielen kaum eine Rolle.

    Zusätzlich zu den Nummern 1-5 der Serie enthält der Band noch den Prolog Der Dämon von Satan’s Alley, der die weitere Handlung vorbereitet, ein sehr sympathisches Vorwort von Joe Benitez und zum Abschluss eine Covergalerie, die Mechanika noch mehrmals brillant in Szene zeigt.

    FAZIT
    Fantastisches Steampunk-Mystery-Action-Abenteuer mit einer überragenden Titelheldin.

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    Sirenes avatar
    Sirenevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Neben den tollen Zeichenstil besitzt der erste Band von "Lady Mechanika" auch eine gut umgesetzte Handlung hat, die Lust auf mehr macht!
    Start einer vielversprechenden Reihe!

    Inhalt: Die junge Frau weiß weder ihren Namen noch irgendetwas über ihre Vergangenheit, und schon gar nicht, wer ihr diese künstlichen Arme verpasst hat. Die allerdings verschaffen ihr übermenschliche Kräfte, und so entschließt sie sich, das Beste daraus zu machen: Sie ermittelt auf eigene Faust überall dort, wo sich sonst niemand kümmert – oder traut. Immer in der Hoffnung, dabei vielleicht Hinweise auf ihre Herkunft zu finden. Und das in einem spätviktorianisch inspirierten Ambiente, in dem fanatischer Fortschrittsglaube und Fantastik eng miteinander verwoben sind. Ein Fortschritt, der buchstäblich über Leichen geht auf dem Weg zur Erkenntnis.

    Gleich mit seinem mysteriösen und düsteren Start konnte mich der erste Band von "Lady Mechanika" packen und hielt mich fest durch immer wiederkehrenden Actionszenen und neuen aufregenden Charakteren. Lady Mechanika ist eine starke und stolze Frau in der Steampunk durch Look und mechanische Attribute verbunden ist. Sie sucht ihren Schöpfer, da sie keine Erinnerungen besitzt und als ein fremdes Mädchen mit mechanischen Armen gefunden wird, denkt sie eine Spur gefunden zu haben. Aber ob das eine gute Idee ist? 

    Unsere Protagonistin ist ein Mythos, eine Jägerin, von der man nur flüstert und sie führt uns durch ein dunkles und viktorianisches London. Ein düsterer, aufregender Ort folgt dem nächsten, dabei geraten wir oft in eine heikle Situation, sie hat nicht gerade wenig Feinde, aber ihr Sidekick unterstützt sie tatkräftig, wenn er gerade kann... Nicht nur Lady Mechanika hat eine Vergangenheit, die man noch entdecken muss, auch viele weitere Charaktere wurden ausgebaut und bringen Spannung in die Geschichte durch ihren Hintergrund. Wie auch die Beziehung zwischen Lady Mechanika und Katherine Winter, die mit ihrer Truppe die Lady verfolgt. Ihre gemeinsame Geschichte wird in Dialogen zum Teil erzählt, aber wo blieb da bloß der Flashback? Und zum Ende hin wird die Story immer mysteriöser, bis wir nur noch offene Fragen haben!Man merkt einfach schnell, dass noch einiges auf einen zukommt und dies erst ein Anfang für eine längere Geschichte ist (hoffentlich!).
    Auf jeden Fall ist der Comic voll mit Action, Spannung und der Krimi darin kommt ebenfalls gut zur Geltung. Die Handlung bringt bis zum Schluss noch Überraschungen mit sich und was mich schlicht und weg begeistert hat ist der Zeichenstil. Wenn einen nicht schon die Geschichte gut unterhält, dann das Artwork. Der Steampunklook wurde zusammen mit dem viktorianischen Stil bis ins kleinste Detail wunderbar umgesetzt, von Automaten bis langen drapierten Kleidern, an alles wurde gedacht!
    Eine klare Empfehlung meinerseits für alle Fantasy- und Steampunkfans. Selbst für Leser, die nicht viel mit dem Genre oder mit Comic anfangen können, würde ich diesen hier empfehlen. Denn neben den tollen Zeichenstil besitzt der erste Band von "Lady Mechanika" auch eine gut umgesetzte Handlung hat, die Lust auf mehr macht!

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    Zsadistavor einem Jahr
    Rezension zu "Lady Mechanika 1"

    Lady Mechanika ist auf der Jagd nach einer Kreatur. Als sie sie endlich stellen kann, stellt sich heraus, dass das Wesen wie Lady Mechanika halb mechanisch ist und auch noch sprechen kann. Voller Hoffnung, das Wesen könnte ihr sagen, wo sie selbst her kommt, verschont sie sein Leben und will ihm helfen. Doch die Kreatur wird vor ihren Augen ermordet.

    Aber dieses seltsame Wesen ist nicht das einzige, das halb mechanisch ist. Aber auch das Mädchen, das kurze Zeit später auftritt, findet den Tod. Lady Mechanika macht sich auf den Weg, ihre Herkunft heraus zu finden. Denn irgendjemand hat auch an ihr herum gebastelt. Und sie will wissen, wer zu so etwas fähig ist!

    „Lady Mechanika 1“ ist der erste Teil der Steampunk Comic Serie aus der Feder des Autors Joe Benitez.

    Optisch ist mir der Band sofort ins Auge gefallen. So viele Steampunk Geschichten, bzw. Comic gibt es ja nicht. Das Werk ist ein großes schweres Buch mit entsprechender Seitenzahl.

    Allerdings ist hier nicht jede Seite mit der Geschichte versehen. Es gibt einige Seitenfüller die einfach leer sind. So fängt die eigentliche Geschichte dann auch erst auf Seite 10 an. Am Ende sind dann auch noch 11 Seiten mit Zeichnungen von Lady Mechanika zu finden. Ich fand sie wirklich sehr gelungen.

    Der Zeichenstil gefällt mir eigentlich durchweg. Lady Mechanika hat auch beständig einen neuen Auftritt. Meistens haben die Comic Figuren durchweg die gleiche Kleidung an und ändern sich eher weniger oft. Deswegen finde ich es hier wirklich sehr schön, dass der Autor ständig neue Kleidung für Lady Mechanika erfunden hat. Auch die Details von allem sind sehr gut heraus gearbeitet. Dabei ist es egal, ob es sich um Kleidung, Waffen oder die Umgebung handelt.

    Die Geschichte selbst hat mich auch direkt in den Bann gezogen. Ich brauchte nicht wirklich lange, um zu wissen, worum es geht und darin abzutauchen.

    Den Preis finde ich für einen Comic wirklich sehr heftig. 19,80 Euro für einen Abend Lesevergnügen ist schon ziemlich happig. Da der zweite Teil allerdings erst im Februar 2018 erscheinen wird, ist der Preis noch bezahlbar. Monatlich könnte ich mir so ein Exemplar wirklich nicht leisten.

    Auf der anderen Seite muss ich jetzt noch ewig warten um zu wissen, wie die Geschichte weiter geht. Also, heißt es hier für mich leider, ich muss warten.

    Für den ersten Band vergebe ich aber gerne 5 Sterne, weil mir, bis auf den Preis, ansonsten wirklich alles gefallen hat. 

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    Vaniis avatar
    Vaniivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Bin einfach Baff! ❤️
    Genau das was Ich will!

    Da ich ein kleiner Steampunk-Fan bin ist mir das grandiose Cover gleich mal aufgefallen und die Inhaltsbeschreibung war die Kirsche auf der Sahnetorte: Das ist genau mein Comic! 

    Die Story ist dermaßen gut und spannend das man nicht aufhören kann zu lesen. Ich konnte es nicht aus der Hand legen. 
    Die Charaktere sind sehr liebevoll und man schließt Lady Mechanika (auch wenn sie etwas schroff ist xD) gleich ins Herz. 
    Der Humor ist wie ich ihn mak: sarkastisch und einfach wundervoll 
    UND MEINE GÜTE DIE ZEICHNUNGEN. Ich liebe den Zeichenstil! 

    Ich empfehle den Comic jeden der Steampunk bzw. generell Fantasy mag. Es lohnt sich total. 
    Kann es nicht abwarten den 2. Band in Händen zu halten. :)

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    Melyannaliests avatar
    Melyannaliestvor 7 Monaten
    erdmannlibobs avatar
    erdmannlibobvor 8 Monaten
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    Naddiwisevor 9 Monaten
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    Nexusvor einem Jahr

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