Joe De Beer

 3,7 Sterne bei 13 Bewertungen
Autorenbild von Joe De Beer (©privat)

Lebenslauf von Joe De Beer

Der Weltenbummler Joe de Beer fühlt sich im tiefgründigen Thriller- und Horror-Genre zuhause. Dort taucht er ab, in die Grenzbereiche des menschlichen Daseins. REDRUM BOOKS bezeichnet er selbst als Biotop. Und zwar eines, in dem die »Blumen des Bösen« erfolgreich Wurzeln schlagen.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Joe De Beer

Cover des Buches Roadkill (ISBN: 9783959570176)

Roadkill

 (12)
Erschienen am 01.08.2017
Cover des Buches Mindfucker: HORROR - Thriller - (ISBN: 9783959570626)

Mindfucker: HORROR - Thriller -

 (1)
Erschienen am 04.08.2017
Cover des Buches Roadkill (ISBN: 9783959576765)

Roadkill

 (0)
Erschienen am 17.06.2018

Neue Rezensionen zu Joe De Beer

Cover des Buches Roadkill (ISBN: 9783959570176)0Soraya0s avatar

Rezension zu "Roadkill" von Alex Miller

Roadkill
0Soraya0vor 3 Jahren

Zum Inhalt (Klappentext):
Stella, Patientin in der geschlossenen Psychiatrie, gelingt die Flucht. Ihr Ziel: das Meer. Auf ihrem Weg dorthin trifft sie Nick. Eine schicksalhafte Begegnung, die alle Mauern niederreißt und zu einem blutigen Horrortrip durch die Republik eskaliert.

Meine Meinung:

Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen. Das liegt mit an dem rasanten und mitreißenden Schreibstil, der einen nur so durch die Seiten fliegen lässt. Gut gefallen hat mir auch, dass sich die Erzählperspektive zwischen Stella und Nick abgewechselt hat. So hat man das Geschehen aus beiden Sichten miterlebt. Auch ohne die Überschriften hat man anhand der Sprache schnell festgestellt, wem man gerade über die Schulter schaut.

Die Geschichte ist nichts für schwache Nerven, da es stellenweise wirklich sehr brutal und auch psychisch belastend vor sich geht. Auf eine Überraschung wartet man hier vergebens, so habe ich bereits früh mit dem Ende gerechnet. Das wurde für meinen Geschmack dann aber auch etwas zu knapp abgehandelt.

Fazit:

Ein verstörender Roadtrip, der in hohem Tempo und brutal daher kommt.

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Cover des Buches Roadkill (ISBN: 9783959570176)ThrillingBookss avatar

Rezension zu "Roadkill" von Alex Miller

"Roadkill" - Eine Fahrt ans Meer
ThrillingBooksvor 5 Jahren

Ein Roadtrip ist per Definition eine Reise mit dem Auto, die man zwar mit einem mehr oder weniger festen Ziel verbindet, aber wie man dorthin kommt, welche Orte man besucht auf der Strecke, ist nicht festgelegt.
Stella, eine Patientin der geschlossenen Psychiatrie, tötet ihren Pfleger und bricht aus eben dieser aus. Nick, der sich die letzten 30 Jahre von seinen Eltern gefangen fühlte, trifft Stella am Straßenrand und sofort funkt es zwischen den beiden Hauptprotagonisten der Story. Die beiden beschließen zusammen an das blaue Meer zu fahren. Ihr Ziel liegt einmal quer durch Deutschland weit weg...Die beiden scheinen sich sehr ähnlich zu sein, fast gleich zu ticken. Stella und Nick haben beide Phantasien davon, wie sie Menschen töten. Diese Phantasien hat Nick bisher noch nicht ausgelebt, Stella im Gegensatz dazu hat bereits in der geschlossenen Anstalt angefangen mit ihrem Pfleger. Nick sammelt sie also auf, fährt mit ihr zu sich nach Hause, und von hier nimmt das Massaker der zwei ihren blutigen Verlauf.
Die Story ist aus immer aus der Sicht von Stella im einen Kapitel, im nächsten aus der Sicht von Nick geschrieben. Komplett aus der "Ich-Perspektive" kann man in die Köpfe der beiden schauen und was in ihnen vorgeht wenn sie töten oder auch nicht. Beide haben eine schwere Kindheit hinter sich, was als Auslöser zählt für ihre Gewalttätigkeit.
Die Kapitel sind recht kurz gehalten, schildern aber alles was nötig ist um die Story am Laufen zu halten. Teilweise finde ich es recht durcheinander, da sich in den einzelnen Kapiteln die Story überschneidet, man sieht die gleich Szene aus der Sicht von Stella und von Nick. Die Schreibweise ist flüssig, man kommt gut mit und hat keine Probleme der Handlung zu folgen.
Im gesamten gefällt mir das Buch recht gut, es erinnert mich doch an einen Film den ich mal gesehen habe, aber auf dessen Namen ich nicht komme :( Ich kann es euch empfehlen wenn ihr auf brutale und harte Thriller-/Action-Romane auch ohne eine übersinnliche Komponente steht. Es wird bestimmt nicht das letzte Buch von REDRUM sein das ich lese.

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Cover des Buches Roadkill (ISBN: 9783959570176)MrsFoxxs avatar

Rezension zu "Roadkill" von Alex Miller

Blutiger Roadtrip
MrsFoxxvor 5 Jahren

Klappentext:
Was passiert, wenn du auf eine Seele triffst, die dich erkennt? Eine Seele, die selbst mit deinen inneren Dämonen tanzt. Wenn es sein muss, im Rausch explosiver Gewalt. 
Stella, Patientin in der geschlossenen Psychiatrie, gelingt die Flucht. Ihr Ziel: das Meer. Auf ihrem Weg dorthin trifft sie Nick. Eine schicksalhafte Begegnung, die alle Mauern niederreißt und zu einem blutigen Horrortrip durch die Republik eskaliert.

Nick lebt als erfolgloser Autor in den Tag hinein und verprasst das Erbe seiner verstobenen Eltern, während Stella sich einen blutigen Weg aus der Psychiatrie erkämpft und auf der Flucht Nick über den Weg läuft. Die Geschichte dieses Zusammentreffens und des anschließenden blutigen Roadtrips von Bayern aus ans Meer wird aus beiden Perspektiven der Hautdarsteller erzählt. Dadurch kann man theoretisch zwar schön in die Gedankenwelt des jeweils einzelnen eintauchen, wird aber auch mit derart verqueren Phantasien und Erinnerungen der weiblichen Protagonistin konfrontiert, dass diese Absätze mehr verwirren als Einblicke gewähren. Nick hingegen kann man besser folgen, auch wenn ich manchmal bei seinen Selbstmitleidstiraden eher genervt als gefesselt war. Die Geschichte sollte so wohl authentischer rüber kommen, aber ich war irgendwann nur noch froh, dem Ende nahe zu sein.
Der Schreibstil des Autorenduos war zwar recht flüssig zu lesen, aber die anstrengenden Protagonisten machten die Spannung für mich dann doch wieder zunichte. Horror fand ich nur in den endlos fließenden Blutströmen.
Schlussendlich war das Buch für mich zum Schluss hin wie ein Unfall am Straßenrand, man möchte nicht hinsehen, tut es aber doch und bleibt mit einem leeren Gefühl zurück.

Fazit: Leider konnte das Buch nicht halten, was ich mir erhofft hatte. Anstrengende Protagonisten und wirre Gedankengänge konnten mich nicht überzeugen.

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Joe De Beer wurde am 09. September 1967 in Deutschland geboren.

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