Joe Donnelly Jack Flint und der Bann des Herzsteins

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Inhaltsangabe zu „Jack Flint und der Bann des Herzsteins“ von Joe Donnelly

Ein schwarzer Stein und ein geheimnisvolles Buch sind alles, was Jack Flint und seinem Freund Kerry bleiben, als sie am Halloween-Abend vor den drohenden Schatten ins Ungewisse fliehen müssen und nach Temair gelangen - einem Reich, wie sie es aus uralten Legenden kennen. Ein mystischer Ort voller Geheimnisse, in dessen Tiefen die Todesgöttin Morrigan ihre Kräfte sammelt, um über Temairs Grenzen hinaus alle Welten grausam an sich zu reißen. Noch ahnt Jack nicht, dass sie es ausgerechnet auf ihn abgesehen hat. Denn er trägt den Schlüssel zur Vollendung ihres dunklen Plans bei sich - den magischen Herzstein. "Jack Flint und der Bann des Herzsteins" ist der erste Band der Jack Flint-Trilogie.

Also ich finde, die Schilderung der Beziehung zwischen den zwei Jungen ausgesprochen gut. Dann kommt das Mädel dazu. Trotz dieses Dreiecks bleibt die Freundschaft zwischen den Jungs bestehen und sie wird mit hineingenommen, beschützt aber auch für Ihen Mut bewundert. Mir gefällt die Darstellung dieser Beziehung untereinader ausgesprochen gut. Es ist ein Entwicklungsroman, in dem die Jungs Lernen Verantwortung zu übernehmen, Abentuer zu bestehen, Ängste zu überwinden und mit "Frauen" umzugehen. Für Juunegen ein tolles Buch - für Erwachsene etwas LEichtes, was schnell gelesen, und nicht tlangweilt ohne zu lange nachzuwirken.

— Ruthlinde
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  • Rezension zu "Jack Flint und der Bann des Herzsteins" von Joe Donnelly

    Jack Flint und der Bann des Herzsteins
    Shellan

    Shellan

    17. January 2013 um 14:28

    "Jack Flint und der Bann des Herzsteins" ist der Auftakt-Roman der Jack Flint-Reihe. Das Cover ist ziemlich düster und zeigt ein Herz - der Herzstein - welcher der Hauptbestandteil des Buches ist. Der Protagonist dieses Romanes ist - wie der Titel schon sagt - Jack Flint. Er ist mutig und stehts neugierig, versucht alles zu wissen und hakt nach. Er behält auch in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf. Jack versucht seinen Freunden immer zu helfen und zieht sich erst dann zurück, wenn es für ihn keinen Sinn mehr hat. Er geht seinen Weg, egal wie schwierig er ist. Er stellt viele Fragen und versucht alles in sich auf zu nehmen oder zu verstehen. Als Nebencharaktere würde ich hauptsächlich seine Wegbegleiter benennen. Das wäre dann zum einen Kerry. Er ist Jacks beste Freund. Er ist eher zurückhaltender und schüchterner. Kerry kann sehr gut Spuren lesen und würde für seinen Freund alles tun. Er verschwendet kaum Gedanken an Folgen oder Gefahren, und würde sich so das ein oder andere Mal mitten ins Getümmel stürzen. Dann ist da noch Corriwen. Sie ist sehr mutig und hat einen kämpferischen Geist. Sie tut alles für ihre Familie. Sie ist sehr klug und weiß genau was sie tut. Sie kämpft um das was ihr wichtig ist, egal um welchen Preis und riskiert auch wenn nötig ihr eigenes Leben. Dan wäre da noch der Major. Er ist quasi der Ziehvater von Jack. Jack bekommt von ihm das Herz und grobe Anweisungen. Doch grundsätzlich ist er eher zurückhaltend und der Leser erfährt nicht viel über ihn. Er ist eine mysteriöse Gestalt um den sich nicht nur Jack Gedanken macht und Fragen über ihn stellt. Joe Donnellys Schreibstil finde ich eher naiv. Er schreibt sehr sprunghaft, erklärt sehr "kindlich". Er schreibt zwar flüssig aber dennoch nicht sonderlich verständlich. Es gab leider mehrere Stellen im Buch wo ich mich irritiert am Kopf kratzen musste. Auch die Erzählperspektiven springen hier und da. Die Story konnte mich leider auch nicht wirklich vom Hocker hauen. Der Autor steigt direkt in die Story ein und man muss erst einmal verstehen worum es geht. Mit den Charakteren könnte ich das gesamte Buch über leider auch nicht wirklich warm werden, sie waren mir insgesamt einfach irgendwie zu, "kindisch". So streiten sich zum Beispiel Kerry und Jack wegen Corriwen, so wie das "kleine Jungs" nun einmal typischer Weise machen. Und auch die Story ist leider nicht so strukturiert. Die Charaktere springen von einem "Gefecht" ins nächste, so dass der Leser überhaupt nicht zum verschnaufen kommt. Es ist einfach zu viel des Guten. Mir fehlen ruhige Situationen und einfach mal eine kleine Auszeit. Ist das eine Abenteuer überstanden kommt direkt das nächste. Irgendwie konnte mich das Buch nicht wirklich fesseln, weder von der Spannung, noch vom Inhalt oder durch die Charaktere - ich hab mich mehr "durchgequält" "Oh Shit, Jack. Ich dachte, das Ding hätte nach mir gegriffen." Kerry sank auf die Knie, obwohl auch ihn der Gestank zum Würgen brachte. Zitat S. 49 An diesem Zitat lässt sich unter anderem erkennen was mir an der Sprache und dem Schreibstil nicht so gut gefällt .. Ich finde auch das es zum Ende hin wieder sehr verwirrend wird, und ich kann den Sinn dahinter leider nicht so recht erkennen. Der Cliffhanger lässt alles offen. Er beendet war den Roman an dieser Stellen doch er lässt viele Fragen unbeantwortet. Fazit: Leider konnte mir das Buch überhaupt nicht zusagen. Weder Schreibstil, noch Story konnten mich überzeugen und mit den Charakteren konnte ich auch nicht wirklich warm werden.

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  • Rezension zu "Jack Flint und der Bann des Herzsteins" von Joe Donnelly

    Jack Flint und der Bann des Herzsteins
    Negula

    Negula

    17. September 2012 um 15:34

    Titel und Design: Beides finde ich nicht sehr ansprechend und ich hätte das Buch wirklich niemals angerührt, aber meine Mutter hat es mir trotzdem aus der Bücherei mitgebracht. Beim Aufschlagen des Buches sieht das ganze jedoch schon ganz anders aus, denn es erwartet einen ein Strudel aus Krähen und wirren Worten, die die Spannung schon vor dem Lesen merklich steigern. Eigene Meinung: Zu Beginn des Buches war ich etwas verwirrt. Gerade waren der Major (Jacks Ziehvater) und Jack zusammen und haben sich unterhalten, dann endet das Kapitel und ein neues Beginnt mit "Sie rannten durch die Dunkelheit, und sie rannten um ihr Leben.". Es war als würde ein ganzes Kapitel fehlen, aber das nächste Kapitel wurde einfach nur Rückwärts erzählt. Nachdem man sich allerdings an den ungewöhnlichen Schreibstil von Joe Donnelly gewöhnt hat, strotzt das Buch nur so von Spannung und Jack und Kerry kommen ganz schön herum. Damit wir nicht den Überblick über ihre Reise verlieren, gibt es ganz vorne auch eine Karte in der ihre Reiseroute eingetragen ist. Es kommen viele Fremdworte oder Namen vor, wie zum Beispiel Cuchulainn, Dalriada oder Formorer, aber das ist kein Problem, denn am Ende des Buches findet man ein Glossar mit der Erklärung der meisten Begriffe. Ich persönlich fand das Ende des Buches nicht schön, aber es gibt zum Glück eine Fortsetzung dieses Buches, in der dieses störende Element behoben wird. Minus Punkt: Manchmal passiert etwas zu viel, so dass es einem schwer fällt dem Geschehen zu folgen. Außerdem hätte ich gerne erfahren, was mit dem Major und Jacks Vater geschehen ist, wurde aber leider Enttäuscht. Vielleicht wird auch darauf in den folgenden zwei Bänden eingegangen.

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  • Rezension zu "Jack Flint und der Bann des Herzsteins" von Joe Donnelly

    Jack Flint und der Bann des Herzsteins
    TheDoors

    TheDoors

    26. January 2012 um 20:33

    Ich liebe Fantasieromane und dieses Buch gehört zu meinen absoluten Favoriten. Ich war so glücklich während ich das Buch gelesen habe. Ich bin zwar schon etwas älter, aber trotzdem hat es daran nichts geändert, dass ich am Ende des 3. Teils sehr traurig war. Ich hoffe bald geht Jack Flint uns seine 2 Freunde wieder auf Abenteuer, das wünsch ich mir doch so sehr. Dieses Buch hat keine Altersbestimmungen! Es ist einfach für jeden gedacht, da diese Geschichte, dieses Werk von Fantasie und die harmonische Freundschaft zwischen den dreien einfach so toll ist. Sowas muss man einfach gelesen haben! Fantasie hat keine Grenzen.

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  • Rezension zu "Jack Flint und der Bann des Herzsteins" von Joe Donnelly

    Jack Flint und der Bann des Herzsteins
    Dubhe

    Dubhe

    11. January 2012 um 10:28

    Jeder Kontinent, jedes Land, jede Region, jede Stadt und jedes noch so kleine Dorf hat seine eigene Geheimnisse, seine eigenen Sagen und Mythen. Und so ist es auch in einem schottischen Dorf, in dem Jack und sein Freund Kerry aufgewachsen sind. Es gibt da einen geheimnisvollen Wald, der von einer großen steinernen Mauern umgeben ist. Niemand weiß, was genau sich hinter der Mauer verbirgt oder befindet, doch bis jetzt ist nur ein einziger Mann über die Mauer geklettert und dieser ist erst 10 Jahre später wieder aufgetaucht, keinen Tag gealtert und in einer ziemlich schlechten Verfassung. Die Mauer ist jedoch nicht unbewacht und es ist ziemlich schwer darüber zu kommen, jedenfalls wenn man dieses Wagnis wirklich eingehen möchte. Jack und Kerry wollen das Geheimnis des Waldes ergründen, schon seit Jahren, und planen sorgfältig die Aktion. Alles scheint auf ihrer Seite zu sein, doch niemals hätten sie sich erträumt, was sie auf der anderen Seite erwartet... . Ich hätte mir unter diesem Buch etwas anderes vorgestellt, wodurch nach der Lektüre natürlich enttäuscht war. Aber das Buch ist nicht schlecht, ganz und gar nicht. Es ist etwas außergewöhnlich und man muss diese Art der Geschichte mögen. Der Charakter von Jack ist, wie man es sich vorstellen würde, der Altersklasse entsprechend, also für 12-14 jährige geeignet.

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  • Rezension zu "Jack Flint und der Bann des Herzsteins" von Joe Donnelly

    Jack Flint und der Bann des Herzsteins
    Ruthlinde

    Ruthlinde

    02. June 2010 um 20:52

    Die Beziehung zwischen den zwei Jungen und dem Mädchen ist das Spannende und Empfehlenenswerte an diesem Buch. Es liest sich schnell, langweilt nicht, wirkt aber auch nicht zu lange nach.

  • Rezension zu "Jack Flint und der Bann des Herzsteins" von Joe Donnelly

    Jack Flint und der Bann des Herzsteins
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. September 2008 um 14:20

    Weil ich nicht zu viel über den Inhalt des Buches verraten will, folgt nun ein Ausschnitt des Klappentextes: "Ein schwarzer Stein und ein geheimnisvolles Buch sind alles, was Jack Flint und seinem Freund Kerry bleiben, als sie am Halloween-Abend vor den drohenden Schatten ins Ungewisse fliehen müssen und nach Temair gelangen - einem Reich, wie sie es aus uralten Legenden kennen. Ein mysthischer Ort voller Geheimnisse, in dessen Tiefen die Todesgöttin Morrigan ihre Kräfte sammelt, um über Temairs Grenzen hinaus alle Welten grausam an sich zu reißen. Noch ahnt Jack nicht, dass sie es ausgerechnet auf ihn abgesehen hat. Denn er trägt den Schlüssel zur Vollendung ihres dunklen Plans bei sich - den magischen Herzstein." Leider muss ich sagen, dass mir die Aufmachung und Gestaltung des Buches noch mit am besten gefallen hat. Das Cover, welches den Herzstein abbildet, springt einem sofort ins Auge und macht neugierig auf den Inhalt des Buches. Auch das Vorsatzpapier ist ein kleines Kunstwerk für sich - der Krähenschwarm und das Geheimnis versprechende Gedicht sind gut gelungen ... ... Der Rest des Buches nicht so richtig. Leider konnte ich mich mit Joe Donnellys Art, rasant und flüssig (oft zu rasant und zu flüssig) zu schreiben, und seiner Angewohnheit, Erklärungen und Beschreibungen da einzusparen, wo sie nötig wären, nicht anfreunden. Sein einfacher Schreibstil war mir auf die Dauer des rund 400 Seiten umfassenden Buches zu simpel. Fairerweise muss ich aber sagen, dass die Geschichte an sich gar nicht mal so schlecht ist: Die Idee, die irische Mythologie und irische Sagen mit einzuarbeiten, war ein guter Schachzug. Der Leser erfährt so nebenbei noch ein wenig über die irische Sagenwelt. Auch daher ist das kleine Glossar am Ende des Buches, in dem bestimmte Sagenwesen kurz erklärt werden, hilfreich. Fazit: Obwohl mich persönlich die Geschichte um Jack Flint und seine Freunde nicht überzeugt und begeistert hat, so glaube ich doch, dass andere Leser ihre Freude damit haben könnten. Vor allem für junge und nicht so anspruchsvolle Leser ist "Jack Flint und der Bann des Herzsteins" mit seiner einfachen Schreibweise und der alles in allem gut durchdachten Geschichte einen Blick wert.

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  • Rezension zu "Jack Flint und der Bann des Herzsteins" von Joe Donnelly

    Jack Flint und der Bann des Herzsteins
    LilStar

    LilStar

    21. August 2008 um 11:51

    Jack Flint und der Bann des Herzsteins erzählt die Geschichte von Jack und seinem besten Freund Kerry, die es plötzlich in die fremde Welt Temair verschlägt, wo sie das rothaarige Mädchen Corriewen treffen. Gemeinsam überstehen sie etliche Gefahren und Abenteuer auf der Suche nach einem Weg nach Hause und beim Kampf gegen den bösen Mandrake und der bösen Morrigan. Der Herzstein, den Jack von seinem Ziehvater bekam und das Buch der Wege immer an ihrer Seite. Obwohl die Geschichte durchaus spannend ist, kommt sie leider nicht so rüber. Der Erzählstil ist sehr holprig, kurz und knapp und die Geschwindigkeit an den meisten Stellen einfach zu hoch. Viele Erklärungen, die eigentlich nötig wären, werden eingespart, so dass der Leser oftmals nicht ganz mitkommen kann. Die Idee einige Elemente der irischen Mythologie mit einzubauen fand ich generell sehr schön, allerdings gibt es die meisten Erklärungen dafür auch nur im Glossar, was ich sehr Schade fand. Zu vieles wird einfach voraus gesetzt. Das Ende lässt den Leser meiner Ansicht nach mit zu vielen Fragen zurück. Wir erfahren nicht wirklich etwas über die Umstände, wie es zu all dem kam und was aus diversen Personen geschehen ist. Da das Buch eh mit einem Cliffhanger endet, hätte man ruhig noch die eine oder andere Frage beantworten können. Sehr positiv zu erwähnen ist die Optik und die Aufmachung des Buches. Das Cover erscheint geheimnisvoll und die Innenseiten sind sehr schön gestaltet worden. Ebenso gefiel mir sehr die abgedruckte Karte von Temair, der fremden Welt in der die Geschichte spielt. Für Kinder mag der Stil ausreichend sein, für Erwachsene fand ich das Buch äußerst unbefriedigend. Allerdings fand ich auch, dass das Buch für jüngere Leser schon fast zu brutal ist.

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