Joe Dunthorne Ich, Oliver Tate

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Inhaltsangabe zu „Ich, Oliver Tate“ von Joe Dunthorne

'Dieses Buch wird mein Leben wohl nicht verändern. Aber wer weiß, was es mit Ihrem anstellt.' Oliver Tate

Oliver Tate ist fast fünfzehn und noch Jungfrau. Doch das soll sich ändern, am besten sofort. Seine Freundin hat allerdings andere Probleme. Eines davon: Oliver, der küsst, als wolle er Zahnfüllungen spachteln, der außerdem Fremdwörter sammelt und das Liebesleben seiner Eltern genauestens überwacht. Zwei Monate ohne Beischlaf, lautet der alarmierende Befund. Olivers dringlichste Mission: Die Ehe der Eltern neu beleben, jedes Mittel erlaubt!

'Das glänzende Debüt eines
geradezu grausam talentierten
jungen Komikers.' The Times

•Oliver Tate

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  • Frage zu "Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone" von Mark Haddon

    Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Hallo, ich habe die Bücher "Supergute Tage oder die seltsame Welt des Christopher Boone" von Mark Haddon sowie "Tausend kleine Schritte" von Toni Jordan verschlungen. Darin geht es um "Ticks" von Menschen. In Haddon´s Buch ist es ein autistischer Junge, der ein fantastisches Zahlenfaible hat. Im Buch von Toni Jordan ist es eine Frau, die alles zählen muß: Treppenstufen, Streusel auf dem Kuchen usw. und deren Leben dadurch nicht der Norm entspricht. Beide haben strenge Regeln aufgestellt, die für sie im Alltag gelten und mit denen die Mitmenschen erstmal klar kommen müssen. Wer kann mir ähnliche Bücher empfehlen?

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    • 8
  • Frage zu "The Curious Incident of the Dog in the Night-Time" von Mark Haddon

    The Curious Incident of the Dog in the Night-Time

    ankeengelchen

    Ein beliebter Roman in den Gymnasien in England und Amerika ist zur Zeit Mark Haddons "The curious incident of the dog in the night-time", wo es um ein (wohl) autistisches Kind und dessen Umgang mit der Gesellschaft geht. Er hat sowohl eine kindliche, wie auch erwachsene Lesart. Wer kann mir weitere Romane empfehlen, die mir selbst und meinem Kind Spass machen?

    • 7

    Alice Pieszecki

    05. November 2010 um 10:00
  • Rezension zu "Ich, Oliver Tate" von Joe Dunthorne

    Ich, Oliver Tate

    elin

    16. October 2010 um 21:43

    Oliver Tate ist nervig - aber auf eine liebenswerte Art nervig (nicht die, das Buch ist nervig). Er ist besserwisserisch, neunmalklug und hat einen Ratgeber geschrieben, wie man am besten durch die Schule kommt, ohne gemobbt zu werden. Anpassung ist da wichtig! Und wenn es sein muss, eben die Schwächeren mobben, um nicht selbst den Größeren, Stärkeren aufzufallen. Seine Eltern könnten einem glatt leid tun. Er beobachtet sie wie ein kleiner Vogel aus seinem Nest. Hatten sie heute nacht Sex? - Nein, der Dimmschalter im elterlichen Schlafzimmer ist auch am nächsten Morgen nicht heruntergedreht. Und wenn seine Eltern keinen Sex haben, so schlussfolgert Oliver, müssen sie gewaltige Probleme haben. Urplötzlich taucht dann auch noch der Ex-Freund seiner Mutter auf und bringt so einiges in Olivers Kopf durcheinander. Klar muss sich Oliver da dann einmischen und ist dabei ziemlich rücksichtslos. Hut ab vor Olivers Eltern und seiner Freundin und diesem gewaltigen Humor, mit dem sie Oliver ertragen. Minuspunkt: Der mir doch etwas sehr ausführliche Teil von Olivers erstem Mal, der nicht ganz jugendfrei ist.

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  • Rezension zu "Ich, Oliver Tate" von Joe Dunthorne

    Ich, Oliver Tate

    Alice Pieszecki

    08. June 2010 um 21:00

    Mit viel Witz und einem ganz speziellen Charme, den wohl nur Teenager haben können, berichtet Oliver Tate aus seinem Leben. Ich habe sehr viel gelacht und konnte einen spannenden und mitunter sehr intimen Blick in Olivers junges Leben werfen. Empfehlenswert für alle, die sich nach vielen Jahren nochmal mit ihrer eigenen Pubertät beschäftigen möchten.

  • Rezension zu "Ich, Oliver Tate" von Joe Dunthorne

    Ich, Oliver Tate

    Janne

    11. September 2009 um 12:21

    Ich, Oliver Tate geht - wie man es schon ahnt, um den Jungen Oliver Tate. Oliver Tate wohnt mit seinen Eltern zusammen und ist ein wenig perfektionistisch veranlagt. Er möchte alles wissen, schlägt jedes Fremdwort nach und ist äußert alarmiert, als er bemerkt, dass seine Eltern wohl nicht regelmäßig Sex haben. Er denkt, die Ehe zerbricht mit der Zeit und schmiedet Pläne wie er sie wieder hin bekommt. Urkomische Ideen und geniale Umsetzung. An einigen Stellen musste ich sehr über Olivers Taten und besonders seine Sprüche lachen. Lustiges Buch, obwohl es zum Ende hin etwas ermüdigend wirkt. Trotzdem empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Ich, Oliver Tate" von Joe Dunthorne

    Ich, Oliver Tate

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. July 2009 um 21:19

    Es erinnert ein wenig an "Das Tagebuch des Adrian Mole", besser gesagt, ich hielt es am Anfang für eine ganz billige Nachahmung desselben, fand es dann aber nicht soo schlecht.

  • Rezension zu "Ich, Oliver Tate" von Joe Dunthorne

    Ich, Oliver Tate

    ju_theTrue

    05. November 2008 um 07:58

    da hat wohl einer zu oft nick hornby gelesen! ein nettes buch mit zum teil wirklich lustigen einfällen. aber es hat leider nur eine kurze halbwertszeit.

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