Joe Haldeman

 4 Sterne bei 250 Bewertungen
Autor von Der ewige Krieg, Soldierboy und weiteren Büchern.
Joe Haldeman

Lebenslauf von Joe Haldeman

Joe Haldeman wurde 1943 in Oklahoma City und studierte Physik, Astronomie, Mathematik und Informatik an den Universitäten von Maryland und Iowa. Während des Vietnamkrieges wurde er ins Ausland geschickt und kehrte Jahre später schwerverletzt zurück. Diese Zeit hat Haldeman und seine späteren Werke extrem geprägt. Seither verfasste er zahlreiche preisgekrönte Science-Fiction-Romane und Erzählungen. Zusätzlich wurde als als Bühnenautor bekannt. Haldeman lebt heute mit seiner Frau Gay in Ormond Beach, Florida.

Alle Bücher von Joe Haldeman

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Der ewige Krieg

Der ewige Krieg

 (139)
Erschienen am 14.04.2014
Soldierboy

Soldierboy

 (13)
Erschienen am 18.12.2014
Herr der Zeit

Herr der Zeit

 (10)
Erschienen am 04.07.2012
Tödlicher Auftrag

Tödlicher Auftrag

 (10)
Erschienen am 22.01.2014
Marsbound

Marsbound

 (10)
Erschienen am 13.04.2015
Voyagers

Voyagers

 (6)
Erschienen am 19.02.2015

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Neue Rezensionen zu Joe Haldeman

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einz1975s avatar

Den Besuch von Außerirdischen stellt man in vielen Science-Fiction-Geschichten recht gleich dar, ein Raumschiff kommt und sie steigen aus. Doch diesmal hat Joe Haldeman sich etwas wirklich anderes ausgedacht. Wir gehen weit zurück in der Zeit. Lange bevor es die Menschen gab, das Leben auf unserem Planeten und vielleicht sogar unsere Erde selbst. Hier entsteht Leben, wie wir es nicht kennen. Sie entwickeln sich, sie verändern sich und reisen irgendwann durchs All. Einst landeten sie auf einem kleinen Planeten. Für Millionen von Jahren setzt eine Stille und Starre ein, wobei auf dem Planeten selbst, sich das Leben anfängt zu regen. Dann ist es soweit und ein Teil entsteigt dem Objekt. Der Autor nennt es selbst Wechselbalg und als Fisch lebt es lange in verschiedenen Formen in den Ozeanen unserer Welt.

Doch in den 1930er Jahren ist es soweit und erstmals nimmt es die Form eines Menschen an. Ab jetzt packt euch die Geschichte, denn ihr könnt miterleben, wie ein Wesen, welches nie zuvor ein Mensch gewesen ist lernt, einer zu sein. Nicht immer trifft es dabei auch auf Liebe. Es erlebt viele schreckliche und auch traurige Momente. Es geht durch die Hölle des zweiten Weltkrieges und wird als Jugendlicher missbraucht. Lernt zu lieben, zu musizieren und studiert nicht nur an unterschiedlichen Universitäten, sondern bleibt immer in Neugier auf den Menschen. Nicht nur als Mann, sondern auch als Frau, als Tier und selbst als Fernseher versucht es sich zu studieren und das Leben auf diesem Planeten. Doch die Geschichte hat noch mehr zu bieten. Da haben wir Meeresbiologen Russell Sutton. Er entdeckt im Meer ein seltsames Gebilde.

Dieses befördert er ans Land und von Anfang an ist klar, dass es nicht von dieser Welt stammen kann. Allein schon von der Beschaffenheit, das Material und seine unglaubliche Dichte machen es mehr als seltsam. Schön zu sehen, wie sie versuchen mit diesem Relikt zu interagieren, kommunizieren oder einfach nur eine Reaktion hervorzurufen. Als kleine Überraschung taucht noch ein weiteres seltsames Wesen auf, welches ebenfalls vor vielen tausend Jahren auf unsere Erde kam – Das Chamäleon. Er kann sich auch verwandeln, allerdings auf eine andere Art und Weise. Seine Vorliebe für Tod und Schmerz macht ihn von Anfang an unsympathisch und so bleibt es auch bis zum Schluss. Es ist schon sehr interessant, wie sich diese beiden Wesen in unserer Gesellschaft zurechtfinden.

Der eine versucht es fast immer sanft und wissbegierig, der andere mit Gewalt und Egoismus. Die schnellen Wechsel zwischen den Ereignissen, lassen auch noch einmal die Weltgeschichte Revue passieren. Der Verstand des Wechselbalgs verändert sich ständig und lernt auch mit seinen Mitmenschen umzugehen. Der Autor hätte auf jeden Fall noch viel mehr Beispiele nennen können, hat es jedoch auf ein gutes Maß herunter geschrumpft. Das Finale kann man sich auch denken und das dieses gefundene Artefakt, dass Interesse dieser beiden Außerirdischen weckt, ist auch nicht verwunderlich. Die kleine Überraschung am Ende wer, wer ist, will ich euch nicht nehmen. Das Ende ist etwas kurz, schenkt dem Leser aber dennoch einen versöhnlichen Schluss.

Fazit:
Du kannst ewig leben, du kannst alles sein, du bist anders, aber dennoch mitten drin. Joe Haldeman fasziniert mit Camouflage. Die Geschichte der Menschen in den letzten 100 Jahren, aus der Sicht eines Aliens zu betrachten schafft eine erstaunliche Sicht auf uns selbst. All die Grausamkeiten, welche Menschen sich gegenseitig antun und als Gegenteil die Liebe, welche sie geben können. Ein schönes Beispiel dafür, dass Science-Fiction so viel mehr sein kann, als nur im Weltall zuhause zu sein.

Matthias Göbel

Autor: Joe Haldeman
Übersetzung: Alexander Kühnert
Taschenbuch: 336 Seiten
Verlag: Mantikore Verlag  
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: Auflage: 2 - 28. April 2014

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Der_Buchdraches avatar

Rezension zu "Der ewige Krieg" von Joe Haldeman

Umwerfend!
Der_Buchdrachevor 8 Monaten

4.5*

»Krieg. Krieg bleibt immer gleich.« Egal, ob man nun von Fallout 3 spricht, von realen Kriegen wie dem Vietnamkrieg oder von Zukunftsvisionen in Science-Fiction-Romanen: Irgendwie ist dieser Spruch doch stets zutreffend. So oft und gern die USA und andere Nationen Krieg auch verherrlichen, so bleibt seine Realität doch stets grausam und unbarmherzig. In »Der ewige Krieg« verarbeitet Joe Haldeman seine Erlebnisse im Vietnamkrieg und setzt, obwohl sein Protagonist viele Hundert Jahre in der Zukunft lebt, doch ein zeitloses Denkmal gegen den Krieg.

William Mandella lebt in einer Welt, in der die geistige Elite in einem kosmischen Krieg verpulvert wird. Jeder mit einem hohen IQ wird in die Armee eingezogen und muss gegen die Alienrasse der Taurier kämpfen, welche die Pionierzüge der Menschheit in neue Sternensysteme bedrohen. Dabei sind nicht nur die Taurier eine tödliche Bedrohung, sondern auch die feindliche Umgebung der extraterrestrischen Planeten. Und immer, wenn die Soldaten mit Lichtgeschwindigkeit von Einsatzort zu Einsatzort reisen, vergehen auf der Erde Jahrzehnte, wenn nicht gar Jahrhunderte. Wenn sie eines Tages wieder die Heimat sehen dürfen, hat sich das Gesicht der Erde teils bis zur Unkenntlichkeit verändert.

Ganz so sicher, wie ich Teile des Romans einordnen soll, weiß ich ehrlich gesagt auch mit einigen Tagen Abstand nicht. Eines steht jedoch fest: Er hat mich unheimlich fasziniert. Der Roman wurde in den Siebzigern geschrieben, was man an einigen Stellen auch merkt. Beispielsweise geht Haldeman von einer maximalen Population von neun Milliarden Menschen aus, was heute als sehr optimistisch bis gar nicht erfüllbar gilt; Schätzungen gehen eher von elf Milliarden aus. Gleichzeitig sind Aussagen zu Homo- und Heterosexualität sowie Gruppensex, die immer wieder Thema sind, für die Zeit der Entstehung sehr brisant, kann ich mir vorstellen.

Ganz so einig, wie ich dazu stehen soll, bin ich mir allerdings nicht. Dass die Soldaten so locker mit Sex und Partnerschaft umgehen, finde ich sehr passend. Sie sind tagtäglich mit dem Tod konfrontiert; durchschnittlich erlebt ein Soldat in diesem Krieg einen halben Einsatz, ehe er auf mannigfaltige Art und Weise den Tod findet, nicht selten sogar noch in der Ausbildung. Da erscheint es eigentlich sehr sinnvoll, keine festen Beziehungen einzugehen, aber dennoch nicht auf Sex für Entspannung und Ablenkung zu verzichten.

Dann aber heißt es, dass die Regierungen der Zukunft Homosexualität stark fördern, um der Überbevölkerung Herr zu werden. Es gäbe natürlich einfachere Methoden wie Sterilisation oder Medikamente, aber nach genauerem Nachdenken denke ich, dass das Szenario vielleicht doch passen könnte, das Haldeman hier aufbaut. Solche Eingriffe in den Körper könnten viele als zu großen Eingriff in ihre Privatsphäre ansehen.

Außerdem wird immer wieder Konditionierung angesprochen. Die Soldaten sind auf bestimmte Reize konditioniert, die ihnen das Töten im Kampfeinsatz erleichtern sollen. Gleichzeitig heißt es auch, dass die Erdbevölkerung durch Propaganda darauf regelrecht konditioniert wird, Homosexualität besser zu finden. Es wird sogar davon gesprochen, dass es bei der Erdbevölkerung allgemein als guter Ton angesehen wird, seine Heterosexualität heilen zu lassen, auch wenn diese nicht direkt verpönt ist und so etwas wie Heterophobie nicht erwähnt wird. Das ist dennoch der Punkt, wo ich dann doch etwas stutzig werde. Haldeman lässt es nicht unreflektiert stehen, sein Protagonist wird mit dieser Entwicklung nämlich auch nicht warm und findet das nicht unbedingt toll. Aber dennoch: Ist das nicht eigentlich fast dasselbe wie heutige Homophobie nur in Grün?

Der Roman regt wirklich in vielen Punkten zum Nachdenken und Reflektieren an, was wirklich klasse ist. Mandella kommt immer mal wieder auf die Erde zurück. Dadurch erfährt der Leser, wie sich die Welt in der Zwischenzeit entwickelt hat. Es ist total spannend, diese Entwicklung somit ebenfalls zu verfolgen. Die Ereignisse spielen viele der Szenarien durch, von denen man tatsächlich ausgeht, zum Beispiel globale Kriege um Nahrungsknappheit. Daraus resultieren verschiedene Ereignisse, zum Beispiel die Einführung einer neuen globalen Währung, die im Energiegehalt des Essens gemessen wird, sowie einer neuen Mentalität und Gesellschaftsstruktur. Und so weiter und so fort. Die Entwicklung der Erde baut logisch aufeinander auf, immer, wenn Mandella wieder auf der Erde ist, hat sie sich entsprechend ihren vorherigen Ausgangsbedingungen entwickelt.

Irgendwie total krass ist auch, dass quasi die gesamte Wirtschaft der Erde nach und nach auf diesen aufgrund der Zeitdilatation über 1100 Jahre andauernden Krieg ausgerichtet ist. Dementsprechend lange plant auch die Militärführung, nämlich in schlappen Jahrhunderten. Das ist für uns heute irgendwie völlig unvorstellbar und dennoch schafft es Haldeman, das alles plausibel wirken zu lassen. Man stellt sich beim Lesen immer wieder vor, wie es wäre, auf der Erde in dieser oder jener Entwicklungsstufe zu leben. Ist man hochbegabt, wird man in die Armee eingezogen, was quasi mit dem Tod gleichzusetzen ist. Ist man das ist, hat man dennoch keine guten Aussichten, lange zu leben, da die Ressourcen knapp sind und jeder zwar das nötigste, aber kaum jemand mehr als das hat. Morbid faszinierend, darüber nachzudenken.

Die ganze Zeit über bleibt natürlich die Frage nach dem Kriegsanlas im Raum hängen. Alles begann damit, dass ein Raumkreuzer der Menschen mit Pionieren an Bord verschwand. Wenig später kehrte eine beschädigte Drohne heim, deren Daten zeigte, dass das Schiff von einer fremden Rasse angegriffen wurde. Warum taten sie das? Wer sind sie? Und woher kommen sie?

Für Mandella selbst spielen diese Fragen keine Rolle. Er ist ein pazifistisch veranlagter Soldat, der eigentlich nur überleben will, um endlich die Armee verlassen zu können. Er ist insbesondere am Anfang in seiner Ausbildung eher ein Teil eines Kollektivs, was sich auch in der Erzählweise wiederspiegelt. Wir haben zwar einen personellen Ich-Erzähler, der aber dennoch eher im Hintergrund bleibt und vordergründig berichtend wiedergibt. Eine ungewöhnliche Erzählweise für diese Perspektive, aber es passt eigentlich sehr gut dazu, vor allem, da es der Autor dennoch schafft, Mandella nicht blass wirken zu lassen.

Ich wollte mehr Science-Fiction lesen. Das war eine meiner ersten Empfehlungen, die ich erhalten habe, und ich kann diese Empfehlung nur wärmstens weitergeben. Der Roman wird nicht zu Unrecht seit vielen Jahren so gelobt und gilt als Meisterwerk.

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einz1975s avatar

Rezension zu "Herr der Zeit" von Joe Haldeman

Joe Haldeman – Herr der Zeit
einz1975vor 8 Monaten

Zeitreisen faszinieren und sind wohl eine der schönsten Schöpfungen der Science-Fiction. In diesem Fall erleben wir die Geschichte von Matt Fuller. Ein junger Forschungsassistent am MIT in Boston. Bei seiner aktuellen Forschung dreht sich alles um einen Gravitationsgenerator, welchen er selbst unter Anleitung seines Professors zusammengebaut hat. An sich wohl kein all zu spektakuläres Experiment, wenn da nicht das Verschwinden des Gerätes vor seinen Augen wäre. Der Professor hält ihn für überarbeitet und schickt ihn nach Hause. Doch Matt ist so fasziniert, dass er mit diesem kleinen Gerät weiter arbeitet. Er findet heraus, dass es wirklich verschwindet und zwar mit einer vorauszusagenden Länge an Zeit.

Die Zeitmaschine! Doch was kann er damit jetzt anfangen? Einige Versuche später, fasst er auch den Entschluss, selbst damit zu reisen. Doch schon sein erster eigener Trip, entpuppt sich als Chaos-Reise, von der er fast nicht weiterkommt. Da die Reise zyklisch ist, 150 Jahre, 3000 Jahre usw. und er nicht ein Rückreisedatum eintippen kann, erlebt er wahrlich seltsame Zukunftsvisionen der Menschheit. Er kommt in sehr utopische Zeiten, aber auch apokalyptische Ausmaße haben hier in all den Jahren unseren Planeten verändert. Wie sich alles doch noch zusammenfügt und vielleicht am Ende die Zeitschleife doch noch geschlossen wird, müsst ihr euch schon selbst erlesen.

Haldeman benutzt für seinen Roman wissenschaftlich interessant belegte Theorien, was automatisch dazu führt, dass man als Leser dranbleibt und mehr davon wissen will. Matt selbst erscheint auch recht aufgeweckt, auch wenn er als Student wohl eher als Durchschnitt gilt und sein Professor nicht all zu viel von ihm hält. Die beschriebenen neuen Welten sind zum Teil wirklich sehr skurril. Anfänglich sind fünfzehn Jahre noch nicht all zu viel und man kann noch gut folgen. Später versucht Matt sich in all den Zeiten irgendwie zurechtzufinden, jedoch bleibt ihm ständig nichts anderes übrig, als weiterzuziehen. Vielleicht ist es ja wirklich so, dass man immer am besten in die Zeit passt, in die man hineingeboren wurde.

Ansonsten verschwendet der Autor nicht viele Worte von endlosen Beschreibungen und überlässt dem Leser selbst, wie er die ein oder andere Zukunft wohl finden mag. Ich gebe zu, dass ich schon etwas enttäuscht war wie sich alles wohl wenden könnte, aber abwegig ist es nicht. Zumal die Religion auch heute schon in vielen Bereichen eine überaus wichtige Rolle spielt. Die ungeahnte Naivität seiner späteren Begleiterin überrascht zwar etwas, allerdings schaut man auf ihr bisheriges Leben, erklärt sich doch so einiges von selbst. Trotz des kleinen Storyknicks ab etwa der Mitte, nimmt der Roman zum Ende hin wieder Fahrt auf und rundet in einem vernunftbegabten Schluss.

Fazit:
Du kannst der Herr der Zeit sein, findest aber deinen Frieden nur da, wo du auch herkommst. Joe Haldemans Reise durch die Zeit, wird euch bis zum Ende hin mehr als gut unterhalten und viele Aspekte einer solchen Reise mit heutigen Theorien und wissenschaftlichen Anhaltspunkten anschaulich durchleuchten. Das aufschlussreiche Interview am Ende des Romans, bringt euch den Autor etwas näher und weckt automatisch auch Interesse auf seine anderen Wecke.

Matthias Göbel

Autor: Joe Haldeman
Übersetzung: Alexander Kühnert
Taschenbuch: 312 Seiten
Verlag: Mantikore Verlag
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 28. April 2014
ISBN: 978-3-939-21218-8

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Gespräche aus der Community

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Liebe Leserinnen und Leser,
einmal mehr möchte wir - vom Mantikore-Verlag - euch die Gelegenheit geben eines unserer Bücher kennenzulernen. Dieses Mal geht es um den spannenden Zeitreiseroman HERR DER ZEIT von Scifi Legende JOE HALDEMAN.

Wir laden euch herzlich zu dieser Leserunde ein und spendieren 10 Bücher!

Darum geht es:...
Matt Fuller, Forschungsassistent am MIT macht eines Tages eine unglaubliche Entdeckung:
bei einem Experiment verschwindet für einige Sekunden ein Kalibrator und taucht wenige Momente später wieder auf. Der junge Forscher experimentiert weiter und ist bald davon überzeugt einen Weg gefunden zu haben, in der Zeit zu reisen.
Bald macht sich Matt selbst auf den Weg ins Unbekannte und in das größte Abenteuer seines Lebens…

„Herr der Zeit“, der Zeitreise-Roman von
Science-Fiction-Legende Joe Haldeman.

....

Wer an dieser Leserunde teilnehmen möchte braucht sich hier einfach nur zu bewerben. Bitte gebt auch an, wo ihr eure Rezension (möglichst zeitnah!) veröffentlichen werdet (sehr freuen wir uns auch über Rezis auf eigenen Blogs und auf Amazon). Wir freuen uns schon auf euer Feedback.

Und los gehts...

Viele Grüße
euer Mantikore-Verlag

www.mantikore-verlag.de
Ihr findet uns auch auf facebook @mantikoreVerlag
abetterways avatar
Letzter Beitrag von  abetterwayvor einem Jahr
Hier ist meine rezi: https://www.lovelybooks.de/autor/Joe-Haldeman/Herr-der-Zeit-1141332200-w/rezension/1491123449/ Vielen Dank das ich das Buch lesen durfte. Es tut mir leid das die Rezi so spät kommt, leider hat ich Urlaub und war nicht im Lande. Das Buch war sehr interessant zu lesen, da es einmal etwas anderes war nur leider habe ich es nicht so mit Physik.
Zur Leserunde
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Liebe Leserinnen und Leser,
es ist soweit! Unser neuester Klassiker aus der Feder des Scifi Altmeisters Joe Haldeman - STARBOUND - ist vor kurzem erschienen. Es gab den Band zwar schon als Ebook, doch nun ist endlich auch der Print erschienen.


Da das Taschenbuch nun verfügbar ist möchten wir euch gerne zu einer Leserunde dieses spannenden Klassikers aufrufen. Hierzu spendieren wir 10 Bücher!


Darum geht es:...
„Wir sind nicht allein!“

Carmen Dula gehört zu den ersten Siedlern auf dem Mars. Sie ist einer der wenigen Menschen, die Kontakt zu den Marsianern aufbauen konnten. Von ihnen erfährt sie von den „Anderen“, einer mächtigen außerirdischen Rase, die den Menschen technisch weit überlegen sein soll. Carmen begibt sich auf eine sechsjährige Mission zu deren Heimatplaneten, in der Hoffnung, ein Friedensabkommen erwirken zu können. Als sie auf die Erde zurückkehrt, sind dort bereits 50 Jahre vergangen. Die Menschen haben inzwischen eine gewaltige Weltraumflotte aufgebaut, um sich den „Anderen“ entgegenzustellen – ein Zustand den die scheinbar übermächtigen „Anderen“ nicht hinnehmen werden…

„STARBOUND“ ist der neue Roman von Science-Fiction-Legende Joe Haldeman.
...
Wer an dieser Leserunde teilnehmen möchte braucht sich hier einfach nur zu bewerben. Bitte gebt auch an, wo ihr eure Rezension (möglichst zeitnah!) veröffentlichen werdet (sehr freuen wir uns auch über Rezis auf eigenen Blogs und auf Amazon). Wir freuen uns schon auf euer Feedback.

Und los gehts...


Viele Grüße
euer Mantikore-Verlag
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Liebe Leserinnen und Leser,

es ist soweit! Joe Haldemans beliebter Scifi Roman MARSBOUND wird mit unserem neuesten Buch STARBOUND fortgesetzt. Derzeit ist der Print noch in Vorbereitung aber das Ebook  ist bereits erschienen!

Hierzu spendieren wir 8 Epubs!


Darum geht es:...

"Wir sind nicht allein!"

Carmen Dula gehört zu den ersten Siedlern auf dem Mars. Sie ist einer der wenigen Menschen, die Kontakt zu den Marsianern aufbauen konnten. Von ihnen erfährt sie von den "Anderen", einer mächtigen außerirdischen Rase, die den Menschen technisch weit überlegen sein soll. Carmen begibt sich auf eine sechsjährige Mission zu deren Heimatplaneten, in der Hoffnung, ein Friedensabkommen erwirken zu können. Als sie auf die Erde zurückkehrt, sind dort bereits 50 Jahre vergangen. Die Menschen haben inzwischen eine gewaltige Weltraumflotte aufgebaut, um sich den "Anderen" entgegenzustellen – ein Zustand den die scheinbar übermächtigen "Anderen" nicht hinnehmen werden…

"STARBOUND" ist der neue Roman von Science-Fiction-Legende Joe Haldeman.

...

Wer an dieser Leserunde teilnehmen möchte braucht sich hier einfach nur zu bewerben.Bitte gebt auch an, wo ihr eure Rezension (möglichst zeitnah!) veröffentlichen werdet - besonders freuen wir uns über eigene Blogs und Veröffentlichungen bei Amazon. Wir freuen uns schon auf euer Feedback.


Und los gehts...



Viele Grüße

euer Mantikore-Verlag


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Martin_Walters avatar
Letzter Beitrag von  Martin_Waltervor 2 Jahren
Ich habe Starbound nun gelesen und die Rezension auf lovelybooks erstellt: https://www.lovelybooks.de/autor/Joe-Haldeman/Starbound-dt-Ausgabe-1428181785-w/rezension/1441329584/. Bei Amazon lässt sie sich leider noch nicht veröffentlichen, da das Buch noch nicht publiziert wurde. Das kann ich aber dann bei Bedarf gerne nachholen. Es tut mir leid, dass meine Kritik so negativ ausfällt, aber die Umsetzung dieser wirklich sehr guten Idee fand ich einfach nur sehr schlecht. Trotzdem noch einmal vielen Dank für das epub!
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