Joe Hill Teufelszeug

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Inhaltsangabe zu „Teufelszeug“ von Joe Hill

Horror ohne Kompromisse Völlig verkatert schaut Ig Perrish morgens in den Spiegel: Ihm wachsen Teufelshörner! Was hat er in der Nacht zuvor getrieben? Dabei hat er schon sein Fegefeuer durchlebt, weil ihm niemand glaubt, dass er nichts mit der grausamen Ermordung seiner Freundin zu tun hat. Als Ig sich auf die Suche nach dem wahren Übeltäter macht, ist auf einmal die Hölle los ...

Sehr verrückte Geschichte, viele Schmunzler! Hat mir sehr gut gefallen. Ein paar Längen, dennoch freu ich mich auf weitere Bücher des Autors

— LadyOfTheBooks
LadyOfTheBooks

Wie der Vater, so der der Sohn. Fast. Sehr gutes Werk mit Ecken und Kanten und einer schrägen Story. Hätte aber um 100 Seiten gekürzt werden

— RalfKor
RalfKor

Absolut irre .... aber einfach super.

— Anneja
Anneja

Manchmal etwas schwer zu lesen, teilweise sehr bildlich beschrieben und teils auch brutal. Trotzdem faszinierende Liebesgeschichte...

— Inside1
Inside1

Bei Kings/Hills fällt der Apfel wirklich nicht weit vom Stamm!

— Holden
Holden

Toller Vater... Toller Sohn... Tolles Buch ★ ★ ★ ★ ★

— SeattleRakete
SeattleRakete

Sehr interessanter Story, die aber abflacht u. zu viele Fragen offen lässt. Schade, man hätte einfach mehr daraus machen können.

— Sommerleser
Sommerleser

Teufelszeug hat mich wegen der Mischung aus schwarzen Humor und Fantasyelementen, von der ersten Seite in den Bann gezogen.

— Nespavanje
Nespavanje

Tja, der Apfel fällt nich weit vom Stamm. Da hat der Sohn von SK ja ganze Arbeit geleistet.

— HerrCharly
HerrCharly

Auch mein 3. Buch von Hill weiß mich zu begeistern, auch wenn es "Christmasland" nicht ganz das Wasser reichen kann...

— Virginy
Virginy

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    Teufelszeug
    Anneja

    Anneja

    27. May 2016 um 16:33

    Ich wurde auf das Buch aufmerksam durch den dazu gedrehten Film. Nachdem ich den Trailer dazu sah musste ich dieses Buch einfach lesen und ich fand es einfach super. Es blieben mir zwar auch offene Fragen, aber den Inhalt und die Schreibweise lassen leicht darüber hinweg sehen. Die Story ist glaube das abgefahrenste was ich seit langen gelesen habe. Und mehr als einmal musste ich mir ein Grinsen verkneifen, es gab jedoch auch Bereiche die zum Nachdenken anregten. Den wie es ist plötzlich die wahren Meinungen seines Gegenüber zu erfahren? Nicht immer besonders positiv. Das Buch ist auf jenen Fall an Erwachsene gerichtet da es doch einen großen Gewalt-Faktor gibt welcher teilweise auch in das psychisch-kranke geht. Zum Glück steht hinter all dem noch eine schöne Lovestory welche sehr glaubhaft ist und  einen guten Einblick in die Gefühlswelt aller Beteiligten gibt.Rundum ein sehr gelungener Roman welchen ich nochmal zu gegebener Zeit lesen werde.Info: Buch und Film weichen leider deutlich voneinander ab. Es gibt viele Szenen aus den Buch, aber die Hintergründe hinter allem kann der Film nicht einfangen. 

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  • Toller Vater... Toller Sohn... Tolles Buch ★ ★ ★ ★ ★

    Teufelszeug
    SeattleRakete

    SeattleRakete

    31. December 2015 um 20:36

    Joe Hill - Teufelszeug Ich muss zugeben, ich sah erst den Film.. Der war affengeil (däumchen dolle weit hoch) später erfuhr ich, dass der Sohn des großartigen Stephen King das Buch geschrieben hatte.. Und RuckZuck hab ich danach gesucht. Es ist fast erschreckend, wie sich die Verfilmung an das Buch gehalten hat. Ein wirklich tolles Buch. Eigentlich.. Könnte das ja jedem passieren.. Wer weiß das schon?! Die Kapitel waren meiner Meinung etwas zu lang (ich brauch pausen dazwischen) es ist sehr toll geschrieben.. Und... Steckt da nicht in jedem etwas drin, was er nie aussprechen würde? Es war dramatisch.. Und Witzig.. Und grauenvoll.. Und traurig.. So traurig.. Es war ein tolles Gefühl, über Ig zu lesen.. Und das Lee echt ein solch ekelhaftes Schwein ist.. Boar... Ich mag keine Schlangen... Aber ich hätte mir ein bisschen Teuflische Macht gewünscht, um die getöteten Schlagen wiederzuerwecken... Toller Vater... Toller Sohn... Tolles Buch ★ ★ ★ ★ ★ 

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  • Wo bleibt der rote Faden?

    Teufelszeug
    Faancy

    Faancy

    31. August 2015 um 17:50

    Ig Perrish wird beschuldigt seine geliebte Freundin Merrin umgebracht zu haben. Niemand glaubt ihm und sein Leben scheint den Bach runter zu gehen. Zu allem Übel wachsen ihm nach einer versoffenen Nacht plötzlich Teufelshörner aus dem Kopf und mit ihre eine außergewöhnliche und anstrengende Gabe. Sein Leben nimmt eine drastische Wendung und er muss herausfinden, was es mit seinen Hörner auf sich hat und wer tatsächlich Merrin ermordet hat.  Die Idee hätte super sein können, doch ist die Umsetzung leider in die Hose gegangen.  "Teufelszeug" von Joe Hill lässt durch den Klappentext auf viel Spannung und vielleicht auch ein bisschen Horror hoffen, doch davon war leider keine Spur. Schon von der ersten Seite an legt sich eine Spur Lächerlichkeit auf die Geschehnisse. Horror kam dadurch schon mal gar nicht auf. Ich empfand das meiste in der Geschichte als völlig überzogen, absurd und eben lächerlich. Gegruselt habe ich mich an keiner einzigen Stelle in diesem Buch.  Auch die Spannung lässt unfassbar zu wünschen übrig. Hill hat keine richtig Spannungskurve. Jedes mal, wenn es auf einen Höhepunkt zusteuerte, brach die Kurve komplett ab, weil Hill auf einmal in die Vergangenheit springt und an einem völlig anderen Punkt ansetzt. So muss sich der Leser komplett auf die neue Situation einstellen und sich orientieren, um überhaupt zu begreifen, was gerade passiert. Während das im Leser vorgeht, fällt schon alle Anspannung wieder ab, bevor sie überhaupt richtig greifen konnte.  Generell spielt Hill viel mit Gegenwart und Vergangenheit. Für meinen Geschmack dreht es sich zu sehr um Vergangenes. Teilweise spielte es überhaupt keine Rolle, was damals passiert ist und steht in keinem Zusammenhang mit den Hörnern oder dem Mord an Merrin. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass es kein wirklichen Konzept in der Geschichte gab. Hill hat einfach drauf losgeschrieben und scheinbar mittendrin gemerkt, dass das ganze noch keinen Sinn ergibt und hat ein paar vermeintlich wichtige Elemente eingebaut, die alle überhaupt nicht zusammen passen und mehr Frage aufwerfen, als Antworten oder Verständnis bringen. Hauptsache zwischendrin noch ein paar ekelhafte, blutige und brutale Szenen eingebaut, damit man auch dem Genre gerecht wird. Aber einen roten Faden gab es nicht. Es schien alles keinen Zusammenhang zu haben, was sich besonders in den Dialogen wiederspiegelte. Die Personen reden vollkommen aneinander vorbei (ich meine jetzt nicht den Einfluss, den die Hörner auf die Menschen haben). Passend dazu sind die Charaktere eigenartig. Emotionslos und - entschuldigt - dumm. Sie sind teilweise einfach dumm. Ich kann keine einzige Handlung der Personen nachvollziehen. Der Schreibstil ist zudem sehr anstrengend. Hill beschreibt und erläutert die Dinge so merkwürdig, dass man sie sich nur schwer bis kaum vorstellen kann und schreibt auf der nächsten Seite etwas völlig anderes, was gar nicht zu den Vorstellungen des Lesers passt.   Eine sehr chaotische und unstrukturierte Geschichte, die an vielen Stellen wenig Sinn ergibt, mit Charakteren, die man einfach nicht leiden und verstehen kann.  Ich hätte mir gewünscht, dass mehr auf die Gegenwart eingegangen wird und es nicht ständig in die Vergangenheit abdriftet. Das reißt den Leser komplett aus den aktuellen Geschehnissen heraus und wirft viele Fragen auf. Von Spannung und Horror keine Spur. Dafür jedoch einen bitteren Beigeschmack der Lächerlichkeit. Doch auch als humorvolles Buch würde ich es nicht beschreiben.  Ich kann an dem Buch leider wirklich nichts positives finden außer, dass ich es nicht abgebrochen habe.

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  • Dämonische Liebe

    Teufelszeug
    Nespavanje

    Nespavanje

    24. May 2015 um 10:26

    Ignatius Perrish, von seinen Freunden Ig genannt, wacht nach einer durchzechten Nacht auf und stellt mit Schrecken fest, dass ihm Hörner gewachsen sind. Er kann sich nur noch schemenhaft an die Nacht erinnern und noch seltsamer mutet das Verhalten seiner Freundin an, die in seiner Gegenwart plötzlich ungehemmt ausspricht, was sie sonst eigentlich verheimlichen würde. Sie offenbart ihm ihre geheimsten Sehnsüchte und Wünsche. Selbst der Arzt, dem er wegen seiner Hörner befragen möchte, kann ihm nicht helfen. Viel lieber spricht er ebenfalls über seine dunkelsten Begierden: seine sehr junge Nachbarin die er sehr sexuell anziehend findet und seinen Drogenmissbrauch. Ig wird schnell klar, dass die Hörner mehr Segen als Fluch sind, gilt es doch den Tod seiner ehemaligen Freundin Merrin aufzudecken, die vor über einem Jahr, von einem Unbekannten vergewaltigt und ermordet wurde.   Teufelszeug hat mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen, wahrscheinlich auch deswegen, weil er so viele Fantasy-Elemente in die Geschichte mit einbringt und weil einer meiner liebsten Schauspieler in dessen Verfilmung (=Horns) die Hauptrolle als Ig bekommen hat: Daniel Radcliffe. Dass er einen Hang zu gruseligen Filmen hat, weiß man ja schon seit „Die schwarze Frau“. Aber das ist eine andere Geschichte. Abwechselnd und aus verschiedenen Zeitebenen heraus, wird die Geschichte rund um Ig und seine verlorene Liebe erzählt. So bleibt die Spannung trotz über etwas zu langatmig geratenen Stellen aufrecht und auch der schwarze Humor kommt nicht zu kurz. Ich fand es doch schon sehr witzig, als Ignatius Mitmenschen begonnen haben, ihm ihre geheimsten Gelüste und Begierden zu offenbaren. Obwohl nun „Gott bewahre“ nicht dem Horrorgenre entspricht, kommt mir dieses Werk von Niven in den Sinn. Vielleicht weil ich diese Mischung aus schwarzen Humor und Fantasy sehr gut gefällt und meiner Meinung nach, auch sehr gut gelungen ist.   Ein interessantes Detail am Rande ist, dass sich hinter dem Schriftsteller Joe Hill niemand geringeres als Sohn des König des Horrors steckt: Stephen King. Und um sich von einem steten Vergleich abzugrenzen, hat der Sohn anfänglich eben unter diesem Pseudonym geschrieben. Nachdem ich nun selbst noch nichts von Stephen King gelesen habe, kann ich aber auch keine Vergleiche ziehen und grundsätzlich sollte man das ja auch nicht tun. Denn obwohl beide im selben Genre schreiben, hab ich mir sagen lassen, dass beide einen unterschiedlichen Schreibstil pflegen. Joe Hill hat auf alle Fälle meine Aufmerksamkeit erregt und nun bin ich gespannt, was er sonst noch so alles in petto hat. Christmasland liegt auf meinen SuB nun ein Stückchen höher.

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  • Der Teufel soll dich holen...

    Teufelszeug
    Virginy

    Virginy

    10. February 2015 um 01:23

    Ig stammt aus einer privilegierten Familie, der Vater ist Musiker, die Mutter ehemaliges Revuegirl, sein Bruder Terry hat eine eigene Fernsehshow, denoch ist sein Leben vor einem Jahr komplett aus den Fugen geraten, denn da wurde seine Freundin Merrin ermordet, alle halten ihn für den Mörder und lassen ihn das auch deutlich spüren. Nach einer wieder mal durchzechten Nacht muß er feststellen, das er einen neuen Kopfschmuck trägt, Hörner... Erst hält er sie für Einbildung, denn niemand scheint sich darüber zu wundern, nach und nach erkennt er jedoch, das er nun über eine neue Gabe verfügt, alle Leute in seiner Nähe scheinen ihm ihre intimsten Geheimnisse mitteilen zu müssen und wenn er sie berührt, kann er in ihre Vergangenheit sehen. Besonders schmerzhaft ist das Ganze bei seiner Familie, seine Großmutter, die immer zu ihm gehalten hat, wünscht ihm den Tod, auch Vater und Mutter haben keine besonders hohe Meinung von ihm... Dann macht ihm sein Bruder ein schreckliches Geständnis und für Ig ist nichts mehr so, wie es einmal war. Er will nur noch eins, Rache für seine geliebte Merrin, doch auch die hatte ein Geheimnis. In Rückblenden, die mehr als die Hälfte des Buches ausmachen, erfährt man mehr über die Protagonisten und deren Verhältnis zueinander, von der ersten Begegnung bis zum bitteren Ende... Nach "Blind" und "Christmasland" hat mir auch "Teufelszeug wieder sehr gut gefallen und ich hoffe, das es bald Nachschub von Stephen Kings talentiertem Sohn gibt. :)

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  • Danke, Stephen King, für diesen talentierten Sohn!!!

    Teufelszeug
    YvonneLaros

    YvonneLaros

    04. February 2015 um 21:26

    Kurzmeinung Danke, Stephen King, für diesen talentierten Sohn!!! Bewertung in Sternen 4 von 5 Sternen Inhalt Danke, dass du deinem Joe beigebracht hast, wie man Männern Hörner aufsetzt - über Nacht, einer durchzechten Nacht ... Dafür, dass er seine Figuren ungewöhnlich darauf reagieren lässt - sowohl die Nebenfiguren als auch den Protagonisten, der doch nur mal wieder gründlich um seine ermordete Freundin getrauert hat. Wenn er einen Thriller schreibt, dann verlieren alle Menschen ihre Hemmungen und erzählen Nachwuchs-Satan Ig alles, was er nicht hören will - von der Vergangenheit bis zur möglichen Zukunft ... Dann horchen wir auf, denn natürlich möchten wir wissen, wer der wahre Mörder ist - war es wirklich unser Jung-Teufel selbst - und was der ganze Höllen-Wahnsinn überhaupt soll ... Meinung Stephen, dein Sohn versteht es wirklich, uns ohne Vorwarnung direkt ins Geschehen hinein zu werfen ... Aber ob ich dir auch dafür danken soll, weiß ich nicht so ganz ... Reden wir lieber über die Gestaltung seines Haupt-Charakters! Den hat er nämlich mit so interessanten Eigenschaften ausgestattet, dass ich dir und ihm herzlich dazu gratulieren möchte! Auch dazu, wie er die Hölle langsam wachsen lässt, so dass der Leser dann doch Zeit hat, rein zu kommen - genial! Fühl' dich auch dafür gebauchpinselt, ihm beigebracht zu haben, wie man seine Figuren in Situationen reinbringt, die unter den gegebenen Umständen unglaublich spannend sind! All das UND die Symbolik, die immer wieder auftaucht bieten so viel Raum für Spekulationen verschiedenster Art - hat er fein gemacht, dein Kleiner! Hat deine Brust noch Platz zum Anschwellen? Denn hier kommt noch etwas, für das ich ihn loben muss: Mich, die ich sehr empfindlich auf Rückblenden reagieren kann - besonders, wenn sie so gehäuft auftreten -, haben sie bei diesem Roman kein bisschen gestört! Das hat er einfach zu gekonnt gelöst! Um dich aber wieder ein bisschen runterzuholen: Was die Lösung und den Humor betrifft weiß ich wieder nicht so ganz ... Einerseits gab es bei beidem etwas, das ich mochte, andererseits hatte beides auch so seine Macken ... Vielleicht noch mal ein Vater-Sohn-Gespräch zu diesen Themen, hm? Und wenn du dann gerade schon mal dabei bist: Rede auch mal über die Spannung gegen Ende mit ihm - die hat nach der Auflösung nämlich etwas nachgelassen ... Aber klopf ihm für zwei Sachen noch mal extra fest auf die Schulter: Dieses Buch hat mich persönlich extrem inspiriert!!! Und das Ende war für mich absolut berührend! FazitHatte ich mich schon für deinen großartigen Sohn bedankt?

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  • Grandios !

    Teufelszeug
    MetalFan1992

    MetalFan1992

    29. January 2015 um 20:16

    Ich habe bereits "Blind" von Joe Hill gelesen und war schon begeistert.

    "Teufelszeug" ist einfach nur grandios, spannend, gemein und ganz nach meinem Geschmack.

    Diese absurd klingende Geschichte zieht einen in den Bann !

  • Nicht schlecht, aber auch nicht wow

    Teufelszeug
    Argent

    Argent

    21. September 2014 um 11:52

    Ig wacht mit Teufelshörner. Hörner die bewirken, dass die Menschen in seiner Gegenwart ihre dunkelsten Geheimnisse und Gedanken erzählen. Die Idee interessant, die Umsetzung am Anfang brillant doch dann beginnt die Geschichte etwas abzulaufen. Sie wird nicht uninteressant, aber der Drang sofort weiterzulesen sinkt ab. Fazit: Nette Unterhaltung mit einer interessanten Idee. Joe Hill kann es aber noch besser. Bestes Beispiel sein Roman Blind.

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  • Kann einem ja auch stehen...

    Teufelszeug
    Holden

    Holden

    so zwei Teufelshörner. Jedenfalls wacht Iggy eines Morgens nach durchzechter Nacht mit ebensolchem Stirngeweih auf und hat keine Ahnung, was los ist. Er merkt nur ziemlich schnell, daß nicht jeder von seinen Mitmenschen die Hörnchen sehen kann, und daß jeder Mensch, dem er begegnet, ihm seine innersten Geheimnisse und dunkelsten Gelüste erzählt. Ig beschließt, die Gabe zu nutzen, um herauszufinden, wer seine Freundin mißbraucht und getötet hat. Irre gut geschrieben, spannend und einfühlsam, und in einigen Momenten sehr sehr lustig.

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  • Leserunde zu "Eine Studie in Scharlachrot" von Arthur Conan Doyle

    Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot
    Mina - Das Irrlicht

    Mina - Das Irrlicht

    Willkommen zur Juli-Leserunde der Gruppe Wir lesen Klassiker der Weltliteratur - Monat für Monat (Link untenstehend). WIR HABEN ZWEIJÄHRIGES BESTEHEN! Das freut mich ganz besonders, denn wir sind inzwischen eine recht große Gruppe die kontinuierlich gemeinsam liest und hier wunderschöne Leserunden abhält. Neueinsteiger/innen sind jederzeit willkommen! Im Juli lesen wir als Sir Arthur Conan Doyles "Eine Studie in Scharlachrot" mit der quasi die Geschichten um Sherlock Holmes eröffnet werden. Watson berichtet uns hier u.a. zu Beginn des Werkes, wie er Holmes kennenlernte... Beginn der Leserunde: 01. Juli 2013 Späteres Einsteigen ist natürlich immer möglich. Ich habe außerdem eine Unterkategorie zum Thema "Empfehlenswerte Kriminalromane" eingebunden. Vielleicht kann man hier den ein oder anderen guten Tipp erhalten, was sonst noch so an guten Krimis auf dem Markt ist. Und nun freue ich mich auf die gemeinsame Leserunde und bin gespannt, ob wir ähnlich begeistert sein werden, wie es bei Herrn Gatsby der Fall war. Link zum Hauptthread der Runde: http://www.lovelybooks.de/thema/Wir-lesen-Klassiker-der-Weltliteratur-Monat-f%C3%BCr-Monat-643067688/ Herzlichst, Mina

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    • 296
  • Rezension zu "Teufelszeug" von Joe Hill

    Teufelszeug
    Soeren

    Soeren

    07. November 2012 um 13:30

    Der Roman beginnt ebenso rasant wie cool: Iggy Perrish erwacht nach einer durchzechten Nacht mit Teufelshörner an den Schläfen. Doch nicht nur das: Die Leute verraten ihm plötzlich ihre abgrundtiefsten Geheimnisse und halten auch mit ihrer unverblümten Meinung nicht hinter dem Berg. Jeder sagt ihm ins Gesicht, dass er ihn für den Mörder seiner ein Jahr zuvor gestorbenen Freundin Merrin hält... Das erste Romandrittel liest sich nahezu in einem Zug und lässt keine Langweile aufkommen. Danach gerät die Geschichte allerdings ein wenig ins Stocken. Den längeren Zeitsprung in Igs Kindheit las ich ja noch gern, aber als dann unnötigerweise die Geschehnisse aus der Sicht von Iggys Bruder Terry und dem Freund Lee geschildert wurden, war es doch ein wenig zu viel des Guten. Keine Frage, es las sich durchaus gut. In Sachen Schreibstil macht Joe Hill seinem nicht unprominenten Vater alle Ehre. Dennoch brachten diese Unterbrechungen die Handlung letzten Endes nicht wirklich weiter. Massive Kürzungen oder ein völliges Weglassen hätten da nicht geschadet. Das Romanende fand ich persönlich etwas unbefriedigend, aber das ist sicherlich Geschmackssache. Fazit: Es ist ein gut geschriebener Roman, aus dem man hätte mehr machen können. An den durchweg guten Debütroman "Blind" (dessen Protagonist in "Teufelszeug" übrigens kurz erwähnt wird) reicht die Geschichte zwar nicht heran, dennoch bin ich schon sehr auf Joe Hills dritten Roman gespannt, der im Frühjahr 2013 in der USA veröffentlicht wurde und hoffentlich auch bald seinen übersetzten Weg in die deutschen Buchläden finden wird.

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  • Rezension zu "Teufelszeug" von Joe Hill

    Teufelszeug
    Buecherdiebin

    Buecherdiebin

    09. May 2011 um 07:59

    Ig Perrish erwacht nach einer durchzechten Nacht und geht erst mal ins Bad. Als er in den Spiegel blickt, erschrickt er sich zu Tode: Aus seinem Schädel wachsen Hörner! Was hat er letzte Nacht nur getrieben, dass er sich in den Fürst der Finsternis höchstselbst verwandelt? Er weiß nur noch, dass er an dem Ort war, an dem seine Freundin Merrin vor einem Jahr brutal missbraucht und getötet wurde. Damals wurde auch Ig verdächtigt, musste dann aber doch aus Mangel an Beweisen freigelassen werden. Doch eins ist klar: Ig hat seine große Liebe nicht getötet und der Mörder läuft immer noch frei herum. Als Ig das Haus verlässt, entdeckt er die "Wirkung" seiner Hörner auf andere Menschen: Sie sagen unverblümt ihre wahre Meinung über ihn und offenbaren ihm ihre innersten, dunkelsten Fantasien - und er scheint Menschen beeinflussen zu können. Mit dieser neuen Macht will er endlich Merrins Mörder ausfindig machen. ***************************************************** Das zweite Buch von Joe Hill beginnt erst einmal nicht so spannend wie "Blind", ist aber ähnlich erschreckend: Was wäre, wenn man keine Geheimnisse hätte? Wenn man immer die Wahrheit über das Gegenüber herausposaunen würde? Teilweise tat mir die Figur von Ig wirklich nur leid. Die spannende Story nimmt erst gegen Ende so richtig Fahrt auf, so dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann.

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  • Rezension zu "Teufelszeug" von Joe Hill

    Teufelszeug
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. February 2011 um 11:10

    Vorweg: Wer Blind, Black Box und die Locke&Key Reihe gelesen hat, und nun denkt das es sich um ein schönes Buch im Horror-Genre handelt (wie ich es getan habe), auch weil der Titel und Klappentext das vermuten lassen könnte, den muss ich leider enttäuschen. Inhalt: Ig wacht nach einer durchzechten Nacht (ein Jahr nach dem Tod seiner Freundin (Merrin), für die er die Schuld zugeschoben bekommen hatte) mit zwei Hörnern auf dem Kopf auf. Er denkt eher an eine Krankheit/Tumor und das er sich diese Hörner nur einbildet. Auch sieht es anfangs so aus, als würde niemand seine Hörner sehen können. Dafür fangen auf einmal alle Personen mit denen er spricht an, ihm ihre tiefsten Sünden, Sehnsüchte und Meinungen zu erzählen. Dadurch erfährt er nach und nach was wirklich in der Nach passierte als seine Freundin getötet wurde, und von wem. Zum Buch: Es werden immer wieder Reisen in die Vergangenheit gemacht, um die Verbindung der Charaktere zueinander deutlicher zu machen. Dabei wird auch die Nacht in dem der Mord passierte aus mehreren Perspektiven gezeigt. Ich hatte mühe die ersten 350 Seiten zu lesen. Ich wollte schon kapitulieren, da ich das Gefühl hatte das es nicht wirklich weiter geht in der Geschichte. Danach änderte sich das aber schlagartig, da neue Erkenntnisse dazu kamen, die die Geschichte abgerundet haben, und den "Ah ha"-Effekt brachten. Es ist ein tolles Buch, mit gut gezeichneten Charakteren, die sehr lebendig und echt wirken und die tiefsten Abgründe der Menschen aufzeigt und wie man sich in ihnen täuschen kann.

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  • Rezension zu "Teufelszeug" von Joe Hill

    Teufelszeug
    Archibald Pynchon-Light

    Archibald Pynchon-Light

    01. December 2010 um 20:15

    Joe Hill ist der Sohn von Stephen King (Die Arena) und damit der zweite Spross, der in die Fußstapfen des Vaters tritt. Sein Bruder Owen King legte mit "Der wahre Präsident von Amerika" ein vielbeachtetes Debüt vor und auch Stephen Kings Ehefrau Tabitha hat bisher acht Romane veröffentlicht. Eine literarisch sehr produktive Familie also, von der man noch viel erwarten kann. "Teufelszeug" ist eine originelle Geschichte, fernab von wohlbekannten Spannungsbögen und ewiggleichen Verläufen. Wie in seinem Debüt Blind oder der Comicserie Locke & Key schafft Hill es, dass man die Lektüre bis zum Ende nicht unterbrechen kann, so sehr wird man von der Geschichte eingenommen. Wie bei seinem Vater kommt der Horror oft aus dem Alltäglichen und die phantastischen Elemente sind nur der Anstoß dafür. Das Buch ist im Kern mehr ein Kleinstadtdrama mit Thrillerelementen als ein Horrorroman. Und nicht zuletzt, auch wenn es erst gegen Ende klar wird, ist es auch eine großartige Liebesgeschichte. Spannende und glänzende Unterhaltung. Wie der Vater so der Sohn.

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  • Rezension zu "Teufelszeug" von Joe Hill

    Teufelszeug
    MichaelSterzik

    MichaelSterzik

    30. October 2010 um 18:02

    Teufelszeug von Joe Hill Joe Hill trägt ein schweres Erbe mit sich, schließlich ist er der Sohn von Altmeister und Kultautor Stephen King. Damit ist die Erwartungshaltung an seinen zweiten Roman „Teufelszeug“ nicht niedrig, denn auch sein erster Roman „Blind“ war ein relativ, eindrucksvoller Erfolg. Seine Idee in diesem vorliegenden Roman ist recht originell und er setzt seiner Hauptfigur im wahrsten Sinne des Wortes gleich die Hörner auf. Inhalt Ig Perrish ist ein verwöhnter, privilegierter junger Mann. Durch sein Elternhaus geprägt und umsorgt, fehlt es ihm an nichts materiellem und eigentlich könnte er glücklich und zufrieden in den Tag leben. In wenigen Tagen soll er einige Zeit in London leben und studieren, und damit seine langjährige und erste Liebe in den Staaten lassen. Merrin ist seine Freundin, wohlgemerkt seine erste und wirklich große Liebe, sein wirklicher Freund die ihn blind versteht. Sie sind ein Traumpaar, doch Merrin ist bewusst, dass die zeitliche Trennung, ihr beider Leben völlig neu orientieren wird. Sie möchte Ig freigeben um ihn so eine neue Perspektive in Englands Hauptstadt geben. Er soll sich ruhig neu verlieben, neue Erfahrung mit anderen Frauen sammeln. Was sein wird, wenn er wieder zurückkommt, werden sie dann gemeinsam sehen, vielleicht bleibt eine tiefe und innige Freundschaft, oder ihre Liebe zu- und füreinander wird noch tiefer sein. Doch dazu kommt es nicht! Nach einem Streit in einem Restaurant wird Merrin bestialisch vergewaltigt und ermordet. Der Mordfall bleibt ungeklärt und als Täter kommt respektive nur ihr Freund Ig in Frage. Doch der Verdacht erhärtet sich nicht und aus Mangel an Beweisen wird Ig freigesprochen. In der Kleinstadt zählt das allerdings nichts. Ig ist in den Augen der Bewohner und erst Recht in den Augen von Merrins Eltern, der Täter. Ig der nach dem Streit mit Merrin nicht mehr die Gelegenheit hatte, sich für seine Worte zu entschuldigen verliert die Lebensfreude und damit sich selbst. Seine Tage ziehen sinnlos dahin, er beginnt zu trinken und verliert sich in Selbstmitleid. Nach einer wilden Nacht, wacht er am nächsten Morgen völlig verkatert auf, und stellt fest, dass ihm plötzlich Hörner aus dem Schläfen wachsen. Geschockt und völlig von Sinnen, sucht er nach einer Erklärung und mehr und mehr wird ihm klar, dass die Hörner keine Einbildung sind und sie gerade im Begriff sind sich zu entwickeln. Selbst ein Arzt findet keine logische Erklärung, kann aber auch nur bestätigen, dass es sich weder um eine Einbildung handelt, denn die Hörner sind genauso ein natürlicher Bestandteil seines Körpers wie Knochen, Zähne usw. Seine „Teufelshörner“ sind nicht mehr leugnen und wahrscheinlich nur schwer operativ zu entfernen. Viel Interessanter dagegen ist und wird es, als Ig merkt, dass der neben seinen sich neu entwickelten Hörnern nun die unheimliche Gabe hat, die dunkelsten Wünsche und Geheimnisse seiner Mitmenschen zu kennen. Nichts bleibt ihm nach einer kurzen Berührung verborgen, jede Gelüste liegen wie ein offenes Buch vor ihm. Ein Fluch wie auch ein Segen für Ig. Denn nun erfährt er auch, was seine Mitmenschen und selbst seine eigenen Eltern und sein Bruder von ihm denken, und es ist viel weniger positives, als sie es ihm vermittelt haben. Geläutert und schmerzhaft auf dem Boden der Tatsachen aufgeschlagen, findet sich Ig mit seinen „Teufelshörnern“ und seiner neuen, unheimlichen Gabe ab. Im Grunde hat er nichts mehr zu verlieren, und da ihm nun die Gedanken, Wünsche, die dunkelsten Träume und Gelüste seiner Mitmenschen, wie ein offenes Buch vorliegen, will er den wahren Mörder aufspüren. Alles Gute, alles an dem er geglaubt und investiert hat, war nichts wert. Kein Beten und nichts bringt ihn seine Merrin zurück. Was bleibt ist die Überlegung mit dem „Teufel“ zu paktieren um grausame Rache zu nehmen, wenn er den oder die Täter gefunden hat..... Kritik Der Roman fängt spannend an: Alleine schon die Idee mit den Hörnern war sehr originell, und es bleibt nicht das einzige Teufelssymbol was den Leser auf den rund 540 Seiten begegnen wird. Die Andeutungen sind gut in die Handlungen eingebaut und diese Symbolik wirkt, denken wir an die visuelle Form eines Teufels fast schon traditionell. Die Idee sich mit dem „Bösen“ zu verbinden, wenn einem das „Gute“ nicht unbedingt als Partner zur Seite stand, ist nicht neu, aber diese birgt durchaus Potential für mehr. Leider verfehlt der Autor Joe Hill das Ziel völlig aus den Augen. Die Rückblenden in die Vergangenheit von Ig und den weiteren Charakteren wirkt hinderlich an der Entwicklung und verfügt nicht, über eine gewisse explosive Spannung die es schafft die Geschichte auf den richtigen Kurs zu bringen. Stattdessen verfängt sich der Roman in Ereignisse die nicht mehr zu ändern sind und so wenig später, den Täter quasi auf einen Silbertablett präsentiert. Keine stimmige, in sich fortlaufende Struktur die es schafft den Leser zu überzeugen, dass Buch weiterlesen zu müssen. Zu früh, spätestens aber schon in der Mitte des Romans, fragt man sich, ob man das Buch nicht einfach weglegen sollte, um evtl. ein Buch ein zweites Mal zu lesen, von dem man überzeugt war. Die Grundidee war klasse, die Umsetzung zwischen mangelhaft und ungenügend. Die Protagonisten sind allesamt überzeugen, alleine schon Ig wirkt lächerlich, sein Auftreten unglaubwürdig und es gelingt ihm nicht sich bei den anderen durchzusetzen. Klingt also insgesamt wirklich so, als würde die Kernbotschaft lauten, dass einem das „Gutsein“ mit allen anschließenden hohen moralischen und ethischen Beweggründen nicht wirklich bis zum Ziel führen kann?! Soll das also heißen, dass uns nur unsere bitterbösen Seiten zu erfolgreichen Menschen machen können, die egoistisch durchs Leben rennen, und dabei nicht nach rechts oder links schauen? Der Roman „Teufelszeug“ will uns, so argumentiert wahrscheinlich der Autor Joe Hill selbst, uns genau das, glauben machen. Fazit Der Stil von Joe Hill lässt keine oder wenige Ähnlichkeiten zu seinem berühmt und berüchtigten Vater Stephen King zu. Joe Hill schreibt eindimensional und es wirkt so billig, dass ich den Roman keinesfalls empfehlen kann. Hätte es der Autor geschafft, seine Geschichte mehr in der Gegenwart spielen zu lassen, um seine Figur mehr ins Rampenlicht zu führen, wäre es ein guter, solider Roman gewesen. Ich hätte gerne mehr erfahren, wie sich die Gabe und die Hörner entwickeln und nicht in welchem Zusammenhang die Protagonisten in der Vergangenheit miteinander zu tun hatten. Als Nebenschauplatz wäre das von Vorteil gewesen, aber nicht als unabdingbarer Schlüsselpunkt in der gesamten Handlung. Es ist kein Buch das unsere uralten, manifestierten Ängste aufweckt oder uns vor Augen führt. Selbst die spannenden und manchmal blutigen Szenen treiben ins lächerliche ab, und es bleibt nichts weiter als ein fader Nachgeschmack. „Teufelszeug“ von Joe Hill ist mit einer der schlechtesten Romane die ich dieses Jahr gelesen habe, und garantiert wird mir kein weiterer Titel des Autors in den Händen, oder gar vor die Augen kommen. Kristallklar nicht zu empfehlen und wer es lesen sollte, könnte froh sein, wenn der Alptraum nun endlich ein Ende gefunden hat. Michael Sterzik

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