Joe Layden

Autor von The Last Great Fight, All About Apolo und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Joe Layden

Joe Layden ist ein preisgekrönter Journalist und Autor. Zu seinen Büchern gehören u. a. die Bandbiografie Van Halen – Teufelspakt und der New York Times-Bestseller As You Wish über den Kultfilm »Die Braut des Prinzen«.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Joe Layden

Cover des Buches There and back again (ISBN: 9783896026309)

There and back again

 (13)
Erschienen am 01.03.2005
Cover des Buches Mustaine: Mein wahres Ich (ISBN: 9783931624675)

Mustaine: Mein wahres Ich

 (1)
Erschienen am 17.06.2011
Cover des Buches Warrior Dog – Treuer Begleiter (ISBN: 9783742317520)

Warrior Dog – Treuer Begleiter

 (0)
Erschienen am 23.03.2021
Cover des Buches Van Halen - Teufelspakt (ISBN: 9783854456438)

Van Halen - Teufelspakt

 (0)
Erschienen am 29.03.2018
Cover des Buches Keine Kompromisse (ISBN: 9783931624705)

Keine Kompromisse

 (0)
Erschienen am 20.03.2012
Cover des Buches The Rock Says (ISBN: 006103116X)

The Rock Says

 (3)
Erschienen am 01.11.2000
Cover des Buches Mustaine: A Life in Metal (ISBN: 9780007324101)

Mustaine: A Life in Metal

 (2)
Erschienen am 31.05.2011
Cover des Buches Meet the Los Angeles Lakers (ISBN: 0590383825)

Meet the Los Angeles Lakers

 (0)
Erschienen am 01.12.1997

Neue Rezensionen zu Joe Layden

Cover des Buches Mustaine: Mein wahres Ich (ISBN: 9783931624675)Molkss avatar

Rezension zu "Mustaine: Mein wahres Ich" von Dave Mustaine

Rezension zu "Mustaine: Mein wahres Ich" von Dave Mustaine
Molksvor 10 Jahren

Mustaine blickt auf eine beachtliche Karriere zurück und das obwohl er noch mittendrin steckt. Annekdoten und viele Fotos paaren sich mit reumütigen Gedanken über die Zeit mit und bei Metallica.
Für Metalfans interessant, für Megadeth-/Mustaine-Fans ein Muss.

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Cover des Buches There and back again (ISBN: 9783896026309)

Rezension zu "There and back again" von Sean Astin

Rezension zu "There and back again" von Sean Astin
Ein LovelyBooks-Nutzervor 11 Jahren

Dieses Buch von Sean Astin bietet ein zwiespältiges Bild, und so ist es nicht ganz so leicht, eine Rezension dazu zu schreiben. Die ersten siebzig Seiten fand ich eher langweilig. Es geht nicht um den Herrn der Ringe, sondern Astin schildert verschiedene Episoden aus seinem Leben: Bestimmte Filme, die er gemacht hat, Erlebnisse aus seiner Kindheit, oder wie er mit seiner Frau zusammenkam. Dies könnte eigentlich sehr interessant sein, jedoch war mir einfach undurchsichtig, warum genau diese Dinge am Anfang des Buches erzählt werden, denn sie werden scheinbar wahllos aneinander gereiht, nicht besonders mitreißend oder farbig erzählt, und ich fragte mich eigentlich nur, was das Ganze soll. Nach ca. einem Drittel des Buches ging es dann endlich zu dem Thema, das die meisten Leute wohl an diesem Buch interessiert: Die Dreharbeiten zu den Herr der Ringe-Filmen.
Hier wurde es natürlich weitaus besser. Man erfährt viel zu den Dreharbeiten, vor allem, wie es war, an so einem Projekt mitzuwirken. Man bekommt eine bessere Einsicht in die Arbeitsweise von Peter Jackson, in die Freundschaften der Schauspieler, in die Entstehung bestimmter Szenen usw. Hier wird Astin auch oft sehr persönlich, z.B. wenn er das Ausscheiden von Stuart Townsend oder sein erstes Zusammentreffen mit Elijah Wood beschreibt. Jedoch bringt dies auch mit sich, dass der geneigte Fan sich durchaus von seiner evtl. rosaroten Brille verabschieden muss, denn Astin beschreibt genauso negative Aspekte, und - man muss es leider sagen - diese nehmen den Großteil seiner Erzählungen ein. So erzählt er, dass er sich oft gegenüber den anderen Schauspielern benachteiligt fühlte, dass er nicht gut mit Ian McKellen zurecht kam, oder dass er unter der kleinen Rolle litt, die Sam in den ersten beiden Filmen innehat. Eigentlich finde ich es gut, dass Astin auch mit diesen Aspekten nicht hinter dem Berg hält, und ich muss sagen, dass er trotzdem immer respektvoll schreibt und nie unter die Gürtellinie geht. Viele seiner Probleme kann ich nachvollziehen und finde es interessant, auch davon etwas zu hören. Jedoch ist es mir oft trotzdem zu übertrieben und Astin erscheint schlichtweg etwas größenwahnsinnig und realitätsfern. So fordert er z.B., von Peter Jackson als Filmemacher anerkannt und in das Projekt miteinbezogen zu werden, schreibt aber andererseits, dass er im Gegensatz zu Ian McKellen und Viggo Mortensen keine Ideen hatte und sich nicht einbringen konnte. Dieses Beispiel zeigt, wie Astin in meinen Augen oft Ansprüche stellt, die man nicht wirklich rechtfertigen kann, und sich selbst einfach zu hoch einschätzt. Dies ist natürlich seine Sache und ich kann mir kein Urteil darüber erlauben, aber ich frage mich eben, ob dies wirklich in so ein Buch gehört, und ob er manche Dinge nicht lieber doch hätte für sich behalten sollen. Wie gesagt - Kritik finde ich gut und wichtig, aber manchmal konnte ich nicht nachvollziehen, warum Astin manche Dinge so in das Buch einbezogen hat.
Trotzdem bekommt das Buch von mir vier Sterne, denn es ist wirklich ein interessanter Einblick in die Entstehung der Filme, die Atmosphäre an den Drehorten sprang wirklich auf mich über und ich hätte noch viel, viel länger weiterlesen können. Dennoch sollte man sich bewusst sein, dass das Buch vielleicht etwas anders ist, als man erwartet - es geht hauptsächlich um Sean Astin als Person und seine Erfahrungen in Neuseeland, weniger ist es eine reine (und schon gar keine rein positive) Beschreibung der Dreharbeiten.

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Cover des Buches There and back again (ISBN: 9783896026309)cvcoconuts avatar

Rezension zu "There and back again" von Sean Astin

Rezension zu "There and back again" von Sean Astin
cvcoconutvor 11 Jahren

Ich lese ja eigentlich gerne Biographien, aber das war wohl die langweiligste. Ich hab mich sehr auf das Buch gefreut und war dann beim Lesen immer mehr enttäuscht.

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