Joe Lyward

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Lebenslauf von Joe Lyward

Jo Lyward, geboren 1990 in Truro/England, absolvierte seinen Master in Bilderbuchillustration an der Cambridge School of Arts. „This is... A book in four languages" war sein erstes Bilderbuch. Seine Arbeiten wurden u.a. von der London Association of Illustrators und vom V&A Museum ausgezeichnet. Joe Lyward lebt in Cambridge.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Joe Lyward

Cover des Buches Oma, Onkel, Papa und Cousine (ISBN: 9783779505754)

Oma, Onkel, Papa und Cousine

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Erschienen am 24.07.2017

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Cover des Buches Oma, Onkel, Papa und Cousine (ISBN: 9783779505754)Hoppsis avatar

Rezension zu "Oma, Onkel, Papa und Cousine" von Joe Lyward

Familie
Hoppsivor einem Jahr

Klappentext

Eine Familie, das sind Papa, Mama und Kinder. Und Oma und Opa natürlich. Die sagen zu Papa und Mama Sohn und Tochter und zu den Kindern Enkel. Ganz einfach. Aber dann gibt es noch Onkel und Tanten, es gibt Cousinen und Cousins, die von Mama und Papa aber Nichten und Neffen genannt werden. Und die sagen auch Oma und Opa zu Oma und Opa. Es gibt Schwiegermütter, Stiefväter und längst nicht jede Tante ist eine Schwester von Mama oder Papa...
 Der kleine Protagonist in diesem minimalistisch illustrierten Bilderbuch setzt gemeinsam mit seinem Vater Stück für Stück das große Puzzle seiner Familie zusammen und findet sich am Ende fröhlich inmitten einer bunten Gemeinschaft großer und kleiner Menschen - und ganz besonders nah bei seinem Papa.

Inhalt & Meinung

Wie erklärt man am besten in einfachen Worten warum die Tante nun mal Tante heißt und wie die unterschiedlichen Beziehungen innerhalb der Familie zueinander sind. Das Buch „Oma, Onkel, Papa und Cousine“ versucht dies auf eine recht interessante Art und Weise. Es beginnt damit dass der Papa zu seinem männlichen Kind Sohn sagt. Dabei hat jede Figur eine bestimmte Form und Farbe. Zum Beispiel der Vater besteht aus einem blauen Rechteck, der Bruder das Vaters (der Onkel) besteht aus einem roten Viereck. So kommen von Seite zu Seite mehr Verwandte und Formen zum Einsatz. Teilweise helfen die Formen ganz gut die Zuordnung für ein Kind verständlich zu machen. Mich persönlich hat es etwas gestört das wieder typische Stereotypen bedient werden (Männer blau, Frauen Rosa und gelb) und vor allem das auch alles nur aus Sicht des Sohnes ist. Besser hätte mir es gefallen wenn es einen Sohn und eine Tochter gegeben hätte. So ist das Buch an sich gut gestaltet, wird aber trotzdem von Seite zu Seite unübersichtlicher und der Text nimmt zu. Ich denke da wäre mehr zu holen gewesen, denn meine Tochter hat am Ende nicht verstanden wer eigentlich ihre Cousine ist. Schade, die Idee ist gut, die Umsetzung hätte etwas Genderfreier und verständlicher für Kinder sein können.

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