Solange der Fluss uns trägt

von Joe Monninger 
4,1 Sterne bei11 Bewertungen
Solange der Fluss uns trägt
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lenisveas avatar

Das Buch konnte mich einfach nicht begeistern

Judikos avatar

Gefühlsmäßig konnte mich diese Geschichte nicht so packen, wie "Liebe findet uns"

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Inhaltsangabe zu "Solange der Fluss uns trägt"

Cobb und Mary begegnen sich beim Kajakfahren auf dem Allagash River in der rauen Wildnis von Maine. Während sie die reißenden Stromschnellen des Flusses gemeinsam bezwingen, verlieben sich die beiden ineinander. Sie spüren, dass sie zusammengehören, doch das Leben stellt ihre Liebe auf eine harte Probe. Denn Mary leidet an einer schweren Krankheit, mit der sie Cobb nicht belasten will. Doch Cobb schwört, sie auf ihrem Weg ins Ungewisse zu begleiten …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548290782
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:06.07.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    lenisveas avatar
    lenisveavor 24 Tagen
    Kurzmeinung: Das Buch konnte mich einfach nicht begeistern
    Solange der Fluss uns trägt

    RezensionUnbezahlte Werbung -Rezensionsexemplar-

     

    ©Ullstein Verlag

     

    Liebesroman Große Gefühle Taschenbuch Klappenbroschur 400 Seiten Eternal on the Water Aus dem Amerikanischen übersetzt von Sibylle Schmidt. ISBN-13 9783548290782 Erschienen: 06.07.2018

     

    Zur Rezension:

    Zum Buch:

    Cobb und Mary begegnen sich beim Kajakfahren auf dem Allagash River in der rauen Wildnis von Maine. Während sie die reißenden Stromschnellen des Flusses gemeinsam bezwingen, verlieben sich die beiden ineinander. Sie spüren, dass sie zusammengehören, doch das Leben stellt ihre Liebe auf eine harte Probe. Denn Mary leidet an einer schweren Krankheit, mit der sie Cobb nicht belasten will. Doch Cobb schwört, sie auf ihrem Weg ins Ungewisse zu begleiten …

    Zum Autor :

    Joseph Monninger ist Autor vieler Romane, die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurden. Er ist Professor für Anglistik an der Plymouth State University und lebt mit seiner Familie in Warren, New Hampshire. Am liebsten geht er mit seinem Sohn angeln. Unter dem Namen J. P. Monninger ist sein Bestseller 'Liebe findet uns' erschienen. 

     

    Meine Meinung:
     
    Ich habe damals schon das erste Buch des Autoren gelesen und zwar war das Liebe findet uns. Beim Stöbern habe ich dann sein neuestes Werk entdeckt und der Klappentext hat mich angesprochen. 
     
    Der Einstieg in die Geschichte ist mir auch gut gelungen und auch der Schreibstil war sehr flüssig zu lesen.
     
    Es geht hier um Cobb und Mary, die sich direkt am 1. Tag der geplanten Bootsfahrt von Cobb  am Fluss treffen und kennen lernen, der als Lehrer eine Auszeit nehmen will. Daraus entwickelt sich eine Liebesgeschichte.
     
    Sie klärt ihn aber direkt auf, dass sie an einer unheilbaren Krankheit leidet und lässt ihn die Wahl, ob er sie trotzdem wiedersehen möchte. Und wenn er sich für sie entscheidet, ist dies mit einer Bedingung geknüpft. 
     
    Dieses Buch vereint eine Liebesgeschichte mit dem Thema unheilbare Krankheit, Sterbehilfe und auch Suizid. 
     
    Alles in allem muss ich leider sagen, dass mich das Buch emotional gar nicht packen konnte. Es hat mich einfach nicht erreicht. Ausserdem hatte das Buch auch einige Längen, die das Lesen natürlich noch erschwert haben. 
     
    Von daher gibt es von mir leider nur 3 Sterne, da ich mir mehr davon versprochen hatte. 
     
     

    Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Ullstein Verlag
    Autoreninfos: ©Ullstein Verlag
    Rezension: ©lenisveasbücherwelt
    Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt
    Sterne: ©icons8.de
     

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    Judikos avatar
    Judikovor einem Monat
    Kurzmeinung: Gefühlsmäßig konnte mich diese Geschichte nicht so packen, wie "Liebe findet uns"
    Gefühlsmäßig konnte mich diese Geschichte nicht so packen, wie "Liebe findet uns"

    Eine Liebesgeschichte so kraftvoll und unberechenbar wie das Leben…

    Dieser Satz geht dem Klappentext voraus, aus dem wir sonst noch entnehmen, dass Cobb und Mary sich in Maine am Allagash River zum ersten Mal treffen. Dort eine gemeinsame Nacht am knisternden Lagerfeuer verbringen, sich das erste Mal unterm Sternenhimmel küssen und sich unsterblich ineinander verlieben.

    Doch das Leben stellt diese Beziehung auf eine harte Probe, denn Mary leidet unter einer schweren Krankheit, womit sie Cobb nicht belasten will. Doch Cobb schwört ihr, sie auf ihrem Weg ins Ungewisse zu begleiten.

    Nicht, wegen dem wunderschönen Cover und nicht wegen dem vielversprechenden Klappentext wollte ich dieses Buch lesen, sondern auch, weil der Vorgänger „Liebe findet uns“ zu meinen Highlights gehört.

    Als das Buch bei mir einzog, war ich ziemlich irritiert, da ich dann erst erfuhr, dass es sich hiermit um den Vorgänger handelte. „Solange der Fluss uns trägt“ erschien bereits vor sieben Jahren unter einem anderen Verlag.

    Das zweite Mal war ich irritiert, als ich die erste Seite gelesen habe und feststellte, diese Geschichte beginnt damit, dass der Leser gleich weiß, am Ende ist Mary tot. Das fand ich zu Anfang etwas Schade, aber vielleicht habe ich auch einfach nur etwas anderes erwartet, nämlich, dass die zwei gemeinsam erst einmal kämpfen, bis zum Ende und der Leser die Hoffnung auf Leben behält.

    Nun wusste ich also Mary ist tot, ertrunken im Allagash River. Am Ufer steht der sehr verstörte und traurige Cobb. Eine Polizistin nimmt sich seiner an und er erzählt ihr seine Geschichte.

    …seine Geschichte über, Thoreau, Bären, Krähen, Schildkröten, den Chungamunga-Girls, Marys Krankheit und die große Liebe zu ihr.

    Nun machte die Geschichte wieder einen Sinn, der Autor möchte es also von hinten aufziehen. Aber…

    Leider hat mich diese Geschichte nicht so gepackt, wie der Vorgänger. Emotional konnten die Zwei mich nicht überzeugen, auch wenn ich zum Schluss tatsächlich doch noch ein paar Tränchen verdrückt habe. Ganz oft hatte ich das Gefühl, jetzt wird es gut und kurz danach war ich wieder in diesem emotionslosen Runterlesen.

    Was ich mir aber komischerweise sehr gut vorstellen könnte, dass diese Geschichte sich hervorragend eignet verfilmt zu werden. Ich hatte oft den Gedanken, dass ich fand, diese Szene würde visuell besser rüber kommen. Normalerweise gefallen mir in der Regel aber die Bücher besser. Hier könnte ich mir aber tatsächlich eine Ausnahme vorstellen.

    Wer glaubt, mit diesem Buch wieder so eine schöne Geschichte zu finden,  wie „Liebe findet uns“, den muss ich leider enttäuschen. Man erkennt zwar den Autor wieder, aber die großen Gefühle flackern nur kurz und oberflächlich auf. Am Ende kamen sie dann wenigstens doch noch etwas mehr, wie gesagt…

    am Ende!


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    xxxSunniyxxxs avatar
    xxxSunniyxxxvor einem Monat
    etwas enttäuschent

    Durch das Cover und den Klappentext bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden, denn es klang wirklich sehr vielversprechend. Natürlich gibt es zu diesem Buch viele verschiedene Meinungen die ich im Vorfeld gehört habe, deswegen wollte ich mir meine eigene Meinung dazu bilden. Das andere "Liebe findet uns" habe ich damals gelesen und war da sehr enttäuscht, daher wollte ich dem Autor nochmal eine Chance geben, da sich diese Geschichte sehr vielversprechend anhörte. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und angenehm und gefiel mir an sich ganz gut, dennoch empfand ich das Buch zeitweise als ziemlich langatmig.

    Zur Geschichte, der Lehrer Jonathan Cobb hat sich eine kleine Auszeit genommen, um mit dem Kajak den Allagash River zu befahren, und über seinen Lieblings Schriftsteller Thoreau zu forschen.Am ersten Tag trifft er dort auf die doch etwas seltsame Mary Fury. Diese ist Biologin und hat ein Faible für Krähen. Sie ist auch mit dem Kajak unterwegs und möchte unterwegs die Chungamunga-Girls treffen um ihnen die Geschichte der Krähen etwas näher zu bringen. Beide fühlen sich unwiderruflich zueinander hingezogen und beschließen sich, nach ihren Aufgaben, an einem bestimmten Treffpunkt wieder zu sehen.

     

    " Eines Tages wird es diese Sterne hier nicht mehr geben für dich. Für mich auch nicht. Der Rabe hat mir versprochen, dass ich wieder zu Erde werde, und ich glaube ihm. Aber bis dahin bin ich noch ein Mensch. ich stehe auf meinen Beinen und schaue zu den Sternen auf und erlebe die Jahreszeiten. " (Im Buch S. 266)

     

    Gerade am Anfang ist man nicht darauf vorbereitet das Ende einer Geschichte zu erfahren. Man ist demnach also am Ausgangspunkt und erfährt durch den Protagonisten Cobb wie man bis dahin gekommen ist. An sich war das wirklich eine Achterbahn der Gefühle, wären da nicht die ein oder anderen Dinge die mich störten, dazu komme ich aber gleich noch. In " Liebe findet uns" wirkten die Charaktere auf mich ziemlich blass und farblos, sodass ich keine richtige Bindung zu ihnen aufbauen konnte. Es ist ziemlich ungewohnt das Ende einer Geschichte als erstes zu lesen, aber es macht auch einen ziemlich neugierig. Man erfährt im laufe der Geschichte das Mary unheilbar krank ist. Sie weiß aber was sie erwartet und das sie nach Ausbruch nicht mehr lange auf der Erde weilen wird. Auch sie gehörte zu den Chungamunga-Girls, die alle eine schwere Krankheit haben. Mary ist nicht jemand der ein großes Geheimnis um ihre Krankheit macht sondern geht damit sehr offen um und beweißt eine große Stärke. Was mich aber sehr störte waren die vielen Krähen Geschichten und die ganzen Klopf-Klopf Witze, die eher mühsam als tiefgründig waren. 

    Cobb weiß gleich von Anfang an, womit er es zu tun hat. Wie gesagt macht Mary kein Geheimnis aus ihrer Krankheit und weiht ihn schnell ein. Sie überlässt ihm sogar die Entscheidung ob er so mit ihr zusammen leben will. Trotz allem entscheidet er sich für sie, dennoch hat Mary eine ganz wichtige Bedingung an ihn. Das dies kein leichter Weg wird den die beiden beschreiten werden ist klar, dennoch ist ihre Liebe so groß das sie ihn gemeinsam gehen wollen. Der Autor setzt sich hier sehr behutsam mit dem ernsten Thema Sterbehilfe und Suizid auseinander. Dabei erlebt man wie die Krankheit Mary nach und nach immer mehr zusetzt. Natürlich ist es eine sehr traurige und berührende Geschichte, doch leider konnte sie mich nicht fesseln. 

    "Solange der Fluss uns trägt" ist eine sehr emotionale und berührende Geschichte die mich leider nicht komplett überzeugen konnte. Für mich war es zeitweise sehr langatmig, wo durch sich die Geschichte auch ein wenig zog. Auch die vielen Krähen Geschichten oder Klopf-Klopf Witze fand ich eher mühsam als tiefgründig. Ansonsten war das Thema Sterbehilfe und Suizid gut ausgearbeitet, nur leider war die Geschichte nicht so meins.

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    buecherwurm1310s avatar
    buecherwurm1310vor 2 Monaten
    Jeden Tag leben, als sei es der letzte

    Der Lehrer Cobb hat sich eine Auszeit genommen und möchte mit dem Kajak den Allagash River befahren, um seine Forschungen zu betreiben. Gleich am ersten Tag begegnet der Mary. Sie ist Biologin und hat ein Faible für Krähen. Unterwegs will sie sich mit den Chungamunga-Girls treffen, um ihnen einen Vortrag über diese Vögel zu halten. Cobb und Mary fühlen sich vom ersten Moment an zueinander hingezogen. Doch gleich am nächsten Tag trennen sie sich wieder, um ihre Aufgaben wahrzunehmen. Aber sie haben einen Treffpunkt vereinbart.

    Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Cobb und sie beginnt mit dem traurigen Ende.

    Mary hat eine unheilbare Krankheit. Sie weiß, was sie erwartet und dass ihr keine lange Lebenszeit vergönnt ist. Auch sie gehört zu den Chungamunga-Girls, die alle eine schwere Krankheit haben. Sie geht ganz offen mit ihrer Krankheit um und beweist eine ungeheure Stärke. So weiß Cobb von Anfang an, womit er es zu tun hat. Am Ende überlässt Mary Cobb die Entscheidung, ob er unter den Bedingungen mit ihr leben will. Cobb entscheidet sich für Mary. Obwohl sie das sehr glücklich macht, hat sie eine Bedingung.

    Es ist kein leichter Weg, den sie beschreiten, aber ihre Liebe ist so groß, dass sie ihn gemeinsam gehen wollen. Wieviel Stärke müssen die beiden besitzen.

    Der Autor setzt sich sehr behutsam mit dem Thema Sterbehilfe und Suizid auseinander. Wir können miterleben, wie die Krankheit Mary immer mehr zusetzt.

    Obwohl es eine traurige Geschichte ist, hat mich das Buch von Anfang an gepackt und ich habe mit den Protagonisten gelitten. Trotzdem gibt es auch eine Reihe humorvoller Stellen.

    Aber nicht nur Cobb und Mary sind sympathisch dargestellt, auch die anderen Charaktere haben mir gut gefallen.

    Es ist eine wundervolle und emotionale Liebegeschichte, die einen sehr berührt.

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    Faltines avatar
    Faltinevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Anders als erwartet und voller Gefühl
    Ganz großes Kino

    Meine Meinung:

    Das Cover ist einfach wunderschön, ebenso die Klappengestaltung. Vom Stil her passt es auch perfekt zum letzten Sommerbuch ''Liebe findet uns'' des Autors. Die Kapitel haben eine gute Länge und werden von Cobb erzählt.


    Als ich das Buch anfing war ich nicht darauf vorbereitet, dass es quasi mit dem Ende beginnt. Somit gibt es einen Ausgangspunkt und Cobb erzählt wie es bis dahin gekommen ist – und das war wirklich eine Achterbahnfahrt der Gefühle für mich. Nach ''Liebe findet uns'' war ich natürlich von jeder Menge Drama ausgegangen, doch das mich diese Reise so packen würde, hatte ich nicht erwartet. Eigentlich hasse ich es nämlich, wenn das Ende vorweg genommen wird, ich mache das nur bei Geschichten wo ich wissen will, ob der Weg zum Ende sich vielleicht noch lohnt. Jedenfalls war der Schreibstil wieder sehr gut zu lesen, der Verlauf schlüssig und das Ende realistisch. Auch wenn man das End eigentlich schon kennt, ist diese Liebesgeschichte einfach fesselnd – man bekommt kaum Luft zum atmen und Tiefgang ohne Ende.


    Cobb und Mary sind wundervoll geschrieben und ich bewundere beide für ihre innere Stärke – ich wünschte, ich hätte nur einen Teil davon. Ihr Weg war nie leicht und auch nicht immer Friede-Freude-Eierkuchen, doch genau das hat die beiden so echt wirken lassen. Ich habe mit ihnen gelitten, gelacht und geweint und ich finde auch, dass der Autor mit dem sensiblen Thema der Sterbehilfe sehr gut umgegangen ist. Die Nebencharaktere kamen aber auch nicht zu kurz, es gab keine Figur, die ich nicht irgendwie mochte.


    Eine rührende Geschichte, bei der man aber auch mal lachen kann. Ein Buch mit vielen Emotionen und jeder menge Tiefgang und Charakteren, die einen umhauen können – wenn man sie lässt ;)

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    Amy-Maus87s avatar
    Amy-Maus87vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Taschentuchalarm! Eine wunderschöne emotionale Geschichte über die ganz große Liebe.
    Eine wunderschöne emotionale Geschichte über die eine große Liebe

    Inhalt:
    Mary und Cobb lernen sich auf dem Allagash River kennen und auch recht schnell lieben. Es ist die eine große Liebe, von dem man nur träumen kann. Eine große Liebe, die so viel zu geben hätte, wäre da nicht Marys schwere Krankheit...

    Meine Meinung:
    Marys und Cobbs Liebe, die „Yeti Liebe“ wie beide sie liebevoll nennen, ist wunderschön erzählt und wir erleben als Leser einige Stationen, die die beiden in ihrer gemeinsamen Zeit zusammen meistern. Hier sei zum einen die Zeit bei ihrem Bruder auf einer paradisischen Insel zu nennen, die Treffen und den Austausch mit den Chungamunga-Girls
    , die mich mit ihren ganz eigenen Geschichten sehr berührt haben. Aber auch die Sagen und Mythen die Mary über ihr geliebte Raben einfließen lässt gefielen mir sehr gut und ich begleiten mich auch jetzt gedanklich noch.

    Es sind sehr viele schöne Momente aber auch viele traurige Szenen in diesem Buch benannt, die das Ende einer langen schweren Krankheit so nah erscheinen lassen und mein Herz sehr schwer werden ließen. Mary ist nicht einfach nur ein wundervoller einfühlsamer Charakter, sondern besonders auch Marys Selbstbestimmtheit in Bezug auf ihren Lebensendweg hat mich tief berührt. Denn was tust du, wenn der Mensch, den so so bedingungslos
    liebst möchte, dass du ihn im entscheidenden Moment loslässt? Wie muss sich Cobb nur gefühlt haben, wenn mein Herz als Außenstehender schon so schwer war?
    Ich möchte auch eigentlich gar nicht zu viel weiter von dem Inhalt verraten, denn dies würde dem Buch diesen ganz besonderen Zauber rauben. Mary und Cobb waren von der ersten bis zur letzten Zeile ein bezauberndes Paar mit einer schweren Bürde, was ich sicherlich nicht so schnell wieder vergessen werde.

    Mein Fazit:
    „Solange der Fluss uns trägt“ ist nicht nur eine wunderschöne emotionale Geschichte über die eine große Liebe, sondern setzt sich auch mit der schwierigen Thematik der Selbstbestimmtheit des eigenen Todes auseinander.
    Ich kann abschließend zum Buch nur noch sagen: Taschentuchalarm und meine absolute Leseemepfehlung aussprechen.

    Kommentare: 1
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    Dominikuss avatar
    Dominikusvor 3 Monaten
    Ergreifend


    Joe Monnningers Roman „Solange der Fluss un trägt“ ist ein fesselnder Frauen- und Liebesroman mit 400 Seiten, den der Ullsteinverlag herausgebracht hat. und von Sibylle Schmidt übersetzt wurde.


    Es fängt mit dem Ende an und wird von dem Protagonisten dem Lehrer Jonathan Cobb erzählt. Er trifft Mary beim Kajakfahren auf dem Allagash River in der Wildnis von Maine. Sie gefallen sich auf Anhieb und es wird die große Liebe.

    So wird in dem Roman ihre Lebensgeschichte erzählt. Mary leidet an einer unheilbaren Erbkrankheit, da möchte sie ihr Leben auskosten. Sie rettet sich in mysteriösen Geschichten und im Wildwasser Kajakfahren. Dann ist da noch ihre Arbeit als Biologin mit Raben und Krähen.


    Es wird in einem wunderbaren berührenden Schreibstil geschrieben. Die Natur und ihre Gewalten kann ich gut nachempfinden. Es ist ein Roman über eine große Liebe, einen Kampf so viel Glück wie möglich zu bekommen.

    Eine liebenswerte etwas traurige Geschichte.



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    tanja­_books1103s avatar
    tanja­_books1103vor einem Monat
    Kurzmeinung: Hatte mir mehr versprochen. Hatte wohl zu eine hohe Erwartung. Kam garnicht richtig rein und war teilweise gelangweilt.
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    B
    Bea_Mevor 12 Tagen
    Librabookss avatar
    Librabooksvor einem Monat

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