Joe Navarro

 4 Sterne bei 105 Bewertungen
Autor von Menschen lesen, Der kleine Lügendetektor und weiteren Büchern.

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Erscheint am 03.12.2018 als Taschenbuch bei mvg.

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Menschen lesen

Menschen lesen

 (65)
Erschienen am 18.10.2010
Der kleine Lügendetektor

Der kleine Lügendetektor

 (14)
Erschienen am 07.06.2013
Menschen verstehen und lenken

Menschen verstehen und lenken

 (12)
Erschienen am 18.08.2011
Die Psychopathen unter uns

Die Psychopathen unter uns

 (3)
Erschienen am 04.04.2014
Die Körpersprache des Datings

Die Körpersprache des Datings

 (3)
Erschienen am 12.09.2014
Allein gegen den Feind

Allein gegen den Feind

 (1)
Erschienen am 08.05.2017

Neue Rezensionen zu Joe Navarro

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Katykates avatar

Rezension zu "Menschen lesen" von Joe Navarro

Menschen lesen - Joe Navarro
Katykatevor einem Jahr

Durch Serien wie Criminal Minds und Lie to me bin ich auf das Thema Körpersprache Aufmerksam geworden. Ich finde es sehr interessant, in Menschen lesen zu können, deshalb wollte ich mich in die Materie einlesen. Menschen lesen bietet dafür einen guten Einstieg.

In diesem Buch werden grundlegende Mimiken und Gesten erklärt. Was sie ausdrücken können, in welchen Formen und Varianten sie vorkommen können, für welche Situationen sie typisch sein können. Alles ist anschaulich erklärt an Alltagsbeispielen oder Beispielen aus Joe Navarros Leben und Zeit beim FBI.
Um das ganze noch deutlicher zu machen, sind für viele Gesichtsausdrücke oder Körperhaltungen Bilder ins Buch integriert.

Im Buch wird mehrmals erwähnt, dass man die Kunst der Körpersprache nicht nur durch Lesen dieses Buches erlernen kann, sondern dass es Zeit braucht und man vor allem das Gelesene bei anderen Menschen beobachten soll.
Das ist vielleicht ein klitzekleines „Manko“ daran, aber wohl durchaus ein verständliches.


Fazit
Menschen lesen bietet einen guten Einstieg in die Thematik Körpersprache. Durch das Buch wird man nicht gleich zu einem Profiling-Profi, aber man lernt Grundlegendes, das einem später sogar bei anderen Menschen auffällt und hilft, sie ein bisschen besser zu verstehen.

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Buecherspiegels avatar

Rezension zu "Allein gegen den Feind" von Joe Navarro

Wie ein FBI-Agent allen Wiederständen zum Trotz für das Recht kämpft
Buecherspiegelvor einem Jahr

So wie auch schon im Buch des Journalisten Jeremy Scahill „Schmutzige Kriege – Amerikas geheime Kommandoaktionen“ auf die aufeinander eifersüchtigen Ministerien und Institutionen in Amerika hingewiesen wurde, wird entsprechend auch im nachfolgend vorgestellten Buch hingewiesen. Und zwar mehr als einmal.
In dem von Ex-FBI-Agent Joe Navarro „Allein gegen den Feind – Wie ich den größten Skandal der USA aufdeckte“ geschriebenen, als Thriller deklarierten Buch, sind die Schwierigkeiten, die ein Ermittler zu ertragen hat, kaum verhüllt. Ob sich die Geschichte, ich ich in groben Zügen erläutere, tatsächlich so zugetragen hat, habe ich nicht recherchiert.
Um was geht es? Während des kalten Krieges wird Rod, in Deutschland stationiert, von einem seiner Kameraden angeworben, ihm dabei zu helfen, streng geheime Dokumente an den Feind zu verkaufen. Die Geschichte spielt um die Zeit 1988 bis 1990, und natürlich die Zeit davor, als Rod in Deutschland war. Wie er zur Spionagetätigkeit kommt, woher die Dokumente stammen, warum sie keiner vermisst, all das wird beschrieben. Nach einem Drogendelikt wird Rod aus der Armee entlassen und nach Hause geschickt. Der FBI-Agent Joe Navarro wird beauftragt, nachdem die Behörden auf Rod aufmerksam wurden, diesen zu befragen, ob er irgendetwas wüsste von dem inzwischen verhafteten Kameraden. Die Geschichte von Joe, ein Einwandererkind und sehr bemüßigt, ein guter Amerikaner zu sein, wird ebenfalls erzählt. Joe, der sich auf seine Fähigkeit verlässt, Verdächtige anhand ihrer Körpersprache zu analysieren, ist sich von Anfang an sicher, dass Rod schuldig ist. Denn er hat in einer bestimmten Situation während eines Gespräches verdächtig gezuckt. Am liebsten arbeitet er alleine, bei Rod aber gerne mit einem weiblichen Agenten, die für diesen einen Mutterersatz sein soll, Vertrauen aufbauend, ihn dazu zu bringen, Geheimnisse zu verraten und sich selbst gleich mit, damit Joe ihn ins Gefängnis bringen kann. Das alles ist gar nicht so einfach, wenn nicht die Geheimdienste, Außenministerium, Armeeverwaltung und noch viele andere Institutionen vor lauter Neid sich gegenseitig im Weg stehen würden. Noch dazu fällt die Berliner Mauer, der kalte Krieg endet, diese Art der Spionage, wie Rod und sein Kamerad es betrieben haben, wird nicht mehr benötigt. Aber Verbrechen ist Verbrechen und Joe versucht mit allen Mitteln Rod zu überführen.
Gleich auf den ersten Seiten finde ich Schreibfehler, was mich gar nicht mehr aufregt, wenn da nicht diese Bemerkung wäre, einen Text abschließend rückwärts zu lesen, eine von Navarro empfohlene gute Methode, um Tippfehler aufzudecken. Rod ist angeblich super intelligent und hat ein fotografisches Gedächtnis. Irgendwie kann ich es dem Autor aber nicht abnehmen. Wenn Rod wirklich so schlau ist, warum führt er dann dieses nicht gerade tolle Leben?
Der FBI-Agent wirkt eingebildet, arrogant, sehr von sich überzeugt. Nur die anderen Kollegen handeln uneinsichtig, in seinen Augen falsch und auf deren eigene Vorteile bedacht. Das wirkt nicht gerade sympathisch. Über den Schreibstil fallen mir Worte ein wie kernig, markig, für männliche Leser gedacht. Seinen Kolleginnen gegenüber verlangt er sehr viel ab, bewundert und respektiert sie aber gleichwohl. Bürokratie ist ihm ein Dorn im Auge, da kann er sich noch so sehr abstrampeln, aber wehe ihm fehlt der Beleg, dass mit seinem Fahrzeug die nötigen Untersuchungen getätigt wurden. Da kann man schon fast Mitleid haben. Über die immense Arbeitswut vergisst er seine eigene Familie, vernachlässigt seine Gesundheit, und ob er noch die Kraft aufbringt, diese Erkenntnisse zu erlangen, wird hier nicht verraten.
Über den Autor verrät uns die Internetseite https://de.wikipedia.org/wiki/Joe_Navarro einiges.



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VanessasBibliotheks avatar

Rezension zu "Die Körpersprache des Datings" von Joe Navarro

Wenn man mehr auf die Körpersprache achtet
VanessasBibliothekvor 2 Jahren

Ich beschäftige mich ja gerne mit Psychologie, Körpersprache etc. und dieses kleine handliche Buch, kam mir grade gelegen und ist auch ganz nett für zwischendurch. Hat man auch schnell gelesen bei den paar Seiten. Er deckt einige Körperteile ab und erklärt die einzelnen Funktionen, was z.B. ein Nase kräuseln bedeutet.

Interessanterweise kann man sowas wirklich beobachten und auch bei sich selbst. An einer Stelle beschreibt er z.B. das, wenn wir uns bei jemanden wohl fühlen und sicher sind, wir demjenigen nicht immer starr in die Augen schauen, sondern oftmals wegschauen, um nachzudenken, weil wir meinen der gegenüber ist es wert mehr Zeit in die Antwort und in ihn zu investieren. Und genauso sieht es aus, zumindest bei mir. Ich schaue nicht weg aus Desinteresse, sondern denke länger und intensiv über die Antwort nach.

Wenn man auf sowas mal bewusst achtet, wird einem einiges klar und es ist auch sehr interessant. Da dieses Buch nicht viele Seiten hat, ist es auch schnell gelesen, wer also in die Materie mal reinschnuppern möchte ist hiermit gut bedient. 1 Punkt abgezogen habe ich auch nur, weil ich den Preis für die paar Seiten überteuert finde.


Fazit 

4/5

Ich ziehe einen Punkt für das Preis-Seiten-Verhältnis ab, weil ich finde für diese paar Seiten 3,99€ zu verlangen ist unverschämt. Da hätten 2 € gereicht. Aber der Inhalt ist wirklich gut und das Buch handlich.

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