Joe R. Lansdale Kahlschlag

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Inhaltsangabe zu „Kahlschlag“ von Joe R. Lansdale

Sunset heißt sie, weil ihr Haar so rot ist wie der Sonnenuntergang. Doch zur wahren Lichtgestalt wird sie erst, als sie ihren Mann Pete erschießt. Denn selbst seine eigene Mutter muss zugeben, dass Pete ein tobsüchtiger Trinker und Vergewaltiger war. Außerdem war er der Sheriff von Camp Rapture, einem öden Kaff in Ost-Texas, dessen Name »Entzücken« bedeutet und eine einzige Lüge ist. Jedenfalls ist die Stelle des Sheriffs neu zu besetzen, und ausgerechnet Sunset soll jetzt den Stern am Kleid tragen. Das jedenfalls hat ihre Schwiegermutter verfügt, die im Ort das Sagen hat. Damit wird für Sunset das Leben nicht leichter, doch auch Camp Rapture muss sich darauf gefasst machen, dass nach dem nächsten Sonnenuntergang nichts mehr so sein wird wie zuvor …

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  • Rezension zu "Kahlschlag" von Joe R. Lansdale

    Kahlschlag

    walli007

    12. August 2011 um 09:28

    Miss Sunset, Constable Mal wieder wird Sunset von ihrem Mann verprügelt und vergewaltigt. Doch diesmal hat der "Gute" seine Dienstwaffe nicht weit genug weg gelegt und die versuchte Vergewaltigung endet für den nun ehemaligen Sheriff mit einem Loch im Kopf. Geschunden wie sie ist, weiß Sunset sich nicht besser zu helfen als zu ihrer Schwiegermutter zu fahren. Nach dem ersten Entsetzen über den Tod ihres Sohnes erkennt diese, dass Sunset wohl doch in Notwehr gehandelt hat und schmeißt gleich auch noch ihren Mann aus dem Haus, der keinen Deut besser ist als sein Sohn. Um dann auch gleich allem Gerede vorzubeugen verhilft sie Sunset zu dem nun vakanten Posten des Constablers. Und wir schreiben die 1930er in Süd-Texas. Dieser Krimi kam mir ein wenig wie diese Crime-Noir Geschichten vor. Relativ düster, sehr trockener Humor und ein unerwartetes Ende so ein wenig in Western-Manier. Meist kann ich mit dieser Art Roman nicht soviel anfangen, doch dieses Buch hat mir gut gefallen. Die deftige Geschichte mit eher groben Zutaten wird doch fein serviert und hält einen mit einigen Überraschungen immer bei der Stange. Die Charaktere sind vielschichtig, sowohl die vermeintlich Guten als auch die vermeintlich Böses sind nie völlig eindimensional. Dieses interessante Krimi-Menü ist schmackhaft und gut weiterzuempfehlen.

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  • Rezension zu "Kahlschlag" von Joe R. Lansdale

    Kahlschlag

    Phil Decker

    25. April 2011 um 13:30

    Eine typische Lansdale-Geschichte mit etwas zuviel Pathos am Ende. G F Unger auf hohem Niveau. Mehr aber auch diesmal nicht.

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