Joe R. Lansdale Nightrunners

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Inhaltsangabe zu „Nightrunners“ von Joe R. Lansdale

Ein schwarzer Chevy rollt durch die Nacht und hinterläßt eine Spur des Grauens. Die Nightrunners sind unterwegs, und wer immer das Unglück hat, ihnen zu begegnen, muß mit dem Schlimmsten rechnen. Doch die nächtliche Fahrt hat ein Ziel: ein einsames Ferienhaus, in dem die Lehrerin Becky und ihr Mann Montgomery über ein tragisches Ereignis hinwegkommen wollen. Montgomery hält sich selbst für einen ausgemachten Feigling und Versager, doch er ist die einzige Hoffnung, die Becky bleibt ... "Dieses Buch ist Gewalt pur. Es packt dich und reißt dich mit."§(Dean R. Koontz)

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  • Rezension zu "Nightrunners" von Joe R. Lansdale

    Nightrunners

    Sonoris

    13. June 2012 um 10:48

    "Splatterpunk" und "Nightrunners" Joe R. Lansdale ist bekannt für seine sehr brutalen und blutigen Geschichten, weswegen er auch zu den so genannten "Splatterpunks" gezählt wurde. Zu den "Splatterpunks" wurden jene Schriftsteller zugeordnet, die für sich extremere oder direktere Ausdrucksformen des Horrors wählten und den Leser oder Zuschauer auf die Gewalttaten, auf das Abschlachten schauen ließen, wo andere Autoren einen dezenten Rückzieher machten. Man konnte dabei den Eindruck gewinnen, das manche "Splatterpunks" nur wegen der Möglichkeit extreme Brutalität darstellen zu können, ihre Geschichten geschrieben haben. Zu den "originalen Splatterpunks" zählten damals Craig Spector, Richard Christian Matheson, John Skipp und David J. Schow, später stießen dann unter anderem eben Joe R. Lansdale hinzu. Andere Autoren die Brutalität nicht als Hauptanliegen ihrer Werke sahen, und lediglich "Splatterpunk"-Elemente einbauten, waren unter anderem Clive Barker, George R. R. Martin und Philip Nutman. Diese Bezeichnung, die durch Paul M. Sammon geprägt wurde und dann anscheinend auch ein ganzes Genre bildete, war wohl nur sehr kurz, in den 1990zigern, in Deutschland populär, was ich an den beiden einzigen in diesen Jahren vom Heyne-Verlag in Deutschland veröffentlichten zwei Anthologien "Splatterpunk - Horror Extrem" (1990) und "Splatterpunk 2 - Horror Extrem" (1993 - beide von Paul M. Sammon herausgegeben) ablese. Gegenwärtig bringt der Heyne-Verlag solcherart Bücher u. a. von Richard Laymon und Jack Ketchum unter der Bezeichnung "Hardcore" heraus. "Nightrunners", 1998 erstmals in Deutschland und 2010? ein zweites Mal veröffentlicht, stellte sich für mich damals als eine sehr "sparsame" Geschichte, was wohl die Handlung betrifft, dar, die sehr viele brutale Szenen sowie makabren Humor aufwies. "Nightrunners" hatte mich damals wohl sehr gut unterhalten, weswegen ich diesem Roman 4 Sterne gab.

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