Joe Schreiber Untot

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Inhaltsangabe zu „Untot“ von Joe Schreiber

... Susan, ich habe deine Tochter. Tu, was ich dir sage, und sie wird leben.Brichst du meine Regeln, stirbt sie!Eine junge Mutter, die ihr Leben für ihr Kind geben würde ...Ein Kidnapper, der das Unmögliche verlangt ...Eine Jagd durch verlassene Dörfer und über verschneite Landstraßen ...... hin zu einem Ort, an dem das Grauen wartet... in den Abgrund der Seele, wo ein Albtraum lauert... in die Arme eines Gegners, der nicht menschlich istDas Grauen hat einen neuen Namen: Joe Schreiber

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  • Rezension zu "Untot" von Joe Schreiber

    Untot

    Kerry

    05. March 2013 um 20:18

    Am 21. Dezember will Susan "Sue" Young nur eines - nach Hause zu ihrer Tochter Veda. Sie hat einen anstrengenden Arbeitstag hinter sich und freut sich darauf, etwas Zeit mit Veda zu verbringen und die Vorweihnachtszeit zu genießen. Ihr Ex-Mann Philip Chamberlain hat sie vor 18 Monaten verlassen, als die gemeinsame Tochter erst wenige Wochen alt war. Unterwegs telefoniert sie noch mit Marilyn, dem Babysitter ihrer Tochter, die sich ebenfalls auf den Rückweg zum Haus befinden, damit Mutter und Tochter einen schönen Abend verbringen können. Doch dann bricht die Verbindung ab ... Zu Hause angekommen, wird Sue unruhig, weil Marilyn und Veda überfällig und auch telefonisch nicht erreichbar sind. Dann erhält sie einen Anruf - eine Männerstimme meldet sich und teilt ihr mit, dass er ihre Tochter hätte und dass sie die Chance erhält, sie unversehrt zurück zu bekommen, wenn sie genau tut, was er ihr sagt. Er will kein Geld, er will mehr ... Sue steht eine lange Reise bevor - innerhalb von 12 Stunden muss sie eine bestimmte Route abfahren und Aufgaben erfüllen, ansonsten stirbt ihre Tochter. Schnell stellt sich heraus, dass sie den Spuren Isaac Hamiltons folgt, einem Serienmörder, der vor Jahrhunderten gestellt und grausam ermordet wurde. Ihr begegnet der Jugendlich Jeff Tatum, der sie eindringlich warnt dem Weg zu folgen, doch Sue würde alles tun, um ihre Tochter wohlbehalten wieder zu bekommen. Nach und nach reif jedoch auch in Sue die Erkenntnis, diese Reise fing schon vor Jahrzehnten an, als sie als 11-jährige zusammen mit Philip einen Mann ermordet hat ... Irgendwie hatte ich mir von dem Buch mehr erhofft! Der Plot wurde durchaus spannend gestaltet, leider war relativ schnell klar, wohin mich die Story führen würde, jedoch waren die durchaus grusseligen Momente durchaus packend. Die Figuren, allen voran Protagonistin Sue, wurden facettenreich und tiefgründig erarbeitet, wobei ich gerne noch mehr über die Figur des Isaac Hamilton erfahren hätte. Den Schreibstil empfand ich als durchaus angenehm zu lesen, hatte mir allerdings einen deutlich höheren Gruselfaktor erhofft.

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  • Rezension zu "Untot" von Joe Schreiber

    Untot

    Blackfairy71

    24. February 2013 um 19:02

    "Ich habe deine Tochter!" sagt der Anrufer, als Sue eines abends von der Arbeit nach Hause kommt. Ein Satz, der wohl jeder Mutter das Blut in den Adern gefrieren lassen würde. Um sie wiederzubekommen, muss die junge Frau eine nächtliche Reise durch sechs Orte in New England machen. Eine Reise in die Vergangenheit, angefangen in der Kleinstadt Gray Haven, in der sie einst zusammen mit ihrem Freund Phillip etwas tat, was sie tief in sich begraben glaubte und was sie niemals jemandem erzählt hat. Auch mit Phillip, den sie später heiratete, sprach nie wieder darüber. Am Ziel der Reise, dem Ort White's Cove, soll Sue ihre Tochter wiedersehen. Dafür muss sie allerdings ein paar Regeln beachten und Aufgaben erfüllen. Unterwegs geschehen merkwürdige Dinge und Sue fragt sich, ob es damit zu tun hat, dass die Route genau den Tatorten des "Lokführers" entspricht, eines Kindermörders, der eigentlich tot sein müsste. Oder doch nicht? Und was hat die historische Figur des Isaac Hamilton damit zu tun, von dem in jedem der Orte ein Denkmal errichtet wurde. Je weiter sie fährt, desto mehr wird ihr klar, dass hier etwas sehr Böses am Werk sein muss... "Clevere Hommage an Stephen King" urteilte der Publishers Weekly in einer Kritik. Natürlich gibt es da gewissen Parallelen, alleine wegen New England. Ich würde aber sagen, wenn schon Vergleiche mit einem anderen Autor des Genres, dann eher mit Dean Koontz. Aber das ist meine Meinung. Die Geschichte ist jedenfalls gut durchdacht und auch spannend geschrieben. Jetzt nicht überragend, "fingernagelkauend" spannend, aber doch so, dass man weiterlesen möchte, um zu erfahren, was hinter der ganzen Geschichte steckt. Für zwischendurch ein wirklich gutes Buch.

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  • Rezension zu "Untot" von Joe Schreiber

    Untot

    Malibu

    03. January 2009 um 17:03

    Ein super spannendes Buch, das man fast nicht mehr weglegen kann. Für einen Horror-Fan ein Muss!

  • Rezension zu "Untot" von Joe Schreiber

    Untot

    verena83

    17. November 2008 um 22:27

    hab noch nie horrorgeschichten gelesen, weil die eigentlich nicht so wirklich mein fall sind... war von diesem buch daher sehr positiv überrascht, denn es hat mir super gefallen... war schön gruselig... konnte es schlussendlich gar nicht mehr aus der hand legen

  • Rezension zu "Untot" von Joe Schreiber

    Untot

    MonaMayfair

    20. July 2008 um 21:21

    teilweise hervorsehbar.. sehr splatterig.. dafür liest es sich so leicht und schnell, dass es nicht schlimm ist, dass einem "für so etwas" zeit geraubt wird -> es hat ja nicht lange gedauert, um die 290 seiten zu lesen..

  • Rezension zu "Untot" von Joe Schreiber

    Untot

    Danny91

    23. May 2008 um 21:48

    Es ist vergleichbar mit Amokjagd von Jack Ketchum,doch von seinem Werk war ich damals sehr enttäuscht.Schon alleine,weil das Thema nicht alzu interessant klang,doch Joe Schreiber hat dies wunderbar umgesetzt.Sein Buch ist serh spannend und sehr detailiert geschrieben.Die Story ansich,sehr interssant und wunderbar kreativ. Die Characktere sind nicht besonders gut beschrieben worden,was in diesem Buch aber nicht sonderlich zur Sache tut.Meiner meinung nach ein sehr gutes Buch,mit einem unerwarteten Ende einerseits.Nur weiterzuempfehlen.

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