Joe Stretch Freischwimmer

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Inhaltsangabe zu „Freischwimmer“ von Joe Stretch

Eine abgedrehte Familiengeschichte aus Nordengland: tragikomisch, ungeschminkt und überraschend anrührend. England, 1989-2009. Jim Thorne ist ein sensibler Außenseiter mit musischem Talent und einer sehr schrägen Familie - allen voran die Albright Sisters, sprich seine wenig berühmte Mutter und ihre ziemlich berühmten Schwestern. Jim neigt dazu, sich die falschen Mädchen auszusuchen. Daher kommt nach seiner ersten großen erotischen Liebe - einem aufblasbaren Delphin namens Dilly - erst mal sehr lange nichts. Dafür versucht er beständig, sich aus dem Schatten der Albright-Frauen zu lösen, die in ihm die Familientradition der Bühnenerfolge fortgesetzt sehen wollen ... Gewinner des Somerset Maugham Award 2013.

Ein kompliziertes Buch, imemrhin mit kreativem Witz

— Callso
Callso

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  • Viel englischer Spirit im Heranwachsen

    Freischwimmer
    Callso

    Callso

    16. February 2016 um 08:52

    Der Autor macht es einem wahrlich nicht einfach. Dabei hat das Buch so viel Kreativität und so viele gute Grundideen. Aber abgehackte Absätze, wilde Gedankenströme und viele unerzählte Feinheiten werfen einen beim Lesen immer wieder zurück. Es geht um das Aufwachsen, um das Erwachsenwerden im England zwischen 1990 und 2010. Englische Popmusik flankiert das Zeitgeschehen, das mit Liebe und Pubertät garniert ist. Es treten so viele Gefahrenpunkte auf. Zwischen Pubertät und Schwärmerei, zwischen schulischen und beruflichen Schritten, überall lauern Unwegbarkeiten. Dem Roman fehlt ab und zu der rote Faden, gleichwohl hält er auch einige Highlights parat. Insgesamt jedoch nur durchschnittlich

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