Joel Egloff , Michael von Killisch-Horn Mein kleines Paradies

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Inhaltsangabe zu „Mein kleines Paradies“ von Joel Egloff

Rabenschwarz – eine urkomische Abrechnung mit den Absurditäten des menschlichen Lebens. Ein kleines Dorf, verloren im Nirgendwo an einem unbestimmten Ort auf der Welt: Hier lebt ein junger Mann gemeinsam mit seiner resoluten Großmutter in einem winzigen Haus – und es ist alles andere als eine Idylle, wohin es die beiden verschlagen hat: Die örtlichen Sehenswürdigkeiten umfassen eine Mülldeponie, einen Schrottplatz und eine Kläranlage, und die Luft ist so schmutzig, dass die Sonne beinahe niemals scheint. Alles, was das Leben lebenswert macht, scheint aus dieser Öde verbannt zu sein – und doch gelingt es Joël Egloffs sympathischem Anti-Helden dank seines unerschütterlichen Humors und seiner stoischen Gelassenheit, auch die groteskesten Situationen zu meistern!

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  • Rezension zu "Mein kleines Paradies" von Joel Egloff

    Mein kleines Paradies
    hanna_lorelei

    hanna_lorelei

    04. April 2012 um 16:47

    Dieses Buch kann einem zeigen, dass man selber im Paradies lebt! Die Hauptperson des Buches lebt in einem Dorf, welches nicht nur verdreckt vom Flughafen ist, sondenr nur über Müllverwertung, Kläranlage und Schlachthof seinen Einwohner mit Jobs dienen kann - davon abgesehen, dass es noch einen passablen Schrottplatz gibt. Weitere Attraktionen bietet die Gegend nich - ein Urlaub empfiehlt sich nicht (außer man mag in der Kläranlage i Wasserbecken ein Bad nehmen...). Ganz rational erzählt - ohne seinen Namen zu verraten - tritt man in diese (Dreck)Welt ein und obwohl das Buch weder einen richtigen Anfang noch ein richtiges Ende hat, liest es sich ganz erschwinglich durch. Und am Ende lernt man seine eigene Umwelt doch richtig zu schätzen - man mag nur hoffen, dass dies keine Zukunftsversion unserer Welt ist.

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