Don`t call me white!
Viel mehr als "nur" ein "Buch zum Film", in dem einfallslos nur die Handlung nacherzählt wird. Die sprachlos machende Art und Weise, wie dort mit den Afroamerikanern umgegangen wird, kommt in dem Buch genauso schockierend vor wie in dem Film, die Personen werden psychologisch tierschürfend (v.a. die gegensätzlichen Charaktere der Ermittler Anderson und Ward), und man bekommt einen eindringlichen Einblick in so manche Südstaatengesellschaft. Culture clash, wenn FBI-Ermittler und Einheimischengesellschaft aufeinandertreffen. Und als am Ende die Unmenschen überführt und verurteilt werden, liest man das mit einem Grinsen.



