Joel Rose Kein Rabe so schwarz

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Inhaltsangabe zu „Kein Rabe so schwarz“ von Joel Rose

New York 1841. Aus dem Hudson River wird die grausam zugerichtete Leiche der jungen Tabakverkäuferin Mary Rogers geborgen. High Constable Hays kommt mit seinen Ermittlungen nur schleppend voran. Bis eines Tages Edgar Allan Poe eine Erzählung veröffentlicht, die frappierende Parallelen zu den Morden aufweist. Ist sie der Schlüssel zur Lösung des Mordfalls? Raffiniert und anspielungsreich: Ein kriminalistischer Hochgenuss. »Dieser Thriller lebt von der stimmigen New-York-Atmosphäre.« Stern

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  • Rezension zu "Kein Rabe so schwarz" von Joel Rose

    Kein Rabe so schwarz
    SitataTirulala

    SitataTirulala

    17. August 2011 um 01:40

    "Romeo spricht von weißen Tauben Nachts im Flug durch Krähenreih'n. Doch der Anblick, möcht ich glauben, Wie du schwarz im Silberschein Zwischen schwächern Schwänen, Tauben Bahn dir brichst, muss edler sein..." ---------- Inhalt: Als die Leiche der jungen Tabakverkäuferin Mary Rogers übel zugerichtet aus dem Hudson River gefischt wird, überschlägt sich die Presse förmlich vor Vermutungen darüber, was dem armen Mädchen widerfahren sein könnte. Ist eine der stadtbekannten, kriminellen Gangs über sie hergefallen? Oder ist sie das Opfer eines verschmähten Liebhabers geworden, der die Kränkung nicht ertragen konnte? Der alternde, aber noch immer mit einem messerscharfen Verstand gesegnete High Constable Hays, Kopf der New Yorker Polizei, befasst sich persönlich mit der Aufklärung des Verbrechens und stößt dabei immer wieder auf den armen, aber genialen und gleichermaßen geschätzten, wie gehassten Schriftsteller Edgar Allan Poe. Er scheint nicht nur privat mit Mary Rogers bekannt und verbunden gewesen zu sein, sondern auch in seinen Werken findet ihr tragisches Schicksal immer wieder Erwähnung. Was hat er mit dem Mord an der schönen Zigarrenverkäuferin zu tun? Der alte Hays ist fest entschlossen, die Wahrheit ans Licht zu bringen. ---------- Meine Meinung: Endlich bin ich durch. Das war traurigerweise mein erster Gedanke, als ich das Buch zu Ende gelesen hatte. Ich habe mich nicht nur ständig zum Weiterlesen zwingen müssen (das war in diesem Fall wirklich so eine Selbstdisziplin-Sache), sondern das Ende letztlich als Befreiung empfunden - und das sollte eigentlich nicht so sein. Der Klappentext klang so vielversprechend, dass meine Erwartungen vielleicht zu hoch waren. Aber es fing schon damit an, dass ich nicht in den Erzählstil rein gefunden habe. Ein Teil der Geschichte wird im Präteritum erzählt, dann wieder gibt es Wechsel in den Präsens, ohne dass für mich daraus irgendein logischer Zusammenhang oder Grund hervorgegangen wäre. Es hat einfach nur verwirrt. Die Figuren verhalten sich oft alles andere als nachvollziehbar und selbst man berücksichtigt, dass die Handlung in einer anderen Zeit und in anderen Umständen spielt, als wir sie heute gewohnt sind, haben mich etliche Szenen doch einfach nur gleichermaßen verstört, wie irritiert zurückgelassen. Stellenweise war es wirklich nur noch haarsträubend. Dann dachte ich eigentlich, dass den Fokus der Handlung die Ermordung von Mary Rogers und die dazugehörige Aufklärung bilden, dass es darum geht, in welchem Zusammenhang Edgar Allan Poe mit all dem steht. Plötzlich macht der Autor ein riesiges Fass um eine andere Figur auf, John Colt, der seinen Verleger ermordet hat. Als Leser fragt man sich die ganze Zeit nur: Was soll das? Und auch die Geschichte um Tommy Coleman, einen Bandenanführer, der ebenfalls inhaftiert wird, wirft einfach nur die Frage auf: Was hat alles mit Mary Rogers zu tun? Natürlich wird gegen Ende aufgelöst, aber diese Auflösung ist wirklich sehr knapp auf die letzten Seiten gequetscht, man hat als Leser kaum eine Chance nachzuvollziehen, wie eins zum anderen gekommen ist und alles in allem stellt diese Auflösung mich vorne und hinten nicht zufrieden. Für mich hatte der Roman letztlich wenig mit dem zu tun, was er laut Klappentext zum Inhalt haben sollte. ---------- Fazit: Zwei Sterne für ein Buch, durch das ich mich fast hindurch quälen musste und das ich mit Sicherheit nicht zu Ende gelesen hätte, wäre da nicht diese Ego-Sache gewesen a lá "Du liest es jetzt zu Ende, komme was wolle!". Alles in allem für mich definitiv ein Fehlgriff, ich hätte meine Zeit deutlich besser verbringen können.

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  • Rezension zu "Kein Rabe so schwarz" von Joel Rose

    Kein Rabe so schwarz
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. November 2010 um 13:46

    Bin noch nicht sowiet gekommen, aber im moment ist es nicht sehr spannend. Ich hoffe das wird noch.

  • Rezension zu "Kein Rabe so schwarz" von Joel Rose

    Kein Rabe so schwarz
    Leseratte1248

    Leseratte1248

    10. January 2010 um 15:00

    Sehr gut geschriebener Roman über Edgar Allan Poe und einen grausamen Mord. Dies ist kein konventioneller Krimi oder Thriller, sondern vor allem ein Buch für Literaturfans und Fans von athmosphärischen historischen Romanen. An die Sprache muss man sich zunächst gewöhnen, sie passt aber in diesen Roman und wäre ohne den höflichen Stil wohl nicht gelungen.

  • Rezension zu "Kein Rabe so schwarz" von Joel Rose

    Kein Rabe so schwarz
    Nexus

    Nexus

    30. May 2009 um 23:36

    Es fällt mir etwas schwer, eine Bewertung für dieses Buch zu vergeben. In "Kein Rabe so schwarz" von Joel Rose geht es um den grausamen Mord an der bezaubernden Tabakverkäuferin Mary Rogers. In New York im Jahre 1841 wird ihre Leiche im Hudson River treibend gefunden. Jacob Hays, High Constable der New Yorker Polizei nimmt sich des Falles an. Die Ermittlungen führen zunächst jedoch nicht zum Erfolg. Der Fall wird nach einiger Zeit auf Drängen der Stadtoberen nur scheinbar gelöst zu den Akten gelegt. Hays gibt jedoch nie die Hoffnung auf, den Fall doch noch zu lösen. Erst als etwa ein Jahr später der Autor Edgar Allen Poe eine Geschichte veröffentlicht, die deutliche Parallelen zum Mord an Mary Roger aufweist, kommt wieder neuer Schwung in Hays´ Ermittlungen. Poe rückt als Tatverdächtiger in den Fokus der Untersuchungen. Der Roman lässt mich mit einem zwiespältigen Eindruck zurück. Einerseits sind die Geschichte und die damaligen Umstände hervorragend recherchiert. Der Autor beschreibt das Leben in New York um 1840 extrem detailliert und glaubwürdig. Auch die tragische Figur des E.A. Poe wird hervorragend dargestellt. Der gewählte Schreibstil trägt ebenfalls dazu bei, eine passendes und sehr atmosphärisches Bild der damaligen Zeit zu zeichnen. Dennoch hatte ich trotz der sehr dichten Atmosphäre meine Schwierigkeiten mit dem Roman. So recht wollte sich bei mir keine Spannung aufbauen. Die Ermittlungen schleppen sich dahin und werden von vielen Nebenhandlungen immer wieder ausgebremst. So blieb am Ende eine atmospährisch sehr dichte Geschichte, die mich aber nie so gefesselt hat, dass ich das Gefühl hatte, immer noch ein weiteres Kapitel lesen zu müssen, weil es gerade so spannend ist. Letztendlich ist dieser Roman für mich ein faszinierendes Zeitzeugnis (auch wenn einige historische Fakten geändert wurden, um sie in das Korsett der Geschichte zu zwängen). Aber kein spannender Thriller, der mich mit einer packenden Handlung fesselt. Für jemanden, der gerne ersteres lesen möchte kann man das Buch auf jeden Fall uneingeschränkt empfehlen. Trotzdem gebe ich für mich nur 3 Sterne mit Tendenz nach oben, da mich die Geschichte als solche einfach nicht so recht gepackt hat.

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  • Rezension zu "Kein Rabe so schwarz" von Joel Rose

    Kein Rabe so schwarz
    Rosalie

    Rosalie

    03. August 2007 um 21:10

    Dieses Buch ist wieder so ein Buch, welches ich mir wahrscheinlich nicht im Laden gekauft hätte, es aber im Großen und Ganzen doch recht interessant und spannend fand, auch wenn es ab und zu langatmig war.

  • Rezension zu "Kein Rabe so schwarz" von Joel Rose

    Kein Rabe so schwarz
    Felixvz

    Felixvz

    29. May 2007 um 15:39

    Ein ganz interessantes Buch, das Historie und Fiktion nett miteinander verbindet. Aber leider ein wenig mau in der Dramaturgie...