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Arwen10

vor 6 Monaten

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Ein interessantes Buch zum Thema "Umgang mit der Schöpfung" möchte ich euch heute vorstellen. Ich danke dem Verlag Gerth Medien für die Unterstützung der Leserunde. Beachtet bitte die Hinweise zur Bewerbung



Schweineglück und Lebenslust von Joel Salatin




Zum Inhalt:


Immer wieder tauchen sie in den Medien auf: erschütternde Bilder und Berichte von grausamer Massentierhaltung, Bienensterben, Pestizidverseuchung. Und es wird immer mehr Menschen klar, dass es so nicht weitergehen kann. Gottes Schöpfung ist gefährdet, die Welt, die er dem Menschen anvertraut hat. Und Christen sollten doch diejenigen sein, die am wenigsten gedankenlos damit umgehen.

Die grundsätzliche These dieses Buches ist einfach: Die gesamte Schöpfung, die physische Welt, ist ein einziges großes Lehrbeispiel für geistliche Wahrheiten. Öko-Farmer Joel Salatin zeigt diese eindrücklich auf. Seit vielen Jahren betreibt er seine Farm, auf der er praktisch lebt, was er vertritt. Salatin ist überzeugt: Die "Gebrauchsanweisung" für nachhaltige Landwirtschaft hat Gott in der Bibel höchstpersönlich geliefert, und wenn wir seine überraschend vielfältigen Prinzipien befolgen, ist eine gute, gesunde Nutzung der Ressourcen zum Wohl aller möglich.

Allgemein verständlich, mit viel Humor, aber auch scharfer Kritik nimmt Öko-Farmer Joel Salatin den Leser mit auf eine faszinierende Reise, die ganz neu inspiriert, Gottes Schöpfung in jeder Hinsicht zu respektieren, zu genießen und zu feiern.



Stimmen zum Buch

  • „Ein fantastisches Buch über die Weisheit der Bibel im Hinblick auf Umweltschutz, Tierhaltung und Nachhaltigkeit. Es hat mir wirklich die Augen geöffnet!“ Leserstimme
  • „Achtung vor der Schöpfung - ökologisch mit frommen Background! Von Gentechnik bis Glyphosat. Ein gelungenes Buch in einem nicht amerikanischen Jargon.“ Joachim Löber, Bioland Bauer



Zur Leseprobe und Trailer:

https://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=817267



Infos zum Autor:

Joel Salatin weiß genau, wovon er spricht. Seit vielen Jahren betreibt er in Virginia seine Polyface-Farm, auf der er alles praktisch lebt, was er vertritt. Ohne Pestizide, ohne Massentierhaltung, ein ökologisch funktionierender "Mikrokosmos". Salatin ist viel unterwegs und versucht, andere Menschen zum Umdenken zu bewegen.



Falls ihr eines der 3 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 25. März 2018, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ?





Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das bedeutet , dass das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen ist und so spielen christliche Werte im Buch eine wichtige Rolle. Dieser Hinweis ist für Leser, die kein christliches Buch lesen möchten. Es darf immer jeder mitlesen !

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


ACHTUNG : ICH HABE LEIDER DAS PROGRAMM ZUM LESEN DER ADRESSEN NICHT UND BENÖTIGE VON DAHER EURE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG. AUCH WENN IHR EURE ADRESSEN BEI DER BEWERBUNG SCHON ANGEBT.

ICH GEHE DAVON AUS, DASS DIE BEWERBER DEN TEXT LESEN. ES ERFOGT DAHER VON MIR KEIN ANSCHREIBEN NACH DER AUSLOSUNG ! ICH BITTE UM VERSTÄNDNIS, DASS ICH KEIN BUCH VERSCHICKEN KANN,WENN ICH KEINE ADRESSE ERHALTE.


Diese Regelung gilt nur bei mir und hat nichts mit Lovelybooks zu tun.



Autor: Joel Salatin
Buch: Schweineglück & Lebenslust

orfe1975

vor 6 Monaten

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Bei dem Cover hatte ich erst an einen Roman gedacht, der auf dem Lande spielt, erst ein näherer Blick hat mir verraten, dass es ein christliches Sachbuch ist. Das Schwein scheint zu lächeln und hat mich sofort angesprochen. Ich bin vor mehr als 20 Jahren Vegetarier geworden - nicht nur, aber auch wegen der Massentierhaltung und weil ich das Gefühl hatte, dass ich mich mit dem Konsum von diesem Fleisch mitschuldig an der grausamen Haltung und Tötung der Tiere mache. Als Christ hat mich im Hintergrund immer schon die Frage beschäftigt, warum wir die Schöpfung nicht besser behandeln und warum wir uns offenen Auges mit der schlechten Behandlung unserer Umwelt unser eigenes Grab schaufeln. Mir gefiel in der LP der Schreibstil sehr gut, der Autor spricht klar und deutlich seine Meinung und nennt viele Beispiele. Ich bin gespannt darauf zu erfahren, welche Antworten er gefunden hat, wie man Farmertum mit Wahrung der Schöpfung in Einklang bringen kann. Denn in der Bibel wird ja durchaus Fleisch verzehrt, Vegetarier zu sein kann nicht die Lösung für das Problem sein. Man muss nur die richtige Balance beim Konsum wieder finden, aber wie? Sehr gerne würde ich mich dazu in der Runde austauschen.

Amicelli

vor 6 Monaten

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Ich würde mich gerne für eins der Bücher bewerben! Das Cover hat mich so sehr inspiriert, dass ich richtig Lust bekam dieses Buch in der Hand zu halten und am liebsten würde ich gleich anfangen zu lesen.
Also würde ich mich über einen Gewinn sehr freuen!

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orfe1975

vor 5 Monaten

Anfang bis Seite 72

Steph86 schreibt:
Leider war mein Kind jetzt krank und ich kam deswegen nicht weiter zum Lesen. Ich versuche heute weiter zu kommen. Entschuldigung für die Verspätung.

Kein Problem, das kenne ich auch gut. Ich bin zwar im 2. Abschnitt, aber ich lese das Buch aktuell auch in kleineren Dosen. Finde es gut geschrieben, aber auch reich an Inhalt, so dass ich gerne mal Pausen einlege zum innehalten. Wir müssen ja nicht hetzen, ich freue mich einfach, sobald Du Gelegenheit hast, dazuzustoßen. Ich hoffe, Deinem Kind geht es wieder besser, das ist die Hauptsache!

Steph86

vor 5 Monaten

Anfang bis Seite 72

So es ging leider nicht eher. Ich finde es teilweise auch ganz schön schwere Kost, die man nicht einfach so durchlesen kann. Macht es mir ein wenig schwierig.
Orte hat alles ja sehr ausführlich zusammengefasst. Ich fand das mit dem "Schweinigkeit" einmal lustig und dann leider auch sehr nervig.
Ein tolles Buch mit aber viel Inhalt zum Verdauen

orfe1975

vor 5 Monaten

Seite 73 bis Seite 144
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So, nun bin ich auch mit dem 2. Abschnitt durch.
Hier geht er viel auf die Landwirte ein und das ist der Teil, der mir sehr gut gefällt, weil er selber ja betroffen ist und klar aufzeigen kann, warum es auch für die Landwirte wichtig ist, sich nicht zum Sklaven der Industrie zu machen und es längerfristig auch gleichermaßen wirtschaftlich sein kann, wenn nicht sogar noch besser, sich frei zu machen und unabhängig zu sein. Keine Monokulturen, keine Ausbeutung der Erde, sondern durch ein Miteinander, durch Förderung der Artenvielfalt erlangt man letztendlich ein gesünderes Land, mehr Freiheit und gleichermaßen Ertrag.

"Unser moderner Verstand sieht die Erde oft als eine widerwillige Partnerin, die man zur Produktion nötigen muss. Ich will hier nicht zu plastisch werden, aber ich sehe die Erde eher wie eine Liebhaberin, die gern gestreichelt wird. Und genau wie eine Partnerin auf liebevolle und angemessene Berührungen mit entsprechenden Erwiderungen reagiert, so ist es auch mit der Erde. Es ist ein Bild eines wunderschönen wechselseitigen Gebens und Nehmens." (S. 92)

Diese Aussage hat mir sehr gut gefallen.

"Historisch gesehen gehen Gesellschaftsformen, die sich selbst nicht ernähren können, früher oder später unter. Je eigenständiger sich ein Ort aus seinen reichen Resssourcen in direkter Nähe versorgen kann, umso dynamischer und stabiler ist die Gemeinschaft. Wenn wir durch unsere Einkäufe ein Ernährungs- und Landwirtschaftssystem fördern, das Knechtschaft verkörpert, was sagt das dann über die geistliche Freiheit in unserem Leben? Unser Glaube kann nicht nur aus theoretischen Diskussionen über Dogmen bestehen, sondern er soll und muss lebendig, dynamisch und ansteckend geistliche Wahrheiten greifbar machen." (S. 116)

Gleichermaßen ruft er auch den Verbraucher auf, sich mehr mit seiner Ernährung zu befassen. Ich war selber erstaunt, als meine Tochter (damals 3J.) mich mal fragte, was die Milch denn mit der Kuh auf der Verpackung zu tun hätte? Für mich noch klar aufgrund Bauernhofbesuche in meiner Kindheit, woher die Milch kommt und wie Fleisch verarbeitet wird usw. Klar, Kinder müssen das noch lernen und ich versuche ihr mithilfe von Bauernhofbesuchen, Büchern und Filmen sowie auch bei der Essenszubereitung so viel ich kann zu erklären, damit sie eine Ahnung davon bekommt, was sie ist und wie das Essen auf ihrem Tisch zustande kommt. Wir kochen viel selbst und verzehren vielleicht einmal pro Quartal doch mal ein Fertiggericht, aber meistens wollen wir schon wissen, was in unserem Essen drin ist. Beim Einkauf bin ich viel auf Bio umgestiegen,aber auch ich gebe zu, dass ich aus Zeit- und Bequemlichkeit nicht so oft zum Hofladen im nächsten Ort fahre, sondern zum Discounter um die Ecke. Zwar versuche ich dort eher die saisonalen und regionalen Produkte zu kaufen (sofern zu haben), aber da besteht bei mir durchaus noch Verbesserungspotenzial.

Besonders gut gefallen hat mir der Teil "Schönheit oder Hässlichkeit", in dem er an Beispielen erläutert, warum jede Pflanze und jedes Tier, egal wie "hässlich" oder "inneffizient" sie auf den ersten Blick erscheinen mag, von Gott geschaffen wurde, um seine besondere Aufgabe im Leben und im Ökosystem zu erfüllen.
Mir kam ein Bekannter von uns in den Sinn, den auf seinem heiligen Rollrasen die Regenwürmerhaufen stören und der mit irgendeinem chemischen Sand vorgehen wollte, damit die Regenwürmer getötet werden. Ich habe ihm gesagt, dass wir froh darüber seien, sie lockern doch den Boden auf und ihn gefragt, ob er da guten Gewissens noch seinen 3jährigen Sohn spielen lassen würde? Er guckte mich mit großen Augen an und meinte: "Ja, der Sand tötet doch nur die Würmer." Ich hatte eine totale Wut in dem Moment und hab ihn gefragt, wie ein Mensch, der sich was darauf einbildet, studiert zu haben so dumm sein könne, das zu glauben. Da war er beleidigt, der Abschied war frostig und seitdem haben wir keinen Kontakt mehr. Ich habe mich danach gefragt, ob ich nicht gemäßigter hätte reagieren können, am liebsten wäre ich zu ihn gefahren und hätte mich schützend vor den Rasen gestellt, aber das kann auch nicht des Rätsels Lösung sein. Mir fiel in dem Moment der Satz ein "Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein." Klar, ich mache auch nicht alles perfekt, auch nicht in Sachen Ernährung oder Umwelt, aber soviel Gedankenlosigkeit und bewusste Zerstörung war mir einfach ein Dorn im Auge. Ich hätte gern gewusst, wie der Autor an meiner Stelle reagiert hätte. Vermutlich wäre er nicht so aus der Haut gefahren..

"Im Gegensatz zu diesen eher wahllosen Eingriffen durch Naturphänomene können menschliche Eingriffe jedoch geplant und zielgerichtet sein. Das ist das Schöne an der sogenannten Permakultur im Gegensatz zur radikalen Unberührtheit, die das Wunschziel mancher Extremisten ist. Das Prinzip der Permakultur beruht auf dem Wissen, dass strategische menschliche Eingriffe das Land viel produktiver machen können, als es von Natur aus wäre, ohne es zu schädigen. Das gefällt mir. Für mich ist es ein irregeleiteter Glaube, dass der Mensch seine Umgebung nicht optimieren kann oder sollte." (S. 80)

Dieses Statement gefiel mir auch gut, da es zeigt, dass "Oeko" nicht gleichbedeutend ist mit nichts tun und alles wild wachsen lassen, sondern es darum geht, die Natur zu unterstützen und sie nutzt, in dem man steuernder, aber nicht zerstörender Teil ihres Systems wird.

orfe1975

vor 4 Monaten

Seite 145 bis Seite 202
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Im Wesentlichen geht es in diesem Abschnitt darum, wieviele Einschränkungen von Außen dem Landwirt gemacht werden bzw. wie unserer System durch seine tausend "sicheren" Regeln im Prinzip Nachhaltige Landwirtschaft erwschwert und unser Essen noch ungesunder macht. Leider glauben viele Verbraucher heutzutage dies auch noch und hinterfragen nicht.
Auch wenn ich beim Lesen das Gefühl hatte, dass vieles auf dem amerikanischen Sektor bezogen und daher noch extremer dargestellt wird, sind viele Tendenzen hierzu leider auch auf dem europäischen bzw. deutschen Markt erkennbar. Beim Thema Hausneubau haben wir dies leider auch feststellen müssen. Wir wollten unbedingt ein "normales Haus", gemauert, aus Stein, wie früher eben. Vor allem ohne Styropor und mit möglichst wenig Technik/Automatik. Viele wollten uns das ausreden, aber wir sind stur geblieben, weil wir gerne über vieles die Kontrolle behalten wollen und vor allem die Umwelt nachhaltig nicht mit Kunststoffen belasten wollen, vom eigenen Raumklima mal abgesehen. Es erfordert viel Sturheit und Durchhaltevermögen seine Ideale durchzubekommen und ähnlich stelle ich es mir beim Thema ökologischer Landwirtschaft vor.

"Unser Ernährungssystem schert sich kein bisschen um die menschliche Gesundheit, sondern hat sich stattdessen für schnelle Wachstum und bequeme Verfügbarkeit entschieden. (S. 148)

Erschreckend fand ich den Bericht, als Salatin sich erkundigte, wie er seine Eier über den Großmarkt bei der Supermarktkette verkaufen könne und alleine die Einschränkung, dass er keinen großen LKW zum Anliefern hatte, ihn direkt als Teilnehmer disqualifizierte. Oder welche strengen (und teilweise absurd anmutenden) Versicherungshürden es zu bewältigen gilt, um Teil "des Systems" sein zu dürfen. Gut für den Autor, dass er sich seinen eigenen Markt in der Gemeinde erschlossen hat. Aber hierzu ist sicherlich viel Überzeugunsarbeit und Networking notwendig, was nicht jeder Landwirt so gut kann.

Er hat recht, wenn er jeden (christlichen) Verbraucher dazu aufruft, auch durch das eigene Konsumverhalten zu versuchen, die Vielfalt zu fördern und somit die Nachhaltigkeit, denn "Wie sollen wir bitteschön die Hüter der Moral sein, wenn wir noch nicht einmal Hüter unseres Kühlschranks sein können." (S. 198) Ich glaube, vielen ist einfach der Sinn des kritischen Nachfragens und sich Gedanken machens bezüglich der eigenen Ernährung abhanden gekommen. Hier ist noch viel Aufklärungsarbeit notwendig und von daher finde ich dieses Buch sehr gelungen, da Joel Salatin seine Argumente mit vielen praktischen Beispielen untermauert.

Interessant fand ich die Herleitung vom Gleichnis des barmherzigen Samariters zu der Erosion. Den Kontext hatte ich noch nicht gesehen, aber er hat absolut Recht. Entsteht durch Misswirtschaft auf dem eigenen Land Erosion beim Nachbar oder spritze ich Pestizide und verseuche damit die Luft für alle, widerstößt das eindeutig gegen das Thema Nächstenliebe. Dass nicht nur sie selbst, sondern auch andere Betroffen sind von ihrer Zerstörung machen sich leider wenige bewusst, oder noch schlimmer: es ist ihnen egal.

Wieder mal ein aufwühlendes uns aufklärendes Kapitel. Ich bin immer noch fasziniert von der Art, wie der Autor seine Landwirtschaft a) biblich aber auch b) von der Seite der Nachhaltigkeit her schlüssig argumentiert und mit praktischen Beispielen erläutert.

orfe1975

vor 4 Monaten

Seite 203 bis Ende
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So, nun ist dieses tolle Buch leider auch zuende.
Im Wesentlichen habe ich den letzten Abschnitt als eine Art Fazit mit Zusammenfassung der wichtigsten, zuvor ausgeführten Punkte wahrgenommen. Vor allem die zehn "Spielregeln" von Darren (S. 253ff.) sowie die Liste der Fähigkeiten eines resilienten Betriebes (S. 264f.) bringen es nochmal auf den Punkt.
Obwohl er viele der Punkte in den ersten 3 Abschnitten bereits eindrucksvoll ausgeführt hatte, ist mir der letzte Abschnitt nicht langweilig geworden,weil der Autor es schafft, durch seine Zitate und Beispiele einfach die Dinge beim Namen zu nennen und mit schlagkräftigen Argumenten zu versehen.
Ich habe mir in diesem Abschnitt wieder einige Zitate notiert, die mich sehr angesprochen haben.
2 davon besonders:
"Ein System, in dem die Vielfalt des Lebens und all diese verwobenen Beziehungen reduziert werden, beraubt die Schöpfung eines großen Teils ihrer Botschaft. In einem solchen System sind wir alle Verlierer." (S. 215 zu Monokultur)

sowie

"Wir machen nur noch Stippvisiten bei der Natur, weil wir innerlich von ihr abgetrennt sind. Wir fahren in einen Nationalpark, als wäre nur dort 'die Natur' zu finden. Dabei sind wir doch ein Teil der Natur. In unseren Wohnungen, in unserer Arbeitswelt, beim Fußballspiel, am Esstisch. Man könnte sogar sagen, dass wir der natürlichste Teil der Natur sind. Wir sind nicht von der Schöpfung getrennt, sondern ihre Hauptpfleger!" (S. 256)

Sicherlich hätte man einiges vielleicht kompakter darlegen können, dennoch langweilte es mich an keiner Stelle und man merkt mit jedem Satz, wie sehr Salatin das Thema Landwirtschaft im Sinne Gottes oder im modernen Deutsch "Nachhaltigkeit" am Herzen liegt. Mich hat das Buch durchweg begeistert, ich hoffe, ich finde die richtigen Worte für meine Rezi, die in Bälde folgt.

orfe1975

vor 3 Monaten

Fazit/Rezension

So, sorry, dass es soooooo lange gedauert hat, aber hier ist nun auch endlich meine Rezi:


https://www.lovelybooks.de/autor/Joel-Salatin/Schweinegl%C3%BCck-Lebenslust-1512678174-w/rezension/1630846618/

und nach Freischaltung auch auf

leserkanone.de (gekürzt wegen Zeichenbegrenzung, orfe1975)
https://www.leserkanone.de/index.php?befehl=buecher&buch=45582

Thalia (orfe1975)
https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/schweineglueck_lebenslust/joel_salatin/EAN9783957342676/ID65630965.html?jumpId=5476983

wasliestdu (orfe1975)
http://wasliestdu.de/rezension/achtsamer-umgang-mit-der-schoepfung-zum-eigenen-gluecklichen-lebenserhalt

lesejury.de (orfe1975)
https://www.lesejury.de/joel-salatin/buecher/schweineglueck-und-lebenslust/9783957342676?st=1&tab=reviews&s=2#reviews

ebook.de (orfe1975)
https://www.ebook.de/de/product/29513166/joel_salatin_schweineglueck_lebenslust.html

whatchareadin.de (orfe1975)
https://whatchareadin.de/buecher/schweineglueck-lebenslust-wie-uns-der-achtsame-umgang-mit-der-schoepfung-gluecklich-macht#comment-8136

alpha-buch (orfe1975)
https://www.alpha-buch.de/checkout/cart/

Scm-Shop (orfe1975)
https://www.scm-shop.de/catalog/product/view/id/7490037

Sendbuch (gekürzt wegen Zeichenbegrenzung, ohne Angabe)
https://www.sendbuch.de/a98938/joel_salatin/schweineglueck_und_lebenslust

Weltbild (orfe1975)
https://www.weltbild.de/artikel/buch/schweineglueck-lebenslust_23190672-1

Buecher.de (gekürzt wegen Zeichenbegrenzung, orfe1975)
https://www.buecher.de/shop/allgemeines/schweineglueck--lebenslust/salatin-joel/products_products/detail/prod_id/48490511/

Hugendubel.de (orfe1975)
https://www.hugendubel.de/de/buch/joel_salatin-schweineglueck_lebenslust-29513166-produkt-details.html

Verlag (ohne Angabe)
https://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=817267

LEXI

vor 6 Tagen

Fazit/Rezension
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Nachfolgend auch meine Rezensionslinks zum Buch:

https://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=817267

https://www.lovelybooks.de/autor/Joel-Salatin/Schweinegl%C3%BCck-Lebenslust-1512678174-w/rezension/1746753392/

https://www.amazon.de/review/RHCK6LTBMQXE9/ref=cm_cr_srp_d_rdp_perm?ie=UTF8

https://www.lesejury.de/joel-salatin/buecher/schweineglueck-und-lebenslust/9783957342676?st=1&tab=reviews&s=2#reviews

https://wasliestdu.de/rezension/unser-respekt-gegenueber-gottes-schoepfung

https://www.weltbild.at/artikel/buch/schweineglueck-lebenslust_23190672-1
(aufgrund der Zeichenbeschränkung – gekürzte Fassung)

https://www.jokers.at/artikel/buch/schweineglueck-lebenslust_23190672-1
(aufgrund der Zeichenbeschränkung – gekürzte Fassung)

https://www.buecher.de/shop/allgemeines/schweineglueck--lebenslust/salatin-joel/products_products/detail/prod_id/48490511/
(aufgrund der Zeichenbeschränkung – gekürzte Fassung)

https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/ID65630965.html

https://www.tyrolia.at/tyrolia/rezension/9783957342676

https://www.hugendubel.de/de/buch/joel_salatin-schweineglueck_lebenslust-29513166-produkt-details.html

https://www.ebook.de/de/product/29513166/joel_salatin_schweineglueck_lebenslust.html

https://www.scm-shop.de/catalog/product/view/id/7490037

https://www.cbz.at/de/product_info.php?info=p39734_schweineglueck---lebenslust-wie-uns-der-achtsame-umgang-mit-der-schoepfung-gluecklich-macht--einsichten-eines--frommen--landwirts-.html

https://www.alpha-buch.de/product/09783957342676/schweineglueck-lebenslust.html

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