Joel Sartore Artenreich

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Inhaltsangabe zu „Artenreich“ von Joel Sartore

Über 400 kunstvolle Tierporträts aus dem National Geograhic Photo Ark Projekt bringen einem das Thema Evolution und Artenvielfalt auf charmante und emotionale Weise näher. Ein Bildband voller seltener Tiere: grünliche Baumstachler und großäugige Lemuren, stolze Seelöwen und stämmige Nashörner. Jedes Bild eine Geschichte, jeder Text eine anrührende Botschaft, jede Seite ein Aufruf, verantwortlich mit unserer verletzlichen Welt umzugehen.

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    Artenreich

    ForeverAngel

    12. November 2017 um 14:57

     Es ist erschreckend, dass man in unserer heutigen Zeit mehr denn je darauf hinweisen muss, wie einzigartig und schützenswert die Natur ist, wie vielfältig und bedroht. Eigentlich sollte man meinen, dass der Mensch aus seinen Fehlern gelernt hat und einige haben das sicherlich auch, aber die meisten von uns leben trotzdem noch nach der Divise "Nach mir die Sintflut". Umso wichtiger finde ich Bildbände wie Artenreich, welcher ein Teil von Joel Sartores Projekt Photo Ark ist, bei dem er jede einzelne der geschätzt 12.000 "in Gefangenschaft, das heißt in menschlicher Obhut lebende Spezies der Erde ablichten" will. Ein großes Projekt und ein wichtiges, denn mit diesem Projekt möchte Sartores den "Niedergang der weltweiten Biodiversität" aufhalten. "Dass Sie gerade dieses Buch lesen, ist ein Beleg für Ihr Interesse am Artenschutz. Sie wissen vermutlich auch, dass gegenwärtig Arten schneller ausgelöscht werden als zu jedem anderen Zeitpunkt der Erdgeschichte seit dem Aussterben der Dinosaurier."(Harrison Ford, Seite 11)Artenreich ist ein prächtiger Bildband, so schön und faszinierend, dass mir die Worte fehlen, ihn angemessen zu beschreiben. Meine Liebe für dieses Buch fängt schon mit mit dem edlen schwarzen Cover und dem dazu passenden schwarzen Buchschnitt an. Sobald man den Buchdeckel öffnet erwartet mich eine unfassbare Vielfalt an Fotografien. Noch vor dem Titelblatt gibt es die erste Fotografie, die mein Tierliebhaberherz dahinschmelzen lässt: Jungtiere des Großen Pandas, die miteinander kuscheln. Und auch vor dem Vorwort warten atemberaubend schöne Fotos. Vor allem das der blau leuchtenden Hunduracke könnte ich stundenlang betrachten. "Ich sehe mich als Tierbotschafter, als Stimme für die, die keine Stimme besitzen."(Joel Sartore, Seite 32)Das Vorwort ist eine weitere schöne Überraschung, denn es wurde von niemand Geringerem als Harrison Ford geschrieben, der nämlich nicht nur Schauspieler, sondern auch stellvertretender Vorsitzende im Vorstand von Conservation International ist. Und leider bestätigt auch Harrison Ford noch einmal, dass Artenschutz in der heutigen Zeit wichtiger und nötiger denn je ist. Eine traurige Tatsache, eine, bei der man nur den Kopf schütteln kann. Wie kann das sein? "Stellt man sich die Natur als einen Wandteppich vor, wäre jede einzelne Art ein Faden darin. Welche Fäden das Ganze zusammenhalten, wissen wir nicht; jeder, der herausgezogen wird, könnte dazu führen, dass sich das Gewebe insgesamt auflöst."(Harrison Ford, Seite 11)Joel Sartore möchte mit seinem Bildband ein Bewusstsein schaffen. Er möchte, dass die Menschen sich die Tiere in diesem Buch ansehen (die manchmal auch zurückschauen) und sich fragen: was passiert, wenn diese Art für immer ausgelöscht wird? Und viel wichtiger noch, was kann ich tun, damit das nicht geschieht? Wie kann mein eigenes Handeln dazu beitragen, dass die Biodiversität erhalten bleibt? "Kein Einzelner kann die Welt retten, aber jeder Einzelne kann sicherlich etwas Bedeutendes leisten"(Joel Sartore, Seite 33)Und die Fotos selbst? Die sind in fast schon poetische Kategorien eingeteilt. Da ist zum Beispiel das erste Kapitel namens Spiegel, dessen Fotos durch Reflexion Verständnis, Mitgefühl und Empathie auslösen sollen. Zu den hier abgelichteten Tiere bauen wir schnell eine Verbindung auf, wir nehmen artenübergreifende Ähnlichkeiten wahr und ziehen Parallelen von uns zu den Tieren. Kurz gesagt, das erste Kapitel öffnet unsere Herzen für die Vielfalt der Fauna. Da ist der winzige Bengalische Plumplori mit seinen großen braunen Augen, da ist der Polarfuchs mit seinem neugierig schief gelegten Kopf und die Gottesanbeterin mit genau der gleichen fragenden Körperhaltung, da ist der allzu menschliche Schimpanse, oder die Riesenassel, die erstaunliche Ähnlichkeit mit dem südlichen Kugelgürteltier hat. Dieses Kapitel nennt sich auch Spiegel, weil es völlig unterschiedliche Arten auf eine Art und Weise zeigt, bei der sie sich plötzlich unfassbar ähnlich sehen. Streifenbeutler und Weißkehlwaran mit ihren herausgestreckten Zungen. Südafrika-Kronenkranich und Karibische Goldrose mit ihren verrückten "Frisuren", die echten und die dekorativen goldenen Augen von Bananenfalter und Virginia-Uhu... Ich könnte ewig so weitermachen und jedes einzelne Paar benennen, weil sie mich alle faszinieren und ich mich in jedes einzelne verlieben könnte, ja vielleicht sogar schon verliebt habe. "Die Tiere, die ich fotografiere, verhalten sich passiv oder aggresiv, scheu oder angeberisch, albern oder verspielt. Mit anderen Worten: genau wie wir."(Joel Sartore, Seite 317)Im zweiten Kapitel Partner werden uns tierische Paare vorgestellt. Manche sind gehen eine Verbindung fürs Leben ein, manche führen kurzfristige Beziehungen, manchmal zeigen die Fotos Geschwister und manchmal Eltern mit ihren Kindern. Die Partnerschaften im Tierreich sind so vielfältig wie bei uns Menschen. Das dritten Kapitel Gegenüber beschäftigt sich mit der Anziehungskraft, die das Andersartige auf uns ausübt. Es ist das Gegenteil zum Kapitel Spiegel, denn hier geht es nicht um Verbindungen, die aufgrund von Ähnlichkeiten entstehen, sondern um Verbindungen die durch das vollkommene Fehlen von Ähnlichkeiten wachsen. Hier geht es um Schmrotzer, um Rivalen, um Konkurrenz, um Jäger und Beute und um geborene Antagonisten. Nirgendwo gibt es so viele und so extreme Kontraste wie in der Natur, was sie nur noch schützenswerter macht.   Und dann ist da noch das vierte Kapitel, das mich vermutlich am meisten fasziniert, weil es sich mit Tieren befasst, die in kein Schema passen: Kuriositäten. Diese Tiere beweisen, wie einzigartig die Natur ist, wie wunderschön, wie vielfältig, wie besonders. Zu diesen Kuriositäten gehören der frech schauende Selayar-Koboldmaki, der Afrikanische Mondspinner mit seinen überdimensionalen Antennen, das nachaktive Fingertier, die Wolfsspinne mit ihren vielen unterschiedlich großen Augen oder der Barton-Langschnabeligel. "Niemand kann diese einfühlsamen Porträts sehen, ohne von ihnen begeistert zu sein oder sich motiviert zu fühlen, alles Menschenmögliche für den Schutz und Erhalt der Tiere zu tun. Auch unsere Kinder und Enkel sollen diese unglaublichen Tierwesen bestaunen können."(Jane Goodall, Klappentext)Zwischen den über 400 Fotografien finden sich neben Zitaten und Anektdoten auch immer wieder Doppelseiten, auf denen Menschen wie Jack Rudloe, Brian Gratwicke oder Don und Ann Butler vorgestellt werden, die einen besonderen Beitrag zum Artenschutz leisten. Und es gibt immer wieder Doppelseiten namens Hinter den Kulissen wo gezeigt wird, wie die Fotos entstanden sind. Und wie etwa der schwarze oder weiße Hintergrund erzeugt wurden, denn einige Fotos sind tatsächlich im "Studio" entstanden, mit den Tieren als äußerst eigenwilligen Models. Wichtig war es hierbei, die Fotos so schnell wie möglich zu machen, um den Tieren Stress zu ersparen. Oft wurde der Hintergrund schon Tage vorher angebracht, sodass sich die Tiere daran gewöhnen konnten. Und ich finde, dass man an den Fotos sieht, dass sich die Tiere zwar mal temperamentvoll und mal schüchtern, mal verschmust und mal angriffslustig verhalten, dass sie aber nie gestresst oder verängstigt aussehen.Artenreich ist nicht nur ein beeindruckendes Buch voller atemberaubender Fotos, bei denen einem das Herz aufgeht. Es ist vor allem auch ein wichtiges Buch, das in den Artenschutz und seine Bedeutung wieder in den Fokus rückt. Wem es geht wie mir, wer etwas für den Artenschutz tun möchte, der kann nicht nur dieses Buch kaufen, er kann sich auch auf www.natgeophotoark.org über Joel Sartores Projekt Photo Ark informieren. Ich werde es tun, denn für viele der hier vorgestellten Arten wird die Zeit knapp, manche sind in freier Wildbahn bereits ausgestorben. Hoffen wir, dass wir unseren eigenen Beitrag für die Biodiversität leisten können. (c) Books and Biscuit

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  • ‚Denn Ökosysteme verändern sich, wenn Arten verschwinden.'

    Artenreich

    sabatayn76

    29. October 2017 um 17:28

    ‚Denn Ökosysteme verändern sich, wenn Arten verschwinden. Ohne Bestäuber wachsen keine Feldfrüchte. Ohne Beutegreifer zerreißt die Nahrungskette. Ohne Affen, Vögel oder Schildkröten werden im Wald keine Samen mehr verbreitet, und damit sterben auch die Bäume aus, die uns mit sauberer Luft und frischem Wasser versorgen und das Klima im Gleichgewicht halten. Wir müssen begreifen, dass die Wälder und Meere, die Feuchtgebiete und Savannen der Welt nicht nur den Tieren in diesem Buch einen Lebensraum bieten. Sie sind das gemeinsame Zuhause für uns alle.‘Wen schon das Coverbild des fluffigen und irgendwie unwirklich aussehenden Albino-Baumstachelschweins zum Lächeln bringt, der sollte unbedingt zu diesem Buch greifen, denn Joel Sartore hat in ‚Artenreich‘ wirklich großartige Arbeit geleistet.Nach einem Vorwort von Harrison Ford, dem stellvertretenden Vorsitzenden im Vorstand von Conservation International, und einem einführenden Text des Wildbiologen Douglas H. Chadwick werden mehr als 400 Tierporträts vorgestellt, die von Sartore meisterhaft fotografiert und perfekt in Szene gesetzt wurden.Ich fotografiere selbst, und ich liebe schöne Bildbände. Auch bei hochwertigen Bildbänden passiert es jedoch bisweilen, dass sich die spektakulären und exzellent aufgenommenen Bilder beim Betrachten des gesamten Buches irgendwann abnutzen, mich im Verlauf nicht mehr jedes Foto begeistern kann, obwohl allesamt hervorragend fotografiert wurden. Möglicherweise ist das so, weil sich beim Betrachten der Bilder oft ein gewisser Gewöhnungseffekt einstellt, weil es sich um Fotos aus einem bestimmten Themengebiet handelt oder die Bilder in ähnlicher Technik aufgenommen wurden.Auch bei ‚Artenreich‘ gibt es diesen gemeinsamen Nenner: Bilder von Tieren mit schwarzen oder weißen Hintergründen, also ganz ohne Kontext und ohne jeden Schnickschnack. Man könnte nun annehmen, dass genau dies dazu führen könnte, dass ‚Artenreich‘ den Betrachter irgendwann ermüden lässt, aber genau das Gegenteil ist der Fall. Sartore zeigt durch seinen Minimalismus einerseits die Gleichheit zwischen den Tieren, wobei durch die Kontextlosigkeit auch das Gefühl für die Größe des jeweiligen Tieres abhanden kommt (außer, wenn man die Tiere kennt). Andererseits zeigt er dadurch die Besonderheit der Tiere und häufig auch ihre ganz eigene Persönlichkeit. Dabei wird das Auge durch nichts abgelenkt, und der Fokus liegt stets auf dem Tier selbst. Jedes Foto im Bildband ist dabei einzigartig, und durch die Anordnung der Bilder entstehen viele humorvolle Situationen, in denen ähnliche Positionen, Färbungen, Ausdrücke etc. bei ganz unterschiedlichen Tierklassen einander gegenübergestellt werden, z.B. auf der linken Seite die leere, geöffnete Schale einer Muschel, auf der rechten Seite ein Pfeilfrosch mit geöffnetem Maul. Ich bin absolut begeistert von diesem wunderbaren Bildband mit amüsanten, traurigen, niedlichen, charismatischen, spektakulären Tierporträts.

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  • Von hoher Ästhetik und tief beeindruckend

    Artenreich

    michael_lehmann-pape

    23. October 2017 um 12:16

    Von hoher Ästhetik und tief beeindruckendRund 1,75 Millionen verschiedene Arten finden sich auf dem Planeten (Wikipedia). Zunehmend gerät diese Artenvielfalt „unter Duck“. Manche Schätzungen gehen gar von knapp 60.000 Arten aus, die pro Jahr aussterben. Vieles davon mag nicht sonderlich auffallen, weltweit betrachtet, doch z.B. die Bedrohung der Bienen, in den letzten Jahren sich steigernd, geht da schon deutlich ans Eingemachte für den Fortbestand der Biodiversität der Erde und damit auch die des Menschen.Nun kann man, und davon gibt es nicht wenige, dagegen angehen, aufschreien, Petitionen einreichen und allgemein der Menschheit verdeutlichen, dass sie auf Kosten des Planeten geht und diesem und damit sich selbst an die Substanz geht. Was wichtige Stimmen sind.Man kann aber auch, zu den Mahnungen ergänzend, von positiver Seite herkommen und den Betrachtern gerade dieses Bildbandes die Schönheit der Vielfalt, die Faszination der Arten, das biodiversive Öko-System der Welt eindrucksvoll vor Augen führen. Um damit eine Sensibilität für das aufeinander angewiesene und miteinander vernetzte Öko-System ebenso zu wecken, wie die positive Motivation zu setzen, sorgsamer mit den natürlichen Ressourcen umzugehen und, mit Albert Schweitzer gesprochen, „Ehrfurcht vor der Schöpfung“ als Haltung zu entwickeln.Als „Photo-Arche“ bildet dieser beeindruckende und in den Fotografien qualitativ überaus hochwertige Bildband eine „Ablichtung“ der Artenvielfalt, die in dieser differenzierten, fokussierten und detaillierten Form ihresgleichen sucht und lange nicht finden wird.Das beginnt schon mit den „begrüßenden“ Bildern, nach deren Betrachtung auf jeden Fall geklärt ist, dass nicht nur der Andenkondor überaus „stimmig“ zu blicken vermag und selbst die Regenbogenboa jede gefährliche Ausstrahlung wohl „hinten angestellt“ hat.„Vielleicht geht es Ihnen ja wie mir“, spricht Harrison Ford im Vorwort, „…weil eine Welt ohne wilde Tiere wie Tiger und Schmetterlinge, Seotter und Nashörner für Sie einfach unvorstellbar ist“.Aber selbst, wenn es dem Betrachter zu Beginn der Lektüre noch nicht so „gegangen sein sollte“, im Verlauf des Bildbandes wird sich das gehörig ändern.Und das ist wichtig. Denn im Gegensatz zu den vielfachen anderen Arten im Buch kann der Mensch im besonderen Maße beeinflussen, ob ganze Arten verschwinden (mit allen Konsequenzen) oder eben nicht (mit ebensolchen, dann positiven Konsequenzen).Auch wenn das Aussterben von Arten durchaus ebenfalls einen natürlichen Prozess im Verlauf der Erdgeschichte immer wieder dargestellt hat und darstellt. Aber die Geschwindigkeit und die Umstände des Artensterbens ebenso, wie die nackte Zahl der verschwindenden Arten, hat mit diesem eher „natürlichen“ Kommen und Gehen der letzten Millionen von Jahren nurmehr wenig gemein.Eine klare Botschaft also sendet dieser umfangreiche Bildband. Aber auch, und das ist nicht zweitrangig und sollte nicht unter den Tisch fallen, Sartore versteht es meisterlich, die vielfachen Arten im Buch ästhetisch treffend und besten abzulichten.Vom Wolf über den Bär, was für viele Betrachter ja so etwas wie „alte Bekannte“ darstellen und, seit den ersten Zoobesuchen, lebenslange Begleiter sind, hin zu überaus exotischen Wesen wie dem „Urson Albino“ oder eine „Wolfsspinne“ (im Buch wahrhaft Auge in Auge mit dem Betrachter).Insgesamt ein „biodiversives Meisterwerk“, dass jedem am Leben auf dem und des Planeten Interessierten nur wärmstens ans Herz (und vor das Auge) gelegt werden kann.

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