Joel Tan Die Blütentöchter

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Inhaltsangabe zu „Die Blütentöchter“ von Joel Tan

Vom Schicksal getrennt, durch Blüten auf ewig verbunden ...
Heilbronn, 1333. Die Drillingsmädchen des Hauses Laemmlin spalten seit jeher die Gemüter. Während manche in ihnen ein Zeichen der Heiligen Dreifaltigkeit erkennen, zeigen andere offen ihren Argwohn. Es ist das Glück der drei, dass sie dem Stadtadel angehören. Doch als ein Bußprediger die Stadt betritt, ist selbst ihr Stand nutzlos. Denn der prophezeit: Die Drillinge bringen Unheil! Kurz darauf wird Heilbronn von einem verheerenden Hochwasser heimgesucht. Gejagt und voneinander getrennt, bleibt jede Schwester im Glauben, die anderen seien tot. Dann aber entdeckt eine von ihnen Fragmente der heimlichen gemeinsamen Blütenkunst …

Ein spannender historischer Roman und ein richtiges Wohlfühlbuch.

— Hermione27

Schöne Charaktere und Geschichte, die allerdings deutlich mehr Ecken und Kanten hätte haben können.

— denise7xy

Wer einen spannenden, abenteuerlichen und gut recherchierten Historienroman mit starken Frauen sucht ist mit „Die Blütentöchter“ gut beraten

— hasirasi2

Traumhaft schaurig schöne Geschichte über drei Schwestern im mittelalterlichen Heilbronn um 1350.Zauber oder heilig? Spannung pur bis zuletz

— lesekids

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  • Spannender und herzerwärmender historischer Roman

    Die Blütentöchter

    Hermione27

    17. December 2017 um 14:16

    Der historische Roman „Die Blütentöchter“ von Joel Tan spielt im Heilbronn des 14. Jahrhunderts und rankt sich um die Drillinge Eilika, Imagina und Clementia, die mit ihrem großen Bruder Götz und ihren Eltern dem Stadtadel angehören und kurz vor ihrer Verheiratung stehen. Die drei Schwestern haben eine besonders enge Beziehung und sind auch verbunden durch das Geheimnis einer besonderen Blütenkunst, die sie auf verschiedenen Materialien (Holz, Pergament, Tuch) üben. Doch alles ändert sich, als ein Bußprediger in die Stadt kommt und prophezeit, dass die drei Laemmlin-Töchter der Stadt Unglück bringen sollen. Bei einem verheerenden Hochwasser, das in Heilbronn u.a. die Brücker zerstört, spitzt sich die Lage zu und Eilika, Imagina und Clementia werden auseinandergerissen und aus der Stadt vertrieben. Jeder der drei geht davon aus, dass die anderen beiden tot sind, und versucht in der Ferne zu überleben. Doch dann tauchen Fragmente der gemeinsamen Blütenkunst auf… Dank der wunderbar flüssigen Schreibweise der Autorin ist man sofort mitten im Geschehen und kann das Buch fast nicht mehr weglegen. Die Figuren, insbesondere die drei Schwestern, sind sehr nachvollziehbar und sympathisch beschrieben, so dass man als Leserin sofort auf ihre Seite gezogen wird und intensiv mit ihnen mitfühlt. Das historischen Heilbronn und Umgebung mit den damaligen Sorgen und Nöten der Menschen, den Besonderheiten des alltäglichen Lebens und die Sitten und Gebräuche werden sehr gut beschrieben, so dass man sich gut in das Leben der Menschen hineinversetzen kann. Beim Lesen merkt man deutlich, wie viel Wissen über die Zeit und wie viel Mühe in der Recherche hinter den Seiten steckt. Die Handlung wird aus den unterschiedlichen Perspektiven, insbesondere der Drillinge, erzählt, was dem Spannungsbogen des Romans sehr guttut. Für mich machte dies das Buch zu einem richtigen Pageturner. Dabei ist die Handlung zwar spannend, aber auch nicht zu blutrünstig. Ich habe mich beim Lesen sofort sehr wohl gefühlt und die Lektüre dieses spannenden historischen Romans sehr genossen. Von meiner Seite eine klare Leseempfehlung für Fans von historischen Romanen.

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  • Buchverlosung zu "Die Blütentöchter" von Joel Tan

    Die Blütentöchter

    JoelTan

    Ihr lieben Lovely-Booker, ... mein erster Beitrag auf dieser Seite - wie aufregend! Als Dank dafür, dass mein neuester Historischer Roman DIE BLÜTENTÖCHTER gerade auf der Shortlist des Leserpreises 2017 gelandet ist, möchte ich 5 Exemplare verlosen - selbstverständlich signiert. Jeder der Lust hat auf einen Historische Roman, in dem es um Geschwisterliebe, Intrigen, Leidenschaft, Geheimnisse, Naturkatastrophen und natürlich geheimnisvolle Blüten geht, darf sich angesprochen fühlen.Was müsst ihr tun, um eines der Bücher abzustauben? Ganz einfach:Schreibt mir einen Kommentar in dem ihr erzählt, was euch mit welcher speziellen Blume verbindet. Ich freue mich auf eure persönlichen Blütengeschichten! Mehr zum Buch: Drillinge! Seit ihrer Geburt sind Eilika, Clementia und Imagina Laemmlin dem misstrauischen Gerede der Menschen ausgesetzt. Sind sie ein Zeichen der heiligen Dreifaltigkeit oder eher einem teuflischen Zauber entsprungen? Um nicht daran zu zerbrechen, schöpfen sie Kraft aus ihren Blütenkunst. Im Juni des Jahres 1333 jedoch, gibt es gleich zweifach Grund zur Freude. Es ist Jahrmarkt in Heilbronn und die Bekanntmachung ihrer Verlobungen mit drei Männern des Stadtadels steht kurz bevor. Erst das unerwartete Erscheinen des  Bußpredigers Alardus auf dem Marktplatz, der in einer düsteren Prophezeiung vor einer drohenden Gefahr warnt, verändert alles. Gott hat ihm einen Namen genannt: Laemmlin! Obwohl niemand den Geistlichen kennt, glaubt man seinen Worten. Die Schuldigen für das zerstörerische Hochwasser, das Heilbronn wenig später heimsucht, sind schnell gefunden. Eilika, Clementia und Imagina versuchen ihr Leben zu retten und werden in den Wirren des Unglücks getrennt. Festen Glaubens, die Schwestern seien tot, beginnt für jede der dreien eine gefahrvolle Reise allein - bis sie die ersten Blüten finden. Auf Holz, auf Tuch, auf Pergament ...Bis zum 2.12.2017 könnt ihr an der Verlosung teilnehmen. Eure Joel

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    • 155
  • Die Geschichte lief zu glatt ab

    Die Blütentöchter

    denise7xy

    30. November 2017 um 13:16

    Erster SatzDie Trommeln waren schon von Weitem zu hören.MeinungDie Drillinge Eilika, Clementia und Imagina sind eng verbunden und stehen für einander ein. Die jungen Damen stehen kurz vor ihren Verlobungen mit dem Heilbronner Stadtadel, zudem auch ihre Familie gehört, doch dann geschieht etwas Unvorhersehbares. Ein fremder Bußprediger prophezeit der Stadt dreifaches Unheil und nennt den Familiennamen der Drillinge. Die Menschen sind verängstigt, die Verbindungen der drei Schwestern werden aufgelöst und sie selbst verachtet und gemieden. Kurz darauf trifft ein Hochwasser Heilbronn und reißt unzählige Menschen in den Tod. Die Bewohner Heilbronns suchen die Schuld bei den Drillingen und diese werden getrennt und müssen um ihr Leben fürchten. Jede für sich erkämpft sich ihren Weg, ohne zu wissen ob die anderen noch am Leben sind. Nach einiger Zeit findet die erste jedoch ein Lebenszeichen einer ihrer Schwestern - ein mit Blüten verziertes Stück Holz. Ohne Zeit zu verlieren macht sie sich auf die Suche nach ihr, doch nicht nur sie will ihre Schwestern finden. Ein personaler Erzähler führt uns durch die Kapitel, in denen es viele Sichtwechsel gibt und wir somit einer großen Anzahl an Charakteren folgen. Der Schreibstil ist bildlich, flüssig und man kommt gut beim Lesen voran.Die Drillinge waren allesamt sympathisch und auf ihre Art authentisch. Sie gefielen mir als Protagonisten sehr gut. Die gesamte Geschichte war allerdings zu glatt. Während der Flucht und auch danach, treffen alle drei Schwestern auf nur wenige Menschen, die Böses im Sinn haben. Einzig Clementia gerät zu der Zeit ernsthaft in Gefahr. Auch haben alle das Glück einen liebevollen Mann zu begegnen, welcher es gut mit ihnen meint und sich in sie verliebt. Zudem kommt jeder dieser Männer einem Handwerk nach, welches zu dem passenden Handarbeiten der jeweiligen Schwester passt und ihnen die Möglichkeit bietet, ihre Blüten zu verbreiten - das Markenzeichen der Drillinge. Obwohl die Geschehnisse dadurch teils sehr vorhersehbar waren, verfolgte ich den Werdegang der Drei dennoch mit viel Interesse.CharaktereObwohl die drei Schwestern als unterschiedlich, in Bezug auf den Charakter, beschrieben wurden, waren sie sich doch schon sehr ähnlich. Besonders im späterem Verlauf der Geschichte glichen sie sich größtenteils, trotzdem war es nicht langweilig oder eintönig. So blühte die Schüchterne Imagina später auf, während die zu Beginn wilde Eilika etwas in sich gekehrter wurde. Einzig Clementia blieb meiner Ansicht nach stets dieselbe. FazitSchöne Charaktere und Geschichte, die allerdings deutlich mehr Ecken und Kanten hätte haben können. 3 Sterne

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  • Die Macht der Blumen

    Die Blütentöchter

    hasirasi2

    Heilbronn 1333: Eilika, Clementia und Imagina Laemmlin sind eineiige Drillinge. Obwohl sie einer angesehenen Ratsfamilie entstammen, werden sie von den anderen Stadtbewohnern scheel angesehen. Trotzdem hat ihr Vater es geschafft, 3 standesgemäße Bräutigame für sie zu finden – doch kurz vor der Verlobung kommt ein Bußprediger in die Stadt und warnt in einer düsteren Prophezeiung vor den Schwestern: „Nur ein kleiner Schritt ist noch vonnöten, dann wird es Heilbronn treffen, und zwar mit dreifacher Wucht! “ (S. 54) Die Städter werden nachdenklich: Wurde Heilbronn seit der Geburt der Mädchen vor 16 Jahre nicht wirklich von vielen Unglücken heimgesucht? Schnell wird ihnen jede Missernte, Viehseuche oder der andauernde Regen zur Last gelegt. Selbst ihr Vater denkt bald so. Als dann ein Hochwasser Heilbronn zum Teil vernichtet, eskaliert die Situation. Die Mädchen werden getrennt und müssen fliehen. „Lauf! Lauf um Dein Leben. ... und komm nie mehr zurück.“ (S. 128) – ist jeweils das letzte, was ihr Vater zu ihnen sagt. Also fliehen sie. Eine jede wähnt sich als einzige Überlebende, aber die Schwestern teilen ein Geheimnis – sie verzieren Stoff, Pergament oder Holz mit einer identischen Blütenranke. Und dann findet eine von ihnen die ersten Blütenfragmente ...   Ich habe vor Jahren die Ratsherren-Trilogie von Joël Tan geradezu verschlungen und war nun gespannt auf ihr neustes Buch. In „Die Blütentöchter“ verwebt sie geschickt wahre Ereignisse wie das Hochwasser in Heilbronn, den Hoftag in Esslingen und real existierende Personen mit der erfundenen Geschichte der Drillinge. Sehr anschaulich und farbenfroh schildert sie die Lebensumstände der verschiedenen Bevölkerungsschichten und bindet Politik und Stadtgeschichte gekonnt in die Handlung ein, die Verblendung bzw. Einflussnahme durch die Kirche. Vor allem die Einschränkungen (stadt-) adeligen Frauen werden sehr gut beschrieben. Die Drillinge z.B. schnitzen, zeichnen bzw. sticken „ihre“ Blütenranke – aber bis auf das Sticken waren das natürlich keine angemessenen Tätigkeiten für die Töchter eines Ratsherren. Auch der Einblick in die Verbundenheit und den Alltag unter Drillingen ist sehr interessant – sicherlich schöpft die Autorin da aus ihrer eigenen Erfahrung als Zwilling.   Die Mädchen sind sehr verschiedene Persönlichkeiten, haben jeweils andere Stärken und Schwächen, welche dann auch die Art ihrer Flucht bzw. ihres Weiterlebens in der Fremde beeinflussen. Etwas verwirrend waren für mich in diesem Zusammenhang ihre „Tarnnamen“ – hier musste ich immer wieder überlegen, wer denn nun wer ist. Ihre Mutter hat mir gut gefallen. Im Gegensatz zu ihrem Vater liebt sie die Mädchen bedingungslos und steht immer hinter ihnen. Ihr Vater war mir hingegen sehr unsympathisch, da es ihm immer nur um seinen guten Namen ging und er seine Töchter dafür geopfert hat. Der Bußprediger Alardus, ihr schlimmster Gegner, ist eigentlich eine unsichere aber egoistische Persönlichkeit und folgt nur seinem Überlebensinstinkt. Dass er damit andere ins Verderben reißt, ist ihm ziemlich egal.   Wer einen spannenden, abenteuerlichen und gut recherchierten Historienroman mit starken Frauen sucht ist mit „Die Blütentöchter“ gut beraten.

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    • 5
  • Drillingsfluch?

    Die Blütentöchter

    Lerchie

    23. November 2017 um 15:36

    Alardus war Bußprediger und Christian ein Mönch sein Begleiter. In einem kleinen Dorf wollte er seine Predigt halten, doch er vermochte niemanden zu überzeugen….Gerade weil es Alardus nie jemanden überzeugen konnte, sollte Christian ihn begleiten, er leitete ihn an, oder versuchte es zumindest. Doch einmal verloren sie sich aus den Augen. In Heilbronn…In Heilbronn war Jahrmarkt. Alardus versuchte wiederum zu predigen, doch wiederum konnte er seine Zuhörer nicht wirklich überzeugen, bis, ja bis er den Fluch der Drillinge heraufbeschwor und auch noch einen Namen nannte: Laemmlin… und zudem noch auf die Drillingen deutete…Doch die Heilbronner waren immer noch nicht wirklich überzeugt. Doch dann kam das Hochwasser, es stieg und stieg…Volmar Laemmlin verbannte seine Töchter aus ihrem Zuhause. Zunächst sollte Eilika in ein Kloster gebracht werden. Doch der angeschwollene Neckar machte dem ein Ende…Nach dem Unglück am Neckar, bei dem viele Menschen den Tod fanden, beschuldigte eine Person Eilika Laemmlin jemanden ermordet zu haben und es wurde ein Gottesurteil gefordert…..So konnte es geschehen, dass Eilika Laemmlin gefesselt den Fluten übergeben wurde…Und nach dem Willen der Menschen am Fluss sollte es den anderen Schwestern nicht anders ergehen, denn sie waren ‚Zauberinnen‘…War Alardus so ein schlechter Prediger, weil er niemanden überzeugen konnte? Und was geschah in Heilbronn? Warum verloren sich die beiden kurzfristig aus den Augen? Warum klagte Alardus die Drillinge an, der Ursprung allen Übels in Heilbronn zu sein? Woher kannte er überhaupt ihren Namen? Er war doch fremd in Heilbronn? Was geschah, als der Neckar anschwoll? Warum sollten die Laemmlin-Drillinge ihr Zuhause verlassen? Was geschah am Neckar als Goetz Laemmlin seine Schwester zum Kloster bringen sollte? Wieso wurde ein Gottesurteil gefordert? Und warum wurde Eilika beschuldigt am Tod besagter Person schuld zu sein? Was passierte mit Eilika im Neckar und was passierte mit den anderen Schwestern? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.Meine MeinungDas Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Es gab keine Fragen nach dem Sinn von Worten oder gar ganzen Sätzen. Die Spannung baute sich langsam auf. Es ist mir bekannt, dass zu diesen Zeiten schon Zwillinge als Fluch angesehen wurden, und nun gar noch Drillinge. Und dann kommt noch jemand, der diese der Zauberei beschuldigt! Mit taten die Mädchen unendlich leid. Dass es dann aber auch ausgerechnet noch so etwas wie das Hochwasser gab, was dann noch Wasser auf die Mühlen der Menschen goss, die Drillingen als Fluch ansahen, brachte das Fass zum überlaufen. Zuerst hatte ich gedacht, dass Eilika tot wäre, doch dann sagte ich mir, dass die drei Schwestern dann wohl kaum durch ihre Blütenkunst wieder zusammenfinden könnten, wie im Klappentext beschrieben. Und ich konnte auch sehr gut verstehen, dass sie ihren Namen reinwaschen wollten. Ab dem Unglück am Neckar wurde das Buch dann auch spannend. Wir lesen, wie es Imagina gelang zu fliehen, und was mit Clementia geschah. Auch wie es geschehen konnte, dass Eilika leben aus dem Fluss geborgen wurde. Und was die drei Schwestern dann taten um ihren Namen von Schandflecken zu befreien. Alles in Allem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Ich vergebe vier von fünf Sternen, bzw. acht von zehn Punkten und eine Lese-/Kaufempfehlung.

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2017: 30 Buchpakete zu gewinnen!

    LovelyBooks Spezial

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