Joelle Charbonneau

 4.1 Sterne bei 1,210 Bewertungen
Joelle Charbonneau

Lebenslauf von Joelle Charbonneau

Joelle Charbonneau ist eigentlich als Musikerin bekannt, die bei zahlreichen Opern und Musicals in der Stadt Chicago mitwirkte. Nachdem ihr während eines Auftritts die Idee für einen Roman kam, wagte sie sich an die Schriftstellerei heran. Mit Erfolg, denn heute gehört sie zu den Autoren auf der New York Times Bestseller-Liste. Bekannt ist Charbonneau unter anderem für ihre Fantasy-Trilogie "Die Auslese". Band 1 dieser Reihe erschien 2013 unter dem Titel "Nur die Besten überleben". Mit dem zweiten Band "Nichts vergessen und nie vergeben" darf ab Anfang des Jahres 2015 gerechnet werden.

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Die Auslese - Die komplette Trilogie
 (3)
Erscheint am 19.11.2018 als Taschenbuch bei Blanvalet.

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Joelle CharbonneauDie Auslese - Nur die Besten überleben
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Die Auslese - Nur die Besten überleben
Die Auslese - Nur die Besten überleben
 (711)
Erschienen am 20.10.2014
Joelle CharbonneauDie Auslese - Nichts vergessen und nie vergeben
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Die Auslese - Nichts vergessen und nie vergeben
Joelle CharbonneauDie Auslese - Nichts ist, wie es scheint
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Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint
Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint
 (160)
Erschienen am 20.02.2017
Joelle CharbonneauDie Auslese - Die komplette Trilogie
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Die Auslese - Die komplette Trilogie
Die Auslese - Die komplette Trilogie
 (3)
Erschienen am 19.11.2018
Joelle CharbonneauIndependent Study
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Independent Study
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 (13)
Erschienen am 28.06.2015
Joelle CharbonneauGraduation Day
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Graduation Day
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 (13)
Erschienen am 01.07.2014
Joelle CharbonneauThe Testing
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The Testing
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 (10)
Erschienen am 06.01.2015
Joelle CharbonneauDividing Eden
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Dividing Eden
Dividing Eden
 (1)
Erschienen am 06.06.2017

Neue Rezensionen zu Joelle Charbonneau

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Rezension zu "Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint" von Joelle Charbonneau

Reihe baut von Band zu Band ab
weltentzuecktvor 9 Monaten

Klappentext:

Sie ist bereit zu kämpfen – aber allein hat sie keine Chance…
Cia Vale hat die gefährliche Auslese überlebt, während sich Chaos und Wut in der Gesellschaft ausbreiten. EIn verheerender Bürgerkrieg steht bevor, und die Rebellen schmieden einen Plan, die grausame Regierung zu stürzen. Auch Cia ist bereit, für das Ende der Auslese zu kämpfen, aber sie kann es nicht allein tun. Sie hofft auf die Loyalität ihrer Kameraden, doch das kann tödlich für sie enden. Denn Täuschung und Wahrheit liegen nah beieinander. Und der Einsatz ist hoch, denn auf dem Spiel steht das Leben all derer, die sie liebt. Wem kann Cia vertrauen?

 

Kurze Inhaltsangabe:

Cia hat die Aulese überlebt und die Einführungsphase an der Universität mit Bravur gemeistert. Doch ihre Professoren haben noch immer ein Auge auf sie. Vielleicht spüren sie, dass Cia mit der Situation unzufrieden ist und der Auslese schnellstmöglich ein Ende bereiten will. Vielleicht ist es ihnen auch ein Dorn im Auge, dass die Präsidentin sie als ihre eigene Praktikantin auserkoren hat. Denn Dr. Barnes trachtet nach dem Präsidentenamt, und keiner wird ihn aufhalten können, wenn er seinen fürchterlichen Plan erst einmal in die Tat umgesetzt hat: Er kontrolliert die Rebellen, die glauben gegen ihn selbst vorzugehen, und heckt einen geschickten Plan aus, einen Aufstand gegen die Regierung anzuzetteln. Die Präsidentin ist verzweifelt; wie sie das Blatt auch wendet, sieht es für ihre Präsidentschaft schlecht aus. Ihre einzige Hoffnung ist Cia, die Dr. Barnes und alle anderen mächtigen Vertreter der Auslese in einem Zug töten soll, um einen ausgewachsenen Bürgerkrieg zu verhindern. Kann Cia diese Aufgabe erfüllen?

 

Meine Meinung:

Der Klappentext ist nicht gelungen. Ich hatte den Eindruck, ein Schülerpraktikant hätte ihn verfasst. Gut für Charbonneau, dass mir die ersten beiden Teile mal mehr, mal weniger gut gefallen haben, sodass ich zumindest wissen wollte, wie die Geschichte ausgeht, und mir das Buch blind gekauft habe.
Der Schreibstil ließ mich auch in dem finalen Band nicht im Stich. Das Buch ist sehr spannend und flüssig geschrieben und ließ sich in einem Rutsch lesen, obwohl die ewigen Beschreibungen des Bomben-Bauens etwas an meiner Geduld zerrten.

Die Charaktere sind mir teilweise noch immer etwas zu flach. Nach drei Bänden hatte ich gehofft, einen besseren Einblick zu bekommen, wer sie tatsächlich sind, doch ich konnte mich mit den meisten nur wenig identifizieren und sie sind mir deshalb nur mäßig sympathisch und nicht wirklich im Gedächtnis geblieben. Bereits im letzten Band kritisierte ich Cia’s Charakter: Sie war zu unfehlbar. In diesem finalen Band wird ihre Unfehlbarkeit um Unsicherheit und Selbstzweifel („kann ich wirklich töten?“) auf der einen Seite und übermäßigen Mut und Opferbereitschaft („nur ich kann den Bürgerkrieg aufhalten, ich muss es tun!“) auf der anderen ergänzt, eine merkwürdige Mischung, die mich das ein oder andere Mal die Augen rollen ließ.
Die Geschichte selbst war bis kurz vor dem Ende des Buches gut nachvollziehbar. Das Ende selbst hat mich enttäuscht, weil mir die Geschichte irgendwie „unfertig“ schien. Als wäre sie abgebrochen worden, obwohl noch etwas hätte folgen müssen. Was ist zum Beispiel mit Präsidentin Coin? Ist sie die Gute, die sie Cia gegenüber vorgibt zu sein, oder ist sie das hinterlistige Biest, für das Dr. Barnes sie verkauft? Hier fehlte das gewisse Etwas, der Peng zum Schluss, die Antwort auf einige Fragen.

Die Trilogie war insgesamt ganz nett, aber sicherlich nicht eine meiner liebsten.
Dem dritten Band gebe ich 3 von 5 Sternen, was die Reihe auf insgesamt 3,5 Sternchen bringt.

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Rezension zu "Die Auslese - Nichts vergessen und nie vergeben" von Joelle Charbonneau

Schwarz-weiße, oberflächliche Charaktere
weltentzuecktvor 9 Monaten

Kurze Inhaltsangabe:

Cia hat die Aufnahmeprüfung zur Universität und die Eingangsphase bestanden. Sie wird einem Studiengang zugeteilt, den die Machthabenden als sinnvoll für sie erachten: Regierungswesen. Sie? Ist das auch kein Missverständnis? Maschinenbau wäre ihre erste Wahl gewesen – aber wie Ian, ein Kommilitone im Abschlussjahr, ihr mitteilt, wurden „nur wenige Studenten, die gerne zur Regierung wollten, auch tatsächlich dafür ausgewählt“ (S. 78). Die erste Phase der Einweihungstradition, einer fürchterlichen Reihe von Tests, meistert Cia im Nu und bekommt zum Dank 9 (!!!) Kurse auferlegt. Sie ist verzweifelt. Wie soll sie nur mit diesem Arbeitspensum zurechtkommen ohne ihre Pflichten im Büro der Präsidentin zu vernachlässigen? Sie hat keine Wahl als sich zusammenzureißen. Denn der Universität verwiesen zu werden ist gleichbedeutend mit dem Tod – soviel weiß sie sicher, nachdem sie die Aufnahmen fand, auf denen sie sich selbst von den grausamen Geschehnissen während der Auslese berichtet, von ihren Erlebnissen noch vor der Löschung ihres Gedächtnisses.

 

Meine Meinung:

Nachdem Band 1 Nur die Besten überleben mit einem grandiosen Cliffhanger endete, konnte ich es gar nicht erwarten endlich weiter zu lesen und mehr über Cias Werdegang zu erfahren.
Die Geschichte selbst ist gut und flüssig geschrieben, von Anfang an spannend und Cia ist eigentlich eine sympathische Protagonistin. Wäre da nicht ihre Unfehlbarkeit. Sie scheint in allem perfekt zu sein, durchschaut jede Situation, denkt an alles und macht einfach ALLES richtig. Leider macht diese Eigenschaft das gesamte Buch auch etwas vorhersehbar und sorgte bei mir nicht nur ein mal für ein Augenrollen.
Die Charaktere bleiben für meinen Geschmack immer noch etwas zu oberflächlich. Über Tomas erfahren wir nicht viel Neues, Michal stellt lediglich einen Verbündeten dar, eine Brücke zum Widerstand, keinen richtigen Freund, weshalb sein Schicksal den Leser nicht sonderlich erschüttert.

Gut ausgearbeitet wird in diesem Band Will – das Ekel aus Band 1 zeigt eine neue Seite. Aber kann Cia ihm trauen?

Auch der Kommilitone Enzo aus Tosu-City ist mir von Anfang an sympathisch und scheint einer der etwas tiefründigeren Charaktere dieses Buches zu sein.

Andere sind entweder durchaus gut oder abgrundtief schlecht. Dieses Schema zieht sich durch das ganze Buch. Erst am Ende geschieht etwas Unvorhergesehenes, dass der Geschichte wieder mehr Raffinesse verleiht und auf ein großes Finale hoffen lässt.

 

 

 

*Achtung: SPOILER-ALERT

 

Das Ende hat mich überrascht: Der Anführer der Rebellion spielt seine Rolle bloß, um den Rebellen eine Aufgabe zu geben und sie von einer echten Rebellion abzuhalten? GRANDIOS. Doch die Tatsache, dass Cia selbst sich berufen fühlt, die Anführerin der wirklichen Rebellion zu werden, ist doch etwas eingebildet. Sie verschwendet nicht eine Minute an den Gedanken, jemand anders könnte eventuell besser geeignet sein aufgrund seiner Lebenserfahrung, Position, seines Charismas, was auch immer. Sie geht einfach davon aus, dass sie das Kind schon schaukeln wird. Höchst unrealistisch – ein Mädchen in dem Alter muss doch wenigstens in einer solchen Situation von Angst und Zweifeln heimgesucht werden und nicht konstant korrekt handeln.

Und trotzdem bin ich gespannt auf das Finale. Ich hoffe wirklich, Charbonneau reißt mich vom Hocker und gesteht Cia einen Fehler zu; ich hoffe, dass Will sich an seine Auslese erinnert, seine Taten bereut und sein eigenes Leben opfert, um der Rebellion zu dienen; ich hoffe, dass Cia und Tomas sich auseinanderleben und Cia mit Ian zusammenkommt; ich hoffe, dass Dr. Barnes gestürzt wird, dass Symon sein Fett weg bekommt, dass Raffe sich gegen seinen Vater behaupten muss und vor allem, dass die Präsidentin sich als nicht so gut herausstellt, wie man momentan von ihr glauben mag. Die ein oder andere Intrige muss einfach noch drin sein!

 

*Achtung: SPOILER-ENDE

 

 

Da ich noch Luft nach oben sehe, vergebe ich an dieser Stelle 3,5 von 5 Herzchen.

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Rezension zu "Die Auslese - Nur die Besten überleben" von Joelle Charbonneau

Hüter der Erinnerung trifft Panem!
weltentzuecktvor 9 Monaten

Kurze Inhaltsangabe:

Das Vereinigte Commonwealth. Ein Land, das sich im Wiederaufbau befindet, gegliedert in verschiedene Kolonien. Nachdem in der Vergangenheit schwerwiegende Fehler passiert sind, einigte man sich darauf, politische Macht nur den Besten der Besten zu übertragen. Eine Gruppe von Psychologen soll in der „Auslese“ testen, wer als potenzieller Machtträger in Frage kommt. Cia ist gleichermaßen aufgeregt darüber an der Auslese teilnehmen zu dürfen, wie auch glücklich. Schließlich hatte ihr Vater zu seiner Zeit geglänzt und ihnen so ein bodenständiges Leben ermöglichen können. Sie freut sich auf die Akademie bis die erste ausgeschiedene Kandidatin stirbt. Der akademische Wettkampf entwickelt sich zu einem Kampf auf Leben und Tod.

Meine Meinung:

Eine Mischung aus Hüter der Erinnerung, in dem der Bevölkerung vorgeschrieben wird, was sie beruflich tun werden, um von größtmöglichem Nutzen für das Land zu sein, und Tribute von Panem. Wie auch in Panem spielt diese Geschichte in einem Land mit mehreren voneinander abgegrenzten Regionen, die nach verheerenden Naturkatastrophen und Kriegen übrigblieben. Die besten Schüler werden eingeladen an der Auslese teilzunehmen. So auch Cia, was zu ihrem beruflichen Erfolg oder ihrem Tod führen wird. Das ahnt sie jedoch erst nachdem ihr Vater sie warnt und ihr von seinen immer wiederkehrenden Albträumen aus seiner Zeit der Auslese berichtet. Was ist bloß seiner Phantasie entsprungen und was tatsächlich geschehen? Cia ist skeptisch und aufmerksam und lernt die Welt, in der sie lebt, schon bald auf harte Weise zu kritisieren.

Aus der Harmonie des Familienlebens und der Begeisterung und dem Stolz darüber auserkoren worden zu sein, stürzt Charbonneau die Protagonistin in Überwachung, Kontrolle, Misstrauen und Angst. Cia begreift zunächst nicht das Ausmaß an Gewalt zu dem die Machthabenden bereit sind, um möglichst gründlich auszusieben. Doch bald findet sie sich in der Einöde am Landesrand wieder und lernt schnell genug, was es bedeutet in dieser Welt überleben zu wollen. Die Warnung ihres Vaters im Hinterkopf, muss sie Thomas, dem einzig anderen gutmütigen Kandidaten, vertrauen lernen um den zahlreichen skrupellosen Gegnern gemeinsam zu trotzen – um die Auslese zu überleben. Dieses Vertrauen wird wieder und wieder auf die Probe gestellt.

Das Buch beendet Charbonneau mit einem spannenden Cliffhanger, der auf eine genauso geniale Fortsetzung hoffen lässt.

 

Einziger Kritikpunkt ist für mich, dass die Charaktere alle nur sehr oberflächlich angekratzt werden und keine Tiefe haben. Ich hoffe, dass sich die Autorin den verbliebenen Charakteren in Band 2 etwas mehr widmen wird.

 

4 von 5 Sternen.

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Gespräche aus der Community

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bieberbrudas avatar
Auf meinem Blog verlose ich das große Finale der Auslese-Reihe: Die Auslese 3 - Nichts ist, wie es scheint von Joelle Charbonneau.


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Ich drücke euch die Daumen!
Waylands avatar
Letzter Beitrag von  Waylandvor 2 Jahren
Herzlichen Glückwunsch
Zur Buchverlosung
Daniliesings avatar
In Joelle Charbonneaus fesselnder Dystopie "Die Auslese" muss man zu den Besten gehören, um zu überleben. Schwäche wird mit dem Tod bezahlt. In diesem spannenden Roman begleiten wir die 16-jährige Cia, die vor den Prüfungen steht, die für sie alles entscheiden! Lasst euch auf einen spannenden Blick in eine mögliche Zukunft ein und ich verspreche euch, dass ihr von dieser Geschichte nicht mehr loskommen werdet.

Mehr zum Inhalt:
Nach den verheerenden Fehlern der Vergangenheit war sich die Gesellschaft einig, dass nur noch die Besten politische Macht ausüben dürfen. Von nun an sollten die Psychologen darüber urteilen, in wessen Händen die Zukunft des Landes liegen sollte. So entstand die Auslese.

Cia ist sechzehn und damit eine der Jüngsten, die zu den Prüfungen antreten, die darüber entscheiden, ob man für ein Amt geeignet ist. Zunächst ist sie von Stolz erfüllt – bis die erste Kandidatin stirbt! Jetzt breitet sich Angst aus, und Cia erkennt: Nur die Besten überleben …

Dich erwarten Gefahr, Liebe - und nackte Angst!


--> Leseprobe

Noch viel mehr Infos zum Buch sowie einen spannenden Test und ein Gewinnspiel gibt es auf dieauslese.com.

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Welche ist - nach eurem persönlichen Gefühl - eure größte Stärke?

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* Im Gewinnfall gehören eine zeitnahe Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten sowie das Verfassen einer abschließenden Rezension dazu.
lucnavis avatar
Letzter Beitrag von  lucnavivor 2 Jahren
Ich muss erst dazu sagen / schreiben das ich die Panam Trilogie nicht gelesen gar nicht gelesen habe. Ich habe nur die Filme gesehen. Und ich habe wirklich keinem Vergleich gesehen. Das die "Die Auslese" von der kopiert wurde, findet ich nicht. Ich finde die Schriftstellerin Joelle Charbonneau bei der "Die Auslese" eigene Story verwendet hat. Bei den Charaktere von Cia und Tomas findet ich nix das man von Panem Charakteren (Ketniss & Peter) vergleichen kann. Cia hat eine andere Einstellung wie Ketniss findet ich. Bei Tomas ist das gleiche mit den Peter. Ich verstehe nicht wiese manche Leser behaupten dass die Story von "Die Auslese" von Panem kopiert ist. Ich findet es nicht so. Die "Die Auslese" hat eigene andere Ausgangspunkt. Ok jetzt zum Buch "Die Auslese - Nur die Besten überleben" ich muss sagen das ich bis zum 5. Kapitel gedacht habe das es langweilig findet. Aber ab den 5 Kapitel wurde es so richtige Spannend. Ab 10 Kapitel wurde es so noch mehr Spannnender die Story. Praktisch gesagt aber der 4. Prüfung. Mit der zurück Finden zur der Totus Stadt. Die Charakter wurde richtige interesannt. Vorallem Tomas und Will wo nebenbei noch die Gunst von Cia kämpfen obwohl es wichtiger wäre das man überlebt. Und dann kam noch ein Geheimnisvollen alter Mann zur CIA. Bei mir sind mehr Fragen aufgetaucht als Antwort zur einen möchte ich gern wissen wo Totus Stadt & Five Lakes in heutigen Amerika liegen? Und was hat der Michal Gallen mit der Cia vor? Oder gesagt arbeitet er für den alten Mann wo Cia auf den Weg getroffen hat? Welche Geheimnis liegen noch vor Cia?
Zur Leserunde
_Jassis avatar
Hallo zusammen,

wir haben uns in der Gruppe Serien-Leserunden überlegt, dieses Buch zusammen zu lesen.

Jeder liest mit seinem eigenen Exemplar, es gibt leider keine Bücher zu gewinnen!

Wir wollen am 01.10. starten, ihr könnt aber auch gerne später einsteigen!
lucnavis avatar
Letzter Beitrag von  lucnavivor 2 Jahren
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