Joelle Charbonneau Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint

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Inhaltsangabe zu „Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint“ von Joelle Charbonneau

Cia Vale hat die gefährliche Auslese überlebt, während Chaos und Wut in der Gesellschaft ausbrechen. Ein verheerender Bürgerkrieg steht bevor, und die Rebellen schmieden einen Plan, die grausame Regierung zu stürzen. Auch Cia ist bereit, um das endgültige Ende der Auslese zu kämpfen. Aber sie kann es nicht alleine tun! Sie hofft auf die Loyalität ihrer Klassenkameraden, doch das kann tödlich für sie enden. Denn Täuschung und Wahrheit liegen nah beieinander. Und der Einsatz ist hoch, denn auf dem Spiel steht das Leben all derer, die sie liebt. Wem kann Cia vertrauen?

Ich fand die Charaktere echt super viele wurden mir erst im Verlauf der Geschichte sympathisch aber etwas langatmig der 3.Teil

— Sananeeee
Sananeeee

Ein sehr gelungenes Ende dieser Trilogie mit etwas mühseligem Start.

— Laura_2017
Laura_2017

Spitzen Abschluss der Trilogie. Auch wenn ein paar Fragen offen bleiben.

— namida86
namida86

Eines der Eindruckvollsten Bücher die ich je gelesen habe!

— Alohomora
Alohomora

Spannendes Finale mit leider relativ offenem Ende!

— Gucci2104
Gucci2104

Ein toller Reihenabschluss :)

— Chronikskind
Chronikskind

Klasse Abschluss der Reihe!

— Sasi1990
Sasi1990

Würdiger und spannender Abschluss der Trilogie.

— Avinja
Avinja

Nicht so gut wie Band 1 & 2, trotzdem ein spannendes und packendes Finale

— lilakate
lilakate

Gelungener Abschluss war eine sehr gute Trilogie :)

— Larabello
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  • Wundervolle Trilogie, passendes Ende

    Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint
    Laura_2017

    Laura_2017

    01. July 2017 um 23:22

    Leider habe ich nach den ersten zwei Bänden dieser Trilogie eine etwas längere Pause gemacht, die mir den Start in den dritten Teil nicht gerade erleichtert hat. Es hat einpaar Seiten gedauert bis ich wieder richtig drin war aber DANN war ich wieder richtig dabei! Dieser letzte Teil beruht nicht mehr auf  vielen Handlungen und dem Überleben sondern auch viel Theorie hinter dem eigentlichen Geschehen. Ungefähr nach der Hälfte hat sich alles nochmal gedreht und es musste nochmal von vorne angefangen werden. Das wurde aber sehr gut umgesetzt und man kam trotz viel Handlung sehr gut hinterher. Eine sehr gute Wendung am Ende die alles in Frage stellt und ein Moment, der mich richtig zu Tränen gerürt hat. Fazit: eine meiner liebsten Trilogien, die ich nicht mehr so schnell vergessen !

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  • Gelungenes Finale!

    Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint
    Gucci2104

    Gucci2104

    20. June 2017 um 14:22

    Inhalt:Cia Vale hat die gefährliche Auslese überlebt, während Chaos und Wut in der Gesellschaft ausbrechen. Ein verheerender Bürgerkrieg steht bevor, und die Rebellen schmieden einen Plan, die grausame Regierung zu stürzen. Auch Cia ist bereit, um das endgültige Ende der Auslese zu kämpfen. Aber sie kann es nicht alleine tun! Sie hofft auf die Loyalität ihrer Klassenkameraden, doch das kann tödlich für sie enden. Denn Täuschung und Wahrheit liegen nah beieinander. Und der Einsatz ist hoch, denn auf dem Spiel steht das Leben all derer, die sie liebt. Wem kann Cia vertrauen?Meinung:Diese Reihe habe ich förmlich verschlungen. Der Schreibstil ist flüssig und man kommt in jedem Buch sehr schnell in die Story rein und kann sich in die Hauptperson hineinversetzen. Allerdings finde ich so manche Bedingungen doch etwas ...nun ja...krass. Vor allem was man ihr aufträgt, um die Auslese zu bekämpfen. Und so wirklich habe ich das Ende auch noch nich durchschaut. War das Regierungsoberhaupt nun eingeweiht oder doch nicht? Das liest man leider nicht heraus.Auf jeden Fall ein gutes Ende, wenn auch ein wenig offen!

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  • Nichts ist, wie es scheint

    Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint
    Chronikskind

    Chronikskind

    10. May 2017 um 13:19

    Klappentext: Cia Vale hat die gefährliche Auslese überlebt, während Chaos und Wut in der Gesellschaft ausbrechen. Ein verheerender Bürgerkrieg steht bevor, und die Rebellen schmieden einen Plan, die grausame Regierung zu stürzen. Auch Cia ist bereit, um das endgültige Ende der Auslese zu kämpfen. Aber sie kann es nicht alleine tun! Sie hofft auf die Loyalität ihrer Klassenkameraden, doch das kann tödlich für sie enden. Denn Täuschung und Wahrheit liegen nah beieinander. Und der Einsatz ist hoch, denn auf dem Spiel steht das Leben all derer, die sie liebt. Wem kann Cia vertrauen?Meine Meinung: ein toller Reihenabschluss :)Den Titel des Buches finde ich eigentlich ziemlich passend, denn schnell hat man das Gefühl, dass jeder seine Geheimnisse hat und man sich auf die Loyalität anderer nicht wirklich verlassen kann.Nach dem doch etwas schockierendem Ende von Teil 2 war ich gespannt, wie es weitergehen wird. Jedoch wird auch klar, dass Veränderungen kommen werden - es steht nur noch nicht fest, in welche Richtung. Cia bekommt von der Präsidentin einen Auftrag ... wird sie ihn ausführen und mit den Konsequenzen leben können?Das ganze Buch dreht sich um den Auftrag und ich fand es spannend, wie Cia damit umgeht und sie versucht herauszufinden, wer auf ihrer Seite steht und wer nicht. Am Anfang fand ich die Handlung aber ein bisschen langatmig, man kam irgendwie nicht so richtig von der Stelle. Gegen Ende hin passierte auf einmal so viel, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. :)An mehr als einer Stelle war ich auch schockiert über die Wendungen, manche haben mich nicht so richtig überrascht. Das Ende ist einerseits schön, anderseits aber auch ziemlich offen gehalten. Das fand ich aber eigentlich ganz gut. Protagonistin ist Cia, aus deren Sicht die Geschichte auch erzählt wird. Ich finde, sie hat eine erstaunliche Entwicklung seit dem ersten Band erlebt. Auch wenn ich an manchen Stellen das Gefühl hatte, dass sie ein Alles-Könner ist, hat man gemerkt, dass sie gewillt ist, sich weiterzuentwickeln und über sich hinauszuwachsen. Sie muss schwierige Entscheidungen treffen und bin immer wieder erstaunt gewesen, wie entschlossen sie das tat. Ansonsten treffen wir viele Charaktere aus den vergangenen Teilen wieder. Etliche lernt man besser kennen. Ich fand es auch gut, mal die Präsidentin etwas genauer kennen zu lernen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich sehr schnell lesen. Man ist sofort in dem Buch und der Handlung drin. Als gegen Ende die Spannung richtig aufkam, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. :)Mein Fazit? Ein toller Reihenabschluss :) Anfangs fehlte mir ein wenig die Spannung und die Geschichte kam nicht so richtig vorwärts, aber gegen Ende hin wurde es richtig fesselnd. :) Ich mag die Protagonistin, sie hat im Laufe der Bücher eine erstaunliche Entwicklung erlebt :)

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  • Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint

    Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint
    Sasi1990

    Sasi1990

    06. May 2017 um 20:50

    Endlich habe ich Die Auslese beenden können. Lange habe ich darauf gewartet, dann hatte ich andere Bücher zwischendurch (das hört sich an als ob ich fremdgehe) und dann musste ich die ersten beiden Bänder nochmal neu lesen. Was aber ehr hilfreich war.Und nun habe ich dieses wundervolle Buch beendet und habe ein fettes Grinsen im Gesicht.Wieso? Das verrate ich euch gleich, vielleicht.Cover:Das Cover ist auch hier wieder passend zu den anderen beiden Büchern gestaltet. Gleiches Mädchen, ähnlicher Hintergrund. Ich finde es nur schade, dass der Hintergrund nicht ganz zum Buch passt. Ja er passt teilweise, aber andererseits auch wieder nicht. Das ist aber, denke ich, Geschmackssache.Schreibstil:Wie bei den anderen beiden Büchern vorher ist auch hier der Schreibstil wieder locker und einfach gehalten. Das gefiel mir besonders an dieser Reihe. Man konnte sich gut in Cia hineinversetzen aufgrund der Sprachgewandtheit. Auch hatte man nie das Gefühl, dass Wörter verwendet wurden, die nicht deutlich klarmachten, worum es geht.Charaktere:Puuuuh was soll ich zu den Charakteren sagen? Sie machen alle eine ordentliche Entwicklung durch und Joelle Charbonneau steht definitiv hinter dem, was sie Cias Vater hat sagen lassen: Vertraue niemanden.Ich habe bei dieser Reihe überdeutlich zu spüren bekommen, dass man nicht immer vertrauen sollte. Oft genug habe ich gedacht: Dem kannst du trauen. Und dann war es doch nicht so. Oder halt auch anders rum.Vor allem gefiel mir, dass nicht nur Cia als Hauptcharakter oder auch Tomas sich deutlich weiterentwickelten, sondern dass auch Nebencharaktere die Chance bekamen, sich ordentlich unter Beweis zu stellen.Inhalt:Oh was habe ich dieses Buch geliebt! Es war wahnsinnig emotional aufgebaut, hatte so viel Stärke gezeigt und einen ständig mitgerissen. Dieses Buch ist als Finale wirklich mehr als geeignet und gerade das Ende war für mich einfach treffend.Joelle Charbonneau hat es geschafft, ein Gleichgewicht zwischen Spannung, Aktionen und Theorie hinzubekommen. Außerdem hat man selbst im dritten Band noch so viel über das Vereinigte Commonwealth erfahren. Das war irgendwie total lehrreich.Auch wurden Fragen, die im ersten Band auftauchten, beantwortet und man hatte oft genug AHA Momente.Der Ablauf des Inhalts war auch richtig aufgebaut. Es war nicht ein Moment, der einen dazu brachte, irgendwas in Frage zu stellen.Das Interessanteste war aber, dass man überhaupt nicht das Gefühl hatte, in welch kurzer Zeit sich das alles abspielte. Aber das werdet ihr hoffentlich selber lesen 😉Fazit:Ich kann das Buch nur empfehlen. Ich kann die ganze Reihe empfehlen.Wer Bücher wie Die Tribute von Panem oder Maze Runner mag, wird diese mit Sicherheit auch sehr lieben. Ich sage nicht, dass sie so bahnbrechend wie Die Tribute sind. Aber sie haben ihre Eigenschaften und für mich haben sie einfach für spannende Lesestunden gesorgt!

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  • Nicht das Finale, dass ich erwartet habe.

    Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint
    Blackeyevampyre

    Blackeyevampyre

    23. March 2017 um 19:27

    Während der erste Teil sich um sich gegenseitig umbringende Teenager drehte, der zweite Teil sich um das Einleben in eine Welt voller Intriegen, ist der dritte Teil ein Mission zur "weltrettung".Warum ausgerechnet Cia diese aufgabe zu fällt? Tja dafür muss man das Buch lesen ;) Da über jedem Schritt den Cia auf ihrer Reise unternimmt die Frage hängt: "Wem kann ich vertrauen?" zieht sich der Roman stellen weiße immer wieder unnötig in die länge, denn die inneren Monologe ähneln sich stark und man hat immer wieder das gefühl die gleiche Seite wiederholt zu lesen. Cia wird in diesem Buch wieder ein mal vor die große Frage gestellt: "Was bist du bereit zu tun, um dein Ziel zu erreichen?" viel mehr wird sie vor diese Frage geschmissen. Diesesmal giebt es keinen vollkommen friedlichen Ausweg.Ich fand besonders beeindruckend wie ie Geschichte dich immer wieder zu einem völlig unerwarteten Punkt brachte, immer wenn man grde dachte man hat den großen bösen Plan durchschaut gab es eine nicht vorhersehbare Wendung die den Spannungsbogen hoch hielt. Eine handvoll Charaktere hat sich leider in bestimmten situationen untypisch verhalten trotzdem gab es keine allzu großen logik Fehler. Die vielen Intriegen lassen einen beinahe den roten Faden verlieren aber man behält trotzallem den Überblick.Der Epilok ist für einen geschmak etwas kurz geraten hat aber zumindest einen nachvollziehbaren Verlauf und das Ende kann als zufriedenstellend gewertet werden.Alles in allem ist das Buch recht gut gelungen und erzählt noch mal ein spannendes Letztes Abendteuer von Cia, dass einem selbst ein neuen Blick auf die geschehnisse in den vorherigen Bänden werfen lässt und nochmaal einen tieferen Einblick in alle Charaktere zulässt.

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  • Habe mehr erwartet

    Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint
    Yenny

    Yenny

    24. February 2017 um 18:05

    Nach Michals und Damones Tod, weiß Via erst recht nicht, wem sie noch trauen kann. Sie fühlt sich unter ständiger Beobachtung und fürchtet um ihr Leben. Als die Präsidentin sie dann auch noch um einen außergewöhnlichen Gefallen bittet, zieht es ihr fast den Boden unter den Füßen weg. Doch Cia muß sich entscheiden, ob sie die Auslese beenden will, oder so tun soll, als wenn nichts geschehen ist. Tomas und Raffe sind es, die ihr die Entscheidung erleichtern und so wird sie tun, was getan werden muß, um dem Schrecken ein Ende zu bereiten. Fast verzweifelt versucht sie herauszufinden, wem sie außer Tomas noch trauen kann, und so kommt es, dass sie ihre Mitstudenten eigenen Tests unterzieht. Gemeinsam müssen sie die Aufgabe erledigen, um die die Präsidentin sie gebeten hat. Als sie schließlich flüchten muß, zeigt sich, wer Freund und Feind ist. Auch die Rebellen rücken mit ihren Plänen voran, und so kommt es letztlich zu einem Showdown im Auslese-Zentrum. Auch der dritte Band reicht lange nicht an die Spannung des ersten heran. Es gibt einige Durchhänger und mit dem Schluß konnte man dann schon rechnen.

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  • Spannendes Finale!

    Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint
    danceprincess

    danceprincess

    20. February 2017 um 14:36

    InhaltCia Vale hat die gefährliche Auslese überlebt, während Chaos und Wut in der Gesellschaft ausbrechen. Ein verheerender Bürgerkrieg steht bevor, und die Rebellen schmieden einen Plan, die grausame Regierung zu stürzen. Auch Cia ist bereit, um das endgültige Ende der Auslese zu kämpfen. Aber sie kann es nicht alleine tun! Sie hofft auf die Loyalität ihrer Klassenkameraden, doch das kann tödlich für sie enden. Denn Täuschung und Wahrheit liegen nah beieinander. Und der Einsatz ist hoch, denn auf dem Spiel steht das Leben all derer, die sie liebt. Wem kann Cia vertrauen? Achtung! Band 3 der Reihe "Die Auslese"!!!MeinungNachdem ich den zweiten Teil verschlungen habe, las ich direkt im Anschluss das große Finale von "Die Auslese". Der letzte Band war nochmal voller Spannung, mit viel Gefühl und neuen Erkentnissen. Die Story ging direkt von Teil 2 aus weiter, sodass man direkt drinnen war. Für mich war es wirklich ein großer Vorteil, die Bücher direkt hintereinander weg zu lesen. Auch die Spannung war direkt da und hat im Laufe des Buches auch nicht abgenommen. Im finalen Abschlussband gab es nochmal große Überraschungen und die Geheimnisse und Fragen die während der Reihe auftauchten wurden alle aufgedeckt und gelöst, sodass am Ende keine offenen Fragen blieben. Dies finde ich bei einem Abschluss sehr wichtig. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich Top. Manchmal kommt man zwar während des Lesens etwas durcheinander, da so viele Informationen gleichzeitig gegeben werden. Aber über diesen kleinen Markel schaue ich gerne hinweg. Die Charaktere mochte ich wirklich gerne. Ich fand zwar Manche etwas schwierig und konnte mich auch mit keinem richtig indentifizieren, aber trotzdem waren sie alle auf ihre Art besonders. Was mich allerdings an Cia gestört hat war, dass sie zu absolut Allem eine Lösung parat hatte und immer alles richtig macht. Ich finde auch sie könnte mal einen Fehler machen. Schließlich ist keiner perfekt. So wirkte Cia als Person leider etwas unglaubwürdig. Auch das Cover kann mich leider nicht begeistern. Ich finde auch hier wirkt die Person viel zu unecht. Wenn die Person anders dargestellt wäre, fände ich das Cover mit Sicherheit gar nicht so schlecht. FazitEin super Abschluss einer gelungenen Dystopie, der allerdings ein paar Markel aufweist. Am Ende möchte ich nochmal ganz lieb dem Bloggerportal und Blanvalet für das Rezensionsexemplar danken.

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    • 2
  • Leider nur durchschnittlich

    Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint
    CasusAngelus

    CasusAngelus

    25. November 2016 um 14:52

    Inhalt:Nachdem Cia bei den Rebellen, die die Auslese eigentlich abschaffen wollen, eine Verschwörung dagegen beobachtet, entscheidet sie sich, die Präsidentin einzuweihen, in der Hoffnung, das Problem aus der Hand geben zu können. Doch diese hat einen Auftrag für Cia, der ihr zwar nicht gefällt, aber die Auslese für immer beenden könnte. Doch dafür braucht Cia Verbündete, denen sie voll und ganz vertrauen kann.Meine Meinung:"Nichts ist, wie es scheint" ist der dritte und letzte Band der "Die Auslese"-Trilogie von Joelle Charbonneau. Ich hatte im Vorfeld schon von vielen anderen gehört, dass ihnen dieser Band nicht sonderlich gefallen hat, doch da ich auch schon bei den Vorgängern eine andere Meinung als die Allgemeinheit hatte, war meine Hoffnung groß, dass dieser Teil mein Hightlight der Reihe werden würde. Doch leider musste ich dieses mal der Allgemeinheit recht geben, denn meiner Meinung nach ist der dritte Teil der schlechteste der Reihe.Zunächst einmal fiel es mir ziemlich schwer, in das Buch reinzufinden. Das Buch schließt fast direkt an seinen Vorgänger an, und dass ich diesen gelesen habe, ist schon einige Zeit her. Leider gibt es kaum Wiederholungen, die die Erinnerungen an das Geschehen aus Band 2 auffrischen, so dass ich hier erstmal ständig am rätseln war, was denn überhaupt vorher los war. Besonders bei den vielen Personen, die auftauchen, fiel es mir schwer, mich daran zu erinnern, warum man ihnen denn noch mal trauen oder misstrauen sollte. Hier wäre ein Personenverzeichnis gut gewesen oder ein paar mehr Erklärungen, was die Person getan hat, wenn sie erwähnt wird.Ein weiterer Kritikpunkt von mir, ist die Story an sich. Cia bekommt, nachdem sie die Präsidentin in die im zweiten Band aufgedeckte Verschwörung der Rebellen einweiht, einen Auftrag von dieser, von dem sie nicht sonderlich begeistert ist. Doch trotzdem hinterfragt sie nicht wirklich, sondern macht sich an die Umsetzung, zwar mit zusammen gebissenen Zähnen, aber sie tuts. Auch wie sie Tomas behandelt hat, fand ich ein wenig komisch. Zwar ist es klar, dass man seinen Partner beschützen möchte, aber bei ihr hat es eher gewirkt, als würde ihm nicht wirklich etwas zutrauen.Leider gab es im Laufe des Buches für mich auch kaum Überraschungen, so dass sich das ganze recht zäh gelesen hatte. Mich hat zwar durchaus interessiert, wie es ausgeht, aber trotzdem hatte ich stellenweise kaum Lust, weiterzulesen. Erst so in der zweiten Hälfte des Buches wurde es langsam spannend und das Ende hat mir auch wieder gut gefallen, aber insgesamt war ich dann doch froh, dass ich durch war.Fazit:Joelle Charbonneaus Abschlussband "Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint" konnte mich leider nicht wirklich begeistern. Der Einstieg fällt nicht gerade leicht, wenn die ersten zwei Teile schon etwas her sind, und auch die Story war nicht so spannend, wie gehofft. Mehr als eine durchschnittliche Bewertung von 3 Muscheln kann ich dem Abschluss der Trilogie nicht geben und das auch nur, weil es zum Ende hin endlich interessant wurde.

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    • 3
  • Schwächster Teil der Trilogie

    Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint
    tinstamp

    tinstamp

    11. November 2016 um 17:16

    Auch Teil 3 schließt ebenso nahtlos an den Vorgängerband an. Er beginnt sehr ruhig und es dauert einige Zeit bis überhaupt etwas passiert. Dadurch, dass ich den 2. Band nun schon vor 2 Jahren (!) gelesen habe, kam die Erinnerung daran erst nach und nach. Das ist natürlich schade und ich würde es besser finden die Reihe in einem Zug zu lesen oder nicht so lange auf den Nachfolgeband warten zu müssen. So hatte ich anfangs ein paar Schwierigkeiten wieder in die Geschichte zu finden. Dies änderte sich aber Gott sei Dank bald, denn die Autorin brachte immer wieder kleine Hinweise aus den früheren Büchern ein, ohne zu viel zu wiederholen. So kamen meine Erinnerungen immer mehr ans Tageslicht ;) und ich konnte der Erzählung wieder einwandfrei folgen. Die vielen verschiedenen Gruppierungen im Vereinigten Commonwealth und in Tosu-Stadt sind nämlich äußerst kompakt und zahlreich. Cias Wunsch die Auslese abzuschaffen bleibt im dritten Band weiterhin der rote Faden und wir hier noch stärker hervorgehoben. Die Spannung bleibt anfangs leider ziemlich auf der Strecke. Denn Cia überlegt und prüft ungefähr die erste Hälfte des Buches, wem sie trauen kann und wem nicht. Das bringt einige Längen mit sich, denn es wird viel analysiert und durchleuchtet. Bis sich das ändert gibt es nur wenige überraschende Wendungen, in der zweiten Hälfte kommt allerdings mehr Spannung auf. Der Inhalt ist diesmal sehr politisch angehaucht, denn Politik und die Hintergründe zur Auslese bestimmen die Geschichte. Zu einem großen Finale kommt es erst am Schluss, als Cia die Aufgabe von Professorin Collins erfüllen soll. Hier mutiert Cia dann allerdings zur Überfrau, was ich alles andere als glaubwürdig fand. Die Nebenfiguren bleiben dagegen ziemlich blass.Einen Knalleffekt und tollen Abschluss einer Trilogie stelle ich mir anders vor. Leider ist das nicht meine erste Dystopie, die von Band zu Band immer schwächer wird. Einige habe ich gar nicht mehr fortgesetzt, doch hier bin ich doch froh bis zum Ende durchgehalten zu haben, denn im Großen und Ganzen war die Auslese nicht schlecht. An Band 1 kommt aber keiner der Folgebände ran.Schreibstil:Wer die anderen Bücher gelesen hat weiß, dass sich die Dystopie gut lesen lässt und der Schreibstil der Autorin flüssig und leicht ist. Cia erzählt wie auch in den Vorgängerbänden in der Ich-Form. Sie erscheint mir hier aber eher sachlich und distanziert. Gefühlsregungen kommen selten auf. Auch die Brutalität spielt in Band 3 wieder eine große Rolle. Der Spannungsbogen bleibt leider nicht konstant und vorallem zu Beginn gibt es doch einige Längen.Fazit :Leider nicht das gewünschte Grande Finale, sondern ein sehr schwacher Beginn mit einigen Längen, der erst langsam Spannung aufbaut. Für mich leider der schwächste Teil der Trilogie. Cia entwickelt sich weiter, wird hier allerdings fast zur Superwoman hochstilisiert. Wieder eine Trilogie aus dem Dystopiebereich, bei dem der erste Band unerreichbar bleibt.

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  • Zähes, aber spannendes Finale

    Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint
    thousandlifes

    thousandlifes

    27. October 2016 um 11:51

    Zunächst möchte ich auf die Handlung und das Ende dieser Reihe eingehen. Diese hat mir nämlich gut gefallen, außer das das Ende mir vielleicht etwas zu schnell abgehandelt war. Es geht richtig turbulent zu und es gibt viele Verwirrungen und Überraschungen. Probleme denen Cia sich stellen muss. Ich finde es ja immer faszinierend, wenn man den kühlen, logischen und unglaublich klugen Gedankengängen von Cia folgt. Das hat mir unglaublich gut gefallen an dieser Reihe, dieses analysieren und interpretieren.Das Ende war wie gesagt etwas zu flott abgehandelt für das was da an Informationen und Geschehnissen geboten wurde. Dies hätte ich mir etwas anders gewünscht. Das Buch wäre dann etwas länger geworden hätte aber verhindert werden können, wenn ein paar längen gefehlt hätten. Denn die gab es reichlich in diesem Teil. Den letzten Band fand ich von allen am zähesten. Ich habe sogar ein Buch eingeschoben, weil es in der ersten Hälfte teilweise so zäh war. Es wurde einfach unglaublich viel von Politik etc. geredet/gedacht. Das war einfach viel zu viel. Ich will schließlich kein politisches Geschichtsbuch lesen.Die Charaktere halten noch so einige Überraschungen für uns bereit und zeigen auch nach 2 Bänden immer noch neue Facetten.Der Schreibstil hat mir immer noch, bis auf die Längen, sehr gut gefallen. Cia und die Situationen werden dadurch regelrecht lebendig! Die Reihe hat sich wirklich sehr bildlich gelesen und auch sehr angenehm.Alles in allem hat dieses Buch mich etwas zwiegespalten zurück gelassen. Ich mochte die Handlung und das Ende, doch ging es teilweise auch zu schnell und an den falschen Stellen zu oberflächig. Da hätte ich mir teilweise mehr tiefe gewünscht. Auch wenn der Schreibstil mir sehr gefallen hat, hatte besonders die erste Hälfte extreme längen, wo ich mich regelrecht durchgequält habe.Dennoch finde ich es eine tolle Dystopie, die sich lohnt!

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  • Leider der schwächste Band der Trilogie

    Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint
    Minoo

    Minoo

    05. October 2016 um 18:29

    1,5 Jahre war es her, dass ich Band 2 gelesen hatte, als ich das Finale dieser Trilogie in den Händen halten durfte. Der erste Band konnte mich damals sowohl überraschen als auch überzeugen, doch der zweite Band setzte noch einen oben drauf und wurde im Bereich Dystopie sogar mein Jahreshighlight 2015. Dementsprechend groß waren die Erwartungen an diesen Abschluss. Wie man schon an meiner Bewertung erkennen kann, konnten diese Erwartungen nicht erfüllt werden. Der Anfang des Buches konnte mich sofort wieder in Cias Welt ziehen und ich freute mich, dass meine Befürchtung, zuviel der Vorgänger vergessen zu haben, nicht bestätigt wurde. Geschickt gibt die Autorin immer wieder kleinere Hinweise, die die Erinnerung auffrischen, jedoch nicht das Gefühl vermittlen alles doppelt zu lesen oder sich durch endlose Wiederholungen quälen zu müssen. Der Einstieg fiel mir also sehr leicht. Doch leider hielt die Spannung nicht lange an. Ich kann nicht genau sagen, woran das lag. Es gab durchaus spannende Momente, doch diese drangen irgendwie nur schwer bis gar nicht zu mir durch. Der Schreibstil von Joelle Charbonneau hat mir auch hier wieder sehr gut gefallen und ist genau wie bei den Vorgängern sehr bescheibend und bildhaft. Trotzdem schaffte auch dieser nicht, mich ganz zu erreichen. In Band 2 gab es relativ zu Beginn die Begegnung zwischen Cia und einer Schlange. Die Bewegungen der Schlange sowie die Atmosphäre und Cias Angst waren greifbar und in meinen Augen waren diese wenigen Seiten ganz große Kunst. Solche Stellen suchte ich in Band 3 leider vergeblich. Leider gab es in diesem letzten Band deutlich weniger originelle Ideen als in den Vorgängern. Die Randfiguren wie bspw. Thomas, die Rebellen oder die Präsidentin blieben weitestgehend blass und farblos. Auch Cia entwickelte sich im großen Finale kaum weiter, was ich sehr schade fand. Lediglich ihre gemischten Gefühle der einzelnen Personen gegenüber (Wem kann ich trauen?) wirkten auf mich sehr glaubhaft. Das Ende war für mich in Ordnung, jedoch sehr vorhersehbar. Leider schlug ich dieses Buch recht enttäuscht zu. Fazit: Leider kein würdiger Abschluss einer Trilogie, die so großartig begann.

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  • Zufriedenstellendes Finale

    Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint
    ConnyKathsBooks

    ConnyKathsBooks

    25. September 2016 um 11:32

    "Die Zeit, eine Anführerin zu werden, ist gekommen." (S. 203) Der Kampf gegen die Auslese geht in seine finale Runde. Nachdem Cia nun die perfiden Pläne von Dr. Barnes kennt, entschließt sie sich, Präsidentin Collindar einzuweihen und hofft auf deren tatkräftige Unterstützung bei der Abschaffung der Auslese. Doch die Hilfe sieht anders aus als gedacht, denn die Präsidentin stellt Cia vor eine schwierige moralische Entscheidung und eine fast unlösbare Aufgabe, die sie allein definitiv nicht bewältigen kann. Doch wem von ihren Freunden und Studienkollegen kann Cia in dieser heiklen Situation wirklich vertrauen? Cia beginnt ihre eigene Auslese. "Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint" ist der Abschluss der dystopischen Auslese-Trilogie von Joelle Charbonneau. Bislang fand ich die Reihe eher mittelmäßig, war aber dennoch auf das Finale gespannt. Dieses hat mir tatsächlich von allen drei Bänden am besten gefallen, auch wenn es ein paar Schwachpunkte aufweist. Aufgrund des großen Leseabstandes zum Vorgänger fiel mir der Einstieg zunächst recht schwer. Zum Glück werden einige der wichtigsten Ereignisse im Text nochmal zusammengefasst, was die Orientierung erleichtert. Und diese ist auch bitter nötig, denn die Anzahl der diversen Gruppierungen im Vereinigten Commonwealth und in Tosu-Stadt ist groß und kompliziert. Sei es die zwei Rebellenfraktionen, die Offiziellen der Regierung, die Lehrer und Studenten an der Uni, Präsidentin Collindar oder Dr. Barnes - wer hier welche Ziele verfolgt und für wen oder was kämpft, ist unklar. Kein Wunder, dass Cia kaum jemandem vertraut. Daher versucht sie alles, um herauszufinden, wer ihre wahren Freunde sind. Und genau diese Suche nimmt dann auch den Großteil der Handlung ein. Das liefert viele spannende und überraschende Momente, hätte jedoch auch einige Kürzungen vertragen. Denn Cia dreht sich meist nur im Kreis und kann sich lange Zeit zu keiner Entscheidung durchringen. Die Geschichte liest sich zwar flüssig und weiß durchaus zu fesseln, aber der Sprachstil im Präsens und in Ich-Form erscheint auch sehr kühl, sachlich und distanziert. Emotionen erreichen mich hier nur selten, was sich vor allem in der kaum berührenden Liebesgeschichte zwischen Cia und Tomas zeigt. Erst im letzten Drittel geht es endlich richtig los, Cia & Co machen sich an die Erfüllung von Präsidentin Collindars Aufgabe und decken dabei noch so manch brisantes Geheimnis über die Auslese auf. Ein Showdown, der es in sich hat und den Buchtitel unterstreicht. Denn hier ist tatsächlich nichts, wie es scheint; obwohl ich einen der Plot-Twists fast schon so vorhergesehen habe. Richtig glücklich bin ich aber mit der letzten Konfrontation aller Beteiligten nicht. Denn das Ganze wirkt doch sehr gehetzt, unübersichtlich und an einer Stelle sogar total unglaubwürdig. Zudem fand ich eine traurige Entwicklung völlig unnötig. Am Ende gibt es viel Hoffnung für Tosu-Stadt und die meisten offenen Fragen sind geklärt. Ein zufriedenstellender Abschluss für eine eher durchwachsene Dystopie-Reihe, die mit den besseren Vertretern ihres Genres nicht mithalten kann. Dennoch finde ich das Finale durchaus lesenswert und vergebe ganz knappe 4 Sterne.

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    • 2
  • Eine Menge Intrigen und Schachzüge

    Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint
    Athene

    Athene

    18. September 2016 um 11:51

    INHALT:Cia hat bereits zwei Ausleseverfahren überlebt und erfahren, dass die Rebellen einen Plan schmieden, die Auslese zu beenden und die Regierung zu behindern. Doch es gibt Rebellen, die ein doppeltes Spiel spielen. Wem kann Cia vertrauen und auf welche Hilfe kann sie bauen. Soll sie selbst eine Auslese vornehmen?FAZIT:Ich habe beide Vorbände verschlungen, da ich die dystopische Handlung als sehr gelungen fand.Doch nun beim Abschlussband hatte ich streckenweise zu kämpfen. Trotz des lockeren und flüssigen Schreibstils fiel mir der Einstieg in die Handlung schwer. Dies kann u.a. auch daran gelegen haben, dass zwischen dem Erscheinen der einzelnen Bänden viel Zeit vergangen war. Nach dem ich wieder ungefähr wusste, wer welche Rolle hat, fand ich die Handlung sehr spannend und auch teilweise grausam.Der Leser bekommt durch die dystopische Zukunftsvision durchaus sozialkritische Elemente vorgesetzt, über die es sich lohnt, nachzudenken. Sollte man Einzelne opfern, um das Überleben einer Mehrheit zu garantieren? Wer darf über Leben und Tod entscheiden? Ist das Verhalten eines Menschen zu 100% vorhersehbar?Eine Menge Intrigen und Schachzüge erwarten Cia und auch den Leser und gegen Ende des Buches hatte ich leider das Gefühl, dass sich die Autorin im Labyrinth der Intrigen selbst verrannt hat und Mühe hatte, das Buch würdig zu beenden. Dennoch vergebe ich 4 von 5 Punkten, da ich bei dieser Trilogie aktionreich unterhalten wurde.http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2016/06/joelle-charbonneau-die-auslese-nichts.html

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  • Sehr gelungener Abschluss

    Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint
    Mysterylama

    Mysterylama

    07. September 2016 um 14:14

    Im dritten Band der Auslese-Trilogie warten ein weiteres Mal Herausforderungen, Spannung, Action und die Frage, wem man letztendlich sein Vertrauen schenken darf und wem nicht auf Cia und den Leser. Außerdem stellt sich natürlich die Frage, ob es unserer Heldin gelingen wird, endlich den verhassten Ausleseprozess abzuschaffen.Das Buch kann einen bereits nach wenigen Seiten wieder richtig packen und ins Geschehen mit hineinziehen. Man möchte unbedingt weiter lesen und das ist nicht zuletzt auch Joelle Charbonneaus Schreibstil geschuldet, der gewohnt großartig ist. Die Grundstimmung aus dem ersten Band, die auch im zweiten noch relativ gut aufrecht erhalten worden ist, konnte auch in diesem Teil wieder gut vermittelt werden und hat mich begeistert. Wobei ich dazu auch sagen muss, dass mir der erste Band nach wie vor am besten von allen Gefallen hat.Zum Ende hin, und hier muss und werde ich mich vage halten, weil ich ja niemanden spoilern möchte, geht dann doch alles sehr schnell. Einiges, was man in Ansätzen schon erahnen konnte, wird noch einmal umgeworfen, sodass man sich neue Fragen stellt - die allerdings nur zum Teil beantwortet werden. Das Ende hat ein bisschen etwas von einer Notlösung, es kommt sehr gewollt und nicht zu 100% zufriedenstellend rüber, einfach, weil es noch zu viele lose Enden gibt und auch ein paar Eigenschaften, die eigentlich gar nicht zu Cia passen. Einen Stern ziehe ich deswegen ab, ansonsten ist das Buch, bzw. die ganze Trilogie aber unheimlich lesenswert und super spannend. 

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  • Ein neuer Blick auf die "Auslese", die gestartet wird, um sie final zu beenden!!

    Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint
    Der-Lesefuchs

    Der-Lesefuchs

    05. September 2016 um 14:40

    Zum Inhalt: Cia Vale hat die gefährliche Auslese überlebt, während sich Chaos und Wut in der Gesellschaft ausbreiten. Ein verheerender Bürgerkrieg steht bevor, und die Rebellen schmieden einen Plan, die grausame Regierung zu stürzen. Auch Cia ist bereit, um das Ende der Auslese zu kämpfen, aber sie kann es nicht alleine tun. Sie hofft auf die Loyalität ihrer Kameraden, doch das kann tödlich für sie enden. Denn Täuschung und Wahrheit liegen nah beieinander. Und der Einsatz ist hoch, denn auf dem Spiel steht das Leben all derer, die sie liebt. Wem kann Cia vertrauen? Meine Meinung: Dieser dritte Band der "Auslese"-Reihe bildet den Abschluss und lässt gleichzeitig offen, wie sich die Welt weiter entwickeln wird.  Die Protagonistin Cia steht vor einer schweren Entscheidung... wem kann sie trauen und bei wem aus ihrem Umfeld ist es sicherer ein gesundes Misstrauen an den Tag zu legen. Um Gewissheit zu bekommen muss sie am Ende selbst eine Auslese durchführen, um die Auslese zu verhindern. :-) Das Buch ist, wie schon die ersten beiden Bände, aus der Sicht der Protagonistin Cia geschrieben und lässt einen mitfiebern, was sie tun wird. Sie geht dabei sehr systematisch vor, lässt sich nicht von ihren Bauchgefühlen leiten und will auf Nummer sicher gehen, um nicht das große Ziel zu vermasseln. Sie steht diesmal gänzlich anderen Herausforderungen gegenüber, als sie dies in den ersten beiden Teilen der "Auslese" getan hat - diese sind aber nicht minder gefährlich. Die Beziehungen der einzelnen Charaktere untereinander Cia/Thomas, Cia/Zeen, ... kamen mir, besonders in diesem letzten Teil, etwas zu kurz. Gerade hier in diesem Band, wo es um Vertrauen und Gefühle geht, wo man niemals sicher ist, wer zu welcher Fraktion hält und wer nur Wissen aus der Bekanntschaft ziehen möchte, war mir dieser Punkt zu wenig beleuchtet. Cia muss war ihre "Auslese" starten, aber dies wird in erster Linie mittels Logik und weniger mittels Emotionen entschieden. Undurchschaubar sind die Absichten und Handlungen macher Akteure im Vereinigten Commonwealth - genau wie in der Politik gibt es oftmals kein richtig oder falsch. Cia muss versuchen, ihr Ziel, die Beendigung der Auslese zu erreichen. Dabei wird sie immer wieder auf die Probe gestellt, sich zwischen ihren Plänen und spontanen Entwicklungen zu entscheiden und kurzfristig zu improvisieren. Das Tempo, welches mich in den ersten beiden Bänden sehr mitgerissen hat, ist in diesem finalen Band etwas verloren gegangen, was hauptsächlich daran liegt, dass es hier nun um ausgeklügelte Schachzüge geht und nicht ums blanke Überleben in der Auslese. Am Ende erklärt sich dann auch der Titel "Nichts ist, wie es scheint" und für mich blieben keine Fragen offen. Fazit:Ein neuer Blick auf die "Auslese", die gestartet wird, um sie final zu beenden!! Die Emotionen kamen mir ein wenig zu kurz, aber ansonsten ein tolles Finale. Ich vergebe 3,5 von 5 möglichen Sternen.

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