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BeaSwissgirl

vor 4 Jahren

Teil 4: Kapitel 14 - 17 (S. 332)
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Seite 269 also sorry, aber jeder weiss doch, dass man eine ältere Wunde nicht zunäht vor allem noch wenn sie entzündet ist!
Aber siehe da Cia , weiss halt doch nicht alles, denn manchmal kommt sie mir schon etwas sehr perfekt vor ( bzgl. ihres Wissens und Könnens meine ich)

BeaSwissgirl

vor 4 Jahren

Teil 4: Kapitel 14 - 17 (S. 332)
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Was da wohl zwischen Tomas, Will und dem unbekannten Jungen passiert ist?!
Irgendwie bin ich mir selber nicht mehr sicher, wem ich noch trauen kann!!!

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 4 Jahren

Teil 4: Kapitel 14 - 17 (S. 332)
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Die Hetzjagd geht weiter und Cia und Tomas treffen auf Will, der sich ihnen anschließt. Die beiden können sich nicht ausstehen und als Cia Wasser holen war, ist irgendetwas zwischen ihnen passiert. Aber WAS? Ich will es unbedingt wissen, denn so langsam habe ich meine Zweifel an Tomas. Hat er vielleicht jemanden getötet? Aber vielleicht manipuliert Will Cia auch nur...Ich weiß nicht. Es war auf jeden Fall ein ziemlich geschickter Schachzug der Autorin, denn nun bin ich komplett verwirrt und weiß nicht, wem ich trauen soll.

Insgesamt fand ich den Abschnitt nicht ganz so spannend wie den vorigen. Das liegt vor allem daran, dass sich der Überlebenskampf etwas zieht. Trotz allem hat die Autorin hier wieder super spannende Passagen eingebaut.
Wer ist der Mann, der Cia Wasser und Essen gibt? Ist er von der Regierung? Kann sie ihm trauen? Auch hier wusste ich wieder nicht, ob ich ihm trauen kann oder nicht...
Aber das Buch gefällt mir richtig gut :)

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Herznote

vor 4 Jahren

Teil 4: Kapitel 14 - 17 (S. 332)
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Es ist spannend und nervenaufreibend!
Was ist zwischen Will und Tomas vorgefallen?
Kann man Tomas trauen?
Kann man Will trauen?
Was hat es mit diesem rebellischem Mann außerhalb des Grenzzauns auf sich? Wieso hilft er Cia?
Ist das Stadtlabyrinth aus dem Albtraum von Cias Vater?
Wird Cia die Prüfung trotz ihren schweren Verletzungen überstehen können?
Viele Fragen entstehen und machen das Buch noch viel spannender und aufregender...

Die Scene, in der sich Cia mit dem geheimnisvollen, grauhaarigen, rebellischen Mann an dem Grenzzaun unterhalten hat, hat mir ein bisschen an den Nerven gezerrt, da Cia meiner Meinung nach viel zu wenig nachgehackt, viel zu wenig Fragen gestellt und sich mit viel zu wenig Informationen zufrieden gegeben hat, was ich für eher unrealistisch halte. Aber die Autorin wollte wohl noch etwas Stoff für die Folgebänder übrig lassen ;)

Ich bin gespannt, wie es weitergeht...

chiara

vor 4 Jahren

Teil 4: Kapitel 14 - 17 (S. 332)
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Herznote schreibt:
Die Scene, in der sich Cia mit dem geheimnisvollen, grauhaarigen, rebellischen Mann an dem Grenzzaun unterhalten hat, hat mir ein bisschen an den Nerven gezerrt, da Cia meiner Meinung nach viel zu wenig nachgehackt, viel zu wenig Fragen gestellt und sich mit viel zu wenig Informationen zufrieden gegeben hat, was ich für eher unrealistisch halte. Aber die Autorin wollte wohl noch etwas Stoff für die Folgebänder übrig lassen ;)

Das hat mich auch gestört. Cia vieles als gegeben hin und vertraut den Personen einfach zu leicht. Ich hätte an den Mann viel mehr Fragen gehabt. Auch bei Tomas hätte ich eher nachgehakt als zu schweigen.

LaLecture

vor 4 Jahren

Teil 4: Kapitel 14 - 17 (S. 332)
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Langsam wird es interessanter, weil es zwischen Cia und Tomas nicht mehr so gut läuft. Was ist passiert, als Cia Wasser holen war? Und spielt Will wirklich ein falsches Spiel?
Und wer ist der alte Mann, der Cia geholfen hat?
Trotzdem finde ich, dass die beiden langsam aber sicher wieder aus der Wildnis rauskommen könnten.

Ywikiwi

vor 4 Jahren

Teil 4: Kapitel 14 - 17 (S. 332)
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Es ist sooo spannend!! Und ich komme einfach nicht oft zum lesen.. manno :/

Das Buch gefällt mir auch weiterhin, es bleibt spannend. Wessen Blut ist das auf Tomas Messer? Werden sie Will noch einmal wiedertreffen?
Kann man Tomas wirklich trauen? Und wer ist dieser Mann der Cia helfen will?

Fragen über Fragen!!

Ich an Cia's Stelle hätte auch viel mehr nachgehakt und vor allem Tomas mehr dazu gedrängt die Karten auf den Tisch zu legen. Sonst könnte ich gar nicht mehr ruhig neben ihm schlafen...

Die "Menschen-Monster" finde ich ja mal gruselig. Laufen einfach hinter den Beiden her.. und dann hört der Abschnitt auch noch bei so einer (!!!) Stelle auf. Wer hat da geschossen?

Ich bin wirklich sehr gespannt auf den letzten Teil und hoffe ich kann ihn schnell lesen!!!

nicigirl85

vor 4 Jahren

Teil 4: Kapitel 14 - 17 (S. 332)
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So Teil 4 ist absolviert und ich lese immer mehr mit gemischten Gefühlen. Teilweise bin ich total begeistert vom Buch, andererseits finde ich manches komisch.

Tomas gesteht Cia nun offiziell seine Liebe, was wir nicht anders erwartet haben und sie erwidert dies. Meint er es wirklich ehrlich oder spielt er ihr etwas vor? Das fragte ich mich nämlich nachdem sie auf Will trafen. Will und Tomas bleiben allein zurück während Cia Wasser holt und in der Zeit ist etwas merkwürdiges passiert und Tomas hat Blut an seinem Messer. Als Will die beiden verlässt und Cia vorher noch vor Tomas warnt, weiß ich ehrlich gesagt nicht was ich davon halten soll. Tomas verhält sich danach auch total komisch, fast wie ein Verräter.

Ebenso ominös ist der grauhaarige Mann, der Cia Essen zu wirft. Sonst ist sie bei allem vorsichtig und hier futtert sie das Essen eines Fremden? Dieser erzählt ihr später dann auch, dass jeder, der den Grenzzaun überwindet, sofort stirbt, echt krass. Ebenso erfährt Cia, dass sie den Prüfern nichts verbergen kann, denn wenn man diese harte Prüfung überstanden hat, wird man unter Drogen gesetzt und ausgefragt und kann aufgrund der Droge nur die Wahrheit sagen. Alles wird ans Licht kommen.

Die Lauferei durch die Irrgartenstadt fand ich etwas langweilig. Die Szene mit den mutierten Menschen fand ich beängstigend.

Immer noch kommt es mir so vor als wenn Cia alles kann und die anderen nichts, hier hätte die Autorin mehr für Ausgleich sorgen müssen, da Cia so einfach übermenschlich wirkt.

Mal sehen wie das Ganze nun aus geht. Auch werde ich das Gefühl nicht los, dass es sich hierbei um den Auftakt zu einer Reihe handelt, denn so viel kann ja auf den letzten Seiten nicht mehr passieren...

Sarlascht

vor 4 Jahren

Teil 4: Kapitel 14 - 17 (S. 332)
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nicigirl85 schreibt:
Tomas gesteht Cia nun offiziell seine Liebe, was wir nicht anders erwartet haben und sie erwidert dies. Meint er es wirklich ehrlich oder spielt er ihr etwas vor? Das fragte ich mich nämlich nachdem sie auf Will trafen. Will und Tomas bleiben allein zurück während Cia Wasser holt und in der Zeit ist etwas merkwürdiges passiert und Tomas hat Blut an seinem Messer. Als Will die beiden verlässt und Cia vorher noch vor Tomas warnt, weiß ich ehrlich gesagt nicht was ich davon halten soll. Tomas verhält sich danach auch total komisch, fast wie ein Verräter.

Ich halte Tomas für einen Verräter - ihr Vater hat Cia gesagt, sie darf niemanden trauen, niemanden beinhaltet auch, die Freunde von früher. Sein Verhalten ist mir einfach seltsam, er will Cia nur für sich, stößt Will weg, was ich irgendwie manipulierend sehe - für mich kommt da noch was großes.

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Sarlascht

vor 4 Jahren

Teil 4: Kapitel 14 - 17 (S. 332)
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Es ist nicht meine Leserunde, zuerst warte ich gemeinsam mit jemanden auf das Buch, verpasse den Start und dann lese ich endlich, schon steht ein überstürzter Umzug ins Haus, der mich das Buch wieder unterbrechen lässt. Jetzt aber, in der neuen Wohnung, jetzt sollte hoffentlich nichts mehr dazwischen kommen.

Dieser Abschnitt er war gut, nur langsam habe ich die leise Vermutung, dass ich mich von diesem Genre sattgelesen habe. Die Grundelemente sind in Dystopien ja fast immer ähnlich und langsam, langsam kann mich diese Sache nicht mehr packen, was natürlich nichts mit der Geschichte zu tun hat, sondern mehr mit meiner persönlichen Einstellung.

Tomas finde ich, wie gesagt, sehr verdächtigt, für mich scheint er wirklich ein Verräter zu sein, weil er spielt irgendein Spiel, welches ich noch nicht ganz durchschaue, aber doch irgendwie sehr offensichtlich ist. Was bei ihm und Will passiert ist, es spricht schon Bände, weil im Gegensatz zu Tomas, vertraue ich Will und glaube seinen Worten, dass Cia vorsichtig sein sollte.

Der graue Mann, ich hoffe schon nicht, wir lösen das Geheimnis um ihn und erfahren, welcher Gruppe er angehört, ob er nur Cia hilft, oder auch anderen Kandidaten und wenn er nur Cia hilft, dann warum gerade ihr.

Ich bin mal gespannt auf den letzten Abschnitt.

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